Parg-nél'rush Character in Irda | World Anvil

Parg-nél'rush

Ewiger Drache unterm Blätterdach

Written by Nightone

Der Walddrache Parg-nél'rush


Ich liebe diese Wälder:   Ich liebe das weiche Moos unter meinen Füßen.   Ich liebe das Gefühl wenn Rinde und Holz unter mir brechen.   Ich liebe den Duft der Blüten im Frühjahr, den frischen Schatten der Bäume im Sommer, die bunte Blätterpracht im Herbst und die Standhaftigkeit von Harz und Nadeln im Winter.   Ich liebe das Knacken der Äste und Stämme, wenn sie im Sturm sich biegen und fallen.   Ich liebe es am Waldbach meinen Durst zu stillen.   Oder heimlich den Færys und Elfen zu lauschen, wenn sie musizieren und in ihrer Vergänglichkeit philosophieren.   Ich erfreue mich am Gesang der Vögel, und dem Spiel der Jungtiere im Frühjahr, ohne das sie ahnen wie nah ich bin.   Und ich liebe das Wachstum und das Leben welches mich hier umgibt.   Und ja ich liebe auch den herben Geschmack von Wild und Mensch wenn mir der Magen knurrt.  
— Parg-nél'rush, unsterblicher Drache des Waldes

Allgemeines

Parg-nél'rush, genannt der Walddrache, ist ein weibliches Mitglied der Unsterblichen Drachen, und existiert seit dem Beginn der Erste Welt.

Wie ihre elf Geschwister ist sie keiner anderen Authorität als vielleicht der der Götter untergeordnet und zieht durch ganz Irda um sich am Planeten zu erfreuen.

In der Hierchie der unsterblichen Drachen befindet sie sich eher auf den unteren Stufen, da sie kaum nach Macht und Kontrolle strebt und deshalb auch kaum mit den sterblichen Völkern oder ihren Geschwistern interargiert.

Wie alle unsterblichen Drachen kann sie, sofern sie es wünscht in eine humanoide Form wechseln.

Dabei bevorzugt sie die Gestallt einer Elfe und gibt sich gerne als Druidin aus.

Die Drachendame ist von impsonater Gestallt wenn sie ihren waldgrün-grauen, flügelosen, mit Hörnern übersähten Schuppenkörper durch die großen Urwälder Irdas bewegt.

Ihre Farbgebung verbleibt dabei, von den Augen über die Haare und scheinbaren Tattoos bis hin zu ihrer Kleidung, im Waldgrün ihres Schuppenkleides, wann immer sie die zweibinige kleine Gestallt der sterblichen annimmt.

Auf ihrem Haupte verbleiben dabei zwei geschupte Hornfortsätze, welche von den meisten Beobachtern jedoch als ein exostischer Kopfschmuck betrachtet wird.

Es sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass die Transformation keine Illusion ist, sondern sich die Körpermasse tatsächlich, wie bei der Verwandlung eines Lycanners, verändert.

Dabei achtet die Drachin darauf, dass ihre Knochendichte, Muskelmasse und Hautdicke um ein vielfaches kräftiger bzw. dichter ist als wie bei normalen sterblichen, wodurch sie auch in dieser Form so gut wie unverwundbar ist.

Ewiges Leben

Sie das erste mal öffnete sie die Augen als Juleander, sie auf Geheiß und unter Anleitung der hohen Jethaniele erschuff.

Somit war sie die erste Schöpfung der Göttin der Natur und wurde von dieser besonders geliebt.

Dies bedeutet auch das sie älter ist als alle Niederen Götter.

Oder zumindest ihr Geist ist älter, den Ihr Körper wurde bereits zweimal zerstört und zwang sie die Seelenwanderung anzutretten.

Das erste Mal verlor sie den Körper während des Kataklysmuses, als die Erde unter ihr Aufriss und sie von Lava und Meereswogen mitgerissen wurde.

Den zweiten Körper verlor sie als ihr Bruder der Steindrache Gorg'oloth sich 2351 ndK während seiner Rebellion über seine Geschwister erheben wollte.

Sie unterlag den Klauen des Steinernen, auch wenn sie heute beteuert, das ihm dies nur gelingen konnte, weil er sie überraschen aus dem Hinterhalt angriff, als sie gerade in ihrer elfischen Form umher wanderte.

Deshalb ist ihr Körper auch wesentlich kleiner als die der meisten ihrer Geschwister.

In ihrem langen Leben hat Sie natürlich schon eine Menge erlebt und könnte vielen Historikern so einiges an Nachhilfe geben.   Zudem gilt sie als die Mutter aller Walddrakes, Smaragd-Drachen und Emerald-Drachen, auch wenn sie so wie die meisten ihrer Geschwister nur wenige Gedanken an ihre Nachwuchs verwendet.   Auch war sie es die den ersten Elfen, Menschen und Goblins beibrachte sich mit der Natur zu Verbinden und somit das Druidentum begründete, aus welchem sich wiederum im Laufe der Jahrtausende auch das Schamanentum heraus entwickelte.
Eckdaten
Voller Name
Parg-nél'rush
Alias
Der Walddrache
Spezies
Wahre Drachen
Geboren
Erste Welt
Ethnie
Unsterbliche Drachen
Status
Am Leben
Staatsangehörigkeit
Keine
Organisation
Keine
Geschlecht
Weiblich
Größe
Drache: 15,0 m (Schulterhöhe)
Humanoid: 2,0 m
Länge
28 m
Gewicht
15.000 kg
Augen
Drache: Gelb-rot
Humanoid: Grün
Hautfarbe
Drache: Waldgrün
Humanoid: Hell mit grünen Tattoos
Haare
Humanoid: Wald- und Moosgrün
Segensschwur
Keiner aber besonders geliebt von Juleander
Sprachen
Driganval, Esquenim, Aquîlmíon, Náhl'thál, Eldán'îny'thál, Mittara, Nordara, Valeran


Angeblich hat Sie im Laufe der Äonen hin und wieder einen Sterblichen unter ihre Fittiche genommen und so einige der mächtigsten Druiden der Geschichte Aravellien ausgebildet.   Der Grund hierfür dürfte vermutlich einfach sein um sich etwas Zeit zu vertreiben.

Herrin der Großen Wälder

Die Drachendame liebt es die urtümlichen Wälder Irdas zu durchstreifen und das Leben um sich herum zu spüren, zu jagen oder einfach nur auf einer Lichtung im Gras zu liegen und sich von der Sonne wärmen zu lassen.   Dabei scheint sie jede natürliche Waldart gleichermaßen und aus unterschiedlichen Gründen zu lieben.   Die verschneiten Borealwälder des Nordens besucht sie genau so gerne, wie die Bergwälder in den Tälern des Alver-ren Massives oder die abwechslungreichen, Regen- und Nebelwälder des Arev-Nahl.   Ihr Element ist die Natur, aus ihr bezieht sie Ruhe und Kraft, weshalb es ihr natürlich missfällt falls jemand ihre Refugien zerstört.   Welche Auswirkungen ihre Wut haben kann zeigt der Faulwald in Nord-Aravellien.   Dieser entstand, als sich die in den Wäldern lebenden Menschen und Orks in diesem Landstrich bekriegten.   Ein Umstand der die Drachin eigentlich nicht weniger interessieren könnte hätten die Konflikte nicht Feuer an ihren lieblings Ruheplatz gebracht und ihn total zerstört.   Als sie hier herkam um sich auszuruhen und alle Bäume, Büsche und das Gras zu schwarzer Kohle verbrannt sah rastete sie aus und zog durch den Wald auf der Suche nach jeder Siedlung der Menschen und Orks.   Ihr grünes Feuer versenkte jede unglückliche Seele und sie nutzte einen mächtigen Zauber um die Verbrannten an das Land zu binden und so zu verhindern das sie nach Arnardgwann eingehen konnten.   Wenn sie diesen Ort nicht genießen könnte, würde es niemand mehr können.   Als flügelloser Drache ist Parg-nél'rush an den Boden gebunden, ein Umstand der sie heute stark einschränkt, denn seit dem die Welt zerbrochen ist, ist es ihr kaum mehr möglich die tiefen Wälder anderer Kontinente als Aravellien zu besuchen.   Seit einigen Jahrzehnten ist ihr Körper endlich wieder genug gewachsen um zumindest Datav-Passage zu durchschwimmen und somit kühlen Nebelwälder Daterras zu besuchen.   Will sie die Urwälder Peri-Perals sehen, ist sie gezwungen sich in ihre humanoide Form zu verwandeln und unerkannt mittels einem der Schiffe der Sterblichen zu reisen.   Aufgrund ihres letzten Ablebens, scheint es jedoch, dass sie nur noch sehr ungerne diese Form wählt.   Die von Aravellien aus noch immer unerschlossenen bzw. verschlossenen Kontinente Ortakum und Lugaresien liegen somit, zu ihrer grenzenlosen Verärgerung, derzeit außerhalb ihrer Reichweite.
Ihr Narren, es ist kein Märchen! Nur weil ihr noch keinen der Unsterblichen drachen gesehen habt, bedeutet dies nicht das es sie nicht gibt.

Sie haben nur wenig mit uns lächerlichen Sterblichen zu tun!

Aber ich sage euch: Wann immer sie sich einmischen, hat dies gewaltigen Einfluss auf die Geschehnisse Irdas!

Nehmt nur den Faulwald im Norden! Das war der Walddrache! Und ebenso hat dieser Drache, den Menschen die Kunst beigebracht mit der Natur zu kommunizieren und die ersten Druiden persönlich ausgebildet!

— Felium'Stargwyn, wütender Waldelfen Geschichtensammler

 


Cover image: People at Sunrise by Levi Guzman

Kommentare

Author's Notes


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May 19, 2024 11:04 by Secere Laetes

Was für eine nette Drachendame - wobei ich nach dem Lesen der Wahren Drachen das Gefühl habe, dass die unsterblichen Drachen auch mit den Wahren Drachen nicht viel gemein haben außer die Drachen-Gestalt. Einen Drachenstein sah ich jedenfalls auch nicht, zumindest sah ich keinen.   Schön finde ich, dass sie eine echte humanoide Form hat (auch wenn sie die gerade nicht so mag). Ich bin ein großer Fan von Manaketes aus Fire Emblem (selbst wenn die im Spiel dafür auch immer inzwischen einen Drachenstein brauchen, der aber ein bisschen anders ist), bei denen dies ja auch eine echte Gestalt ist, sei es nun die Gestalt zum Energiesparen oder anderes. Und das erinnert mich ein wenig daran. Schön finde ich auch, dass sie bei all ihrer Macht so nahbar blieb und Einschränkungen hat. In diesem Sinne gefällt sie mir wirklich sehr gut. Wäre schön, wieder von ihr zu hören.

May 21, 2024 06:40

Danke dir!
Freut mich riesig das dir die Gute so gefällt!

Ja die Unsterblichen 12 sind nochmal eine Hausnummer über den Wahren Drachen. dennoch sind sie unverzichtbar für einander - den wenn einer der Unsterblichen mal seinen Körper verliert (wie es der armen Parg-nél'rusch ja schon zwei mal passiert ist) so begeben sie sich auf die Suche nach einenm passenden ersatz Körper, dafür muss dann ein Wahrer Drache herhalten. Dies funktioniert so ziemlich nach dem selben Prinzip wie die Seelenwanderung beim Draconeres.
Auch die Unsterbnlichen besitzen einen Drachenstein, dieser sinkt jedoch mit steigednem wachstum zwischen den Schuppten ein und wird so gut geschützt, weshalb man ihn nach einigen Jahren nicht mehr sieht.
Mir gefällt ihre Humanoide Form auch sehr - das sorgt dafür das sie mehr als nur einen "End-Boss-Vibe" versprüht und geschichtliche Möglichkeiten bietezur interaktion mit sterblichen bietet - deshalb auch eine wirklich Form und keine Illusion ^^

Have a look at my entries for:
  • moonflower-writing's Food, Glorious FOOD! Unofficial Challenge: Lende a la Terascoa
  • BasicDragons's Unofficial Dragon Challenge 2024: Parg-nél'rush, der Walddrache
  • DaniAdventures Romance-Ception! Challenge Ballade von der Silberelfe
  • My Adventure April short story Einer dieser Tage
  • May 20, 2024 07:45

    Ich liebe sie. Es ist sicherlich sehr imposant, wenn sie durch die Wälder streift, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass sie aufgrund ihrer Größe Probleme hat, durch die dichteren Wälder in ihrer Drachenform zu laufen, ohne das alles zertrampelt oder ein paar Bäume umfallen. Mir gefällt auch, dass sie den Humanoiden die Natur erklärt hat und dass sie als Mutter andere Drachenarten gilt. Ich hoffe,mehr darüber zu erfahren.

    Stay imaginative and discover Blue´s Worlds, Elaqitan and Naharin.

    Psst join the Copper-Party during Summer Camp 2024 and I would be very happy if you would celebrate my SC contributions with me.
    May 21, 2024 06:49

    Freut mcih sehr das dir die Liebe Drachin gefällt!!

    Ja die Größe macht es ihr sich nicht leicht in engeren Wäldern zu navigieren, weshalb sie die gewalltigen Urwälder vorzieht, wo das Blätterdach weit über sie hinausragt und genug platz ist um zwischen den Bäumen herzu wandern ohne alles einzureißen.
    Außerdem stelle ich mir ihre Bewegungen (solange sie ruhig ist) ähnlich wie bei einer Katze vor. Sie kann ihre Füße sehr vorsichtig aufsetzen und auch zwischen kleineren Büschen und Bäumchen die Klauen aufsetzen ohne eien Spur der verwüstung zu hinterlassen.
    Wo bei ich mir vorstellen kann das sie, als unsterbliche sich auch manchmal einfach sehr lange still liegend an einem Ort aufgehalten hat und es in einigen Wäldern deshalb in der Nähe von Weihlern und Seen bzw. schönen Orten einige Verdächtig geformte Lichtungen geben dürfte ^^. Aber ja nicht jeder im Wald gefallene Baum ist einem Sturm anzudichten.
    Ich hoffe das ich demnächst noch auf die Spielarten des Thaums noch weiter eingehen kann, bzw. die Schule der antur (Druiden und Schamane) etwas genauer beleuchten kann, dann taucht die Gute wieder auf... oder wenn ich auf den nicht ganz so guten Bruder und seine Rebellion eingehe.

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  • My Adventure April short story Einer dieser Tage
  • May 21, 2024 14:20

    Oh der Vergleich mit der Katze gefällt mir und das würde auch "göttlichen" Sinn machen. Vielen Dank für die Erläuterung.

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