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Die Nerivaner

"meine Kinder"

Die Nerivaner sind eine Art der Invis und das Volk des Lichtes und der Wälder. Sie lieben die Musik, die Künste, das Leben, und besonders ihre Freunde. Unbekannten gegenüber verhalten sie sich freundlich, doch vorsichtig und zum Schutze ihrer Freunde zögern sie nicht zu den Waffen zu greifen.  

Physik

Die Nerivaner sind ein humanoides Volk mit Elementen von Hirschen und Rehen (cervine). Sie mögen es wärmer und hell und bevorzugen die Nähe und den Schutz von Pflanzen. Nerivaner haben ein sehr empfindliches Gehör mit dem sie kleinste Geräusche über weite Distanz, spezielle Geräusche unter vielen anderen oder feine Tonunterschiede wahrnehmen können. Die besten unter ihnen (v.a. Älteste) können durch ihr Gehör sogar Lügner entlarven.  

Körperbau

Die Nerivaner ähneln sich im Körperbau schlanken Menschen. Die “menschlichen” Geschlechtsmerkmale von Mann und Frau sind allerdings im Vergleich sehr schwach ausgeprägt. Frauen tendieren dabei dazu, größer zu sein, als die Männer.
Nerivaner bezeichnen ihre Haare als Laub. Ihr Laub kann grün, gelb, orange, rot, braun oder eine Mischung aus diesen sein. Die am häufgsten vorkommende Laubfarbe ist dabei allerdings grün.
 

Lebenserhaltung

Nerivaner müssen Luft atmen. Darüber hinaus müssen sie sich regelmäßig der Helligkeit aussetzen, um nicht krank zu werden oder sogar zu sterben. Dabei halten sie durchschnittlich 2 Tage ohne Licht aus.
Sie ernähren sich omnivor. Hauptsächliche Nahrungsquellen sind Früchte, Nüsse, Gemüse, Salat und Wild. Darüber hinaus essen sie alles gern, was ihnen angeboten wird.  

Alterungsprozess

Die Haut von Nerivanern wird, mit zunehmendem Alter, faltig und verliert an Farbe. Das Haar wird immer dunkler, bis es beim Tod vollständig schwarz geworden ist. Diese Effekte werden durchschnittlich ab dem 60. Lebensjahr so langsam sichtbar.  

Fortpflanzung

Wenn eine Frau fruchtbar ist, trägt sie bunte Blüten in ihrem Laub. Nach der Befruchtung durch Geschlechtsverkehr, wachsen aus diesen Blüten Früchte. Wenn die Früchte groß genug geworden sind, fallen sie ab und werden in die Brut gegeben.
Während der Brut werden die Früchte mit Licht, Wasser und Wärme gepflegt, bis ein nerivanisches Kind aus der Frucht schlüpft. Die Brüste nerivanischer Frauen geben zu Stillzeit einen Fruchtsaft ab, mit dem sie das Kind stillen.
 

Sänger und Schützen

Innerhalb der nerivanischen Rasse, gibt es zwei deutlich unterscheidbare "Unterrassen"
  • Sänger besitzen klare, angenehme Stimmen und verstehen instinktiv mit diesen sowohl im Gesang, als auch im Sprechen umzugehen.
  • Schützen tendieren dazu schlagkräftig und taff zu sein. Sie besitzen Selbstbewusstsein und Geduld. Nervosität ist ihnen zumeist fremd.
 

Geschichte

Die Geschichte der Nerivaner ist geprägt von Nerivas Bemühungen um Ausgeglichenheit zwischen den Anomi und den Nerivanern selbst. Details zu den Herausforderungen und Errungenschaften dieser Bemühungen befinden sich in diesem Artikel.  

Kultur

Freundschaft wird in der nerivanischen Kultur ganz groß geschrieben. Das Band zwischen Freunden ist so stark, dass der Familienbund dagegen eher schwach ausfällt. Nerivaner sind fremden gegenüber offen und freundlich. Sie haben deshalb auch keine Schwierigkeiten neue Freunde zu machen. Ist ein Freund in Schwierigkeiten, zögern sie nicht, diesem zur Hilfe zu eilen.   Das Matriarchat
Ihre Gesellschaft ist matriarchalisch geprägt, wobei die weiblichen Nerivaner die wichtigeren Rollen einnehmen und die Männer in den unterstützenden Hintergrund treten. Dabei werden die Männer nicht unterdrückt, sie ergreifen nur einfach nicht so schnell das Ruder, wie die nerivanischen Frauen.   Eine Religion
Der nerivanische Lebensstil kann als ausgeprägte Religion betrachtet werden. Im Besonderen verehren sie die Sonne Sil, den Lebensbaum Lygrassyl und natürlich Neriva. Außerdem richten sie viele Gebete an die anderen Regimenta, die sie um Vergebung bitten und ihnen für das Leben danken.  

Elementare Einflüsse

Nerivaner haben Kontrolle über das Licht-Element. Ihre besten können sogar die Licht verwandten Elemente (Kristall, Leben, Blitz, Nuklear) animieren.   Die Symbole des Lichts
Die nerivanische Animationstechnik besteht darin, dass sie Symbole mit Licht in die Luft malen und dabei ein Lied summen. Aus den Symbolen entsteht dann eine, dem Symbol entsprechende Animation. Diese Licht-Malereien bestehen auf einfachster Stufe nur aus einem Symbol. Auf höchster Stufe bilden sie ganze Runenkreise, die dann auch dementsprechende heftige Effekte haben.   In der Gesellschaft
Durch ihre Affinität zur Natur, haben viele von ihnen gelernt das Lebens-Element zu animieren. Von allen Völkern Lygeas haben die Nerivaner so am längsten die Kunst einer 2-Element-Animation am Leben erhalten (siehe Figur Abhängigkeit).
Nerivaner animieren das Lebens-Element, um ihre Behausungen, die wichtigsten Möbel und ihre Werkzeuge aus Pflanzen wachsen zu lassen. Allerdings ist das ein zäher Prozess und ist mit viel Anstrengung verbunden.   Leben im Licht
In ihren Siedlungen haben sie viele natürliche und künstliche Lichtquellen verteilt, damit ihre Nächte heller bleiben und sie diese, bei Bedarf animieren können. Am häufigsten verwenden sie die Animation von Licht, um Lichtquellen zu verstärken oder für Stimmung abzuschwächen. Vor allem das nerivanische Illusionisten Kunsthandwerk beinhaltet viel Animation von farbigem Licht, denn Illusionisten malen temporäre Bilder mit Licht in die Luft.  

Regierung

Die nerivanische Regierung ist sehr ordentlich, klar definiert und folgt einer strikten "Befehlskette".   Generelle Regierungsstruktur

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Die nerivanische Regierung ist, im Groben, in einen religiösen und einen logistischen Teil aufgeteilt. Das Kardinat übernimmt die geistliche Führung des Volkes, während die Inquisition sich um die Aspekte der Verwaltung kümmert. Zwei der 4 nerivanischen Konfessionen sind jeweils einem der beiden Teile zugeordnet.   Die Missionen

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Jede nerivanische Siedlung hat Zweigstellen der Konfessionen, die Missionen genannt werden. Jede Mission hat jeweils ihre eigene Vorgesetzte, die je nach Art, eigene Titel tragen. Diese Vorgesetzten unterstehen einer Missionarin. Missionarinnen haben bestimmte Gebiete, die sie Verwalten, wie z.B. eine Stadt oder einen Landesteil. Da die Missionarinnen einer bestimmten Konfession angehören beeinflussen sie ihr Verwaltungsgebiet meistens dementsprechend.  

Gesetz: Die Gesetze der Stimmen

  • 1. Bei vorsätzlicher, unauthorisierter Tötung wird die Stimme der Täterin genommen und sie wird des heiligen Waldes Lygrassyls verwiesen (Ausschluss-Exil).
    • 1a. Ist das Opfer ein Nerivaner gilt dieses Urteil auf Lebenszeit
    • 1b. Ist das Opfer eines anderer Volkes gilt dieses Urteil für 50 Jahre
  • 2. Spricht eine Nerivanerin die Unwahrheit und dadurch kommt ein anderer zu Schaden, so wird sie mit 2 Wochen Stummheit gestraft. Entstehen durch die Lüge weitere Gesetzesbrüche, sind die Strafen dieser Vergehen zusätzlich zu begleichen.
  • 3. Bei einem Diebstahl oder Sachbeschädigung werden der Täterin Handfesseln angelegt, die die Unterarme und Hände komplett bedecken. Die Länge der Strafe unterliegt dem Ermessen des zuständigen Gerichts.
  • 4. Wird die Heiligkeit der Ehe durch außerehelichen Verkehr beschmutzt, so werden die beiden Ehebrecher getrennt und auf Lebenszeit ins Waisen-Exil verbannt.
    • 4a. Ein durch Ehebruch entstandenes Kind wird von den Eltern getrennt und in einen Waisen-Tempel gegeben.
  • 5. Wird die Heiligkeit eines Eides durch brechen des eidlichen Schwurs verletzt, so wird die Eidsbrecherin 20 Jahre ins Waisen-Exil verbannt. Sie darf sich danach wieder bei ihrer alten oder einer anderen Konfession bewerben.
  • 6. Bei Verletzung der heiligen Lygrassyl oder einer ihrer Wurzeln, wird die Täterin ihrer Konfession verwiesen und einen ganzen Tag der Dunkelheit ausgesetzt.
 

Misstände

Das schlimmste, was einem Nerivaner passieren kann, ist die Stimme zu verlieren. Der Stimmverlust ist ein traumatisches Ereignis für einen Nerivaner, gleichzusetzen mit dem gleichzeitigen Verlust eines wichtigen Körperteils und eines Nahestehenden.   Das zweitschlimmste ist das Exil. Nerivanische Freundschaften sind sehr eng und das Exil trennt diese Freundschaften auf. Zwei Arten von Exilen benennt das nerivanische Gesetz:
  • Waisen-Exil - Der Exilant wir zum Dienst in einem Waisen-Tempel verurteilt. In Waisen-Tempeln werden ehe- und familienlose Kinder herangezogen. Die Besetzung des Waisen-Tempels und das leitende Bischofsamt, sind die einzigen Kontakte, die der Exilant haben darf.
  • Ausschluss-Exil - Der Exilant wird aus der Gemeinschaft der Nerivaner verbannt und darf den großen Wald auf Silviem, sowie überhaupt keine nerivanische Siedlung mehr betreten.
Abgesehen davon sind Nerivaner sehr fürsorglich und kümmern sich aufopfernd um Kranke, Alte oder Behinderte. Das nerivanische Volk ist diesbezüglich sehr gut versorgt.  

Rituale

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Magiekreis by Abe Raham

Die Aufgabe - Das Seelenlied-Ritual

Während des Vortrages eines nerivanischen Ensembles werden sogar die härtesten Herzen weich. Durch das Vortragen des Gesangs und der Musik werden Seelen und Zuhörer besänftigt soweit der Schall reicht.   Anfangs war der nerivanische Chor unendlich und sang ununterbrochen Tag und Nacht. Durch die Strafe der Regimenta war das nicht mehr möglich. Stattdessen hat sich die wöchentliche Symphonie entwickelt, die jeden Lichtag, morgens bei Sonnenaufgang, unter freiem Himmel, vorgetragen wird. Das Seelenlied-Ritual hat sich so zur Seelen-Symphonie entwickelt.   Darüber hinaus wird zu vielen weiteren Anlässen Gesungen und musiziert.  

Die Geburt - Das Wunder des Lebens

Nachdem eine Frucht vom Kopf einer Nerivanerin gefallen ist, wird diese zum lokalen Tempel gebracht. Dort legen die Priesterinnen die Frucht in den Brutteich. Der Brutteich hat direkten Kontakt mit Lygrassyl über deren Wurzeln und ist mit einem Fluss verbunden, der direkt zum Urbaum führt.   Das erste, was ein Neugeborenes erlebt, ist der Geburtsgesang der lokalen Hohepriesterin. Anschließend ruft die Priesterschaft des Tempels die Familie des Neugeborenen zusammen. Das Kind wird solange, mit speziell hergestelltem Fruchtsaft, im Tempel gestillt, bis die Mutter das Stillen selbst übernimmt. Die Familie nimmt das Kind in der Lebens-Zeremonie entgegen.   Nerivaner feiern den Schlüpfungstag als Geburtstag, jährlich und sehr ausgiebig. Kinder, die während einer totalen Gosfinsternis schlüpfen, sterben im Normalfall innerhalb von wenigen Stunden.
Ehelose Kinder und Waisen werden in einen Waisen-Tempel gebracht, wo die dortigen Exilanten die Kinder als ihre eigenen aufziehen.  

Die Reife - Konfessionsbindung

Bis zum 10. Lebensjahr werden nerivanische Kinder von den Eltern ausgebildet. Dann haben sie die Möglichkeit, sich bei einer Konfession zu bewerben. Das tun sie mit dem Lied der Anwartschaft. Eine Zusage hat zur Folge, dass der Nerivaner als vollwertiger Erwachsener angesehen wird und von der Mission seiner Wahl ausgebildet wird.
Eine Ablehnung hat vorerst keinen weiteren Einfluss. Das Kind kann es später erneut versuchen, doch wenn es bis zum 20. Lebensjahr keine Berufung gefunden hat, gilt es als “konfessionslos”. Es ist dann abhängig von den Gaben, die ihm von dessen Eltern oder Freunden gegeben werden.  

Die Hochzeit - Die Gründung einer Familie

Die Hochzeit ist bei Nerivanern eng an den Kinderwunsch gekoppelt. Wenn zwei Nerivaner neues Leben machen wollen, müssen sie zuvor vor eine Priesterin treten und das Trauduett singen.
Wenn die Priesterin es für gut befindet, ernennt sie die beiden zu einer Einheit und damit ist ihnen erlaubt, neues Leben zu machen und sich darum zu sorgen. Scheitert das Duett, dürfen die beiden es aber mit einem neuen Duett nochmal versuchen.
Das ist ein sehr privates Ritual und nur das Paar und die Priesterin sind anwesend. Solch eine Gemeinschaft bleibt monogam und es ist verboten sie zu brechen. Vorehelicher Verkehr ist ebenfalls verboten!  

Der Tod - Die Reise zum Baum des Lebens

Wenn ein Nerivaner verstirbt, wird sein Körper zum Tempel seiner Geburt gebracht. Dort wird er in ein kleines Boot gelegt, welches die Priesterin den Fluss hinauf zu Lygrassyl steuert. Diese Fahrt kann, je nach Entfernung des Tempels, entsprechend lange dauern. Wenn das Boot den Lebensbaum erreicht hat, übergibt die Priesterin den Körper an den Baum, indem sie den Leichnam in Lygrassyls Teich versenkt.  

Musik und Gesang

Nerivaner am Singen zu hindern ist in etwas so schwer, wie jemandem das Atmen zu verbieten. Viele Nerivaner stimmen gerne einen spontanen Dankesgesang an, wenn ihre Arbeit gut läuft, sie Geschenke erhalten oder auch einfach mal so. Es gibt allerdings besondere Anlässe, die besonderes Musizieren erfordern.  

Geburtsgesang

Die Hohepriesterin eines Tempels stimmt diesen Gesang an, wenn ein Kind schlüpft. Der Gesang soll die Stimme des Neugeborenen locken. Er endet, sobald das Kind seine eigene Stimme erhebt. Stimmt das Kind in den Gesang der Priesterin mit ein, ist das ein gutes Omen. Gibt das Kind gar keinen Ton von sich, ist das ein schlechtes Omen.  

Lebens-Zeremonie

Bei der Lebens-Zeremonie wird ein Neugeborenes offiziell an seine Familie übergeben. Die gesamte Familie des Kindes versammeln sich im Tempel der Geburt und wartet darauf, bis die Priesterin die Zeremonie gesanglich einleitet.
Die Priesterin singt über die Verantwortung, die ein Kind mit sich bringt und fordert die Familie auf, das Versprechen zur Behütung und Pflege des Kindes abzulegen. Wenn die Priesterin dazu übergeht, der Mutter gesanglich Fragen zu stellen, beantwortet die Mutter diese gesanglich und die beiden veranstalten einen Wechselgesang.
Die letzte Frage ist die Frage nach dem Namen des Kindes, den die Mutter nach kurzer Stille singend gibt. Daraufhin stimmt die ganze Familie mit ein und gemeinsam danken sie Sil, Lygrassyl oder Neriva, in einem großen Chor, für ihr eigenes Leben und dem des Kindes.  

Das Lied der Anwartschaft

Mit diesem Lied bewirbt sich ein nerivanisches Kind zur Ausbildung bei einer Konfession. Die Bewerbung wird vor der versammelten Mission (je nach größe, vor einer ausgewählten Schar) vorgetragen. Wird die Bewerbung angenommen, stimmt die Missionarin in den Gesang mit ein. Die übrigen Anwesenden können nach belieben vor oder danach einstimmen, um ihre persönliche Zustimmung zu geben. Manchmal wird eine Missionarin so überzeugt.
Stimmt die Missionarin bis zum Ende des Liedes nicht mit ein, gilt die Bewerbung als abgelehnt, unabhängig davon, wie viele der restlichen Anwesenden mit eingestimmt haben.  

Trauduett

Das Trauduett wird während der Vermählung gesungen. Mann und Frau treten vor die Hohepriesterin des lokalen Tempels und tragen das Duett vor. Sie versprechen sich gegenseitige Treue und ewige Liebe bis zum Tod, in einem individuellen Wechselgesang.

Cui, der Alchemist

Cui, der Alchemist by Abe Raham

 

Abschiedsgesang

Dieser Gesang wird während der nerivanischen Bestattung gesungen. Die auf dem Fluss wandernde Priesterin singt über das Leben des Verstorbenen und die Trauer des Abschieds. Die ganze Familie begleitet das als Chor und Musiker wandern an den Ufern mit. Die Anomi aus den Wälder kommen oft dazu und begleiten diesen Umzug.  

Jahreszeiten-Gesang

Die Nerivaner läuten jede Jahreszeit mit einem besonderen Lied ein. Sie versammeln sich in ihren Siedlungen und singen gemeinsam ein Jahreszeiten spezifisches Lied. Dabei ehren sie den Kreislauf des Lebens.
  • Frühling - Lied der Wiedergeburt, Ehrung der Neugeborenen und Kinder
  • Sommer - Lied der Freundschaft, Ehrung des Miteinander und der Freunde
  • Stiller - Lied der Reue, Bitte um Vergebung, Buße
  • Herbst - Lied der Ernte, Dank für die Ernte und die Jagd
  • Winter - Lied der Familie, Dank für die Familien und Gruß and die Ahnen
  • Wilder - Lied am Ende des Jahres, Dank für ein vollendetes Jahr
Die Lieder werden alle 2 Monate jeweils am Ende des Monats gesungen, beginnend Ende Lyruar.  

Vergebungslieder

Diese Lieder singen die Nerivaner als Morgengebet. Sie richten sich an die Regimenta und bitte diese um Vergebung für die Ereignisse um die Teilung des Urkontinents.  

Weitere Besonderheiten

Nerivanische Runen

Die Nerivaner haben den Ansatz einer eigenen Schrift entwickelt. Diese Schrift besteht aus Runensymbolen, die verschiedene Gegenstände, Personen oder Sachverhalte darstellen und beziehen sich oft auf die Musik. Nachdem die evelitischen Schrifsymbole ihren Weg zu den Nerivanern fanden, gingen die Nerivaner dazu über, eher diese für den schriftlichen Sprachgebrauch zu verwenden.
Die alten Runen blieben allerdings als künstlerische Symbole noch erhalten und entwickelten sich zur Notenschrift weiter, die überall auf Lygea für Notationen verwendet werden. Außerdem werden sie weiterhin in der nerivanischen Animationstechnik verwendet.  

Die Silariel

Unabhängig von den restlichen Konfessionen hat sich eine gewisse Schar der Nerivaner um Lygrassyl versammelt. Diese Schar ist der Orden der Silariel, die sich um eine besondere Beziehung zu Lygrassyl bemühen.  

Pflanzen

Nerivaner sehen sich als Verwandte der Pflanzen an. Diese ordnen sie alle dem weiblichen, in ihrer Gesellschaft dominanten, Geschlecht zu.

Info

 

Allgemeines

Schöpfer

Neriva

Übergeordnete Spezies

Invis

Element

Licht

Mystisches Potential

Level B/C

Animationstechnik

Die Symbole des Lichts

Seelen-Ritual

Lied  

Physik

Größe

160 cm

Gewicht

73 kg

Energiebedarf

1800 kcal pro Tag

Flüssigkeitsbedarf

2 Liter pro Tag

Lebenserwartung

100 Jahre

Reifealter

20 Jahre  

Fortpflanzung

Geschlechtsmerkmale

  • Mann - kleiner, kleinere Hörner, einfache Haarfarbe, Penis
  • Frau - größer, Geweih, Haarblüten, satte Haarfarbe, Vagina, Brüste

Fruchtbarkeit

Frauen, im lygeanischen Frühjahr
Maximal 2 Embryos pro Befruchtung

Austragungszeit

1-2 Monate

Brutzeit

6-7 Monate

Stillzeit

12 Monate  

Kultur

Slogan

"Das Leben ist ein Liebeslied"

Werte

Freundschaft, Natur, Ordnung, Liebe

Musik

Gefühlvoll, elegant klassisch, z.B. Chor + Saitenorchester

Bildende Kunst

Verspielt, bunt, filigran, religiöse und Freundschafts-Bilder

Poesie

Gefühlsbetont, Bewunderung der Natur, Liebestexte  

Aus der Realität

Kulturschablonen

Fantasy-Elfen, Christentum

Sprachschablonen

Tolkiens Elbisch, generell Sprachen von Fantasy-Elfen   Zahlenwerte entsprechen dem Durchschnitt beider Geschlechter

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Cover image: Header Völker by Abe Raham

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