Damarisches Reich
Das Kaiserreich - die perfekte Mischung aus damarischer Bürokratie und kadischem Mystizismus.
Das Damarische Reich, auch Damarisches Kaiserreich oder kurz das Kaiserreich genannt, war ein Staat in Lanessa, der sich ausgehend von der Damarischen Halbinsel über weite Teile des Kontinents erstreckte.
Das Banner des Damarischen Reiches zeigte eine stilisierte Darstellung des Abendsterns; einen achtzackigen, silbernen Stern, auf rotem Grund.
Das Banner des Damarischen Reiches zeigte eine stilisierte Darstellung des Abendsterns; einen achtzackigen, silbernen Stern, auf rotem Grund.
Struktur
Die Macht innerhalb des damarischen Staates lag in den Händen des Kaisers. Der Kaiser stand an der Spitze der Gesellschaft und verfügte über uneingeschränkte Autorität. Der Kaiser war das Oberhaupt der Regierung und zugleich der Oberbefehlshaber der Kaiserlichen Armee. Auch andere Organisationen, wie etwa der Orden der Kaiserlichen Ritter und die Inquisition unterstanden seinem direkten Befehl.
Der Damarische Senat wurde im Jahr 1178 n. F. ins Leben gerufen und diente dem Kaiser seither als Verwaltungsorgan. Seine Mitglieder waren zunächst ausschließlich Angehörige alter Adelsfamilien aus der Zeit der Könige. Nach weitgreifenden Reformen wurden jedoch auch Repräsentanten aus dem einfachen Volk in den Senat aufgenommen. Diese Repräsentanten wurden durch regelmäßig wiederkehrende Wahlen bestimmt. So plante zum Beispiel der Botschafter Andros Serevin im Jahr 1411 n. F., sich für die Wahl zum Senat aufstellen zu lassen. Er war der schärfste Konkurrent des alteingessenen Senators Hestos Aravin, der zum alten Adel des Reiches gehörte.
Innerhalb des damarischen Staates galten strenge Gesetze. Schwere Verbrechen wie Mord, Raub oder Wegelagerei wurden rasch und brutal bestraft. Geringere Vergehen wurden je nach Schwere entweder mit Geld- oder Gefängnisstrafen abgegolten.
Der Gebrauch von Magie unterlag strengen Auflagen. Außerhalb der Armee war es dem gemeinen Volk mit wenigen Ausnahmen verboten, Magie zu erlernen oder zu praktizieren.
Der Damarische Senat wurde im Jahr 1178 n. F. ins Leben gerufen und diente dem Kaiser seither als Verwaltungsorgan. Seine Mitglieder waren zunächst ausschließlich Angehörige alter Adelsfamilien aus der Zeit der Könige. Nach weitgreifenden Reformen wurden jedoch auch Repräsentanten aus dem einfachen Volk in den Senat aufgenommen. Diese Repräsentanten wurden durch regelmäßig wiederkehrende Wahlen bestimmt. So plante zum Beispiel der Botschafter Andros Serevin im Jahr 1411 n. F., sich für die Wahl zum Senat aufstellen zu lassen. Er war der schärfste Konkurrent des alteingessenen Senators Hestos Aravin, der zum alten Adel des Reiches gehörte.
Innerhalb des damarischen Staates galten strenge Gesetze. Schwere Verbrechen wie Mord, Raub oder Wegelagerei wurden rasch und brutal bestraft. Geringere Vergehen wurden je nach Schwere entweder mit Geld- oder Gefängnisstrafen abgegolten.
Der Gebrauch von Magie unterlag strengen Auflagen. Außerhalb der Armee war es dem gemeinen Volk mit wenigen Ausnahmen verboten, Magie zu erlernen oder zu praktizieren.
Ressourcen
Das Damarische Reich verfügt über den größten und effizientesten Militärapparat der Bekannten Welt. Dazu zählte die größte stehende Armee in ganz Lanessa, eine Flotte moderner Kriegsschiffe sowie eine Vielzahl spezialisierter Kräfte, wie etwa den Kaiserlichen Rittern und ab 1412 erstmals seit dem Fall Sariens eine Gruppe von Inquisitoren.
Demographie und Einwohner
In seiner Anfangszeit bestand die Bevölkerung des Damarischen Reiches vornehmlich aus Menschen damarischer Herkunft.
Mit der beständigen Erweiterung seiner Grenzen über die Damarische Halbinsel hinaus wuchs die Bevölkerung des Kaiserreiches um die Bewohner der eroberten Gebiete an. Im Zuge dieser Eroberungen wurden - hauptsächlich, um Unruhen zu vermeiden - verschiedene Volksgruppen aus ganz Lanessa, wie etwa die Kadier, in die damarische Gesellschaft integriert. Mit ihrer Eingliederung in das Reich genossen diese Volksgruppen sowohl den Schutz der Kaiserlichen Armee als auch sämtliche damarische Bürgerrechte.
Die überwiegende Mehrheit der Damarer (9/10) waren Bauern. Ihre landwirtschaftlichen Erträge sicherten die Versorgung der Städte und den Erhalt des damarischen Militärapparats.
Religion
Die offizielle Staatsreligion des Kaiserreichs war der Glaube an den Gott Tythos. Neben der Kirche des Abendsterns tolerierte der damarische Staat jedoch eine Vielzahl von Religionen innerhalb seiner Grenzen.
Den damarischen Bürgern stand es frei, ihre Religion zu wählen und nach eigenem Belieben einem oder mehreren Göttern zu folgen. Zu diesem Zweck wurden in den Städten des Reiches, ähnlich wie in Heddwynn, Tempel errichtet, die der Verehrung aller Götter dienen sollten.
Bildung
Das damarische Recht sah vor, dass jedem Bürger zumindest eine rudimentäre Schulbildung zukommen sollte. Diese umfasste Lesen und Schreiben, Grundzüge der Mathematik, Religions- und Geschichtsunterricht.
"Lang lebe das Kaiserreich. Lang lebe der Kaiser."
Gründungsdatum
1117 n. F.
Typ
Geopolitical, Empire
Hauptstadt
Predecessor Organization
Anhängerbezeichnung
Damarer
Anführer
Leader Title
Regierungsform
Dictatorship
Wirtschaftssystem
Traditional
Hauptexportgüter
- Wein
Legislative
- Kaiserlicher Senat
Untergeordnete Organisation
Standort
Amtssprachen
Zugehörige Ränge & Titel
Kontrollierte Gebiete
Zugehörige Gegenstände
Wichtige Mitglieder
Zugehörige Ethnien
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