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Kup

Kup ist ein Goliath⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣ Babar und kommt ursprünglich aus einem Dorf in den nördlichen Mereen⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣.    
  • 969: Tritt Kup den Helden⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣ bei, nachdem diese ihn aus den Katakomben unter den Ruinen eines alten Adelshauses nord-östlich von Torun⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣ befreiten. Zusammen untersuchten sie die Hintergründe um den Luftschiffabsturz in der Hauptstadt Torrias⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣. Nach ihrer Reise in die Hauptstadt Hochwind⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣ in Goronia⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣ begab er sich mit der Gruppe in den Norden des Landes. Nachdem die dortigen Vorkommnisse geklärt waren und sie Gruppe nach Hochwind zurückkehrte began Kup eine Beziehung der der Halborc Händlerin Pougre⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣ bevor er sich mit dem Rest der Gruppe nach Karatur‌ begab um dort den Seelenhammer zu suchen.

Mental characteristics

Persönliche Geschichte

Kup hatte kurz nachdem er das Kindheitsalter hinter sich gelassen hatte eine Veränderung durchmacht. Zu Beginn ist es ihm kaum aufgefallen, hier und da ein Gedanke in seinem Kopf, kurz bevor er einschlief, der irgendwie nicht zu seinen normalen Gedanken passte.
„Was wäre, wenn du einfach den Topf in der Küche zerschlägst?“
„Du könntest einfach so diesen Balken an der Decke zerbrechen.“
Einfache Gedanken eines Heranwachsenden, das musste es sein. Doch mit jedem Monat und jedem Jahr wurden diese Gedanken häufiger. Aggressionen wuchsen in ihm heran, stauten sich, und die einzige Möglichkeit, sie herauszulassen war die Jagd. Doch nachts, wenn er in der Ruhe seines Zimmers auf seiner Schlafstätte lag, schlug seine Stimme in seinem Kopf über ihm ein.

Es war ein grauer, wolkenverhangener Morgen, als er gemeinsam mit einem Jagdtrupp eine Fährte aufgenommen hatte. Sie schlichen sich an, es war eine kleine Gruppe Bergziegen, die aufmerksam grasten. Die Ziegen waren eine einfache Beute, benötigten normalerweise kaum das Können auch nur eines Jägers. Doch dieser Morgen war besonders, da Kups jüngerer Bruder zum ersten Mal mit auf der Jagd war. Er sollte lernen, wie es funktioniert. Wie man sich anschlich, wie man Fährten liest, wie man seine Beute richtig in die Ecke trieb und anschließend tötete.

Es wäre alles so einfach gewesen. Alle standen in Position. Kups Bruder hatte genaue Anweisung erhalten, was zu tun war. Geduckt schlich er sich von Fels zu Fels, Kup in seiner Nähe…bis sein Bruder einen kleinen Stein wegtrat. Die Ziegen schraken auf, flüchteten, ein Speer flog ungezielt noch hinter ihnen her. Lachend kamen die anderen der Gruppe aus ihren Verstecken auf Kup und seinen Bruder zu. „So läuft die erste Jagd immer“, rief der Älteste.
„Du hast versagt,“ stieß Kup zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.
Fragend schaute sein Bruder hoch in sein wutverzerrtes Gesicht.
„Sie waren da, du hättest dich nur nicht so dumm anstellen müssen!“ schrie Kup.
Im nächsten Moment landete seine Faust in der Magengrube seines Bruders. Der schnappte nach Luft, versuchte sich zu wehren, doch Kup war größer und weitaus stärker. Er rammte seinem kleinen Bruder sein Knie ins Gesicht, sprang auf ihn und schlug wieder und wieder zu. Die anderen stürmten herbei.

An diesem Tag verließ Kup sein Heimatdorf. Nur mit seinem Mantel, seiner Axt und einem Silberstück in der Tasche hinterließ er sein altes Leben. Das war das Gesetz in seinem Dorf und er befolgte es. Niemandem war es erlaubt, ein Wort mit ihm zu wechseln. Es gab auch niemanden mehr in dem Dorf, der das überhaupt noch machen wollte. Als die Kunde von seiner Tat sich im Dorf herumsprach, als die Bewohner sahen, wie er seinen Bruder zugerichtet hatte, kurz vor die Tür des Todes geprügelt, hatte sich jeder von ihm abgewandt. Nur seine Eltern hatten ihm noch einen Blick geschenkt, voll Trauer und Unverständnis, als er an ihnen und dem Krankenbett seines Bruders vorbeiging und die Hütte verließ.

So zog Kup ziellos durch die Berge und Wälder, immer begleitet von der Stimme in seinem Kopf, die wollte, dass er zerstörte und Schmerzen verursachte. Er konnte sich kaum konzentrieren, irrte durch die Lande, immer von der Stimme getrieben und dem Wunsch, dass es endlich aufhörte.

  Eines Tages gesellte sich eine weitere Stimme hinzu. In einem Traum hörte er sie, krächzend und hoch schnarrte sie
„Ich kann dir helfen, komm nur mit. Komm zu mir. Folge dem Weg nach Westen, in den Wald hinein.“
Von den ewigen grausamen Gedanken gemartert war es Kup egal, wessen Stimme er da im Traum hörte. Er ging nach Westen, in den Wald. Tag um Tag ging er. Versuchte er, zu schlafen, so hielt ihn die Stimme wach. Je tiefer er im Wald war, umso lauter konnte er die Stimme vernehmen. Tief in der Nacht, verließen ihn seine letzten Kraftreserven. Er konnte keinen Schritt mehr gehen, nachdem er vier Tage lang durch den Wald geirrt ist, auf der Suche nach der Quelle der zweiten Stimme in seinem Kopf, die ihm Erlösung versprach. Er brach an einen Baum gelehnt zusammen.

Als er wieder erwachte, konnte sein trüber Blick im Halbdunkel nur kleine Gestalten ausmachen. Doch die Stimme, die er hörte, war unverwechselbar.
„Überraschung!“ krächzte der Goblinmagier und sprang amüsiert auf den Tisch vor Kup.
„Was dein Kopf wohl hergeben mag?“ Der Goblin kratzte sich am Kinn, setzte sich auf die Tischkante und ein Licht umspielte seine Hände.
Erbarmungslos brachen seine blutrünstigen Gedanken über ihn ein mit einer Macht, die er vorher noch nicht erlebt hatte. Kup wandte sich in seinen Ketten, versuchte sie zu zerreißen und die Schädel der Goblins einzuschlagen. Der Goblinmagier leitete die Energie in die Goblinkämpfer. Sie wuchsen, geiferten und schrien und stürmten aus der Höhle. Tage dieser Folter vergingen.
Bis plötzlich die Tür aufgerissen wurde und eine Gruppe Abenteurer vor Kup stand.

Relationships

Kup

Freund (Important)

Towards Pougre

2
2

Honest


Pougre

Freundin (Important)

Towards Kup

2
2

Honest


Aufenthaltsort
Spezies
Year of Birth
942 NK 27 Years old
Spouses
Siblings
Children
Hautfarbe
Grau
Größe
2,4m
Gewicht
150 kg
Zitate & Floskeln
Der war so gross.... und noch viel viel größer!
Zugehörige Organisation

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Kommentare

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