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Eintrag 33: Die Geister die wir riefen.

General Summary

Aufzeichnung aus dem Audiospeicher von Moth Iboq Roxar, 37ter Tag im Segment des Gesichtslosen, Zyklus 61CZ

  Ein Ayaam’sha.   Trotz der mir bewussten Gefahr hab ich nicht mit einem Ayaam’sha gerechnet. Zumindest jetzt noch nicht. Doch der Tod meines Bruders bot natürlich eine optimale Gelegenheit. Was glaubten diese Zalosianer eigentlich zu erreichen? Dachten sie wirklich sie wüssten worauf sie sich einließen? Sogar die Unschuldigsten der Unschuldigen, die Kinder, nicht außen vor zu lassen, nur wegen ihres verdrehten Glaubens, und wenn man dann feststellt, dass diese nicht einmal mystische Fähigkeiten haben sie dann auf dem Sklavenmarkt verkaufen.   Wenn die Verantwortlichen dafür jetzt vor mir stehen würden, meine Emotionen würden mich wohl in Versuchung führen, den Pazifismus für fünf Sekunden zu vergessen. Aber genug davon, ich hoffe keiner hat diesen emotionalen Ausbruch mitbekommen. tiefes Ein- und Ausatmen Auf dieser Hochzeit überschlugen sich die Ereignisse etwas was zum Glück dazu beitrug das niemand den wahren Grund unserer Anwesenheit hinterfragte. Dem drohenden Massaker nach dem Tod des Gastgebers konnte ich Einhalt gebieten, trotzdem wurde die Gruppe leider im folgenden Chaos getrennt da die Wachen nur mich Layla das Anwesen durchsuchen ließen.   In den Sümpfen mussten anscheinend einige Ekilibri dringender gerettet werden als mein Bruder, doch wir hatten nur ein Boot weshalb ich nicht weiter konnte. Dann kam das Lied, unsere Hoffnung, unsere Rettung. Doch so wirklich verstand das anscheinend keiner der anderen, Layla erinnerte sich zumindest im richtigen Moment daran um mich zu retten.   Ich werde mich nie wieder so unvorbereitet und abgelenkt antreffen wie diese Geister von Sultra! Jibril musste allerdings sein Leben in die Hände der Herrin der Tränen übergeben, möge seine Seele Friede finden.   Zu meinem Erschrecken sah ich just als ich wieder zu mir kam den Schmetterling über dem Dschungel aufsteigen. Vielleicht hätte mir das eine Warnung sein sollen, der Feind ist offensichtlich weiter und stärker als wir glaubten. Doch alle meine Gedanken kreisten nur noch um meinen Bruder, den wir schließlich fanden, doch nach seiner Rückkehr sahen wir uns dem Ayaam’sha gegenüber. Ich weiß nicht wie lange wir rannten, wie oft wir diese Stufen erklommen und den Bomben auswichen die aus dem Himmel auf uns niedergeworfen wurden von unbekannten Angreifern, doch nach irgendwann verschwand die Dunkelheit und mit ihr die akute Gefahr durch ihn.   Ich kann nur hoffen, dass seine Transformation lange auf sich warten lässt, der Schmetterling wartet nicht.
Datum des Berichts
07 Nov 2021
Hauptschauplatz
Nebenschauplätze

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