Nomack

Mental characteristics

Persönliche Geschichte

Nomack von Carn war bevor er ein Hexer wurde, ein gewöhnlicher Ritter. Er hatte nicht viel, er durchstreifte das Land und half hier und da ein paar Leuten, Banditen zu vertreiben, Gegenstände zu finden etc. Ein ganz normales langweiliges Ritter leben.
Es sollte alles anders werden.
Es war ein düster, kalter Herbstabend als ich in das kleine Dorf kam. Seinen Namen habe ich schon lange vergessen. Es liegt irgendwo nahe dem Gebirgsanfang im Osten von Juarta. Beim Hineinreiten habe ich keine Menschenseele getroffen und in dem kleinen Gasthaus waren außer mir nur zwei drei andere Gäste gewesen. Es gab eine nach nichts schmeckende Gemüsepampe zum essen und der Wein schmeckte merkwürdig vergoren. Die Wirtin wechselte kaum zwei Worte mit mir. Ich ging früh zu Bett. Ich wollte am nächsten Tag früh aufbrechen um diesem langweiligem Dorf schnell wieder zu entkommen.
Es sollte alles anders werden.
Schmerz, war das erste das ich fühlte, als ich wieder aufwachte. Mein Rücken war kalt, meine Arme und Füße brannten. Mein Bauch fühlte sich an als hätte ich glühende Kohlen gegessen. Das einzige das ich sah, bevor ich wieder in Ohnmacht viel, war das Gesicht, das in gelbes, pulsierendes Licht getaucht war. Ich werde es nie vergessen. Blutleer, mit kleinen, farblosen Augen. Kein Haar auf dem Kopf. Eine schreckliche, rote Narbe, die aussah als wäre jemand kläglich daran gescheitert einen Kreis in seinem Gesicht zu ziehen. Die Narbe ging von seiner Oberlippe links an der Nase vorbei zwischen den Augen in einem großem Halbkreis bis zur Schläfe.
Es sollte alles anders werden.
Als ich das zweite mal aufwachte, war der Schmerz nur noch ein dumpfes Pochen überall im Körper. Noch immer war es dunkel. Oder war es schon wieder dunkel? Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Um mich herum konnte ich schemenhaft einen Raum erkennen und es schien, als wäre ich im Zentrum eines Kreises aus Senkrecht aufgestellten Steinen. Auf jedem dieser Steine war eine Schale mit seltsam pulsierendem Feuer angebracht. Ich versuchte mich zu bewegen, was in einem schepperndem Geräusch resultierte. Meine Füße und Hände waren gefesselt und ich spürte, wie sich das Eisen in meine Gelenke drückte bei der Bewegung.
„Oho bist du aufgewacht,“ wieder erschien das Gesicht in meinem Sichtfeld.
„Hahgn,“ mehr bekam ich nicht aus meinem trockenem Mund heraus.
„Bald wirst du stärker sein als du es jemals warst,“ sprach der Mann zu mir. Er hatte eine braune lederne Schürze an. In seinen Händen hatte er merkwürdige Gerätschaften.
„Ich werde dich zu einem der unseren machen, einem Jäger. Es wird weh tun,“ der Mann kam auf mich zu und kicherte leise. Er nahm das Teil in seiner Hand und setzte mir eine der vielen Spitzen auf die Brust. Ich versuchte mich zu wehren.
„Nein,“ noch immer krächzte meine Stimme. „Lass mich in Ruhe,“ ich spürte Angst in mir. Todesangst. Wer war dieser Mann. Warum wollte er mir das antun. Tausend Fragen schossen mir in den Kopf. „Wir brauchen dich,“ der Mann schaute mir tief in die Augen. „Wir brauchen deinen Körper.“ Der Schmerz in meiner Brust explodierte und das letzte das ich sah, war ein Blutstrahl, der auf mein Gesicht niederging.
Es sollte alles anders werden.
Noch einmal wache ich auf. Schmerz ist das einzige das ich fühle, wahrnehme. Jeder Knochen fühlt sich gebrochen an. Ich spüre wie mein Körper der Versuchung nachgibt, einfach aufzugeben. Mit ganzer Kraft kämpfe ich dagegen an. Die Dunkelheit versucht mich zu umfangen. Doch ich verdränge sie. Alles um mich herum sehe ich durch einen blutroten Schleier. Der Mann ist über mich gebeugt. Er hat ein längliches Gerät in der Hand, das er langsam in Richtung meines rechten Auges führt. Ich versuche meinen Kopf zu drehen, doch er bewegt sich nicht. Die Spitze des Gerätes durchdringt die Hülle meines Auges und der Schmerz explodiert in mir. Ich werde ohnmächtig.
Es sollte alles anders werden.
Als ich das letzte mal aufwache, ist der Schmerz fast nicht mehr zu spüren. Es ist wie ein leichtes Pochen, das den ganzen Körper durchzieht. Um mich ist es immer noch dunkel. Nur eine Fackel neben mir erhellt den Raum. Das pulsierende Licht ist verschwunden. Ich merke, das meine Hände frei sind. Mühsam richte ich mich auf. Ich spüre keine Schmerzen und mein Kopf fühlt sich leicht an. „Es ist vollbracht,“ ich hörte die krächzende Stimme meines Peinigers. Er steht vor mir.
„Endlich habe ich es geschafft,“ wieder kicherte er in sich hinein. „Du bist meine erste erfolgreiche Verwandlung.“
Einen Moment schaute ich ihn an. „Verwandlung?,“ ist das einzige Wort das mir über die Lippen kommt. Der Mann kam Hände reibend auf mich zu. „Du bist nun besser, thihihi,“ er hob einen Spiegel hoch und zeigte mir mein Gesicht.
Erschrocken sah ich die Veränderung. Das Gesicht bleich, weißes Haar, welches hinten zu einem Zopf zusammen gebunden sind, verschiedenste Narben und vor allem gelb leuchtende Katzenaugen (siehe Bild) „Was hast du mir angetan,“ ich sprung auf und meine rechte Hand legte sich um seinen Hals. Ohne Anstrengung hob ich den Mann in die Höhe. Er quiekte wie ein Schwein auf. Aus seinem Mund kam nur ein Röcheln. Wütend schleuderte ich ihn gegen einen der Steine, an dem er mit einem lauten Knacken aufprallte. Ich schaute an mir herunter. Überall waren neue Narben und über dem Brustkorb prangte ein breites dunkelrotes Kreuz von einer Narbe. Die Haut war blass als würde nur noch wenig Blut durch den Körper laufen. Wut schäumte in mir auf.
„Du …,“ mir fehlten die Worte. Ich sprang auf den Mann zu. Dieser hob abwehrend seine Hand. „Warte, lass mich erklären,“ schrie er. Bevor ich bei ihm angekommen war, sprang er auf und lief vor mir davon.
„Du bist nun besser und schneller,“ rief er während er sich um die Steine schlängelte und mir immer wieder entwischte.
„Dein Leben wird lange sein und du wirst mehr aushalten als bisher.“ Immer noch kochte in mir die Wut. Mit einem mal drehte der Mann sich um und rammte mir einen spitzen Gegenstand in den Bauch. Ich spürte wie sich meine Muskeln auf der Stelle verhärteten und ich ging zu Boden. Mühsam richtete ich mich auf.
„Hier,“ der Mann tippt mir auf eine Stelle an der Brust. „ist ein Gerät versteckt. Es sammelt Lebensenergie von dir und erlaubt es dir, diese Energie als Magie zu verwenden. Du wirst es spüren, es ist wie ein Tank der sich füllt und leert. Er sollte dir, in der Theorie, auch erlauben, Zauber anderer Magier aufzusaugen und unschädlich zu machen.“
Ich höre dem Mann, der sich mir später als ein Künstler Koans mit dem Namen Moreau vorstellte, nur noch halb zu. Ich verstand es zu dem Zeitpunkt einfach noch nicht. Doch eines wurde mir in diesem Moment klar:
Alles ist Anders.

Bildung

Nomack blieb noch ein paar Jahre bei Moreau und trainierte bei ihm die Anwendung von Magie.

Relationships

Albert

Ausbilder (Trivial)

Towards Nomack

2

Honest


Nomack

Lehrling (Important)

Towards Albert

5

Honest


Vermögens- und Finanzlage

Zum Abschied gab Moreau Nomack noch ein paar Sachen mit auf dem Weg, die er für seine neue Aufgabe brauchen wird: Ausrüstung:
Stahlschwert:
Ist ein gewöhnliches Stahlschwert, welches der Hexer vorwiegend für menschliche Gegner nutzt.
Silberschwert:
Den Knauf des Schwertes zieren zwei Wolfsköpfe. Das besondere aber an diesem Schwert ist, dass es zum Teil aus Silber besteht. Laut dem Zauberer soll es gegen Monster besonders effektiv sein.
In beide Schwerter, sind noch Runen eingearbeitet worden, die zu Leuchten anfangen, sobald der Hexer sie in die Hand nimmt. Sie reagieren auf seine Magie im Körper. Die Runen verblassen nach wenigen Sekunden.
Mini-Armbrust:
Die Mini-Armbrust war so gebaut, dass man sie mit einer Hand abfeuern konnte. Zum nachladen jedoch benötigt auch man auch zweihände. Rüstung:
Die Rüstung die er von Moreau bekam, war eine Lederrüstung versehen mit Kettengliedern an einigen Stellen, zum besonderen Schutz dieser Bereiche. Ansonsten befanden sich auf dem Rücken noch die Halterung für die zwei Schwerter und die Armbrust.
Medallion:
Das Medallion hatte die Form eines Wolfkopfes. Es sollte als ein Zeichen für Nomack stehen für sein neues Ich. Einen Hexer, einen Monsterjäger.

Andere Zugehörigkeiten

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