Peleriîn

Grünes klebriges Gold

Schaut her! Seht den grünen Glanz, fühlt wie es euch zäh durch die finger gleitet und riecht den salzigen Tanggeruch.
Das meine Freunde ist Pelerliîn oder wie die Wellenelfen es nennen Pel-háý-rîn.
Es mag nicht so lange brennen wie Tran, aber es ist günstiger und in größeren Mengen erhältlich. Und man muss nicht sein Leben beim Walfang riskieren um es zu bekommen. Such dir ein Paar Wasserbauern und einen kühlen Strand, dann geht's los!
— Iloskar Goldnerv Zwergischer Händler aus Goldheim
 

Material Beschaffenheit

Das Peleriîn in seiner verarbeiteten Form ist eine zähflüssig ölig schmierige Flüssigkeit. Sie ist von durch und durch grüner Farbe, wobei gilt je heller der Ton umso frischer das Produkt.
In roh Form findet man diese in den Peleriîntang-Pflanzen, einer Algen Art die sich in eher kalten und stürmischen Meeresgewässern in Küsten Nähe angesiedelt hat.
Die Pflanze gedeiht in großen Kolonien und bildet eine Art von Unterwasserwald. Sie wächst dabei zu einer Armdicken fleischigen Ranke mit einem gespiegeltem Blattkamm entlang ihres Stammes. Die tiefen Wurzeln verankern die Pflanze im Boden und erlauben der Pflanze eine schnelle Regeneration im Falle des Abschnitts oder Abbisses.  

Reaktion auf Magie

Es sind keinen besonderen Merkmale im Hinblick auf Thaum-Einwirkungen zu bemerken. Im verarbeiteten zustand ist Peleriîn recht einfach zu entzünden und lange brennbar, daher sollten alle Magiewirker mit Feuerzaubern in der Nähe der Substanz aufpassen.  

Hauptverwendungszweck

  • Brennmittel für Lampen
  • Brandbeschleuniger
  • Verwendbar zum schmieren von Getrieben und Scharnieren
  • Beliebt bei Gnomen Erfindern als Brennstoff für ihre neuesten Erfindungen
 
ACHTUNG: Peleriîn ist für die meisten Rassen nicht zum Verzehr geeignet und kann Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und blutigen Ausfluss aus Mund, Nase und Ohren verursachen!!!
 

Fundorte und Verarbeitungsstätten

Natürliche Vorkommen findet über all entlang der aravellischen Küsten des Nördlichen Sturmmeeres und des Teerskischen Meeres.
Da viele natürliche Vorkommen eher schwer abzuernten sind, solange kein Meervolk in der Nähe ist, sind viel Rassen dazu übergegangen kleine und größere Peleriîntang-Pflanzen Farmen anzulegen. Ganze Dörfer wie zum Beispiel Olmarthan im Süden der Keltros Inseln, leben von der Ernte und Weiterverarbeitung des Tanges.
Das Peleriîn lässt sich recht leicht raffinieren. In erster Linie benötigt man lediglich irgend eine Art von Presse, eine große Menge an Leinensieben, um die pflanzlichen und tierischen Unreinheiten zu entfernen und einige große Töpfe um das Peleriîn zu erhitzen, um so die Wasserrückstände zu entfernen. dann kann man alles in geteerte Fässer oder gewachste Beutel füllen und verschiffen.

Properties

Geologie & Geografie

Küsten des Nördlichen Sturmmeeres und des Teerskischen Meeres

Ursprung/Quelle

Peleriîntang-Pflanzen

History & Usage

Entdeckung

Es wird vermutet das es die Wellenelfen waren die als erste, nach dem Kataklysmus, erkannten wofür der Saft dieser Pflanze nützlich war.

Verteilung

Lagerung

  • Fern von Feuer
  • In geteerten Fässern
  • In gewachsten Lederbeuteln
  • In Glas- oder Tonflaschen
Wert
3 Silberstücke der Liter
Seltenheit
Sehr Üblich
Farbe
Unterschiedliche Grüntöne
Je heller um so frischer und besser
Siede-/Kondensationspunkt
150^C
Schmelz-/Gefrierpunkt
-40^C
Standardzustand
Flüssig
Zugehörige Standorte
Zugehörige Spezies
Bekanntes Anbaugebiete
Olmarthan


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