Rodrigo der Fantastische Character in Irda | World Anvil

Rodrigo der Fantastische

Musik, Abenteuer und jede Menge Glück

Written by Nightone

Rodrigo Alvernez Simpro (a.k.a. Rodrigo der Fantastische)

Wer Rodrigo der Fantastische ist?
  Soll das heißen ihr habt noch nie von dem Mann mit der Stimme der Færy gehört?
  Dem Mann, der eintausend Frauen zum Träumen brachte mit der Ballade von Lilliyan der Silberelfe?
  Dem Mann dessen natürliches seidenes Haar gleichsam dem Wellen des Meeres von seinem Haupte fließt?

Ihr habt nicht von dem mutigen Abenteurer gehört der von Nor-tak-hylla im Norden bis zum Hammer-Kap im Süden ganz Aravellien bereiste. Und noch Zeit für einige Abstecher nach Daterra und Peri-Peral fand? ...

Nun grämt euch nicht, den dieser bescheidene Mann gibt sich heute die Ehre, hier zu verweilen und euch mit seiner Anwesenheit zu beglücken.

Wenn ich mich vorstellen darf: Rodrigo der Fantastische, so nennt man mich!
— Rodrigo der Fantastische auf großer Abenteuerfahrt

Allgemeines

Rodrgio Alvernez Simpro, wurde als Jüngster von fünf Brüdern, in Altenstein, einer kleinen Stadt im nordöstlichsten Winkel von Oppersburg, als Sohn eines Schneiders geboren.   Zwar erlernte er, wie seine Brüder auch, die Grundlagen des Schneiderns erkannte jedoch schnell das ihn diese Tätigkeit niemals erfüllen würde.   Doch statt feine Gewänder nur herzustellen, wollte er sie lieber selber tragen.   Er entwickelte sich, von seiner Mutter gefördert, zu einem fantasievollen Freigeist.   So begann er Gedichte zu ersinnen und rezitierte die Lieder von reisenden Barden und Spielmännern.   Als er zwölf war, starb sein Vater, so dass sein ältester Bruder die Schneiderei übernahm und seinen restlichen Brüdern ihren Erbanteil auszahlte.   Rodrigos Erbe reichte gerade um sich bei einem reisenden Barden einen Lehrplatz zu erkaufen. So verließ er dann auch Altenstein und reiste mit seinem neuen Mentor, dem "Galanten Gilliamo", durch denOppersburger Städtestaat und das Königreich Turelium.   Obwohl er als einer der talentiertesten Barden der jüngeren Geschichte galt, erlernte er nur den Umgang mit zwei Instrumenten: der Mandoline und der Querpfeife.
  Seine wahre Begabung lag in seiner Stimme und seiner Ausstrahlung.   Trug er die alten Elfenweisen vor so schmolzen die Herzen der Zuhörer reihenweise dahin.   Nach seiner Lehre zog er mit vielen Armeen, Söldnern, Abenteurern umher, um neue Lieder und Gedichte zu ersinnen.   Diese hielt er später in seinem Buch "Saga di Fantastico" fest, welches heute von vielen Barden und Musikern in der Ausbildung studiert wird.   Es ist bekannt das er ein wenig Arkanmagie beherrschte, welche er nutzte, um seine Auftritte mit besonderen Licht- und Toneffekten zu untermalen.   Das Bemerkenswerteste an ihm ist allerding, dass er im Alter von 35 Sommern plötzlich aufhörte zu altern und fast 300 Jahre alt wurde.   Viele dachten er wäre ein Mêlan, jedoch zeigte sich das weder in der väterlicher noch in der mütterlicher Blutlinie eine Vermischung mit Elfenblut stattgefunden hat.   Seinen Tod fand er schließlich nach seinem letzten Auftritt seiner, wie er es nannte, Abschiedstournee in seiner Heimatstadt Altenstein.   Als der letzte Akkord verklungen war und das letzte Leuchten der Magie verblasste, blickte er noch einmal über die angereiste Menge und rief:


Danke! Ihr wart ein spitzen Publikum!
— Rodrigo der Fantastische
 
Danach verstarb er noch im Stehen mit erhobener Faust direkt auf der Bühne.
 

Magie der Musik

Obwohl Rodrigo, wie bereits erwähnt, etwas das arkane Thaum zu formen vermochte, konnte er dieses aber nie benutzen, um seine Zuhören tatsächlich zu verzaubern.   Auch wenn einige Neider dies gerne behaupteten.   Seine Künste beliefen sich nur auf die Fähigkeit, seine Stimme besser hörbar zu machen, fremde Geräusche und Störquellen abzumildern und Lichtillusionen zu erschaffen.   Seine Mandoline Myressa bestand zudem aus Windenholz und war entweder beseelt oder aber die Runen, welche sein alter Freund Jupp Krummbart, der Zwergenrunenmeister, in die Mandoline eingravierte waren magisch.
  Die dadurch in in dem Instrument enthaltene thaumische Energie sorgte dafür das jeder gespielte Akkord die Gefühle des Spielenden in sich trägt.   Dieser subtile Zauber verhinderte zwar das Rodrigo die Mandoline spielen konnte, wenn er nicht in der passenden Stimmung war.   Half ihm aber zugleich, den Menschen um sich herum seine Gefühle besser zu vermitteln, solange er zu seiner Stimmung passende Stücke spielte.   Dies beeinflusste die Emotionen der Zuhörer nicht!   Ließ sie aber die Gefühle des Barden verstehen und wenn sie nur offen dafür waren und sich darauf einließen.   So vermochten seine Lieder, seine Zuhören tief zu berühren.   Zu guter Letzt besaß Rodrigo noch ein besonderes Amulett welche der Zeratha-kum-áe gewidmet war.   Ob dieses allerdings wirklich etwas bewirkte ist unklar, zumal er eigentlich Lam‘oreth mit seinen Segensschwur folgte.   Auf eine Nachfrage hin soll er mal gesagt haben, er trüge es in der Hoffnung das kein schöner Augenblick je vergehe, wenn er musizierte.   Seit seinem Tod gilt das Amulett als einziges Objekt aus seinem Nachlass als verschwunden.   Die restlichen Stücke aus seinem Besitz sind im Volkskundemuseum in Oppersburg ausgestellt.

Eckdaten
Voller Name
Rodrigo Alvernez Simpro
Alias
Rodrigo der Fantastische
Spezies
Menschen
Geboren
03. Lamar
5623 ndK
Status
Verstorben
12.Gwynnor
5912 ndK
Staatsangehörigkeit
Oppersburger Städtestaat
Organisation
Agentura di Fantastico
Geschlecht
Männlich
Größe
1,74 m
Gewicht
73 kg
Augen
Blau
Hautfarbe
Hell
Haare
Graubraun
Segensschwur
Lam‘oreth
Sprachfertigkeiten
Esquenim, Moardaaig, Maretisch, Mittara, Nordara, Valeran, Nordijyk






 

Ausstattung



  • "Myressa", seine Mandoline aus Windenholz
  • Elegante, maßgeschneiderte Kleidung
  • Ein einfaches Stahlflorett
  • Den verzauberten Dolch "Brennár", welcher sein Metal erhitzen konnte.
  • Ein Amulett der Zeratha-kum-áe (Verschollen)


 

Die Saga di Fantastico

Die Saga di Fantastico ist ein Buch das Rodrigo verfasst hat, welches sein Leben in Form von Ansammlungen von Gedichten, Liedern, Kurzgeschichten und Berichten widerspiegelt.   Nach einer kurzen Einführung und einem Kapitel über seine Jugend und Lehre, beginnt er mit den Beschreibungen seines Daseins als Abenteurer.
  Das erste hier drin festgehaltene Lied ist "Die Klage am Toten-Pass", welche er für eine Gruppe von Freischärlern schrieb die, nach nur einer Woche des zusammen Reisens, aufgerieben wurden.   Seinen Angaben zu folge überlebten nur vier der Söldner das Gemetzel und zogen von nun an mit Rodrigo durch die Lande. Immer auf der Suche nach einer Möglichkeit einige Münzen zu verdienen.
  Der erste unter den Gefährten war Timion Zedranis, ein Mensch, welcher laut Rodrigo von Waldelfen erzogen worden war und ihre geheimsten Bogenschießkünste erlernte.
  Als zweites nennt der Barde Hilda Flinkfinger, eine geschickte Gnomin, deren technische Spielereien und Neugierde die Gruppe ebenso oft retteten, wie sie sie auch in Schwierigkeiten brachten.
  Der Dritte im Bunde war der Zwerg Jupp Krummbart, ein Arkanist der sich um die Geheimnisse der Runenmagie verstand, jedoch mehr Spaß daran hatte sich mit der Axt auf seine Gegner zu werfen.
  Die Letzte der Vier war die Mêlan Iris van Belle, eine zierliche Frau, welche sich jedoch in eine gewaltige Bestie zu verwandeln vermochte.   Die Gruppe zerfiel erst als sich Timion Zedranis aufgrund seines fortgeschrittenen Alters zur Ruhe setzen muss.
  In der "Saga di Fantastico" beschreibt Rodrigo, dass er sich auch nach der Auflösung häufiger mit seinen alten Gefährten zusammensetzte, bis er einen nachdem anderen beisetzte.   Es scheint, dass er immer wusste, wann die Zeit für jeden der Freunde sich dem Ende näherte, und traf diese dann noch ein letztes Mal wieder.   Die "Lieder der Verlorenen" die er für die Verstobenen schrieb, gehören mit zu den schönsten und herzerweichendsten Balladen aller Zeiten.   Nach seinen Abenteuern mit den vier Freunden, folgte Rodrigo wieder verstärkt seiner eigentlichen Passion, dem Singen.

Seinen Gewinn aus den Abenteuern der Vergangenheit investierte er, indem er die "Agentura di Fantastico" gründete.   Diese kümmert sich auch heute noch darum kümmert Nachwuchsbarden, egal welcher Rasse, Ethnie oder Geschlechts ausfindig zu machen und ihnen zu helfen nicht nur in kleinen Tavernen und Hinterhöfen versauern zu müssen, sondern auf die großen Bühnen Aravelliens zu gelangen.
  Er selbst nutzte die "Agentura" um seine weiteren Reisen und kontinentweiten Auftritte zu planen und zu organisieren.   Wobei er immer mehrere Jungbarden mitnahm, die dann als Vorgruppen spielten.
  Seine Berichte über diese Tourneen sind sehr detailliert.   So führt er unteranderem sowohl die von ihm gespielten Titel, als auch die der ihn begleitenden Jungbarden, sowie die geschätzten Besucherzahlen auf.   Innerhalb der "Saga" findet sich ein Gedicht welches eventuell seine sonderbare Langlebigkeit und Alterslosigkeit erklären könnte: "Göttin gefroren im Fluss".   Anfangs dachten Gelehrte das es sich um ein Lied auf Nespô-tía oder eine ihrer Töchter Teelâia oder Tis-Pontiêne.  
Was an und für sich, nicht weiter ungewöhnlich wäre, da Rodrigo im Laufe der Saga viele Gedichte und Lieder für die verschiedensten Götter niedergeschrieben hat.   Aber etwas an dem Gedicht lässt einen innehalten, es wirkt mehr als wäre er tatsächlich etwas für ihn kaum Beschreibbarem begegnet.   Im Gedicht findet sich die Zeile:
 
Dein Geschenk, gefriert meines Herzen Schlag,
Der Fluss mich nicht länger berühren mag.
Bis zum Tag da ich es hergebe,
Ich durch deine Gunst nur Lebe.
— Auszug aus "Göttin gefroren im Fluss" aus der "Saga di Fantastico"
 
Die Gelehrten denken Heute das es sich bei der Göttin um Zeratha-kum-áe und bei dem erwähnten Geschenk um das Amulett handeln soll, das seit seinem Tod verschwunden ist.

Das dieses ihn sozusagen in der Zeit einfror und er es nach seinem letzten sagenumwobenen Auftritt abgenommen haben soll und damit sein Leben geendet hat.   Leider finden sich keinerlei Hinweise im Gedicht, noch sonst wo in der "Saga" wie es zu dem Treffen kam oder warum er das Geschenk erhalten haben mag.   Die Theorie wird im Übrigen davon gestützt das am Ende der "Saga" sich Rodrigo immer mehr in melancholischen Texten verliert.   In der Kurzgeschichte "Zu wenig Streichkäse auf zu viel Brot" beschreibt sich die Hauptperson der Geschichte als fast durchsichtig und ausgelaugt, als würde die Welt voranschreiten, obwohl er selber stehen geblieben ist.   Erst die Pläne für seine letzte große Tournee lassen die Schreibweise des Autors wieder aufleben und Rodrigo beschreibt mit allen Einzelheiten, was er auf welcher Bühne getan hat.   Nur über seinen letzten Auftritt berichtet er verständlicherweise nicht mehr im Nachgang sondern hielt hierfür nur seine Pläne fest.   Sein letzter Eintrag in der "Saga" lautet:

Es war mir eine Ehre und eine Freude all die Länder zu bereisen und all die Leute kennen zu lernen die ich kennen lernen durfte.
  Ich hoffe, so wie ich immer gehofft habe, dass meine Musik die Welt bereichert hat und das sich jeder der sie hörte und der sie noch hören wird, wenn ich selbst schon nicht mehr bin, sich zu Großem inspiriert fühlt.

— Auszug aus dem Kapitel "Letzte Gedanken" aus der "Saga di Fantastico"
 
Es gilt als belegt, dass die in der "Saga di Fantastico" beschriebenen Heldentaten, Abenteuer, Auftritte und Machenschaften Rodrigo Alvernez Simpros, tatsächlich geschehen sind.
  Allerdings sind sich die Geschichtsgelehrten überall einig das der Barde bei seinen Aufzeichnungen einige Fakten schöngeredet, vergessen oder absichtlich ausgelassen hat und dafür etwas mehr Prosa eingefügt hat.


Cover image: People at Sunrise by Levi Guzman
Character Portrait image: Rodrigo der Fantastische by Nightone

Kommentare

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Feb 1, 2022 17:15

Great article! Already started with a good introduction and then the longevity of rodrigo became a new intriguing thing. And after that it just kept on expanding on that mystery, pulling me into reading further :)

Feel free to check my new world Terra Occidentalis if you want to see what I am up to!
Feb 2, 2022 08:40

Thanks a lot!
Happy you liked it :)
It was so much fun to think about something to make Rodrgio a special bard without just making him perfekt at every instrument or the "best womenizer" there is (ya know the typical tropes).

Have a look at my Cabinet of Curiosities entries or my entry for Tillerz Duckuary: Die Ruinen von Duckistan!
Feb 2, 2022 09:02

Yeah it is always nice to get a bit away from the usual tropes :)

Feel free to check my new world Terra Occidentalis if you want to see what I am up to!
Feb 4, 2022 15:18

Ein heldenhafter, fantastischer Barde. Ich hatte ihn erst als "Rodario" gelesen und war verwirrt, aber er ist Rodrigo, der Fantastische, es gibt nur den einen! Gut gemacht, sehr gut.

You wanna see what we did for the last events? Go, click here: Eddies Major Events
Feb 5, 2022 14:33

Danke vielmals!
Ich gebe zu es gibt gemeinsamkeiten mit einem gewissen Rodario - Beide sind Menschen, Beide beginnen mit "R" und enden auf "o" und beiden haben ein zwergischen Freund der lieber etwas anderes wäre als was das Schicksal ihn als Rolle zu gedacht haben (Krieger wäre gerne Schmied und Runenarkanist wäre lieber Krieger)
Aber ich glaub da Enden die gemeinsamkeiten im Großen und Ganzen ;)

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Feb 15, 2022 00:02

Von Anfang bis Ende eine echte Freude zu Lesen. Würde ich herausstellen was mir Besonders gefallen hat, müsste das wohl ein Großteil des Artikels werden. Ganz große Klasse.

If you have some time, I would much appreciate your feedback on my entry for Adventure April: Carbon Copy Paradise
Feb 15, 2022 09:33

Danke dir vielmals!
Es freut mich wenn Rodrigo für Kurzweil und Unterhaltung sorgen konnte!
Oh und: Willkommen in IRDA!

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Feb 19, 2022 00:20 by Amélie I. S. Debruyne

Nice character, and a very intriguing amulet! :D Did Rodrigo published books before that Saga di Fantastico Or was it only that posthumous one?

To see what I am up to: World Ember 2023 list of articles.
Feb 19, 2022 13:54

Thanks!
Ah yes the amulet... I like those little things where you never can be sure how powerfull they are, if at all ^^.
he only worte the "Saga di Fantastico" but I guess he is the kind of guy who published it in different stages so he could earn a bit on the sellings ;). I should check with the guys from Poitkens Verlag if Rodrigo stroke a deal with them...

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Feb 19, 2022 22:45 by Secere Laetes

Jetzt auch mal in länger. Ein sehr schöner Artikel. In gewisser Weise der klassischste Barde, den ich bisher las, aber auch er ist kein richtig typischer Barde, eben wegen den schönen eingebauten Details.   Wie bereits gesagt mag ich deinen Schreibstil, insbesondere den mehr oder minder unterschwelligen Humor. Die Anspielung auf Bilbo ist immer noch klasse. Bei dem Alter aber auch sehr nachvollziehbar, dass es ihm irgendwann so gehen könnte. Witzig ist auch, dass die Gelehrten der Ansicht sind, dass die Ereignisse in seiner Saga wirklich geschehen sind. Zumindest so ungefähr.   Mich hätte ansonsten wirklich interessiert, wie dieses Treffen mit der Göttin abgelaufen ist. Aber da hat er natürlich großteils geschwiegen. Klar, macht es mysteriös (und sorgt dafür, dass die armen Gelehrten sich nicht sicher sein können), aber neugierig bin ich trotzdem. Auf jeden Fall viele Dank für den Artikel.

Feb 21, 2022 08:37

Die beste Lügengeschcihte ist die in welcher genug Wahrheit enthalten ist, damit sie niemand hinterfragt. ^^
Danke vielmals freut mich richtig das dir der Artikel so gefällt.
  Ich habe das Gefühl das ich in Zukunft noch mal auf Rodrigo zurück kommen muss, um dieses Treffen etwas genauer zu beleuchten.
Bis dahin bleibt er ein fester Bestandteil als Zitatgeber in anderen Artikeln XD... Oh ich glaube ich muss noch ne Menge Verlinkungen hierher setzen...

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