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Firnen Devoni Dulas

Lieutenant Commander Firnen Devoni Dulas

Physical Description

General Physical Condition

untrained

Identifying Characteristics

Denobulanische Gesichtsmerkmale

Mental characteristics

Personal history

  1. geboren am 21.03.2342 auf einer Föderations Sternenbasis
  2. wächst auf einem isolierten, Technologie ablehnenden L-Klasse Planeten auf
  3. hilft in seiner Jugend seinem Vater (Artzt) bei der Pflege von Patienten
  4. nutzt die erste Gelegenheit um seinen Heimatplaneten zu verlassen und der Sternenflotte beizutreten

Mental Trauma

  • Mutter starb bei einem Shuttle Absturz noch vor seinem ersten Geburstag
  • Seine Hilfe bei den Ermittlungen einer Explosion führen unabsichtlich zur Exekution einer Gruppe Unschuldiger und für diese Hilfe wird er auch noch zum Lt. Com. befördert
  • Intellectual Characteristics

    In allem durchschnittliche Noten, da er Probleme damit hat in Klausuren die Nervosität seiner Mitanwärter auszublenden

    Personality Characteristics

    Savvies & Ineptitudes

    Hervorragender Skat-Spieler

    Likes & Dislikes

    Liebt Karten spielen in jeder Form

    Social

    Family Ties

    Father: Trevox Dulas Mother: Sheya Dulas (died 2343)

    Hobbies & Pets

    Breeds plants
    Honorary & Occupational Titles
    Lieutenant Commander
    Year of Birth
    2342 35 Years old
    Children
    Current Residence
    Biological Sex
    male
    Eyes
    light Green
    Hair
    Short, brown. A tendency not to stay ordered
    Height
    1.79m
    Weight
    68.3kg

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    Computer Logbuch des Amtierenden Captains - Sternzeit 54056.8
    54056.8

    Nachdem Daimon Kres und das mit ihm verbundene diplomatische Chaos aus unserer unmittelbaren Umgebung verschwunden ist, haben wir eine Reihe von personellen Umstrukturierungen durchgeführt. Da Chief T’Siros und ich aus bekannten Gründen nicht mehr im Maschinenraum anzutreffen sind, hat Cortez nun dort das Kommando übernommen. Des Weiteren wird in Zukunft Lieutenant Aazak die Position des führenden Steuermanns übernehmen. Dank ihrer Navigationskünste haben wir inzwischen das Adul-System erreicht.   Unglücklicherweise werfen unsere vorläufigen Langstreckenscans mehr Fragen auf, als das sie solche beantworten – zum einen ist der Borg-Kubus hier mit höflichem anklopfen nicht anzutreffen und zum anderen ist die Prä-Warp-Zivilisation signifikant weiter entwickelt als wir erwartet haben. So scheinen sie bereits zur Raumfahrt fähig zu sein und wir konnten etliche Satelliten im Orbit um den Planeten entdecken. Folglich habe ich den Befehl erteilt, das Schiff in Grauen Alarm zu versetzten und uns in einen Heliozentrischen Orbit oberhalb der habitablen Zone zu befördern, während wir unser weiteres Vorgehen beratschlagen.

    Persöhnliches Computerlogbuch - Weil Ferengi nicht auf ihrenen Termin warten
    54053.74

    [Erschöpftes aufstöhnen] Nun nach diesem diplomatischen Fiasko sollte ich wohl mal wieder einen Log Eintrag verfassen. [räuspern] Schon als die Ferengi auf den Sensoren auftauchten hatte ich ein ungutes Gefühl... Aber erst einmal der Reihe nach. Es Begann damit, dass unsere polarisierenden Sensorarray's einen Impuls auffingen, ohne selbst einen gesendet zu haben. Natürlich beauftragte ich Lt. Onovren damit, die Region aus der das Signal stammte zu überprüfen. Zwar konnte er eine Sonde entdecken, jedoch erzeugte er auch eine Überladung unseres Sensorarray's, welche lediglich gaaaanz geringfügigen Schaden anrichtete... Jedenfalls stellte sich heraus, dass höchstwahrscheinlich die Sonde, besagten Impuls aussendete - bei einer Sonde der Maryland ist das wohl nicht weiter verwunderlich. Da wir deren Herkunft zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht erahnen konnten, war unsere Überraschung doch recht groß, dass eine SONDE unsere neuen experimentellen Sensoren besitzen sollte. Unglücklicherweise entschieden sich der Werte Daimon Kres nun ebenfalls hier aufzutauchen um unsere Bar-Keeperin streitig zu machen. Allein daran hätte ich schon seine Absichten erkennen sollen - nur ein Unwesen lässt ein Schiff ohne ordentliche Bar zum Kartenspielen zurück. (to be continued)

    Computer Logbuch des Amtierenden Cpatains - Sternenzeit 54052
    54052,0

    Nachdem die Crew Gelegenheit hatte von Captain Sheen Abschied zu nehmen, haben wir unseren Kurs nach Adul wieder aufgenommen. Allerdings hatten wir, sehr zu meiner Beunruhigung, das Verengi Schiff unter dem Kommando von DaiMon Kres, im Laufe des letzten Tages, mehrfach auf den Sensoren.   Da uns unser Kurs bisher entlang eines überraschenderweise statisch geladenen Asteroidenfeldes geführt hat, ist ein Zufall wohl ausgeschlossen. Der Ursprung dieses Phänomens ist uns leider bisher unbekannt. Dank Yeoman Mazara besitzten wir sogar auf Baltur'Naal erworbene Sternenkarten dieser Region. Daher wissen wir, dass sich auf der anderen Seite des Asteroidenfeldes das Territorium einer unbekannten Zivilisation befindet, sodass wir bislang von jedwegen weiterführenden Untersuchungen absehen mussten. Schließlich wollen wir Konflikte vermeiden.

    PERSÖHNLICHES COMPUTERLOGBUCH - DIE ORCHIDEEN BLÜHEN IMMER SYNCHRON...
    54030.1

    Ich vermute mal, dass eine Zusammenfassung der Ereignisse nicht nur für eventuelle Zuschauer, sondern auch für mich selbst wohl von Nutzen wäre. Und sei es auch nur um mich daran zu erinnern nicht mehr in dunkle Gänge zu spazieren, aus denen die Angst anderer Intelligenter Wesen geradezu in Wellen hervorbricht. Während wir noch mit nervigen Computerviren und Testflügen beschäftigt waren, ist Lieutenant Onovren uns bereits vor ausgeflogen um unsere Beziehungen zu den Avu aufzubessern. Ich kann zwar nicht wirklich beurteilen, wie gut Ono das gelungen ist, aber er hat es definitiv geschafft sich bis zu unserer Ankunft vollständig im Sand zu begraben. Buchstäblich. [kurzes lachen] Wir mussten kurz nach unserem Eintreffen nämlich feststellen, dass das Außenteam, welchem er sich zur Erforschung von Vetus VI angeschlossen hatte, bei der Landung durch die sandige Oberfläche des Planeten gedrungen war und sich nun unter Schichten Kelbonit haltigem Sandes befand. Wir konnten ihn mithilfe einiger Körperlicher Anstrengungen und eines Seiles auch nach kurzem wieder an Board holen, aber das restliche Avu-Außenteam hatte sich mittlerweile auf den Weg. So stellte es sich heraus, dass sich unter der Sandoberfläche ein Observatorium einer vergangen Zivilisation befand. Selbst ohne verlorenes Avu-Außenteam definitiv einer Untersuchung Wert. Es wollte sich mir nach Ono's Beschreibung des verängstigten Gefühlszustandes der Avu nur niemand mehr anschließen. Ich muss zugeben, dass sie Recht hatten - etwas weiter im inneren schreckte ein vorsichtiger Steinwurf meiner Seits etwas sehr großes Hirschkäfer artiges auf. Nachdem sich weglaufen als erfolglos herausstellte, war ich sehr erfreut festzustellen, dass es meinen Kollegen mit etwas Aufwand gelang das Lebewesen zu töten... Es wollte mich schließlich fressen! ... Zumindest wirkte es nicht so als wäre es auf eine Schmuse-Session mit dem Denobulaner von Nebenan aus.   Natürlich hat sich Commander Grohnroz eine der Duranium umantelten Scheren als Trophäe mitgenommen - und meine Ingenieure damit beauftragt ihm daraus eine Waffe zu basteln. Wer hätte denn das erwartet... Jedenfalls dachte ich mir, da er mir wohl das Leben gerettet hat, sei es meine Pflicht dies selbst zu erledigen, auch wenn meine Pflanzen nach Aufmerksamkeit verlangten. Da die Schere bereits aus massivem Duranium besteht war nicht mehr viel zu tun, nur eine Handhalterung musste eingebaut werden, sowie ein Mechanismus um die Klammern am Ende zu öffnen und zu schließen. Weil ich sowieso schon dabei war Kabelzuverlegen, habe ich auch gleich noch ein paar kleinere Lampen in die Schere eingebaut, sodass man es so richtig schön gruselig leuchten lassen kann wenn man möchte. Oder alternativ eine Schwache Taschenlampe hat. Es fehlte nur noch der Name. Der stellte sich als ein wirkliches Problem heraus, weshalb ich nach einer Stunde überlegen schließlich in mein Quartier zurückkehrte.   Dort stellte sich heraus, dass meine blauen und lilanen Phalaenopsis Orchideen beschlossen habe alle gleichzeitig eine neue Blüte zu öffnen. Wie diese Pflanzen da so standen musste ich unwillkürlich an das Buch von der Erde aus dem meine Mutter meinen Namen geklaut hatte denken - "Du Niernen", "Die Orchidee" war schließlich eine unzerstörbäre Waffe ähnlich wie die Schere für die ich gerade nach einem Namen suchte. Und so taufte ich sie auf den Namen "Du Niernen", denn schließlich blühen die Orchideen immer synchron.

    COMPUTERLOGBUCH DES CHEF INGENIUERS, USS Magellan
    54000.7

    Nachdem der Entschluss gefallen war Seku V-8 zu verwenden um das Verhalten unserer Schuttles unter Wasser zu testen, während die Fehlfunktion unserers Impulsantriebes untersucht wird, war ich doch etwas überrascht wie erfolgreich die auf die schnelle durchgeführten Anpassungen waren. Nachdem wir es geschafft hatten in etwa 3km Tiefe den Planeten einmal zur Hälfte zu umrunden, zeigte sich, dass das Schuttle auch die vollen 14km Tiefe, die wir an dieser Stelle vorfanden, zumindest für kurze Zeit aushalten kann. Einen Dauertest mussten wir leider abbrechen, nachdem wir feststellten, dass Verengi-Schuttles nicht so viel Druck aushalten. Warum sich die Verengi so tief unten aufhielten, obwohl sie ihrer eigenen Aussage nach ein Ferienresort an der Oberfläche errichten, ist mir noch immer ein Rätsel. Aber da es mit ziemlicher Sicherheit auch eine Erwerbsregel für das suchen nach Profit, an Orten wo das sonst niemand tun würde, gibt - hätte ich dies wohl eigentlich erwarten sollen. Jedenfalls haben wir unsere 2 Passagiere zunächst mit zurück auf die Magellan gebracht und dann von dort wieder sicher zurück zu Daimon Kres. Alles in allem war der Testflug deutlich weniger langweilig als erwartet und ich hoffe dass sich Commander Grohnroz nicht noch einmal darüber beschweren wird, dass er nicht genügend Erfahrung im Kampf Unterwasser hat. Schließlich sind die Simulationen ja jetzt auch mit nur allzu realen Daten gefüttert. Computer: Aufnahme beenden.

    Computerlogbuch des Chef Ingeniuers, U.S.S. Magellan
    53984.6

    Nachdem ich eine Zeit lang die wunderbare Gastfreundschaft eines romulanischen Gefängnisses genießen durfte, bin ich froh wieder zurück an Board zu sein. Leider hat der überhastete Transport von Ensign Tiller und mir zurück an Board eine Rückkoppelung ausgelöst die zum einen die Transportersteuerung in die Luft jagte, zum anderen aber auch einige Sekundärschäden verursachte. Dadurch gestalten sich die Reparaturen schwieriger als erwartet, da jeder Reparaturversuch nur noch weitere Probleme hervorzurufen scheint. Ich würde es allen nahelegen die Turbolifts im Zentrum von Deck 6&7 zu meiden... Praktischerweise beeinflusst das meinen Weg zum Briefing Room auf Deck 2 nicht, sodass ich noch ein wenig Zeit habe um meine armen Pflanzen zu gießen. Computer:Aufnahme beenden

    Computerlogbuch der U.S.S. Trinidad - Reise Tag 1
    53973.9

    Seid unserer Abreise an diesem morgen sind nun beinahe 12h vergangen und alles verhält sich ruhig. Das Warp-Feld ist innerhalb normaler Parameter und Larn's Laune scheint ihren Höhepunkt erreicht zuhaben, nachdem sie entdeckt hat, dass man um die dichteren Nebelbänke einen Bogen machen sollte. Falls der Leser sich also über unseren nicht vollständig geraden Kurs gewundert haben sollte - hier ist ihre Erklärung. Ich habe bereits mit Vorbereitungen begonnen um die Datenmatrix während dieser Reise zu analysieren - jede Information die wir aus ihr gewinnen können, wird uns noch nützlich sein.   Da wohl nichts interessantes mehr geschehen wird bis ich die Datenmatrix analysiert habe, bezweifle ich, dass ich noch weiterem Speicherplatz für zusätzliche Log Eintraäge über nichts verschwenden werde.

    Persöhnliches Computerlogbuch - Eine Datenmatrix kann man überall untersuchen
    Sternenzeit 53973.1

    Falls irgendjemand das mal liest wird er feststellen, dass ich im Gegensatz zu Sternenflotten Richtlinien dieses Computerlog nur sehr sporadisch führ. Der Computer sagt mir gerade ich hätte seit meine Versetzung zum Wiederaufbau der Magellan akzeptiert wurde keinen solchen Logbuch Eintrag mehr geschrieben. Die Zusammenarbeit mit einem Telepath hat mich Nachdenklich gemacht ob ich es nicht vllt. doch hin und wieder versuchen sollte. Nun denn, vllt. sollte ich erst mal kurz Zusammenfassen was nun eigentlich geschehen ist
    1. Nach Fertigstellung der Magellan wurden wir zur Untersuchung eines Transwarp-Ausgangsknotens ausgesandt
    2. Dort trafen wir auf eine Spezies namens Avu die 2 Sternenflottenmitglieder festhielt
    3. Mithilfe von Romulanern schafften wir es den Knoten in die Luft zu jagen und als Dank davür ließen die Avu Commander Los und Lieutenant Natala frei
    4. Nachdem wir sie nach Hause geschickt haben, machten wir uns zusammen mit einem neuen Besatzungsmitglied, einem gewissen Lt. Onovren auf den Rückweg
    An dieser Stelle sollte ich vermutlich meine übliche, bei offiziellen Vorgesetzten häufig so unglaublich geschätzte prägnante Berichterstattung unterbrechen und etwas genauer darauf eingehen, was wir dort Vorfanden. Ein Verengi-Schiff, welches die Bergungsrechte für die Überreste des Transwarpknotens forderte. Nachdem Captain Sheen zunächst einiges an zusätzlicher Bedenkzeit erbat, begaben wir uns dem Besprechungsraum. Zwar ist die Aussicht aus dem Fenster in den Nebel immer wieder beeindruckend, aber niemand wollte sich diese weiter ansehen. Auch war dies wohl das erste Mal, dass ich gezwungenermaßen mit dem vermutlich telepathisch veranlagten Onovren für längere Zeit in einem Raum sein musste. [... Denkt nach...]
    Jedenfalls kamen wir zu dem Ergebnis zunächst zu versuchen, das benötigte Modul zu erhandeln. Dabei zeigte Captain Sheen erneut ein erstaunliches Verhandlungsgeschick, welches mich zu dem Schluss kommen ließ ich sollte bei nächster Gelegenheit mir mal einige weitere Informationen über den Mann besorgen. Er hat bestimmt auch eine interessante Geschichte zu erzählen.
    Nachdem wir an Board des Moduls gebeamt waren flog natürlich unter meinen und Commander Grohnroz's Füßen eine Sprengladung in die Luft und setzte mich erst mal KO. Zum Glück konnte mich Doc wieder aus dem Reich der Träume zurückholen sodass wir die Gegend weiter erkunden konnten. Es wäre wirklich Schade gewesen da nicht dabei zu sein. Nach ein wenig weiterem Weg an zerstörter Borg-Technologie weiter kamen wir schließlich zu dem Datenkern. Effizienter weise, haben die Borg natürlich einen Reserve Energiespeicher im selben Raum installiert, welcher nur darauf wartete verbunden zu werden. Nachdem ich und Onovren die Verbindung hergestellt hatten war es auch gleich möglich Daten mit einem Youngest-To-Oldest Suchmuster herunterzuladen, allerdings nicht sehr lange.
    Deshalb beschlossen wir den Datenkern auszubeauen und auf das Schiff zu transferieren. Allerdings wollte Captain Sheen und der Doc den Datenkern mich nicht direkt an Board untersuchen lassen, aus Angst was dieser Datenkern mit dem Schiff anstellen könnte.
      Und hier sitze ich nun und ärgere mich darüber nicht an dem Datenkern arbeiten zu dürfen der da unten in Frachtraum 1 auf mich wartet. Ich meine es ist doch nur ein Datenkern und kein Supercomputer! Wenn wir ihn an ein geschlossenes System anschließen kann nicht einmal ein Borg-Datenkern mehr Schaden verursachen, als dieses System zu kompromittieren! Ohne Verbindung an den Rest des Schiffes... Befehl ist Befehl, aber vllt. kann ich ja den Transport zur Analyse des Kernes übernehmen und vllt. sogar an dessen Analyse teilnehmen... [Denkt nach] Ein paar alte Bekannte könnte man ja mal Fragen... [Verzieht das Gesicht] Nein das geht nicht, erst recht nicht wenn Onovren mitkommt... [Wirkt ungehalten] Dieses verdammte Logbuch bringt doch überhaupt nichts! Warum zeichne ich das überhaupt auf?!? Computer: Aufnahme beenden!

    Cover image: Future

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