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Die Tiere

Die Tiere wurden von der Regimenta Lygea und dem Omnipha Feres geschaffen. Sie gleichen den Tieren der menschlichen Realität, haben besondere, physikalische Fähigkeiten und sind meistens zufrieden, wenn sie in Frieden gelassen werden.  

Arten

Die aufgelisteten Tierarten waren die ersten, ursprünglichen Arten. Aus diesen haben sich über die Zeit viele neue Tiere entwickelt.  

Panzerhäuter

Panzerhäuter sind im allgemeinen massive, träge Tiere, deren Haut sehr dick oder sogar gepanzert ist. Unterarten:
  • Nilpferde - leben gerne an Gewässern der wärmeren Steppen oder Wüsten
  • Elefanten - große Tiere mit langen Rüsseln, großen Ohren und einem unfehlbaren Gedächtnis
  • Schweine - Allesfresser, die in verschieden großen Herden überall auf Lygea zu finden sind
  • Nashörner - mächtige Vierbeiner mit großen Hörnern auf dem Kopf, die sie zum Angreifen verwenden
  • Schuppentiere - kleinere, schüchternere Tiere, deren Körper mit schützenden Schuppen überzogen sind
  • Triceratopse - große, mächtige Vierbeiner mit dicker Haut, Panzerung und drei Hörnern auf dem Kopf, i.e. wie die Dinosaurier

 

Meeressäuger

Diese Kreaturen haben ebenfalls dickere Haut, sind auch eher träge und leben in oder an Gewässern.   Unterarten:
  • Wale - sehr große, mächtige, friedliche und weise Schwimmer
  • Delphine - sehr intelligente und fröhliche Meeresbewohner, die in großen Familien durch die Meere schwimmen
  • Seekühe - verbringen die meiste Zeit an Land, ihre Gliedmaßen sind eine gute Mischung aus Beinen und Flossen
  • Walrosse - ähnlich wie die Seekühe, besitzen große, lange Stoßzähne mit denen sie sich verteidigen
  • Sehunde - ähnlich wie die Seekühe nur kleiner und wesentlich mobiler
  • Orcas - dunkelhäutige Flossenträger mit spitzen Zähnen, die Jagd auf andere Meeressäuger machen

 

Fliegen

Diese Art von Tieren ist eher kleiner, aber dafür auch sehr flink. Die meisten von ihnen können Fliegen, haben eine sher kurze Lebensdauer und ernähren sich parasitär. Unterarten:
  • Flöhe - leben in größeren Schwärmen und nisten sich gern in Fellen anderer Lebewesen ein, sorgen dort für einen unerträglichen Juckreiz
  • Wanzen - käferartige Tiere, die es gern warm und trocken haben
  • Läuse - wie die Flöhe, nur können diese sich sehr gut tarnen
  • Mücken - geben ein hohes Summen von sich während sie fliegen, saugen ihren Opfern das Blut ab und hinterlassen heftig juckende Wunden
  • Glühwürmchen - leben vorrangig in feuchten Regionen, kommunizieren mit Leuchtsignalen
  • Schmeisfliegen - fressen das Aas von Pflanzen oder anderen Anomi und werden von Verfaulung angelockt

 

Echsen

Echsen sind Kaltblüter, die am Boden leben. Ihr länglicher Körper ist mit Schuppen übersät und zur Fortpflanzung legen sie Eier. Unterarten:
  • Leguane - überwiegend friedliche, gemütlichere Art, die sich pflanzlich ernährt
  • Chamäleons - schüchterne Art, die ihre Farben der Umgebung anpassen kann und sich so tarnt
  • Warane - große, aggresive und meist giftige Art, die in größeren Familien lebt und alles frisst
  • Raptoren - aggressive, intelligente, schnelle und zweibeinige Fleischfresser, wie die Dinosaurier
  • Schleichen - schlangenähnliche Echsen, deren schuppige Haut noch durch Knochenplättchen verstärkt sind
  • Kragenechsen - fleischfressende Art, die in kleinen Familien jagen und ihre Opfer mit Gift vollsprühen

 

Krebse

Diese Tiere leben im oder am Wasser, haben eine Panzerung und besitzen Scheren als auffälligste Gliedmaßen, mit denen sie jagen oder sich verteidigen.   Unterarten:
  • Krabben - besitzen eine große Schere, mit der sie ihre Beute zermalmen, bewegen sich seitlich fort
  • Hummer - haben einen länglichen Körper, lange Fühler und zwei große Scheren
  • Garnelen - haben einen länglichen Körper, mit sehr dünner Schale, langen Antennen und keinen Scheren
  • Asseln - fast käferartige Art, mit fester Panzerung und einem länglichen, platten Körper
  • Einsiedlerkrebse - haben einen weichen, ungeschützten Hinterleib, den sie in verlassenen Schneckenhäusern oder ähnlichem verstecken
  • Riesenkrabben - langsame Art, mit sehr langen Beinen und kleinen Scheren

 

Käfer

Käfer sind insektenartige Tiere, mit harten Schalen. Die meisten von ihnen können fliegen. Unterarten:
  • Skarabäen - werden sehr alt und leben in großen Schwärmen, fressen alles
  • Herkuleskäfer - die Panzerung ihrer Flügel ist bunt und sie tragen eine lange, kräftige, vertikale Zange an ihrem Kopf
  • Marienkäfer - kleine, friedliche, farbige Käfer, die die Nähe von Blumen und Wiesen lieben
  • Hirschkäfer - stark gepanzerte Art, die eine große Schere in ihrer Mundregion trägt
  • Bockkäfer - haben längliche, dünne Körper mit langen Fühlern
  • Maikäfer - kompakte Art, mit einer Art Fell und großen Flügeln

 

Laufvögel

Diese eierlegenden Tiere leben am Boden, obwohl sie Flügel haben. Ihre Flügel sind allerdings nicht zum Fliegen geeignet, deshalb bewegen sie sich eher laufend fort. Unterarten:
  • Hühner - leben in einer Art Patriarchat, haben weiches Gefieder
  • Sträuße - sehr aggresiv, haben lange Hälse und Beine
  • Pfaue - Einzelgänger mit satt farbigem Federkleid und einzigartigen Schwanzfedern
  • Kiwis - kleine, unauffällige Art, mit rundlichen Körpern und langen Schnäbeln
  • Emus - ähnlich den Sträußen, mit dunklerem, rauem Gefieder
  • Pinguine - leben bevorzugt in kalten Regionen in lebenslangen Partnerschaften

 

Nager

Die Nager sind flinke Tiere deren Körper mit einem flauschigen Fell überzogen ist. Sie besitzen starke Schneidezähne, doch ernähren sie sich allgemein pflanzlich.   Unterarten:
  • Hasen - besitzen lange Ohren und starke Hinterbeine, sind eher scheu und ergreifen eine schnelle Flucht, wenn sie Gefahr wittern
  • Mäuse - haben kleine, runde Ohren, eine spitze Nase und einen langen, dünnen Schwanz
  • Bieber - leben an Flüssen und Seen, und bauen sich dort Dämme aus Holz oder Pflanzenresten
  • Hamster - transportieren ihre Nahrung in ihren großen Backen, ihre Schwänze sind eher kurz
  • Eichhörnchen - lieben es über Bäume zu klettern, haben schlanke Körper und buschige Schwänze
  • Stachelschweine - tragen Stacheln auf Rücken und Schwanz

 

Lurche

Lurche sind landlebende Kreaturen, die oft den Echsen ähneln. Sie leben in der Nähe von Gewässern und können sich nur im Wasser fortpflanzen.   Unterarten:
  • Axolotl - haben einen seitlich abgeflachten Ruderschwanz, breite, flache Köpfe, kräftige Gliedmaßen und am Hinterkopf Kiemenäste
  • Frösche - haben glatte, oft schleimige Körper mit kräftigen Hinterbeinen, mit denen sie hoch springen können
  • Kröten - wie Frösche nur mit warziger Haut und generell größeren, dickeren Körpern
  • Molche - ähneln einer Art Mischung aus Echsen und Fischen, z.B. Donau-Kammmolch
  • Salamander - längliche Art mit glatter Haut, die den Echsen sehr ähneln

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