Leitfaden zum fainandischen Elfen in Hisweharda | World Anvil

Leitfaden zum fainandischen Elfen

Wir haben uns seit einiger Zeit Gedanken gemacht, was uns als fainandische Elfen ausmacht. Die kurze und inzwischen falsche Antwort war: "Wir sind Hochelfen mit menschlichem Einfluss." Über die letzten Jahre hat unsere bespielte Welt aber genug Inhalt bekommen, dass wir uns die Frage erneut stellen müssen. Das kommt damit einher, dass wir inzwischen auch einen Anspruch erwarten, der unsere Gruppe zwar etwas herausstechen, aber nicht als schlechte Spieler dastehen lassen soll, weil wir Klischees und gewisse Erwartungshaltungen im LARP nicht erfüllen.

Uns ist es wichtig, dass unsere Spieler vom durchschnittlichen Spieler als Elf wahrgenommen werden und dabei auch genug Erwartungen standhalten können, die man an einen solchen hat. Es gibt Spielergruppen, die es schaffen, jeden Anspruch des Elf-Seins zu erfüllen, wir sind das aber nicht. Wir haben großen Respekt vor diesen Spielern und haben uns auch einige ihrer Tipps abgeschaut, allerdings sind wir uns bewusst, dass wir nicht den Hintergrund haben, um eine perfekte Elfengruppe darzustellen. Das bedeutet aber, dass wir einen Anspruch an unsere Elfen haben, und zwar, dass sie gute fainandische Elfen sind.

 

Aber was ist ein fainandischer Elf?

 

Zu der Zeit, in der ich diese Zeilen schreibe, haben wir auf unserer Seite folgende kurze Beschreibung stehen:

"Der fainandische Elf unterscheidet sich von anderen Elfen darin, dass er anpassungsfähiger ist als andere Artgenossen. Er mag sich nicht verändern können wie der Mensch, doch gleicht er dies durch eine Kraft aus, welche er aus seinen Werten und seiner Überzeugung ziehen kann. Er orientiert sich stark an dem Vorbild seiner (vor allem ehemaligen) Kaiser und zeigt sich dementsprechend verbissen, zielorientiert und aufopferungsvoll."

Dieser Text bietet jenen, welche sich mit den Kaisern beschäftigt haben, zumindest ein Bild. Und auf dem Papier erscheint die Darstellung vielleicht einfach, leider wird dann ein Außenstehender nur einen Menschen mit spitzen Ohren und wechselhaften Werten sehen.

Die Feinheiten der Werte der Kaiser, sowie die regionalen Einflüsse auf die Elfen Fainands sind von außen nicht immer sichtbar und sind auch nicht immer klassisch elfisch. Um aber den elfischen Anteil nach außen zu tragen, gibt es einige Möglichkeiten.

 

Allgemeingültige Punkte zur Darstellung der Elfen Fainands

 

Das absolute Minimum als Elf in der Gruppe:

  • Eine gerade und erhabene Körperhaltung
  • Sprunghaftigkeit vermeiden und zu etablierten Strukturen halten
  • Innere Ruhe
  • Humor würdigen, aber nicht lauthals darüber lachen
  • Gepflegtes Äußeres

 

Was wir uns zusätzlich wünschen (optional):

  • Äußere Ruhe
  • Langsames Reden
  • Bedachte Wortwahl und sich Zeit beim Überlegen von Antworten lassen
  • Ernste Mimik
  • Saubere Gestik
  • Langsames Gehen (außerhalb des militärischen Dienstes)
  • Geduld
  • Fremdrassen entsprechend dem fainandischen Hintergrund meiden
  • Emotionale Distanz zu Situationen, die einen selbst nicht betreffen

 

Was absolut nicht erlaubt ist als Elf:

  • Saufgelage / Trunkenheit
  • Brüllen außerhalb des Gefechtes
  • Rüpelhaftes Gehabe
  • Grölen
  • Als Adel, Priester, Ritter, Paladin oder Soldat (Hirsch): Tavernenbesuche auf Con (damit ist also nicht das Tavernenkonzept, um einen Abend spielen zu können, gemeint)
  • Hinreißen lassen zur "Tavernen-" und/oder gröberen "Lagerkultur"
  • Z.B. Pöbeln, Glücksspiel, Armdrücken, Tavernen-/Lagerlieder singen (d.h. Lieder, die von außen als unelfisch betrachtet werden können) etc.

Wir wünschen uns außerdem, dass ihr euch bewusst seid, dass ihr Fainander seid. Hier kann es nach politischer Interessen Unterschiede geben, aber in der Masse ist folgendes zu beachten:

Wir halten zu unserem Land und stehen für gemeinsame Ziele ein. Die Kaiserfamilie ist ein wichtiger Bestandteil der (brüchigen) Kohärenz des Kaiserreiches. Dies bedeutet, dass Befehle der Kaiserfamilie eine extreme Priorität haben und wir in unserem Handeln immer wieder das Wohl des Kaiserreiches beachten müssen. Mit dem Wohl des Kaiserreiches ist in den meisten Fällen nur das Wohl der darin lebenden Elfen gemeint.

 

Die Darstellung der Elfen Fainands nach Kaiser und Region

 

Nachdem wir die Grundlage des Elf-Seins abgeschlossen haben, ist es nun möglich neben etwas Charakter auch die Einflüsse eines Kaisers sowie der Region einwirken zu lassen. Dazu zuerst eine Liste der Kaiser und wie sich ihre Anhänger unterscheiden und im Anschluss eine Auflistung der regionalen Unterschiede.

 

Unterschiede nach den Kaisern

 

Kaiser Aeglos

Elfen, welche nach Aeglos' Vorbild leben, achten auf einen ruhigen, aber sehr direkten Umgang miteinander. Sie schätzen Disziplin in der Familie und sind insgesamt etwas verschlossener. Viele dieser Elfen sind Menschen gegenüber vorsichtig und bleiben lieber für sich.

 

Kaiser Nuvian

Elfen nach Nuvians Vorbild streben nach Wissen und verfügen über einen stärkeren Forschungsdrang. Dabei versuchen sie andere Rassen nicht zu benachteiligen und gelten somit als eher freundlicher, ohne dabei ihre elfische Ausstrahlung zu vernachlässigen. Das heißt nicht, dass diese Elfen jeden als gleichwertig betrachten. Gerade Elfen nach Nuvian distanzieren sich schnell von Personen, die dem Gemeinwohl schaden könnten. Besonders unüberlegtes Handeln wird verachtet. Trotz eines freundlicheren Auftretens vermeiden die Anhänger Nuvians für sie unnötig erscheinende Tätigkeiten. Dazu gehören beispielsweise ausschweifende Feste und jegliche Form der Dekadenz und Exzess.

 

Kaiser Elvomir

Die Anhänger Elvomirs stehen für ein vereintes Elfenreich ein. Man ist überzeugt von der Überlegenheit der Elfen und man scheut nicht zurück, sie zu demonstrieren. Auch wenn Elvomirs Anhänger weiterhin die klassischen Eigenschaften eines Elfen beherzigen, ist es nicht unüblich, dass sie versuchen andere Rassen mit einer ernsten, aber nicht zu lauten Stimme darauf hinzuweisen, wo sie in der fainandischen Gesellschaft offiziell stehen. Außerhalb Fainands können sich diese Elfen aber auch gut zurückhalten. Man ist auch bereit mit anderen Rassen zusammen zu arbeiten, solange es den Elfen des Kaiserreiches dient. Rassismus und ein starkes Fainand bleiben immer präsent im Denken dieser Elfen und es kann in extremen Fällen auch zum Wunsch nach einem neuen Expansionskrieg werden.

 

Kaiser Arduval

Als Kaiser mit der längsten Regierungszeit, ist es nicht verwunderlich, dass Arduvals Anhänger inzwischen so zahlreich sind wie die Elvomirs. Diese Anhänger verbinden das elfische Verhalten mit ritterlichen Tugenden und wünschen sich, dass die Stabilität des Kaiserreiches beibehalten oder sogar gestärkt wird. Zwar werden Elfen gegenüber Menschen bevorzugt, aber die Akzeptanz gegenüber Menschen ist viel höher als bei Elvomiranhängern. Es wird zudem auch sportliches Verhalten wertgeschätzt und standesgemäße Turniere sowie anschließende Bälle sind immer wieder schöne Möglichkeiten, um dies zu zeigen. Durch diese Sitten gelten Arduvalanhänger unter anderen Elfen eher als „vermenschlicht“.

 

Die abtrünnigen Wege

Neben den etablierten Vorbildern gibt es, teilweise auch politisch motivierte Gruppen, welche alternative Wege eingeschlagen haben. Besonders jene mit einem Anspruch auf die Kaiserkrone stehen hier im Vordergrund. Zum einen ist da die Herzogin zu Belegnor, die Schwester Elvomirs, von welcher man munkelt, dass sie es auf die Kaiserkrone abgesehen hat. Ambitionierte Personen, welche mit dem derzeitigen Kaiser unzufrieden sind, sind dazu geneigt sie zu unterstützen.

Zum anderen sind manche Personen davon überzeugt, dass Kronprinzessin Amiolia früher als es das Gesetz vorsieht, den Thron übernehmen sollte. Während dies einige mit dem Aberglauben begründen, dass das Volk der Elfen, wie die Götter, verschwinden wird, wenn man zu lange an etwas festhält, wollen andere Personen einfach eine Anführerin, die einige Eigenschaften ihrer Vorgänger verbindet.

 

Unterschiede nach Regionen

 

Andelen (altes Fainand)

Im fast rein elfischen Andelen ist man den Menschen gegenüber vielerorts noch misstrauisch, weniger misstrauisch ist man gewissen Aspekten der menschlichen Kultur. Ob es die Berücksichtigung der ritterlichen Tugenden (auch als Nicht-Ritter) und Ordensstrukuren aus Halmark oder das höfische Leben und die Turniere aus Gwenfolk sind, unter Kaiser Arduval haben einige dieser menschlichen Erfindungen eine Renaissance erlebt. Sie sind unter den Elfen (teils auch vor Arduvals Zeit) ein Teil der eigenen Kultur geworden. Die Elfen Andelens sind die dominanteste Elfengruppe Fainands und in Herzogtümern, wo Elfen eine Minderheit sind, sind es häufig Elfen aus diesem Herzogtum, die in jene Regionen gezogen sind.

 

Tawarien

Das elfische Tawarien zeigt zwar keine Aggressionen gegenüber Menschen, aber die Elfen hier haben große Probleme damit, sich mit Menschen gut zu stellen. Es war wenigstens möglich sich an Hofprotokolle und Rittertugenden anzupassen, da Tawarien, im Gegensatz zum alten Fainand (heute Andelen), bereits vor dem Antura Lóre ein Königreich mit ähnlichen Strukturen war. Sonst versucht man sich aber von Menschen zu distanzieren. Elfen aus Tawarien sind eher Isolationisten, welche es einfach nur bevorzugen für sich zu bleiben und wenn möglich nur mit anderen Elfen Kontakt zu halten. Dennoch gilt die Kultur des Herzogtums als Arámeisch/Æthelnisch.

 

Gwenfolk

Nirgendwo stehen sich Elfen und Menschen so nah wie in Gwenfolk. Die Menge an Halbelfen in der Unterschicht der Region ist ein guter Beweis dafür. Während der Adel wie sonst überall davor scheut, ein Mitglied der jeweils anderen Rasse zu heiraten, leben die Bürgerlichen sehr harmonisch miteinander. Der gwenfolker Elf betrachtet Menschen eher als gleichwertig und auch wenn er seine elfischen Eigenschaften beibehält, ist er viel aufgeschlossener als die meisten Artgenossen.

Belegnor

Kein Elf strebt mehr nach Perfektion wie ein Belegnorer. Schönheit, ob im Handwerk, Kunst, Gespräch oder dem eigenen Aussehen wird häufig priorisiert. Besonders diese Elfen sind sehr geduldig und ruhig. Sie versuchen aufzufallen und haben keine Probleme ihre Meisterwerke zu tauschen. Auch fähige menschliche Handwerker sind in der Lage etwas zu erschaffen, was die belegnorer Elfen als ebenbürtig genug betrachten um damit zu handeln. Dies kommt aber nur selten vor, da sich diese Elfen Zeit für ihre Arbeit nehmen, die ein Mensch nicht haben kann.

 

Angras und Hadormar

Angras und Hadormar beherbergen zu sehr großen Teilen nur Elvomiranhänger und dementsprechend sind die Elfen dort rassistisch und feindselig gegenüber Menschen. Außerdem ist jegliche Religion in diesen Regionen verboten. Diese Elfen verlassen die Herzogtümer meist nur, um Ambitionen nachzugehen, die dem Kaiserreich zugutekommen sollen oder um andere Elfen zu unterstützen.

 

Tol Oron (nicht in der Fainand-Gruppe spielbar)

Die Elfen von Tol Oron Oron sind vor langer Zeit auf die Inseln vor Fainand gezogen und leben dort zurückgezogen von der Außenwelt. Diese Volksgruppe ist extrem naturverbunden sowie pazifistisch und unterscheidet sich davon abgesehen noch in vielen weiteren Punkten.

 

Erenland, Nothreich, Rovaland, Dúvenwall, Farlach, Rudmir, Esvanien, Forstal

Hier, wo die Elfen nur etwa 15% der Bevölkerung (eher in ranghöheren Positionen) ausmachen, ist ihr Verhalten meist stärker vom Kaiser, an dem man sich orientiert, abhängig. Viele Elfen hier stammen aus der Region von Andelen. Zwischen den Herzogtümern gibt es nur kleine Unterschiede für Elfen. Relevant ist vor allem die Akzeptanz zwischen den Rassen. An Orten, wo es öfter zu Spannungen (z.B. Rudmir) kommt, leben Elfen nur, um Verwaltungsämter zu besetzten. Orte die Elfen gegenüber sehr freundlich sein können (wie z.B. die Kornspeicherländer), beherbergen schon eher Elfen, die auch aus anderen Gründen zugezogen sind.

 

Runeann

Die wenigen Elfen Runeanns sind, wie ihre menschlichen Nachbarn vor Ort, etwas kämpferischer und fröhlicher. Wer nicht, in einer hohen Position sitzt, lebt wie einige der Lómber in Sippen und genießt die Freiheit der kalten Steppe. Diese Elfen tendieren zu einer aktiveren Lebensart und neben Reiten, Übungskämpfen, Bogenschießen und der Jagd, genießt man auch spontane Feierlichkeiten. Auch wenn sie für andere Elfen gröber erscheinen, besitzen jene aus Runeann ein besonderes Verständnis für das Leben und das Glück, welches es mit sich bringt. Man wertschätzt viele freudige Überraschungen wie eine außergewöhnlich gut gelungene Jagd oder einfach nur einen sehr schönen Tag. Sie sind eher bereit Ressourcen miteinander zu teilen und machen sich das Leben so angenehm wie es in der Tundra nur möglich ist. Viele Elfen, welche die Eroberung Runeanns erlebt haben, sind hierher zurückgekehrt, um hier zu leben.

 

Halmark

Elfen in Halmark, welche nicht für Verwaltungsaufgaben hinzugezogen sind, werden eher für das Leben in Ordensgemeinschaften oder aus anderen tugendhaften Gründen hier sein. Die ritterlichen Tugenden, welche in Halmark einen hohen Stellenwert haben, werden auch von vielen Elfen wertgeschätzt. Viele Elfen, die ein rechtschaffenes Leben führen möchten und sich das Reisen leisten können, verbringen nicht selten ein paar Jahre in Halmark und manche bleiben auch dort.

 

Astonwen und Therilien

Ob im „Land von Gold und Wein“ oder der „Schwarzen Hölle“, Elfen besuchen diese Orte meist auf der Suche nach Wissen und dementsprechend ist es nicht verwunderlich, hier viele Elfen anzutreffen, welche nach Nuvians Vorbild leben. Viele Elfen leben hier fern der Heimat, somit sind Eigenschaften wie Weltoffenheit oder Reiselust nicht unüblich, aber auch Heimweh und besonders Melancholie in Therilien, ist nichts Fremdes.

 

Die „Sonderregeln“

Alte Grenzer

Der Herr von Dornstein, Eydon Daewlhuir, hat vor vier Jahren (619 n.Ar.), kurz nach seiner Ankunft in Fainand eine etwa zwei Dutzend starke Gruppe besonderer Individuen aus seiner alten Heimat außerhalb des Nebelmeeres eingeladen. Diese Gruppe, welche als „Grenzer“, heute auch „alte Grenzer“, bekannt war, hat sich über die Jahre in Fainand niedergelassen und ist teilweise sogar sesshaft geworden. Wer nicht in Dornstein sesshaft wurde, ging nach Eydons Aufstieg mit nach Alvermond und wurde der Kern der „Ratten“.

Die alten Grenzer waren zu zwei drittel Elfen, jene legen aber ein anderes Verhalten an den Tag, als viele der Fainander. Zum einen reden sie nicht über ihre alte Heimat oder ihre Vergangenheit. Wenn man fragt was sie gelernt haben, antworten die meisten, dass sie Zöllner gewesen seien. Dafür verhalten sie sich aber, wie junge Adlige, die gerade, eher schlecht als recht, Manieren lernen. Dies äußert sich meist in einer sichtbar gespielten Höflichkeit und einem sehr selbstsicheren Auftreten. Sie gehen sehr familiär miteinander um und genießen das Leben ähnlich entspannt und locker wie die Lómber.

Auch ihre Kleidung ist für Waldläufer sehr außergewöhnlich. Meist tragen sie praktische Gewänder aus grünen, roten und braunen Stoffen oder Lederteilen. Teilweise sind diese auch etwas verziert.

Trotz des merkwürdigen Verhaltens, sind die Grenzer effiziente Waldläufer und können außergewöhnlich diszipliniert sein, wenn sie einen Befehl von jemanden erhalten, den sie respektieren.

 

Árenorische Abstammung

Während des noch immer andauernden Airalóndor-Konflikts, welcher das alte Árenor beinahe zerstörte und die Pegasi annähernd ausrottete, flüchteten manche der ansässigen Elfen nach Laicalóndor, unter anderem auch nach Fainand. Diese Flüchtlinge sowie ihre Nachkommen ähneln in ihrem Verhalten den Elfen Tol Orons, welche ebenfalls zur árenorischen Kultur zählen. Anders als diese, haben sie aber den blutigen Krieg in Airalóndor erlebt bzw. sind womöglich mit Geschichten über diesen aufgewachsen.

Ihre Kleidung ähnelt den der Tol Oroner, ursprünglich aber mit leichten Stoffen aufgrund des warmen Klimas Airalónders. Ob dies in Fainand auch so gehandhabt wird, ist vom jeweiligen Herzogtum, in dem sich die Elfen niedergelassen haben, sowie dessen Klima abhängig.

Elfen mit árenorischer Abstammung sind, anders als die zurückgezogenen Elfen Tol Orons, in der Fainand-Gruppe spielbar, sollen aber eine Ausnahme bilden.

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