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Die Pflanzen

Die Pflanzen sind die zahl- und formreichste Art der Anomi. Sie wurden von der Regimenta Sil und der Omnipha Herba geschaffen. Die Pflanzen verhalten sich zum Großteil genau so, wie aus der menschlichen Realität bekannt. Zusätzlich gibt es aber noch einige Vertreter, die sich eher wie Tiere fortbewegen und sogar auf die Jagd gehen. Beide, die normalen und die beweglichen Pflanzen, können in derselben Unterart existieren.  

Arten

Die aufgelisteten Pflanzenarten waren die ersten, ursprünglichen Arten. Aus diesen haben sich über die Zeit viele neue Pflanzen entwickelt.  

Blumen

Sehr friedliche Pflanzen, die große, bunt-gesättigte Blüten haben und einen wohligen, frischen Geruch verbreiten.   Unterarten:
  • Sonnenblumen - Blumen des Tages, die ihre offenen Blüten den Sonnen entgegenstrecken, ihre Blüten gab es ursprünglich in Gelb- oder Cyantönen
  • Tulpen - ihre Blüten haben alle Farben des Regenbogens, außerdem umgibt sie eine fröhliche Aura.
  • Orchideen - die klingenden Blumen, bei Tagesanbruch schellen ihre zahlreichen Blüten wie kleine Glöckchen, dieses Glockenspiel kann dann eine ganze Weile dauern.
  • Kamillen - sind voller Leben und geben gern ihr eigenes Leben, um Verletzungen anderer zu heilen.
  • Lilien - haben große Blüten und ihr Geruch kann einen kranken Geist heilen.
  • Nelken - der bloße Anblick dieser Blumen vertreibt Kummer, Angst, Sorgen und Wut.

 

Wasserpflanzen

Diese Art blüht, gedeiht und ziert Teiche, Bäche, Flüsse, Seen und Sümpfe. Wasserpflanzen wachsen im, am oder unter Wasser.   Unterarten:
  • Lotusse - ihre Blüten, die auf Wasseroberflächen schwimmen, sind schön anzusehen und verbreiten einen lockenden Duft, der Müde macht.
  • Algen - grüne Gewächse, die sehr viele Nährstoffe enthalten.
  • Seerosen - haben schöne, süßlich duftende Blüten. Der Verzehr auch nur eines Blütenblattes sorgt für ein langes Gefühl der Euphorie.
  • Flüssigblüter - wachsen direkt auf Wasseroberflächen, Stiele, Blüten oder Blätter bestehen aus Wasser.
  • Seegras - einfache, grüne Gewächse, bedecken weite Teile der Ozeane.
  • Buntwieger - farnartige, gesättigt farbige Gewächse, die unter Wasser gedeihen.
Flüssigblüter
by Unbekannt

 

Wurzler

Wurzler haben große Wurzeln, die sie die meiste Zeit unter der Erde verstecken. An der Oberfläche ragen dann nur ihre kleineren, meist grünen, blütenlosen Blätter heraus, die auch oft mit Gräsern verwechselt werden können. Die einfachsten unter ihnen werden oft als Nahrung verwendet, doch ihre mächtigsten bewegen sich sehr schnell und werden dann zu lebensbedrohlichen Gefahren für Unvorsichtige.   Unterarten:
  • Mandragoras - verteidigen sich mit Gasen, die Halluzinationen erzeugen.
  • Zwiebeln - versprühen ein Gas, was die Haut ihrer Feinde verätzt.
  • Zuckerwurzeln - passive Art, die sich im konstanten Zustand von Albernheit befindet, also ständig am Lachen ist und sich nie wehrt, nicht einmal, wenn sie zerschnitten wird.
  • Radieschen - leben in größeren Familien, die gemeinsam einen Angreifer abwehren, wenn sich auch nur eins von ihnen angegriffen fühlt.
  • Selleries - sehr sensible, aggressive Art, die auf kleinste Erschütterungen in der Erde reagieren.
  • Rüben - scheue Art, die sich schnell durch die Erde bewegen kann. Auch sie leben in großen Familien, die bei Provokation schnell die Flucht ergreifen und maximal eine kleine Schar zurücklassen, um Angreifer an der Verfolgung zu hindern.

 

Gräser

Fruchtbarste Art der Pflanzen, die sich mit allem fortpflanzen, was sie berühren. So hat sich die Welt schnell mit vielen verschiedenen Arten von Gräsern bedeckt. Gräser sind relativ einfache Gewächse, die wenig Nahrung brauchen und viel aushalten. Selten bilden sich eine Art Grasgolems aus den Gräsern. Diese sind grundsäzlich sehr neugierig und sehr friedlich und tun niemandem etwas zu Leide.   Unterarten:
  • Bambus - dicke, hölzerne, hohle Gräser, die am höchsten wachsende Art.
  • Schilf - strohartige Gewächse, mit Knollen an den Spitzen, die bevorzugt am Rand von Gewässern wachsen.
  • Grüngräser - einfache, grüne Gräser, die auf der ganzen Welt wachsen und Wiesen, Weiden und Felder bilden.
  • Plüschgräser - strohartige Gewächse, mit plüschigen Spitzen, die ihr Pollen in den Wind streuen.
  • Klingengräser - kleinere, strauchige Pflanzen, mit langen, dünnen, scharfen, Blättern mit denen sie sich verteidigen.

Gras

by Unbekannt


 

Kakteen

Diese Gewächse bevorzugen einen kargen, trockenen Lebensraum. Sie haben Stacheln und Dornen mit denen sie sich gegen ihre Feinde wehren und mit denen sie sogar selbst auf die Jagd gehen.   Unterarten:
  • Dornstengel - strauchartige Art, deren Zweige sehr dick und mit langen, spitzen Dornen versehen sind.
  • Plattenkakteen - Kakteen, deren Körper aus fast zweidimensionalen Platten bestehen. Wenn provoziert, können sie diese Platten wie Frisbees von sich werfen.
  • Kugelkakteen - Kakteen, deren Körper aus einer oder mehreren runden, stacheligen Kugeln bestehen. Diese Kugeln explodieren, wenn ihnen ein anderes Wesen zu Nahe kommt.
  • Blütendorne - strauchartige Gewächse, mit langen, dünnen, Dornen besetzten Zweigen und farbigen Blüten, deren Durft Beute anlockt.
  • Klingenkakteen - strauchartige Gewächse, die aus langen, dünnen, scharfen oder stachelbesetzten Blättern bestehen.
  • Kaktauren - humanoide Pflanzen, die des Tags auf die Jagd gehen und sich des Nachts als normale Kakteen tarnen.
  Referenzen: Bilder Gallerie

 

Bäume

Die ältesten Bäume waren alle Ents. Die meisten von ihnen haben sich aber entschlossen, nicht über Lygea zu wandeln und haben sich an einem Ort verwurzelt. Aus diesen entwickelten sich die Bäume und Wälder, wie sie aus der menschlichen Realität bekannt sind. Einige dieser Ents existieren aber immer noch. Diese wandeln in regelmäßigen Abständen von einem Ort zum anderen und sie wehren sich, sollten sie angegriffen werden. Bäume können, unter den richtigen Umständen, mehrere Jahrtausende alt werden.   Unterarten:
  • Laubbäume - friedliche Kreaturen, mit großen, grünen Blättern, die ihre Früchte gerne abgeben und mildere Regionen bevorzugen.
  • Nadelbäume - haben nadelbesetzte Zweige, sind ziemlich aggressiv und bevorzugen kühlere Regionen.
  • Palmen - hohe Bäume mit langen Stämmen und Kronen mit großen, flachen Blättern, die gern in warmen Regionen, in der Nähe von Wasser wachsen.
  • Weiden - geduldige, weise Gewächse, die gern in Gesellschaft andere Bäume leben.
  • Mammutbäume - größte Baumart, die warme, feuchte Regionen bevorzugt.
  • Eiben - misstrauische Kreaturen, die sich leicht provozieren lassen und deren Blätter in der Mitte zwischen Nadelbäumen und Laubbäuen liegen.
 

 

Schlinger

Schlinger sind sehr angriffslustige Gewächse, die sich schnell bewegen. Sie besitzen lange Ranken, mit denen sie ihre Beute ergreifen, gefangen nehmen oder nach ihr schlagen. Meistens besitzen sie große, kräftig farbige Blüten, die wie Maul und Darm in einem funktionieren.   Unterarten:
  • Standschlinger - sind an einem Ort verwurzelt und halten still bis sich ihre Beute von selbst in ihre Blüten verirrt. Schlägt das fehl, fangen sie an sich zu bewegen, um ihre Beute mit ihren Ranken einzufangen.
  • Laufschlinger - rennen sehr schnell über die Erdoberfläche und fangen ihre Beute mit ihren Ranken.
  • Hängschlinger - hängen sich an oder wickeln sich um andere Pflanzen, Felsen oder sogar Gebäude und lauern auf ihre Beute, um sich auf sie zu stürzen.
  • Flugschlinger - benutzen Blätter und Ranken zum Fliegen und attackieren ihre Opfer aus der Luft.
  • Wurzelschlinger - überraschen ihre Feinde, indem sie sich oder ihre Ranken blitzschnell durch die Erde bewegen.
Referenzen: Bilder Gallerie

 

Moose

Moose heften sich oft an andere Planzen, um von diesen Nährstoffe abzuzapfen. Nicht alle Arten geben ihren Opfern wieder etwas zurück. Sie speichern viele Nährstoffe und Wasser.   Unterarten:
  • Morboiden - grässliche, pflanzliche Monstrositäten, die Jagd auf Fleisch machen und giftige Gase versprühen.
  • Moosgolems - aggressive, humanoide, deren Körper anderen Wesen die Energie stehlen.
  • Blütenmoose - friedliche Art, die in Symbiosen mit anderen Pflanzen leben und kleine, farbige Blüten tragen.
  • Gelbmoose - legen sich um und auf andere Pflanzen, um diesen Nährstoffe zu entnehmen, verbreiten einen beißenden Gestank, der Feinde vernhält, beschützen die anderen Pflanzen so in gewisser Weise.
  • Grünmoose - einfache, grüne Gewächse, speichern sehr viel Wasser.

Moos

by Unbekannt

  • Elementarmoose - wachsen auf den verschiedensten Oberflächen und geben elementare Energie ab, z.b. Elektrizität, Feuer oder sogar Schall.
Referenzen: Bilder Gallerie

 

Sporoiden

Sporoiden sind parasitäre Pflanzen, die sich durch ihre Sporen fortpflanzen. Sie sprühen ihre Sporen in den Wind oder auf andere Lebewesen. Ein solcher Sporen-Befall kann katastrophale Folgen für den Wirt haben. Die Sporen reifen zu neuen Sporoiden heran und entziehen dem Wirt dabei die Lebensenergie.   Unterarten:
  • Giftpilze - sehr gefährliche Gewächse, die ihre Sporen in die Umgebung absondern und ihre Opfer so in kürzester Zeit töten.
  • Esspilze - friedliche Art, deren Sporen für die meisten Lebewesen ungefährlich sind.
  • Morchel - dünne, längliche Art, die nicht unbedingt giftig sind, aber ihre Wirte langsam, mit sehr vielen verschiedenen, unangenehmen Nebeneffekten, zugrunde richten.
  • Leuchtpilze - ungefährliche Art, die in der Dunkelheit leuchten. Sporenbefall druch einen von ihnen ist zwar ungefährlich, doch mit dem Nebeneffekt, dass der Wirt auch zu leuchten beginnt.
  • Flechten - verbreiten ihre Sporen nur über sehr kurze Distanz, aber vermehren sich weit und schnell.

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