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Rebis-Ebenen

Der Name Rebis-Ebenen bezeichnet das fruchtbare Land westlich von Namidaen und Naerun bis zum Madoe-Wald im Osten. Auf dem gerodeten, von Bächen durchzogenen Flachland bauen Thilari einen Überfluss an Mil, Hitha-Rüben und anderen Nutzpflanzenarten an. Traditionell sind in den Ebenen verschiedenste Brote und Backwaren aus Mil und anderen Getreiden Bestandteil fast jeglicher Mahlzeiten, ergänzt mit einfach gebratenem oder gegartem Gemüse, Obst, Fisch oder seltner auch Fleisch.   Da in den Rebis-Regionen die Bauern in fast allen Jahren eine reiche Ernte einfahren, exportieren Händler den Überfluss in kargere Regionen wie das Umland von Salmaedi im Süden. Abgesehen von dem Boden verfügen die Ebenen jedoch kaum über Ressourcen, so dass die Bevölkerung zwar nur selten hungert und doch viele im Vergleich zu den Küsten arm sind. Als Folge suchen nicht wenige aus den Dörfern ihr Glück in den fernen, großen Städten - ob Naerun, Vinis, Canta oder, wenn auch seltener, Salmaedi.   Wie die Herrscher der Kaeldis Elrean aus Haus Manderlin sind auch die Bauern der Ebenen traditionell Anhänger einer strikten, konservativen Auslegung des Levientaril. Zugleich mehren sich in den letzten Jahren Berichte über heidnische Machenschaften eines neugegründeten Kultes der Dornenhexe in den waldigen Hügeln am nordwestlichen Rand der Region.  
Wir hier in Nibsan sind aufrechte Menschen, demütig vor dem Ersten Baum. Aber passt auf Euch auf, Reisender, wenn ihr nach Nordwesten über den Glin-Bach zieht. Es heißt, in Besal flechten sie Dornenkränze, ihr versteht?   Was für Zeiten nur, was für Zeiten...
— ein gesprächiger Bauer
Sein bedenkt uns
mit Sonne und mit Regen,
sodass das Mil wächst
immer uns entgegen.
— Erntelied
Andere Namen
Milkorb
Art
Plain
Übergeordneter Ort
Beinhaltete Orte
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