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Die Teyaner

"meine Suchenden"

Die Teyaner sind eine Art der Invis und das Volk der Erde. Sie lieben die Berührung der Erde und wandern oder meditieren gerne auf ihr. Teyaner verströmen eine ruhige, gemütliche Stimmung. Sie würden niemals von sich aus angreifen, sondern verwenden ihre waffenlose Kampfkunst nur zur Verteidigung.  

Physik

Die Teyaner sind ein humanoides Volk auf der Basis von Insekten. Teile ihrer Körper werden von harten Panzern geschützt und sie besitzen feinere Flügel, die zum fliegen nicht ganz ausreichen. Trotzdem haben diese Flügel noch Nutzen, z.B. gegenseitiges Kühlen, zum schnellen Laufen, Staub aufwirbeln zum tarnen und vieles mehr. Teyaner sind sehr zäh und können deshalb überall leben. Allerdings bevorzugen sie weite, leere, ruhige Gebiete für die Wanderschaft oder das Meditieren. Ihr Tastsinn ist sehr ausgeprägt. Sie verwenden ihn, um durch die Erde zu "sehen" und mit ihren Ohren feinste Windzüge wahrzunehmen.  

Körperbau

Teyaner haben einen schlanken Körperbau. Frauen tendieren dabei dazu, kleiner und zierlicher zu sein. Bei Wachstum, z.B. durch Alterung, Training oder Zunahme, wird die harte Panzerung aufgebrochen und mit einem körpereigenen Sekret wieder verschlossen. So können Teyaner die unterschiedlichsten Panzerungen entwickeln.
Teyaner haben 4 Arme, 2 Haupt- und 2 Nebenarme. Die Hauptarme sind kräftiger und werden für grobe Aufgaben und zum Kämpfen verwendet. Mit den Nebenarmen werden feinere Aufgaben verrichtet.
 

Lebenserhaltung

Teyaner müssen relativ wenig Luft atmen und können diese lange anhalten. Sie entwickeln schnell Depressionen, Nervosität oder sogar Unruhe, wenn sie zu lange an einem Ort bleiben, wenig raus kommen oder an sehr “lebendigen” Orten, wie z.B Städten.
Sie ernähren sich omnivor. Dabei essen sie alles, was die Wüste hergibt. Unbekannten Speisen gegenüber sind sie eher skeptisch.
 

Alterungsprozess

Mit zunehmendem Alter werden ihre Flügel und die Panzerung immer brüchiger, bis sie schließlich komplett abgebröckelt sind. Ihre Haut wird faltiger und trockener.  

Fortpflanzung

Nach der Befruchtung durch Geschlechtsverkehr, wächst das Kind im Bauch der Mutter schnell heran. Mit zunehmender Größe wird der Bauch der Mutter durchsichtiger. Nach der Geburt wachsen teyanische Kinder sehr schnell, sodass sie nach einem Jahr schon über einen Meter groß sind.  

Geschichte

Fra-Leq-Kan

Fra-Leq-Kan by Abe Raham

Die Teyaner sind ein sehr abgeschiedenes Volk und wollen das auch nicht anders haben. Deshalb wird ihre Geschichte von Entdeckungen ihres eigenen Kontinents und den Wundern der Wüste geprägt. Dieser Artikel berichtet von den wichtigsten Ereignissen der teyanischen Geschichte.  

Kultur

Teyaner können sehr vehemente Pazifisten sein. Ihre Kampfkunst dient ihnen nur zur Verteidigung und beruht hauptsächlich darauf, die Stärke eines Gegners gegen ihn einzusetzen. Sie lieben das Wandern, das Meditieren, das Erforschen der geistigen Welt und die Ruhe.
Familie ist von großem Wert in der teyanischen Kultur. Vor allem die eigenen Familienoberhäupter, die Häuptlinge, werden besonders verehrt, bis weit nach deren Tod.
 

Elementare Einflüsse

Teyaner haben Kontrolle über das Erd-Element. Ihre besten können sogar die Erde verwandten Elemente (Metall, Kristall, Mineral, Telekinese) animieren.   Die Gesten der Ruhe
Die Animationstechnik der Teyaner basiert auf einer ruhigen Atmung, einem festen Stand und einer guten Körperkontrolle. Die Animation der Erde lernen die Teyaner meistens in Verbindung mit ihrer waffenlosen Verteidigungskampfkunst, deshalb sehen die Animationsbewegungen wie ausgeführter Kampfsport aus. Beim Animieren geben Teyaner kein Geräusch von sich.   In der Gesellschaft
Ihre Bauwerke werden einfach aus der Erde animiert. Diese haben dann keine Türen. Türen werden bei Bedarf herbei- oder fortanimiert. Dabei gilt es als unhöflich, eine Tür in einem fremden Haus zu öffnen. Teyanische Möbel werden ebenfalls oft nach Bedarf herbei oder hinfort animiert.
Durch die Leichtigkeit dieser Architektur, verändern sich teyanische Städte oft und in kürzester Zeit sehr gravierend.
  Technologie
Teyaner haben in späteren Zeitepochen Animations-Betriebene Transportation und Kurzstrecken-Reise entwickelt. Z.b animieren sie Behältnisse aus Erde, die sie einfach durch Animation bewegen können oder überwinden große Höhen, indem sie Platten aus Erde in Wände animieren und diese wie Aufzüge verwenden. Viele Teyaner bevorzugen es allerdings, ihre Wege zu Fuß zurückzulegen.
Teyanische Werkzeuge bestehen aus schnell zusammenanimiertem Gestein und die besseren bestehen sogar aus animiertem Metall.
 

Regierung

“Regierung” ist bei den Teyanern das falsche Wort. Generell sehen sich alle Teyaner als gleichgestellt. Selbst Teya erhebt sich nicht über ihr Volk. Trotzdem gibt es so etwas wie eine Rangordnung unter den Teyanern, die, je nach Rangstufe, unterschiedlich ausgeprägt ist.
  1. Teya - an der Spitze der Befehlskette steht Teya selbst. Ihr Wort ist Gesetz und alle Teyaner halten sich daran.
  2. Mönche - diese haben einen festen Wohnsitz in den teyanischen Siedlungen und verwalten und leiten diese. Sie gelten als sehr weise und ihr Rat, ihre Meinung oder ihre Entscheidungen werden meistens unangefochten angenommen.
  3. Häuptlinge - die Oberhäupter der Familien leiten und führen diese. Dabei ist es nicht selten, dass der Häuptling sich vor wichtigen Entscheidungen mit seiner Familie berät und seine Entscheidungen durch diese Beratung beeinflusst werden. Allerdings hat der Häuptling dabei immer das letzte Wort.
  4. Pilger - die restlichen Teyaner, die sich generell auf Wanderschaften befinden.
 

Gesetz: Die Gesetze des Gleichen

  • 1. Auf eine vorsätzlichen Tötung eines anderen Teyaners steht der Tod. Dem Täter werden sein Totem genommen und sein Familientattoo entfernt. Er wird bei der nächsten Oase an einen Marterpfahl gebunden bis der Tod eintritt. Dabei soll er immer das Grab seines Opfers im Blick haben.
  • 2. Bei vorsätzlicher Körperverletzung wird das Totem des Täters verbrannt und ihm wird das Familientattoo entfernt.
  • 3. Bei Bundesbruch werden den beiden Bundesbrechern ihre Totems genommen und ihre Familientattoos entfernt.
    • 3a. Nachkommen, die bei dem Bruch entstehen, liegen in der Verantwortung der Bundesbrecher und bekommen weder Familientattoo, noch Geburtssegen.
    • 3b. Gebrochene Bündnisse werden geschieden und der Nicht-Brecher-Teil des Bündnisses trägt ab dem Bruch das Witwen-Totem.
  • 4. Spricht einer die Unwahrheit, wird er vor den Häuptling gebracht und dieser malt ihm das Lügnertattoo auf. Lügt dieser 2 weitere Male, werden aus den drei Lügnertattoos das Schweigetattoo und der Lügner muss dies für ein Jahr tragen. Bricht er das Schweigegelöbnis, werden ihm sein Totem genommen und sein Familientattoo entfernt.
  • 5. Hat ein Teyaner etwas gestohlen oder das Eigentum eines anderen zerstört, muss er dem Opfer etwas im gleichen Wert zurück geben.
    • 5a. Ist er dazu nicht in der Lage, gibt er sein Totem als Pfand, bis er den gestohlenen Wert ersetzen kann.
    • 5b. Hat er kein Totem oder kann es nicht geben (Bündnis), so wird ihm sein Familientattoo entfernt bis er den gestohlenen Wert ersetzen kann.
 

Misstände

Der größte Missstand, für einen Teyaner, ist die Entfernung seines Familientattoos. Kein Tattoo zu haben bedeutet, zu keiner Familie zu gehören. Familienlose Teyaner sind ganz auf sich alleine gestellt und haben es schwer an Hilfe zu kommen, da die Teyaner alle Dinge meistens nur innerhalb der Familie teilen.   Der Verlust eines Totems ist zwar nicht ganz so schlimm, aber mit Aufwand verbunden. Derjenige wird wieder in den Status eines Kindes versetzt und muss seine Reifeprüfung wiederholen. Bis er das getan hat, wird er wie ein Kind behandelt und oft sogar ausgelacht. Beim Verlust eines Bündnis-Totems ist sogar die Frau davon betroffen und sogar die Hochzeit muss wiederholt werden.  

Rituale

Die Aufgabe - Das Seelenreise-Ritual

Teyaner sind mit einem besonderen Gespür für Auren ausgestattet. Mit ihrer Meditation nehmen sie Kontakt zu irrenden Seelen auf und auf ihrer Reise begleiten sie diese ein Stück. Das machen sie so lange, bis sie die entsprechende Seele, durch ihre innewohnende Ruhe, beruhigt haben.   Für ihre Meditation setzen sie sich dann in spezielle Posen, schließen die Augen und meditieren. So schaffen sie eine beruhigende Aura um sich und ihre Stätte. Es existieren verschiedene Meditationsposen, die einen bestimmten Zweck erfüllen.

Teyanische Meditationsposen

teyanische Meditationsposen by Abe Raham

  • Erdruh Meditation (links) - Diese Meditation ist grundlegend für jeden Häuptling. Wenn ein Stamm eine Rast einlegt, sei es an einer Oase oder in der offenen Wüste, dann begibt sich der Häuptling in eine tiefe Meditation, in der er sich mit der Erde einigt. Die Teyaner glauben, dies segnet und schützt den Rastort vor Bedrohungen.
  • Seelenruh Meditation (mitte) - Diese Pose ist speziell für das Seelenritual in dem der Meditierenden seine eigene Seele und damit irrende Seelen beruhigt.
  • Sammel Meditation (rechts) - Wenn ein Teyaner erschöpft ist und seine körperlichen, sowie geistigen Kräfte aufgebraucht sind, begibt er sich in diese Pose, um seine Kräfte wieder zu sammeln.
Die Mönche der Siedlungen meditieren auch oft, aber die eigentliche Seelenreise wird dabei nur noch von reisenden Pilgern aktiv ausgeführt. Wenn die Teyaner beten, tun sie dies auch in Form einer Meditation.  

Die Geburt - Willkommen in der Familie

Während der Schwangerschaft hält die Mutter konstant, schützend ihre Nebenarme um ihren Bauch, bis zur Geburt. Der Häuptling bringt das Kind zu Welt und legt es anschließend in eben diese Arme. Erst dann wird der Vater hinzu geholt, dann die, falls vorhanden, Geschwister und dann die restliche Familie.   Bei versammelter Schar, nimmt der Vater das Kind und zeichnet ihm das Familientattoo auf den Bauch. Bei vaterlosen Kindern gilt der entsprechende Häuptling als Vater.  

Die Reife - Die alleinige Reise

Mit dem erreichen des 25. Lebensjahres müssen alle Teyaner, alleine, an einen vom Häuptling gewählten Ort pilgern. Dort angekommen, meditieren sie einen Tag und eine Nacht mit den dortigen Mönchen. Als Beweis der abgeschlossenen Meditation und als Symbol für das Leben des Pilgers, erhält der Pilger ein Totem. Mit dem Totem pilgert er anschließend zu seiner Familie zurück. Bei Rückkehr erhält der Heimkehrer das Reifetattoo vom Häuptling.   Eine erneute Pilgerreise nach Bodh Saxur müssen Hauptlingsanwärter unternehmen. Nach erfolgreicher Rückkehr bekommt der Anwärter das Häuptlingstattoo vom alten Häuptling und wird so als neuer bestätigt. Trotz der Bestimmung Teyas, dass das weiseste Familienmitglied Häuptling werden sollte, also Mann oder Frau, ging der Posten im Normalfall an den nächst ältesten Mann der Familie.  

Die Hochzeit - Das Bündnis

Wenn zwei Teyaner einen Bund eingehen wollen, treten sie vor den Häuptling und präsentieren ihre Totems. Der Häuptling verbindet diese zwei Totems zum sogenannten Bündnis-Totem, überschüttet es mit Erde und übergibt es der Frau. Die Frau präsentiert das Totem dem Mann und bietet es ihm, unter einem Treueschwur, zum Tausch für die Mitgliedschaft in seiner Familie an.
Der Mann zeichnet das Familientattoo auf den Bauch der Frau und nimmt das Bündnis-Totem von ihr. Dieses Totem trägt er nach der Bündnis-Schließung immer und übernimmt damit die Verantwortung für Frau und Nachkommen.
  Bündnispartner können den Wunsch äußern einen eigenen Familien-Stamm zu gründen. Wenn ihr Häuptling das gestattet, müssen die beiden und ihr Nachwuchs zusammen nach Bodh Saxur pilgern, um von den dortigen Mönchen den Segen zu bekommen, ein neues Familientattoo zu machen und ihre Familienfarben zu ermitteln.  

Der Tod - Der Erde zurückgegeben

Stirbt ein Teyaner, kommt die ganze Familie zusammen und betrauert den Toten schweigend, für eine Stunde. Der Leichnam wird dann an einer auffälligen Stelle, z.B. an Steinen, Palmen oder Klippen vergraben und so “der Erde zurückgegeben”. Das Totem des Toten wird an dieser Stelle sichtbar aufgehängt. Wenn nötig, baut die Familie des Verstorbenen einen Ständer oder etwas Ähnliches für dieses Totem.   Der Kokon:
Stirbt ein Häuptling, so wird dieser, nach der Schweigestunde, einbalsamiert. Dazu sammeln sie Wasser, nahrhaften Boden und Kräuter aus denen sie eine Schlammpaste mischen. Damit reiben sie vorbereitete Tücher ein, womit sie dann den Körper des Häuptlings einwickeln. Dies wird mehrfach wiederholt und letztendlich in der Sonne getrocknet, sodass ein Kokon um den Körper entsteht.
Nach der Trocknung pflegen die Familien diesen Kokon zu verzieren. Das Totem des Verstorbenen wird mit eingearbeitet und eine Maske, die den Häuptling widerspiegelt, auf die Oberseite gelegt. Manche Familien bemalen den Kokon anschließend noch auf verschiedenste Weisen. Der fertig verzierte Kokon wird auch als Sarkophag bezeichnet.
  Die letzte Reise:
Die Familie begibt sich dann mit dem Sarkophag auf die Reise nach Bodh Saxur, um den toten Häuptling in den dortigen Katakomben der Ahnen zu beerdigen.
Wurde die Pilgerreise des nächsten Häuptlingsanwärters noch nicht durchgeführt, ersetzt diese Familienreise diese. Der Anwärter wird dann von einem Mönch aus der Stadt zum neuen Häuptling ernannt.
Weiteres:
Wenn ein Teil eines Bündnispaares stirbt, wird das vereinigte Totem wieder auseinander gebrochen. Der Hinterbliebene trägt dann die beiden Hälften als Witwen-Totem. Er hat die Möglichkeit dann erneut einen Bund einzugehen.
Hat ein Verstorbener kein Totem, was bei Frauen und Kindern am häufigsten vorkommt, so wird ihm von der Familie eines gemacht. Familienlose Verstorbene bekommen nichts dergleichen.
 

Tattoos und Bemalungen

Teyanische Familien haben eine einzigartige Körperbemalung, die sie bei verschiedensten Anlässen tragen. Diese Bemalung steht in engem Zusammenhang mit dem Familiensymbol, welches Teil ihrer Hieroglyphenschrift ist. Neben dem Familiensymbol haben Teyaner andere Symbole, die sie als permanente Tattoos auf ihre Körper zeichnen.   Mystische Farben:
Die Farbe dieser Tattoos ist mystisch und wird mit der Lebensenergie des Trägers verknüpft, damit diese permanent bleiben. Diese Verknüpfung wird zur Entfernung wieder getrennt. Eine Technik, die nicht viele Teyaner beherrschen.  

Familientattoo

Das Familientattoo symbolisiert die Zugehörigkeit des Träger zu einer Familie und wird auf dem Bauch getragen.   Geburt:
Bei einer Geburt zeichnet der Kindsvater das Tattoo, während er zu den Ahnen spricht und diese um Wohlstand und Gesundheit für das Kind bittet. Mit dem letzten Strich heißt der Vater das Neugeborene in der Familie willkommen und gibt ihm seinen Individual-Namen.   Hochzeit:
Bei einem Ehebündnis wird das Familientattoo der Frau durch das des Mannes ersetzt. Selbes gilt für ihren Familiennamen. Auch hier zeichnet der Mann das Tattoo, während er zu den Ahnen spricht und vor diesen seinen Treueschwur leistet. Auch hier heißt der Mann seine Frau mit dem letzten Strich des Tattoos in der Familie willkommen.  

Reifetattoo

Bei Rückkehr eines Reife-Pilgers zeichnet der Häuptling seiner Familie das Symbol für “Erde” auf dessen Stirn. Der Häuptling bezeugt danach die Weisheit, die Reife und den Mut des Pilgers und erklärt diesen zu “wahrer Erde”. Damit gilt der Pilger als vollwertiger, erwachsener Teyaner und er erhält seinen Familiennamen.  

Häuptlingstattoo

Bei Rückkehr eines Häuptlingsanwärters zeichnet der alte Häuptling ein Symbol auf dessen linke Brust. Der alte legt dem neuen Häuptling nahe “mit dem Herzen zu leiten” und gibt so offiziell sein Amt ab. Das Symbol bedeutet “Vater der Familie <X>” und beinhaltet das Familiensymbol. Außerdem bekommt der neue Häuptling dann seinen Häuptlingsnamen.  

Lügen- und Schweigetattoo

Mit diesem Tattoo werden Lügner bestraft. Der Häuptling zeichnet einen Strich über den Mund des Lügners. Das kann bis zu 3 Mal passieren. Mit dem dritten Strich hat sich das Lügentattoo in das Schweigetattoo verwandelt. Träger eines Schweigetattoos dürfen nicht sprechen, selbst, wenn sie alleine sind.  

Tapferkeitstattoo

Dieses Tattoo wird vom Häuptling als besondere Auszeichnung, an eine Stelle der Wahl, gezeichnet. Es ist das Symbol für “Mut”.  

Pilgertattoo

Dieses Tattoo kann sich jeder Teyaner selbst zeichnen und stellt eine Zahl dar. Diese Zahl repräsentiert, wie oft derjenige erfolgreich nach Bodh Saxur gepilgert ist. Mit diesem Tattoo zu lügen, kann dem Lügner ein sofortiges Schweigetattoo einhandeln.  

Namensgebung

Ein teyanischer Name kann aus bis zu drei Teilen bestehen:
  • Der erste Teil reflektiert den Individual-Namen, der bei der Geburt vergeben wird.
  • Der zweite Teil ist der Familienname, der nach dem Bestehen des Reiferituals vergeben und, für Frauen, bei Hochzeiten verändert wird.
  • Der dritte Teil ist der Häuptlingsname, den nur Häuptlinge tragen.
Die teyanischen Ältesten tragen dabei nur 2 Namen, den Familiennamen und das teyanische Wort für Vater (“Sha”) bzw. Mutter (“Tey”).   Namensbeispiele
  • Zu - Individual-Namen, ein Teyaner unter 25 Jahren.
  • Ka-Zu - Mitglied der “Zu” Familie mit dem Individual-Namen “Ka”, Ka-Zu ist über 25.
  • Ja-Ru-Mas - Häuptling der “Ru” Familie.
  • Ma-Sha - “Vater von Ma” einer der teyanischen Ältesten

 

Info

 

Allgemeines

Schöpfer

Teya

Übergeordnete Spezies

Invis

Element

Erde

Mystisches Potential

Level B/C

Animationstechnik

Die Gesten der Ruhe

Seelen-Ritual

Reise  

Physik

Größe

200 cm

Gewicht

73 kg

Energiebedarf

1100 kcal pro Tag

Flüssigkeitsbedarf

1 Liter pro Tag

Lebenserwartung

120 Jahre

Reifealter

28 Jahre  

Fortpflanzung

Geschlechtsmerkmale

  • Mann - größer, dickere Hauptarme, Penis
  • Frau - etwas kleiner, Vagina, Brüste

Fruchtbarkeit

Frau und Mann zwischen 28 und 80 Jahren, andauernd
Maximal 1 Embryo pro Befruchtung

Schwangerschaft

4 Monate

Stillzeit

8 Monate  

Kultur

Slogan

"In der Ruhe liegt die Kraft"

Werte

Spiritualität, Pilgertum, Ruhe, waffenlose Selbstverteidigung

Musik

Langsam, ruhig, meditativ, z.B. Mönchsgesänge, japanische Teezeremonie

Bildende Kunst

Hieroglyphen, Körperbemalung, Tattoos

Poesie

Spirituelle Texte, Lebensweisheiten  

Aus der Realität

Kulturschablonen

Buddhismus, Indianer, Ägypten

Sprachschablonen

Keine   Zahlenwerte entsprechen dem Durchschnitt beider Geschlechter

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Cover image: Header Völker by Abe Raham

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