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Wym (WIMM)

Wym, Porevit (a.k.a. Schlafender Hirte)

Göttliche Domänen

Wym stellt seinen Priestern folgende Domänen zur Verfügung:
Hauptdomänen:
  • Handwerk
  • Pflanzen
  • Schutz
  • Tiere
  • Zerstörung
Subdomänen:
  • Felle
  • Geschäftigkeit
  • Verteidigung
  • Wachstum
  • Wut

Heilige Symbole & Zeichen

Anhänger tragen meistens eine Flöte oder ein anderes Instrument bei sich, die aus dem Holz ihres Heimatwaldes gefertigt wurde.

Physical Description

Körpermerkmale

Wym soll die Gestalt eines hochgewachsenen Mannes besitzen und sich stets gebeugt durch den Wald bewegen, damit sein Kopf nicht in den Kronen der Bäume hängen bleibt. Seine überlangen Arme schleifen dabei nicht selten über den Boden. Wo Männer Haut besitzen, scheint Wym verholzt und mit Moosen bewachsen zu sein. Aus seinem Kopf quellen zwei riesige Augen hervor, die sich stets hin und her bewegen und die Gegend abtasten. Er besitzt haarähnliche Auswüchse aus trockenem Gras und Farn, die sich von seinem Kopf stromlinienförmig über seinen Rücken ausbreiten. In seinem Bart nisten Vögel.

Individuelle Charakteristiken

Wym besitzt ein schwieriges Wesen. Seine Stimmung schwankt offenbar stets zwischen den Extremen Gleichgültigkeit und Wut und ohne die Abwesenheit eines Priesters des Wym sollte man es vermeiden, mit ihm in direkten Kontakt zu treten. Sollte dies dennoch der Fall sein, so soll man sein Temperament mit Musik besänftigen können.

Besondere Fähigkeiten

Neben übernatürlicher Stärke verfügt Wym über seine Wälder - mit dem Wink seiner Hand beugen und bewegen sich Busch und Baum und flüstern ihn Geheimnisse zu,
die sie über ihre Wurzeln mit anderen Bäumen austauschen. Darüber hinaus soll er sich in einen gewaltigen Bären oder einen Wolf verwandeln und somit den Willen wilder Tiere seinem unterwürfig machen können.

Mental characteristics

Persönliche Geschichte

Der Glaube um Wym reicht weit in der Zeit zurück bis an die Anfänge der Kumowaci. Funde von antiken Tontöpfen und -vasen zeugen anhand ihrer künstlerischen Verarbeitung die ersten Darstellungen der Gottheit Wym. Diese Relikte stammen aus einer Zeit, in der die Kumowaci als Ureinwohner von West-Kattarnis' noch in losen Verbänden in den Wäldern lebten und es noch kein Verständnis von ihnen als zusammenhängendes Volk, sondern vielmehr als konkurrierende Stämme, gab. Damals wurde ein Großteil des westlichen Kontinents von üppigen Laubwäldern eingenommen, in denen die Kumowaci ihre Heimat errichteten. Um die Geister des Waldes gnädig zu stimmen, brachten sie Opfer dar - Beeren, Wurzeln und erlegte oder gefangene Tiere. Hin und wieder opferten sie früher einen aus ihren eigenen Reihen, um den König dieser Geister, einen Waldgeist namens Wym, zu beschwören um ihn um eine ertragreiche Zeit zu bitten. Heute finden diese großen Opfergaben nicht mehr statt und man beschränkt sich auf die Darbringung von angebauten Landgut oder gefangenen Tiere. Auch wenn Wym weiterhin als König der Waldgeister angebetet wird, haben sich seine Einflussbereiche der Pflanzen (Wachstum), Tiere (Felle) und Zerstörung (Wut) auch auf die Domänen Schutz (Verteidigung) und Handwerk (Geschäftigkeit) ausgeweitet. Auch wenn sich das Leben der Kumowaci von ihren Anfängen an bis heute stark verändert hat, halten sie beharrlich an ihrem einstigen Schutzpatron fest, der gemeinsam mit dem Volk wächst und neue Richtungen einschlägt, auch wenn er wohl auf ewig in den Wäldern verwurzelt sein wird.
Wym.jpg
Göttliche Klassifizierung
Geringere Gottheit
Religions
Gesinnung
neutral chaotisch
Kirche/Kult
Age
unbekannt
Children
Biologisches Geschlecht
männlich
Augen
große, hervorstehende Augen mit brauner Iris
Haare
braun (trockene Gräser und Äste)
Hautfarbe
braungrün (Rinde und Moos)
Größe
9.7 m (scheint kontinuierlich zu wachsen)
Known Languages
Celestisch,  Sylvan

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