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Shihoma – Grenzstadt des blasenden Ostwinds

Shihoma – Grenzstadt des blasenden Ostwinds

Die legendäre Grenzstadt Shihoma, Wall gegen die Kami des Ostens, Heimat des einzigartigen schwarzen Lotus, und noch dazu eine der wenigen Städte, in der wie nirgendwo sonst der Glaube an die Kami mit der fortschreitenden Industrialisierung Niparans aufeinanderprallt. Die Stadt hat viele Namen und Bedeutungen, und ist eines der besten Beispiele in ganz Revaria dafür, wie sehr Tradition und Fortschritt voneinander beeinflusst werden können. Topographie der Stadt: In Niparan verhältnismäßig sehr abgelegen, ohne Zugriff auf das Meer, und umgeben von der freien Provinz Xi’An sowie der grauen Mauer, sollte diese Stadt heute nicht die 84.000 Einwohner haben, die sie tatsächlich hat. Während auch keine Fließgewässer dort zu finden sind, ist die einzige Handelsroute zu Land. Trotz allem ist allen voran der Konsum und Verkauf von Süßwasserfisch eine sehr wichtige Einnahmequelle für die Stadt, ist doch der nahegelegene „See des Ostwinds“ voll von allerlei Süßwasserfischen. Die Stadt hat einen rundlichen Stadtkern, welcher mit einer inneren, gut 6 Meter hohen Mauer geschützt ist, sowie einen äußeren Ring, von wo aus sich 4 Hauptstraßen radial nach außen hinbewegen. Eine Außenmauer mit einer Hohe von gut 12 Metern aus solidem Stein ist ebenso vorhanden, welche entsprechend der Hauptstraßen auch vier Tore nach außen hinhat, eines in jeder Himmelsrichtung.   Im Stadtkern selbst befinden sich hauptsächlich die öffentlichen Gebäude, nur wenige private Häuser stehen dort, und jene, die das Privileg haben, sind meistens die klar definierte Oberschicht der Stadt. Diese öffentlichen Gebäude beinhalten als Wichtigste den Tempel des Kami des blasenden Ostwindes, welcher für die Stadt eine sehr zentrale Bedeutung, der Tempel des Jirigikosai-ton, ein Kami des Süßwassers sowie ein Tempel für Tomortu-ton, der Kami der alten Wege. Von diesen dreien Tempeln ist jener des blasenden Ostwindes der deutlich bekannteste sowie flächen- und höhenmäßig größte Tempel.   Ein weiteres Verwaltungsgebäude ist die große Residenz des Chiji, des Stadthalters der Stadt. Dieser sorgt im Namen des Kaisers für Recht und Ordnung in der Stadt, und ist entsprechend dessen mit vielen Privilegien ausgestattet worden. Dieser kann in dieser Region mit der Wohlstandsstufe Reich eingeordnet werden, wobei Stadthalter in zentraleren Regionen durchaus auch Sehr Reich sein können. Ihm unterstehen 8 Magister, Gamuchis genannt, (üblicherweise mitsamt ihrer Familie Wohlhabend hier, in zentraleren Regionen manchmal auch bereits Reich) die wichtige Verwaltungsaufgaben für den Stadthalter übernehmen. Diese Zahl variiert in anderen Städten. Diese Magistrate nehmen folgende Aufgabenbereiche ein: Magistrat für Verteidigung, Magistrat für Architektur, Magistrat für Justiz und Rechtsprechung, Magistrat für Bürgerrechte, Magistrat für Nahrung, Wasser und Kanalisation, Magistrat für Tempelverwaltung und ein Magistrat für Wahrung der Balance zwischen Tradition und Fortschritt. Letzterer Magistratsposten ist einzigartig in ganz Niparan und nur in Shihoma zu finden. Ein weiteres wichtiges Gebäude ist das Ministerium für Magie in Shihoma, welches jedoch vergleichsweise zu ähnlichen Städten mit ähnlicher Größe in Niparan recht klein ausfällt. Dennoch hat Shihoma einen der besten Kurse für Naturmagier, allen voran jene, die sich auf Lesniks spezialisieren, und bietet Angebote für Studierende aus der gesamten Welt an.   Andere wichtige Gebäude spezialisieren sich eher auf verschiedene Magistrataktivitäten, wie beispielsweise ein Gerichtssaal. Außerhalb der inneren Mauer beginnen die weitläufigen Wohnviertel. Diese sind in Dreiecke und Trapeze geordnet, die vorher bereits bezeichneten Hauptstraßen führen in alle Himmelsrichtungen, während kleinere Straßen quer davon führen, gefolgt von weiteren, noch dünneren Straßen, die man nicht mehr als Gassen nennen kann, sodass sich bestimmte Häuserblocks bilden.   Der Trend der Bevölkerungsschichten setzt sich hierbei fort. Während Personen im Mittelstand eher nahe der inneren Mauer wohnen, allen voran Händler und Beamte eines Magistrats, lebt die ärmere Bevölkerung eher in Richtung der äußeren Mauer, wo in Richtung dieser sich die Häuser eher zu einer Arm Slums verhärten. Auch außerhalb der Stadtmauern gibt es noch weitere Wohnhäuser, doch auch diese sind eher für die soziale Unterschicht, bieten sie doch keinen Schutz durch eine Mauer.   Die Rassenverteilung in der Stadt bildet sich wie folgt:  
    • Menschen: 50.85%
    • Mischlinge Mensch/Elf: 20.8%
    • Waldelfen: 11.4%
    • Hochelfen: 5.94%
    • Mischlinge Mensch/Zwerg: 4.75%
    • Zwerge: 3.32%
    • Hastiati: 2.02%
    • Asphari: 0.65%
    • Andere: 0.27%

Die wichtigsten zentralen Gebäude:

 

Der Tempel des Kami des blasenden Ostwinds – Tera Kochi:

  Der bei weitem größte Tempel ist ein monumentaler Komplex – allen voran für eine eher mittelgroße Stadt in Niparan – welche 350x220 Meter misst, und somit ohne den Innenhof in der Mitte etwas mehr als 5000m² Fläche eindeckt. Dieser Tempel wird von gut 220 Personen verwaltet, die meisten davon Priester der Kami, welche speziell auf die Huldigung des Kochi, des blasenden Ostwinds, geschult sind. Während der Eingang des Tempels und die Opferräume von jedem betreten werden kann, auch von umherziehendem Volk aus dem Umland, die dem Kochi huldigen wollen, ist der Priesterbereich nur für eben genannte Priester zugänglich, während das Allerheiligste nur vom obersten Schamanen, und Personen, die er ausdrücklich dazu die Genehmigung gibt, betreten werden darf. In diesem Allerheiligsten befindet sich eine 5m große Götzenstatue dieses Kamis, ein schön aus Holz gearbeitetes, tosendes Geflecht, welches die Unbestimmtheit und das Chaos dieses Kamis näher beschreiben soll. Diese Statue wiegt gut 85 Kilogramm. Von diesen 220 Personen wird das Tempelpersonal folgendermaßen gebildet:  
    • Oberster Schamane an der Spitze
    • 9 Meisterschamanen, welche die rituellen Zeremonien in den meisten Fällen halten
    • 45 Priester, die eher mit dem Opfer und der zusätzlichen Tempelsicherheit beschäftigt sind.
    • 155 Tempelangestellte, welche allen voran die niedrigsten Aufgaben erledigen und den Tempel sauber halten
    • ~20 Tempelwachen, welche rund um die Uhr den Tempel schützen, und gut bewaffnet sind.
  Die Opfer: Den Kami wird in den meisten Fällen simple Dinge geopfert. Die Häufigste Form hiervon sind einfache, geschnitzte Statuen von Personen, sogenannte Beter-Statuetten. Diese sollen im Glauben der Niparaner die Person dahinter und ihre Huldigung ersetzen, sodass an ihrer Statt rund um die Uhr für die Kami gebetet werden kann, um diese zu besänftigen. Die einfachen sind aus Holz, welche im Umland recht häufig gefunden werden kann, die meisten jedoch sind aus weichen Gesteinen gefertigt wie Kalksteine, Serpentinite, Marmor, Alabaster, Sandstein oder Tonschiefer, wobei die letzten drei von außerhalb Niparans importiert werden müssen. Aufwendigere sind aus Dioritgestein, Basalt, Gneisen oder Diabasen gefertigt, während die Teuersten zu Teilen aus Lapislazuli bestehen, und hier und da Edelsteine als eingesetzte Augen aufweisen. Andere Opfer sind meistens Geschenke in Form von Naturalien, die dem Tempel gemacht werden.   Die Huldigung des Gottes:   Der Kami des Ostwinds wird ähnlich verehrt wie auch andere Kami. Diese Huldigungen, die hier beschrieben werden, lassen sich in leicht veränderter Form auch auf andere Götter Niparans ummünzen. Die Heiligenstatue innerhalb des Tempels wird für diesen Gott selbst gehalten. Dieser Gott wird, wenn er ungleich des Kamis des Ostwindes anthropomorph dargestellt wird, täglich in der Früh geschminkt, eingekleidet, und am Abend wieder entkleidet und abgeschminkt. Im Falle des Kochi entfällt dies jedoch, aber es wird ihm dreimal täglich Essen gebracht. Hierbei bringt der Hohepriester die Mahlzeit in das Allerheiligste, welches von der Stadt meistens gespendet wurde, und meistens sehr gute Mahlzeiten darstellt. Dann wird eine Stunde gewartet, während der Kami die Nahrung „zu sich nimmt“, schlussendlich bringt der oberste Schamane das Essen nach außen, und isst es selbst. Letzteres ist selbstverständlich den Bewohnern Niparans nicht bewusst, nur Priester erhalten Zutritt zu dieser Information. Andere Formen der Huldigungen kommen meistens in Form von Zeremonien. Dem Kami des Ostwindes wird meistens zu Beginn des Herbstmonats angedacht, welche in Niparan Akitsuki (秋の月) genannt wird, und 122 Tage umfasst. Nur während des ersten Herbsttages gegen Abend wird das Heiligenbild von den einfachen Priestern in den Innenhof gestellt, damit auch die Normalsterblichen ihn sehen dürfen. Dort werden ihm verschiedene Opfer, wie oben erwähnt meistens in Form von Beterstatuetten oder Nahrung, erbracht. Während der stillen Andacht spielen dafür ausgebildete Windmagier der magischen Akademie von Shihoma die Legende „Vom Ostwind, der in den Westen eindrang.“ Diese Legende romantisiert allen voran die wichtige Stellen des Osten des Landes als Pfeiler der Tradition und Göttergebundenheit, welche sonst im vergleich um industrialisierten Wesen oft in Vergessenheit geraten, deswegen ist diese Legende immer besonders beliebt unter den nationaleren Niparanern.  

Der Tempel eines Süßwasserkamis – Tera Jirigikosai-ton:

  Der zweitgrößte Tempelkomplex umfasst in etwa 65x70 Meter und ist ein fast quadratischer Bau, mit einem recht großen Innenhof, im vergleich zur gesamten Fläche, in der Mitte. Der Jirigikosai-ton, wobei das -ton ein Suffix für ehrwürdig ist, wobei dies lediglich in einem sakralen Sinne, und nur für Gotter angewendet wird. Hier und da wird es auch als „heilig“ übersetzt, das Symbol 音 wird für fast jeden Gott verwendet, und als Suffix hintenangestellt. Es wird ebenso für alle Bereiche genutzt, die mit den Göttern in Verbindung stehen. Der Tempel des Süßwasserkamis ist wieder recht ähnlich aufgebaut wie der erste Tempel. Wieder gibt es allgemein zugängliche Räume, ein paar Priesterräume, und schlussendlich ein Allerheiligstes, wobei Jirigikosai üblicherweise als ein weiblicher Antropomorph dargestellt wird. Als solche ist Jirigikosai meistens überlebensgroß, und trägt in den meisten Fällen ein langes Falbelgewand, welches bis nach unten zu ihren Füßen führt. Dieses wird von einem Obi zusammen- und in Form gehalten, die Haare sind meistens schulterlang, das Gesicht zumeist ernst, ihre Gesichtszüge schwimmend. Auf dem Falbelgewand selbst sind meistens Wellenlinien abgebildet. Wie ebenso bereits oben im ersten Tempel erwähnt, wird dieses Falbelgewand der Göttin täglich an- und ausgezogen, ebenso wird ihr Gesicht geschminkt und wieder entschminkt am Abend, zudem wird sie in der Nacht in ein Bett, gelegt, welches sich ebenso im Allerheiligsten befindet, um sie zur Ruhe zu betten. Hierbei darf jedoch nur der oberste Schamane allein, sie berühren.   Da Jirigikosai eine sehr fordernde und eifersüchtige Göttin ist, nimmt sie den obersten Schamanen sehr ein im Alltag. Dieser darf sich neben ihr keine Frau halten, und auch keine Kinder zeugen. Ebenso ist ihm jeglicher Geschlechtsverkehr selbstverständlich ebenso verboten. Er dient nur ihr, und nur ihr darf er seine Liebe schenken. Auch wenn Jirigikosai zu jedem Neumond aus dem Allerheiligsten geholt wird, dürfen nur Männer sie erblicken, denn die Frauen würden stattdessen vor Neid erstarren, so lautet einer der vielen Legenden über die eifersüchtige Süßwassergöttin. Dort, während des Neumonds, wird sie mit Opfern (Beter-Statuetten und Naturalien, oft auch Kannen voll mit Wasser) und verschiedener wassermagischer Tänze milde gestimmt, sodass sie den Einwohnern von Shihoma auch im nächsten Mondzyklus einen reichen Fischfang bescheren möge. Im Tempel des Süßwasserkamis sind in etwa 45 Personen beschäftigt, also deutlich weniger als im Haupttempel von Shihoma.  

Der Tempel des Kamis der alten Wege – Tera Tomortu-ton:

  Der kleinste der der Tempelkomplexe ist Tomortu-ton geweiht. Wieder ist hier das -ton auffällig, was für alles Heilige, so auch diesen Gott steht. 音 Der Tomortu-ton wird allen voran aus Furcht verehrt, die alten Wege zu verlassen und so den Zorn aller Kami zu verspüren. Der Tempel ist lediglich gut 45x55m groß, und umfasst dafür zwei unterirdische Stöcke mit deutlich kleinerer Quadratmeteranzahl, welche jedoch nur von den Priestern betreten werden darf. Hier befindet sich das Allerheiligste tatsächlich auch unterirdisch, vermutlich unter anderem auch aus Platzgründen, um dem Tomortu-ton ein großes Allerheiligstes zu bieten ohne die strengen Bauvorschriften innerhalb des inneren Rings vom Shihoma zu verletzen. Tomortu-ton wird üblicherweise als ein alter Mann dargestellt mit einem Bart, welcher bis zu dem Boden reicht. Seine physische Gestalt wirkt auf der Kultstatue zumeist durchdrungen von Muskeln, was die Weisheit und die Stärke der alten Dinge Niparans symbolisieren soll. In den vielen Bildern, in denen er dargestellt wird, wird er begleitet von einer Schildkröte, welche für die Langlebigkeit steht, und einem Hirsch mit zehn Enden, welcher für die Majestät und die Überlegenheit der Natur stehen soll.   Tomortu-ton wird üblicherweise nicht für bestimmte kultische Zwecke herausgeholt, viel mehr wird seine Statue das gesamte Jahr über unter Verschluss gehalten. Er wird nur herausgeholt, sobald eine Welle wilder Kami sich Spähern zufolge Shihoma nähern, dort wird er angebetet, und viele, teils sehr wertvolle Tieropfer gebracht, um die Kami milde zu stimmen. Meistens hat dies tatsächlich Erfolg, was für die Langlebigkeit der Stadt Shihoma und die Wirkung des Huldigens spricht. Aus diesem Grund gibt es auch nur wenige Niparaner im Osten des Landes, weit unter 2% der gesamten Bevölkerung, welche nicht an die Kami glauben. Es ist eines der in Ländern homogensten Glaubensrichtungen. Im Tempel von Tomortu-ton gibt es lediglich um die 30 Tempelangestellte, davon fallen über die Hälfte auf die Priester.  

Die Residenz des Chijis (知事) – Zentraler Machtposten der Stadt

  Diese palastartige Residenz in Shihoma reicht bis zu dreißig Meter nach oben, bietet 1.550m² Platz, worin sich mehr als 60 Räume befinden, und gilt als das Regierungszentrum der Stadt. Wenngleich der Ostflügel allen voran als Wohnareal für den Stadthalter und seine Kinder gemacht wurden, ist der Westflügel des Untergeschosses und des ersten Obergeschosses für Büroangelegenheiten zuständig, während sich im Südflügel in der „großen Halle“ sich regelmäßig Stadthalte und Magistrate treffen, um über die Zukunft der Stadt zu sprechen. Diese Halle ist ebenso Treffpunkt für Offizielle aus ferneren Regionen.   Besonders auffällig, aber nicht nur für diese Residenz, ist das besondere „goldene Zimmer“, das Mottomo, welches das aufwendigste und am schönsten verzierteste Zimmer der gesamten Residenz sein muss, und eine Übernachtungsmöglichkeit für den Kaiser oder die Kaiserin bietet, wenn dieser sich auf Audienz in der Stadt befinden sollte. Dies ist jedoch seit über 650 Jahren nicht mehr geschehen in Shihoma, trotz allem muss es aufgrund der bloßen Möglichkeit, dass der Herrscher zu Besuch kommen könnte, instandgehalten werden, und von mit Wasser gereinigten, nackten Dienern jede Woche sehr sorgfältig gereinigt werden. Weitere Räume innerhalb der Residenz umfassen mehrere Altarräume, in der die Statthalterfamilie den Göttern huldigen kann, eine große Küche, in der die Bediensteten Essen zubereiten sowie mehrere Aufenthaltsräume und Privaträume. Der momentane Statthalter über Shihoma heißt Yamada Mototomo, ein Halb-Mensch, Halb-Waldelf, welcher einzig und allein der Elementarmagie des Typs Blitz auf der Basis eines Erfahrenen befähigt ist. Der gut 37-jährige Mann ist ein fähiger Politiker, ein talentierter Redner und wird allgemein als Rechtschaffen-Neutral eingestuft. Viele werfen ihm vor, nicht den notwendigen Respekt gegenüber den Kami zu haben, selbst wenn er gläubig ist, da er in seinen Reden und seinen Aktionen für die Stadt oftmals eher dem Fortschritt als die Traditionen den Vortritt zieht, und damit die gefährliche Balance, welche die Stadt beschützt ins Wanken bringt. Er ist seit 24 Jahren Statthalter, Statthalter werden für 10 Jahre gewählt, und können beliebig oft gewählt werden. Er ist entsprechend in seiner dritten Amtsperiode. Er hat eine Frau und insgesamt fünf Kinder, davon zwei Buben und drei Mädchen.  

Das Ministerium für Magie in Shihoma – Das Shizen no mahō

  Das eher wenig berühmte Ministerium für Magie in Shihoma ist allen voran auf Elementarmagie, noch genauer auf Naturmagie spezialisiert. Es bietet dort verschiedene Künste, die berühmteste, welche allen voran in der Nähe zu der großen Mauer bekannt ist, ist die Schuler der Origamisten. In einer besonderen Mischung aus Anima-Magie und anderen Elemetarmagie-Arten ist es Origamisten möglich, mit der Hilfe von Papier, und Beschwörungen, die sie auf Papier zaubern, mächtige Bannkreise gegen böse Kreaturen zu erschaffen. Ebenso können sie durch eine einzigartige Macht, die ihnen dort beigebracht wird, für eine kurze Zeit ihre Origamis, beispielsweise einen Kranich zu künstlichem Leben erwecken, welcher dann zu einem echten Kranich in Fleisch und Blut werden würde, bevor dieser nach gut 2 Minuten der Wirkdauer wieder zu Papier wird. Die einzigartigen Künste der Origamisten werden auf der ganzen Welt respektiert. Weniger bekannt, aber für Shihoma ähnlich wichtig, sind die rituellen Elementartänze, welche die Magier des Shizens dort praktizieren und die Götter der Elemente milde stimmen sollen. Allen voran die Tänze der Windmagier sind in Shihoma besonders wichtig, um eben den Kami des Ostwinds zu besänftigen.  

Abschließende Fakten zu Shihoma:

  Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass die Stadt eine besondere Anomalie aufzuweisen scheint, welche den Glauben an den Stadtgott nur verfestigt: Der Wind in Shihoma kommt ausschließlich immer von Osten. Dies ist an mächtige Magie gekoppelt, weswegen es auch für Windmagier sehr viel Zeit und Mühe erfordert in Shihoma und Umgebung Windmagie zu zaubern, welche nicht den natürlichen Strömungen folgt.   Da die Personen in der Stadt sehr gläubig sind, kann man in fast jedem Haus mindestens einen kleinen Altarraum finden, in der die bevorzugten Götter des Hauses verehrt werden.


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