Der Mond Lux

Größtes Mondenschiff, hell und weiß

by Nightone
Sieh mein Junge, dort oben steht Lux und schaut auf uns herab!
Er scheint am hellsten von seinen Geschwistern und leitet uns in der Nacht. Solange er am Himmel steht wirst du stets deinen Pfad sehen!
— Karleo Himmer (Hirte im Oppersburger Städtestaat )

Allgemeines

Leuchtend weiß erstrahlt dieser Mond in seinem 28 tägigem Zyklus.
  Von Irda aus kann man erkennen, dass die Oberfläche des Mondes aus Weiß- und Grautönen besteht. Die Eingeweihten wissen das dies vom Samtgras herrührt das grau und silbern auf der Oberfläche wächst.
  Wer genau hinschaut kann kleine dunkle Furchen erkennen welche von den wenigen, mit Glaswasser gefüllten Flüssen gezogen werden, die alle einer einzelnen Quelle entspringen, der Mondstadt.

Die Mondstadt

Auf einer Erhebung steht Luxan die weiße Stadt, erbaut aus Mondsteinen und Mamor. Hier leben in etwa 10.000 Mændrian, welche die Gesamtbevölkerung des Mondes darstellen.
In der Mitte der Stadt, prangt, um ringt von einem See aus Glaswasser, das weiße Marmorschloss des Gottes Lux, Luthanxen.
Hier residiert der Mondgott in alle seiner Pacht und versucht seine Geschwister, Kassor und Fennon, zu überstrahlen.  
Lux der Große uns bringt das Licht,
Und erleuchtet uns den Weg bei Nacht,
Danke Ihm, doch fürcht´ dich nicht,
Auch wenn er mal hält am Tage Wacht.
— Auszug aus Mondentanz von Galantro dem Berben-Barden

Eckdaten

Art
Mond
Hauptstadt
Luxan
Herrscher
Lux
Bewohner
Mændrian
Literarische Erwähnungen
Mondentanz
Schöpfung Irdas
Die Rollen der Drillinge

Flora

  • Samtgras, eine besonders weiche Grassorte von silbergrauer Farbe. Hauptnahrungsquelle der Mondentiere. Lebewesen von Irda vertragen es hingegen nicht gut. Es kommt auf Irda nur in Hochgebirgen vor da es eine sauerstoffarme Umgebung bevorzugt.
  • Glaswasser, eine Flüssigkeit die zwar durchsichtig wie normales Wasser ist, jedoch, aufgrund einer chemischen Reaktion, sehr viel kälter ist.
  • Immer wieder bilden sich fast durchsichtige eisartige Splitter unterschiedlicher Größe in der Flüssigkeit welche meist nur wenige Minuten lang existieren. Für die meisten Lebensformen auf Irda ist dies Tödlich.

    Fauna

  • Mondentiere, es gibt einige verschiedenen, zumeist äußerst friedliebende Tierarten auf den Monden, welche von den Mændrian zum größten Teil domestiziert sind.
  • Auf Lux gedeiht der Brufrak besonders gut. Ein achtbeiniger Pflanzenfresser, dessen Weibchen Milch geben und einen weichen warmen Pelz haben.
  • Rohstoffvorkommen

  • Mondstein, ein sehr harter Stein, der auf Irda nur selten vorkommt und immer von einem der Monde stammt.
  • Weißer Mondmarmor, welcher mit feinen silbernen Adern durchzogen ist.
  • Herzdiamanten und andere Edelsteine.
  • Nachteisen, Silber und Eisen.

  • Geschichte

    Da erschuf SIE (Jethaniele die große Schöpferin) die drei Monde und gebar drei weitere Kinder, weniger mächtig als die Zwillingsgötter dereinst aber stark genug Ihnen standzuhalten.
    Jedem dieser Kinder schenkte sie einen der Monde als Schiff am Himmelszelt und bedachte Sie mit Aufgaben. Sie alle sollten die Sonne davon abhalten auf Irda zu stürzen, und gleichzeitig Licht bei Nacht den Geschöpfen Herrons und Schatten bei Tage den Gestalten Furrochs bringen, so dass keiner die Domäne des Anderen zu fürchten brauchte...
      Lux war der größte und charismatischste unter den Geschwistern und er bekam den größten Mond und keiner scheint in so reinem Weiß des Nachts wie er.
    Aber es bringt auch kein anderer so viel Finsternis am Tage, wenn er die Sonne verdeckt.
    — Auszug aus Dem Schöpfungsbericht Irdas "Die neuen Kinder"


    Cover image: by NASA

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