Iranthi

Das Jahr der stillen Reise

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Eine Welt, welche durch die Erlebnisse und Geschichten der Protagonisten entsteht.
  Acht Monde – jeder von ihnen einer Emotion zugewiesen: Asradry für Freude, Satirac für Liebe, Akabel für Angst, Anuri für Überraschung, Mal’Gojo für Traurigkeit, Inolamah für Ablehnung, Lupris für Wut und Catori für Neugierde. Jeder von ihnen zieht seine Bahnen um Neutis, den Planeten, wo sich der größte Teil der Geschichte von Iranthi abspielt. Und jeder der Monde hat einen Einfluss auf das Leben von Neutis. Die Bewohner des Planeten sind vorwiegend Menschen, doch auch andere Rassen, wie die Anurika, zeigen sich in vielen Siedlungen der Menschen. Die Menschen, sind unserer irdischen Rasse sehr ähnlich, mit dem Unterschied, dass sich ihr Körper und Geist auf die Monde eingestellt hat – so haben viele eine höhere Affinität zu einem bestimmten Mond. In Iranthi selbst wird diese Affinität „Mondregressor“ genannt, der unterschiedliche Stärken aufweisen kann.
Auch die Monde selbst sind mit Wesen und humanoiden Kreaturen bewohnt.
Eine weitere Zwischenwelt lässt auch ihren Einfluss geltend machen: Das Reich der Stille – ein wundersamer Ort der ewigen Dämmerung, leuchtender Pflanzen, einen atemberaubenden Himmel und Wesen, wie sie sonst nirgends zu finden sind.
Aber auch Neutis und seine acht Monde sind Orte voller mystischer Personen, Wesen, Orte und Aspekte.  
Anmerkungen
Ich verzichte weitestgehend auf multiple Geni (z. B. Gendersternchen) in meinen Artikeln. Für neue Wörter, wie etwa der/die/das/… Tenemora kann der Genus, je nach Lust und Laune, frei (im Geiste) gewählt werden.