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Tairica

1619 nach Yons Erleuchtung

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"Sie sagen, die Welt sei ein trauriger, leidvoller und sündhafter Ort. Ich aber sage euch, seht die Wunder dieser Welt, erkennt die unerschöpfliche Kraft von Werden und Vergehen und nehmt Anteil an der Freude, die in jedem Wesen steckt." - Yon von Caya, Begründer des Flussglaubens
  Riesige Rochen schweben vor zwei Monden über den Himmel, flinke Kraken schwingen sich durch hunderte Meter hohe Bäume, Karawanen von Katamaranen folgen den Walen über das Meer - Tairica ist eine Welt des Meeres. Die bekannte Welt erstreckt sich über einen Durchmesser von 5500 km und somit vom Äquator bis in die gemäßigten Breiten hinein. Was hinter dieser unsichtbaren Barriere liegt weiß niemand, weder Seefahrer noch Drochenreiter, weil bisher niemand zurück gekehrt ist um davon zu berichten. Der größte Teil dieses "Kontinents" ist von Meeren bedeckt, gespickt mit zehntausenden Inseln und Atollen. Die Landflächen und Lagunen liegen in sechs Flachmeer-Gebieten, den Regionen. Das Nuzicum liegt in der Mitte der Welt auf Höhe des nördlichen Wendekreises, während sich die anderen Regionen im Kreis darum befinden, im Norden beginnend Corainte, südöstlich davon Viyinis, Arciris, Penimbu im äußersten Süden, Ros und Sabaira.