Blutklingen
Für Blut und Münzen
Also, ihr elenden Ganoven, ich hoffe, ihr freut euch schon genau so wie ich auf das, was als Nächstes kommt!
Die Wachen schlafen, dank unserer neuen Freundin Linda, und das Tor ist soeben von unserem neuen Freund Ritho geöffnet worden. Und der ahnungslose Hausherr und sein getreuer Leibwächter sind zwei Tagesritte entfernt und verdienen gerade das Lösegeld, von dem er noch nicht weiß, dass er es uns brav zahlen wird, wenn er seine Liebsten wieder sehen will.
Mit anderen Worten, das wird ein Kinderspiel!
Also, denkt daran, treibt die Bewohner des Anwesens zusammen und plündert alles, was nicht niet- und nagelfest ist und sich schnell zu Geld machen lässt – Rodriguez, wir brauchen keine verdammten Ölgemälde, klar!?
Oh, und wenn sich einer von euch an den Kids mit den roten Armbinden vergreift, schneid ich demjenigen seine besten Stücke ab, ob diese nun unten oder oben herumbaumeln! Klar, soweit!
Keine Bange, sobald wir die Beute und die Geiseln haben, dürft ihr mit dem Rest der Bagage machen, was ihr wollt! Hat euch Wurgâs doch versprochen! Und jetzt, los, ihr reudigen Hunde!
Allgemeines
Die Blutklingen sind eine Bande blutrünstiger Räuber und Geächteter, die unter der Führung des berüchtigten Eisenzwergs Wurgâs Blutbart und seiner Stellvertreterin Sarina Schattenhand stehen. Seit nunmehr 50 Jahren terrorisieren sie die Ländereien im Norden Mittel-Aravelliens von der Bergfeste Brûkah-Rakan (Rabenfestung) aus. Diese liegt im Alver-ren Massiv nahe den Verlorenen Baronien.
Dank der militärischen Denkweise ihres brutalen Anführers in Kombination mit der hinterlistigen Herangehensweise seiner Stellvertreterin geht die Gruppe immer gezielt und geplant vor und kann bisher eine große Reihe an Erfolgen verbuchen. Dabei bleibt sie weit genug unter dem Radar, sodass bisher kein Reich sie als große Gefahr ansieht, die eine Expedition in die nördlichen Verlorenen Baronien und das gefährliche Massiv dahinter zu organisieren rechtfertigt.
Seitdem verdingen sich die Blutklingen als Räuber, starten gezielte Angriffe auf Karawanen und kleine adlige Anwesen und hinterlassen nur selten Zeugen. Sie waren aber bereit, ihre Reihen durch weitere Räuber, Banditen und andere „Talente”, die es nicht so genau mit dem Gesetz nahmen, aufzufüllen und zu erweitern.
Durch eines der neuen Mitglieder erfuhren sie von der alten, verlassenen zwergischen Bergfeste Brûkah-Rakan, die sie im Frühjahr 5936 als Stützpunkt beanspruchten.
Im Jahr 5952 gelangte auch Sarina, damals gerade einmal 16 Jahre alt, zu den Blutklingen. Sie nahm den Namen Schattenhand an und stieg schnell in den Rängen auf, ehe sie Blutbarts rechte Hand und Vertraute wurde und zudem ihr Schattennetzwerk aufbaute.
Heute versuchen die Blutklingen, in der mehr oder weniger organisierten Unterwelt der größeren Städte entlang des Massivs Fuß zu fassen. Dabei spielt es für sie keine Rolle, ob sie sich mit Diplomatie, Meuchelmord oder roher Gewalt und Machtdemonstrationen durchsetzen.
Dank der militärischen Denkweise ihres brutalen Anführers in Kombination mit der hinterlistigen Herangehensweise seiner Stellvertreterin geht die Gruppe immer gezielt und geplant vor und kann bisher eine große Reihe an Erfolgen verbuchen. Dabei bleibt sie weit genug unter dem Radar, sodass bisher kein Reich sie als große Gefahr ansieht, die eine Expedition in die nördlichen Verlorenen Baronien und das gefährliche Massiv dahinter zu organisieren rechtfertigt.
Geschichte
Einst waren die Blutklingen eine Kompanie aus den Zwergenbingen, die ihrem Hauptmann nach einer drastischen Fehlentscheidung 5931 ndK in die Verbannung und ins Söldnertum folgte. Dieses Leben führten sie knapp vier Jahre, ehe es im Jahr 5935 ndK zu einem Vorfall kam, bei dem Wurgâs einen adeligen Menschen tötete und dessen Sklaven befreite.Seitdem verdingen sich die Blutklingen als Räuber, starten gezielte Angriffe auf Karawanen und kleine adlige Anwesen und hinterlassen nur selten Zeugen. Sie waren aber bereit, ihre Reihen durch weitere Räuber, Banditen und andere „Talente”, die es nicht so genau mit dem Gesetz nahmen, aufzufüllen und zu erweitern.
Durch eines der neuen Mitglieder erfuhren sie von der alten, verlassenen zwergischen Bergfeste Brûkah-Rakan, die sie im Frühjahr 5936 als Stützpunkt beanspruchten.
Im Jahr 5952 gelangte auch Sarina, damals gerade einmal 16 Jahre alt, zu den Blutklingen. Sie nahm den Namen Schattenhand an und stieg schnell in den Rängen auf, ehe sie Blutbarts rechte Hand und Vertraute wurde und zudem ihr Schattennetzwerk aufbaute.
Heute versuchen die Blutklingen, in der mehr oder weniger organisierten Unterwelt der größeren Städte entlang des Massivs Fuß zu fassen. Dabei spielt es für sie keine Rolle, ob sie sich mit Diplomatie, Meuchelmord oder roher Gewalt und Machtdemonstrationen durchsetzen.
Besatzung
Der Eisenzwerg Wurgâs Blutbart ist der unangefochtene Anführer der Blutklingen. Aus jeder Beute wählt er als Erster und seine Befehle sind Gesetz. Die wenigen, die versuchten, ihn zu ersetzen, hatten selten genug Zeit, dies zu bereuen.
Die Feldlingsdame Sarina Schattenhand, die rechte Hand, Stellvertreterin und Vertraute von Wurgâs, ist eine Meisterin der Infiltration und Spionage. Sie ist auch eine Expertin im Aufbau eines entsprechenden Netzwerkes an Informanten. Ihre eiskalte Art im Umgang mit Dolchen und Giften hat selbst gestandene Männer schon dazu gebracht, sich vor Angst in die Hose zu pissen.
Haârk der Schlitzer ist einer der Leutnants der Blutklingen. Der Nordmann ist zwar immer etwas aufmüpfig, erzielt aber Ergebnisse und widerspricht natürlich keinen von Wurgâs Befehlen. Er gehört zu den Menschen, die es lieben, anderen Leid zuzufügen. Deshalb ist er die perfekte Wahl, wenn man eine „Botschaft” überbringen möchte oder mit viel Gegenwehr zu rechnen ist. Angeblich verzichtet er freiwillig auf einen Großteil der ihm zustehenden Beute, solange er nur weiterhin andere fühlende Wesen aufschlitzen kann.
Die Alfling-Zwillinge (Halb-Alben) Monorea und Mantal Todesblick haben eindeutig die soziophatische Grausamkeit ihres Vaters (ein Vollblut-Albae) geerbt. Auf dem Schlachtfeld bewegen sie sich wie eine einzige Person. Da sie einige dunkle Zauber beherrschen, sind sie für die Blutklingen umso wertvoller und bekleiden gemeinsam einen Leutnantsposten.
Der letzte Leutnantsposten gehört Grimosch Bruchkinn, einem der ursprünglichen Eisenzwerge, die mit Wurgâs in die Verbannung gegangen sind. Wie sein Chef denkt er militärisch und direkt, ist aber etwas weniger aufbrausend, dafür aber mindestens genauso dickköpfig. Seine Streitaxt „Rotzahn” soll angeblich mit einem Zauber belegt sein, der bei jedem Treffer seinem Opfer zusätzliches Blut entzieht und dadurch die Axtschneide schärft und vergrößert.
Eine weitere wichtige Person in der Festung der Blutklingen ist Jeremie Haarfüßer, der Koch. Er wurde tatsächlich in "Berins Chefs" - der Kochschule – ausgebildet, wurde dann jedoch von seinem Chef bei der Veruntreuung erwischt. Er floh und geriet auf diese Weise an die Blutklingen. Dank seiner Kochkünste und seines Wissens über das Brauen einiger Gifte erhielt er einen dauerhaften Platz in der Küche von Brûkah-Rakan.
Firolin Feuermacher ist ein felsgnomischer Ingenieur der Truppe. Mit seinem absoluten Wahnsinn und seiner Vorliebe für Sprengstoffe und Vorrichtungen, mit denen er diese im hohen Bogen durch die Gegend schleudert, war er sofort bei den Blutklingen beliebt. Allerdings lernte die Räuberbande schnell, dass es gut ist, seine Laborwerkstatt möglichst weit von allen bewohnten und anderen wichtigen Orten der Feste fernzuhalten.
Zu diesen Neun kommen noch rund 80 weitere Mitglieder, die in der Burg leben oder sich in Gruppen von bis zu 20 Mann auf Raubzüge begeben.
Daneben bestehen die Blutklingen aber auch aus vielen unscheinbaren Mitgliedern. Dazu gehören Bettler, Straßenkinder, Huren, Stallburschen, Mägde und einige fahrende Barden, die von Sarina als Schattennetzwerk eingesetzt werden. Als Erkennungszeichen tragen sie meist eine dunkelrote Schnur am rechten Arm.
Auf der Burg leben außerdem wechselweise bis zu 40 Sklaven und Geiseln, die auf verschiedenste Arten gefügig gemacht werden.
Die Feldlingsdame Sarina Schattenhand, die rechte Hand, Stellvertreterin und Vertraute von Wurgâs, ist eine Meisterin der Infiltration und Spionage. Sie ist auch eine Expertin im Aufbau eines entsprechenden Netzwerkes an Informanten. Ihre eiskalte Art im Umgang mit Dolchen und Giften hat selbst gestandene Männer schon dazu gebracht, sich vor Angst in die Hose zu pissen.
Haârk der Schlitzer ist einer der Leutnants der Blutklingen. Der Nordmann ist zwar immer etwas aufmüpfig, erzielt aber Ergebnisse und widerspricht natürlich keinen von Wurgâs Befehlen. Er gehört zu den Menschen, die es lieben, anderen Leid zuzufügen. Deshalb ist er die perfekte Wahl, wenn man eine „Botschaft” überbringen möchte oder mit viel Gegenwehr zu rechnen ist. Angeblich verzichtet er freiwillig auf einen Großteil der ihm zustehenden Beute, solange er nur weiterhin andere fühlende Wesen aufschlitzen kann.
Die Alfling-Zwillinge (Halb-Alben) Monorea und Mantal Todesblick haben eindeutig die soziophatische Grausamkeit ihres Vaters (ein Vollblut-Albae) geerbt. Auf dem Schlachtfeld bewegen sie sich wie eine einzige Person. Da sie einige dunkle Zauber beherrschen, sind sie für die Blutklingen umso wertvoller und bekleiden gemeinsam einen Leutnantsposten.
Der letzte Leutnantsposten gehört Grimosch Bruchkinn, einem der ursprünglichen Eisenzwerge, die mit Wurgâs in die Verbannung gegangen sind. Wie sein Chef denkt er militärisch und direkt, ist aber etwas weniger aufbrausend, dafür aber mindestens genauso dickköpfig. Seine Streitaxt „Rotzahn” soll angeblich mit einem Zauber belegt sein, der bei jedem Treffer seinem Opfer zusätzliches Blut entzieht und dadurch die Axtschneide schärft und vergrößert.
Eine weitere wichtige Person in der Festung der Blutklingen ist Jeremie Haarfüßer, der Koch. Er wurde tatsächlich in "Berins Chefs" - der Kochschule – ausgebildet, wurde dann jedoch von seinem Chef bei der Veruntreuung erwischt. Er floh und geriet auf diese Weise an die Blutklingen. Dank seiner Kochkünste und seines Wissens über das Brauen einiger Gifte erhielt er einen dauerhaften Platz in der Küche von Brûkah-Rakan.
Firolin Feuermacher ist ein felsgnomischer Ingenieur der Truppe. Mit seinem absoluten Wahnsinn und seiner Vorliebe für Sprengstoffe und Vorrichtungen, mit denen er diese im hohen Bogen durch die Gegend schleudert, war er sofort bei den Blutklingen beliebt. Allerdings lernte die Räuberbande schnell, dass es gut ist, seine Laborwerkstatt möglichst weit von allen bewohnten und anderen wichtigen Orten der Feste fernzuhalten.
Zu diesen Neun kommen noch rund 80 weitere Mitglieder, die in der Burg leben oder sich in Gruppen von bis zu 20 Mann auf Raubzüge begeben.
Daneben bestehen die Blutklingen aber auch aus vielen unscheinbaren Mitgliedern. Dazu gehören Bettler, Straßenkinder, Huren, Stallburschen, Mägde und einige fahrende Barden, die von Sarina als Schattennetzwerk eingesetzt werden. Als Erkennungszeichen tragen sie meist eine dunkelrote Schnur am rechten Arm.
Auf der Burg leben außerdem wechselweise bis zu 40 Sklaven und Geiseln, die auf verschiedenste Arten gefügig gemacht werden.
Eckdaten
5935 ndK als Räuberbande
Geißelnahmen
Meuchelmord
Mord und Totschlag
Königreich Marenreich
Königreich Turelium
Verlorenen Baronien
Großreich Felasiar
Loyalität
Blutbart und Schattenhand haben eine einfache, aber effektive Methode gefunden, um ihre Leute bei Laune zu halten und sich ihrer Treue zu vergewissern.
Solange niemand einen Befehl missachtet oder die Truppe in Gefahr bringt, dürfen ihre Männer und Frauen tun und lassen, was sie wollen. Das kann vor allem bei Beutezügen ausarten. Es ist egal, ob die Männer nicht relevante Opfer auf irgendeine Art und Weise schänden, sich an den Vorräten von Karawanen gütlich tun, Drogen konsumieren oder sich eine Gefangene oder einen Gefangenen mit auf die Burg für das private Vergnügen nehmen und ihn drei Tage später ausgeweidet an der Burgmauer herunterbaumeln lassen.
Ob sie nun exzessive Gewalt praktizieren oder wie die Alflinge Blut für Kunst verwenden. Alles ist erlaubt, wenn es vorher nicht ausdrücklich verboten wurde. Es ist wohl kein Wunder, dass viele Schauplätze von Überfällen für das Werk der Scheusale oder von Monstern gehalten werden.
Solange niemand einen Befehl missachtet oder die Truppe in Gefahr bringt, dürfen ihre Männer und Frauen tun und lassen, was sie wollen. Das kann vor allem bei Beutezügen ausarten. Es ist egal, ob die Männer nicht relevante Opfer auf irgendeine Art und Weise schänden, sich an den Vorräten von Karawanen gütlich tun, Drogen konsumieren oder sich eine Gefangene oder einen Gefangenen mit auf die Burg für das private Vergnügen nehmen und ihn drei Tage später ausgeweidet an der Burgmauer herunterbaumeln lassen.
Ob sie nun exzessive Gewalt praktizieren oder wie die Alflinge Blut für Kunst verwenden. Alles ist erlaubt, wenn es vorher nicht ausdrücklich verboten wurde. Es ist wohl kein Wunder, dass viele Schauplätze von Überfällen für das Werk der Scheusale oder von Monstern gehalten werden.
Keine Angst, meine Kleine, es wird nicht wehtun. Zumindest nicht sehr lange. Hmm, wenn ich mir das recht überlege, solltest du doch Angst haben!
Wäh, keiner von denen ist geeignet, ein neues Kunstwerk zu werden! Bitte, Bruder, töte sie einfach und lass uns jemanden suchen, der ein einigermaßen schönes Gesicht hat!







Ahh, sehr schön, mehr über die Blutklingen. Ich fand schon den Artikel über Blutbart toll. Als nächstes dann bitte einen über die Festung, inklusive Karte :D
Danke dir! Hmm, Karte wird vermutlich das schwerste, aber mal sehen ob sich noch nen schöner Prompt für die Feste findet ^^, wobei die Abgründe von Sarinas Psyche wohl auch noch nen eigenen Artikel verdient hätten ^^"
A lot of unofficial Challenges
World Ember kommt auch, ich bin geduldig ;)