Blei

Blei ist ein Perissoterobrachodia mit dem Wasserwert 5. Es wird in Isenwald im Surenat Isenwald im Bergland gefunden. Bei 917° C schmilzt Blei, bei 1310° C verdampft die Schmelze und bei 1965° C geht der Dampf in plasmatischen Zustand über. Die spezifische Dichte beträgt 166 gr/cm³. Unter Alltagsbedingungen ist die Substanz fest.
Die Substanz ist unbrennbar. Die körnig geriebene Substanz kann mit hoher Hitze zur Explosion gebracht werden. Die Substanz kann geschrottet als Wachstumsbeschleuniger für Universalpflanzen verwendet werden. Die Substanz kann außer als Schmuck für die Produktion von Musikinstrumenten und Besteck verwendet werden. Die Substanz ist in einem Aufguß als Gegengift wirksam.
Wenn Blei verdaut wird oder nach der natürlichen Halbwertszeit von 3799 Jahren zerfällt, werden insgesamt 131 Teile Fels, 29 Teile Sand und 34 Salz freigesetzt.
Das exklusive Recht des Abbaus, nicht aber der Verarbeitung und des Handels mit Blei liegt bei der Familie Fahrnbach. Nur in der Bleilacke kann die Substanz abgebaut werden. Am meisten verwenden Bader, Florilegisten, Holzfäller, Juweliere, Komposter, Mattenflechter und Parfumeure Blei. Die Bleisepte ist mit exklusiven Bleiverzierungen ausgestattet und bietet Bleirituale an. Der Bleispeer ist die Herrschaftsinsignie des Fürsten über das Bergland.
Typ
Metal
Zugehörige Standorte
Zugehörige Gegenstände


Cover image: by Kociomaczek

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