Rhena Malàndis ("Lady Flaming") ist die Nichte des Count von Anglesey in Wales. Wer bereits mit ihr Bekanntschaft gemacht hat, hält sie für stur, einschüchternd und argwöhnisch - alles in allem eine angenehme Persönlichkeit.
- Date of Birth
- 1858
- Gender
- weiblich
- Eyes
- grau
- Hair
- dunkelbraun
- Skin Tone/Pigmentation
- blass
- Height
- 165cm
Appearance
Physical Description
Hohe Ausdauer und Fitness. Deshalb eine schlanke Person mit vielen Muskeln. Training zahlt sich eben aus.
Body Features
Neuen Bekanntschaften fallen sofort die großen und schlecht verheilten Klauennarben an ihrem linken Oberarm auf, was Fragen, von was diese stammen, überflüssig macht.
Facial Features
Leichte Kampfnarben im Gesicht. Trägt dunkelgeschminkte Augen.
Identifying Characteristics
Da edles Aussehen nach ihrer Anklage zur Hochverräterin und Mörderin keine Rolle mehr spielt, ähnelt ihr Erscheinungsbild nun mit jedem Tag weniger das einem jungen Fräulein, sondern erweckt einen ungepflegten und wilden Eindruck...ein Bad und ein Besuch beim Barbier wäre wohl keine schlechte Idee.
Physical quirks
Läuft stürmisch mit großen Schritten und hat ständig einen suchenden Blick aufgesetzt, der die meisten Leute unruhig werden lässt. Dass sie alle paar Minuten nervös über die Schulter sieht, verstärkt diese Wirkung noch. Vielleicht kann sie in der Runde ihrer neuen Gefährten zumindest letztere Angewohnheit ablegen.
Apparel & Accessories
Lady Flaming liebt die Farben Orange und Rot. Deshalb trägt sie diese besonders häufig - wenn sie nicht gerade Monster und Dämonen jagt. Dann setzt sie auf schwarz gefärbtes Leder.
Die leuchtenden Farben führten mitunter zu ihrem Nicknamen. Auch sonst ist sie von Feuer angetan, allein deshalb, weil sich (Wer-) Wölfe davor fürchten. Sie liebt den Anblick, wenn alles um sie herum in Flammen steht...
Sie trägt gerne große, ellenbogenlange Lederhandschuhe, was zugleich Schutz und Coolness bedeuten soll.
Haarschmuck, soweit er beim Kampf und Reisen nicht stört, wird gerne getragen (Leder-Haarbänder, Tücher, Hüte).
Außerdem besitzt sie ein seidenbesticktes Taschentuch mit den Initialen R.B.M
Immer dabei hat sie ihren Kampfstab, der einen orangen Stein eingefasst hat. Außerdem trägt sie ihre Raygun, die sie von einem dubiosen Wanderhändler abgekauft hat. Müsste mal zur Reparatur gebracht werden.
Specialized Equipment
Mittlere Lederrüstung, oben auch metallene Panzerelemente, unten auch gerne mal ein Rüschenrock oder gestreifte Hosen, Speer- und Lanzenkampf, Stabkampf, mittlere Kenntnisse mit Handfeuerwaffen
Special abilities
Verfügt über eine besondere Wahrnehmung, was Gefahrensituationen betrifft. Herausragende Menschenkenntnis
Mentality
Personal history
Sir Charles B. Morriton, oder einfach Bill war eine äußerst interessante Persönlichkeit und hatte für ein paar Tage am Hofe des Counts von Anglesey, Rhys Malàndis geweilt. Doch keinen Falls war er wegen des reinen Vergnügens angereist. Er hatte scheinbar einige Dringlichkeiten mit meinem Onkel zu besprechen gehabt. Dabei kam es nur zu zwei Treffen zwischen ihm und mir. Ich nahm ihn als eine sehr wichtige Person wahr, ahnte gleichzeitig, dass der Eintritt dieses verschlossenen Mannes noch eine wichtige Rolle spielen würde. Das sollte sich bewahrheiten: das erste Mal sah er mir und meinen Kampfkameraden beim Training zu. Beim zweiten Treffen war ich aufgeregt, denn ich wurde zu einem einem der exklusiven Gespräche von meinem Onkel und dem Fremden hinzugezogen. Schnell fiel ihm auf, wie ermüdend ich die leerphrasigen Höflichkeiten empfand, es schien ihm sogar zu imponieren. Dann ließen er und mein Onkel die Masken fallen und sie weihten mich ein in die Welt des Übernatürlichen und die düstere Vorahnung von Bill. Anfangs skeptisch, entschied ich mich, diese Welt nicht komplett für Unsinn zu erklären. Allein schon aus dem Grund, da es meinem Onkel wohl ein großes Anliegen sein musste, dass ich davon Bescheid wusste.
Am Tag des Einbruch der Seuche war ich wie gelähmt. Als die ersten Menschen in Hysterie durch die Stadt rannten und mit Schaum vor dem Mund wirres Zeug von Dämonen, totem Vieh und eigenartig erkrankten Menschen schrien, erschien mir dies wie ein Traum - ein Albtraum wohlgemerkt.
Es wurde ein Notversammlung weniger hoher Titelträger und den Befehlshabern der Armee einberufen. Mein Bruder, der versuchte, sich einen Namen zu machen, war ebenso anwesend. Es hatte sich keine Gelegenheit geboten, mich mit ihm über die übernatürlichen Vorkommnisse zu unterhalten. Generell hatte ich ihn in letzter Zeit wenig zu Gesicht bekommen.
Auf der Versammlung hatte ich mich in soweit im Griff, dass ich die Abwesenheit zweier Personen sofort bemerkte. Erstens war Sir Charles B. Morriton nicht anwesend. Dass er ohne ein Wort des Abschied abgereist war, enttäuschte mich ein wenig, hatte ich doch gehofft, dass er auch in mir eine Eingeweihte sehen würde. Außerdem war der Kopf der Versammlung, der Count nicht zugegen. Das wunderte mich stark. Während der Versammlung spürte ich die Überforderung und Panik der Anwesenden. Es wurden Berichte von Schadensfällen und unvollständige Theorien über die "Seuche" vorgetragen und lautstark diskutiert. Dann stand mein Bruder auf und das Stimmengewirr erstarb. Dann schlug er etwas vor, was ich ihm bis heute nicht verzeihen kann. Er wollte mit einer Spezialeinheit hinausziehen, sich einen Überblick verschaffen und nahe feindliche Einheiten in die Flucht schlagen. Erleichtert, dass zumindest jemand den Mut fand, gegen dieses Übel vorzugehen, wurde zu seinen Gunsten abgestimmt.
Gegen meine Bitte, mich ebenfalls auf die Aufklärungsmission mitzunehmen, rzog das Kommando am nächsten Morgen schwer bewaffnet gen Süden.
Tage vergingen, während das Elend anwuchs und auch die Bewohner der Stadt und dem Schloss der "Seuche" zum Opfer fielen. Dämmerte es, dann begann jedoch der eigentliche Schrecken erst. Es zogen düstere Schatten um die Stadtmauern, des Morgens fand man Leichen mit grauenvollen Wunden in den Gassen. Der stellvertretende Stadthalter verstärkte die Patrouillen daraufhin. Auch hier stieß ich auf taube Ohren, als ich mich in den Dienst einstellen lassen wollte. Eine angehende Countess sollte lieber hinter den sicheren Schlossmauern verweilen. Die SOS-Telegramme an die umliegenden größeren Städte, so meldeten die Fernschreiber des nahen Postamtes, wurden nicht oder negativ beantwortet.
Als eine weitere wolkenbehangene und unheilvolle Woche verging, machte ich mir ernsthafte Sorgen um das Leben meines Bruders. Die Gebete meiner Familie, die nun schon fast jeden Tag in der Kirche verbrachten, erreichten bei mir nur ein verächtliches Schnauben. Ich wollte etwas tun! Das Sorgen machen und und nervöse Auf- und Abgehen machte mich verrückt. Da erreichte uns ein ausgezehrter Motorrad-Bote, der mit irren Augen anschließend direkt das Schankhaus aufsuchte, um sich dort mit kräftig gebrautem Bier (was wie alle anderen Lebensmittel allmählich zur Neige ging) besinnungslos zu saufen. Wir erfuhren, dass das ausgesandte Kommando schwere Verluste erlitten, sich allerdings entschieden hatte, sich an die Fersen einer Horde Schergen zu heften, um dieser im geeigneten Moment Einhalt zu gebieten. Der zerfetzte und durchweichte Papierbogen trug die Unterschrift und Zeichen meines Bruders. Er lebte also noch. Diese Nachricht, die mich hätte beruhigen sollen, machte mich jedoch nur noch hilfloser.
Kurz nach dieser Nachricht wurde ich zum Count, meinem Onkel Rhys gerufen. Angespannt schritt ich die Treppen hinauf. Als ich das Gemach betrat, musste ich mir so gleich mein seidenbesticktes Tuch vor die Nase halten und mich befiel eine dunkle Vorahnung. In seinem großen Bett lag mein Onkel mit geschlossenen Augen, von seinem edlen und starken Antlitz war nicht mehr viel übrig. Seine Wangen waren eingefallen und seine Augen waren blutunterlaufen. Die Bettlaken waren nass und gelb verschwitzt. Mit leiser, krächzender Stimme bat er mich, näher an das Bett heranzutreten. Wir waren alleine. Die Kammerdiener hielten sich vor der Türe auf, auch sie schienen auf komische Art blasser und ausgelaugter, als der Rest der Einwohner. Ich trat näher an das Bett heran und der Gestank verschlimmerte sich. Ich setzte an, zu fragen, wie es um das Gemüt meines Onkels stand und was der Grund für das Herbeirufen sei. Da öffnete er seine Augen langsam und mich durchfuhr es wie ein Blitz. Die Augen waren blutig und die Pupillen strahlten in einem unnatürlichem Gelb. Ein Teil in meinem Inneren wollte das Weite suchen, doch stattdessen starrte ich weiter in diese abartigen Augen. "Meine liebe Rhena", begann er krächzend und mir lief eine Gänsehaut den Rücken runter, "sieh mich an. Sieh, was er aus mir gemacht hat". Er hustete. Meine Gedanken rasten. "Wer hat dir das angetan? Morriton?" Ich sah ihn an, Angst und Hass teilten sich meine Gefühlswelt, dieser verdammte alte Mann! Hatte er meinem Onkel so zugesetzt? "Verlasse den Hof, verlasse Wales, hörst du? Du musst deinen Bruder finden, er weiß, was zu tun ist...Verschwinde jetzt, bevor er dir das Selbe antut!" Die letzten Worte schrie er förmlich. Während ich versuchte zu verstehen, begann er unkontrolliert zu husten und zu würgen. Ich stürzte zu ihm ans Bett und rief nach Hilfe. Die Wachen und Diener kamen hereingeeilt. Da würgte er etwas schleimiges, blutverschmiertes heraus und begann überraschend kräftig und böse zu lachen. " Dachte er, das hier würde mich aufhalten?" Ich konnte erkennen, dass es ein silbernes Medaillon war. An den Mundwinkeln meines Onkels liefen Blutrinsale hinunter und etwas begann sich an ihm zu verändern. Er zitterte und bebte und man konnte Knochen brechen hören. Auch die Diener begannen, sich zu schütteln und sich in den Gesichtern zu kratzen, als wären sie auf eine bestimmte Art zu ihrem Herren verbunden. Die Wachen zogen ihrer Waffen. Instinktiv wanderte meine Hand zu meinem Perkussionsrevolver. Ohne Vorwarnung sprang mein Onkel auf, er war nicht länger ein Mensch. Jetzt ähnelte er eher einer wild gewordenen pelzigen Bestie. Er war riesig, anstelle seiner Hände hatte er Klauen und sein Gesicht war eine Fratze mit einem grauenvollen Gebiss. Vor mir stand nun ein Wesen, das sich mit dem Begriff "Werwolf" am besten bezeichnen ließ. Ich zog die Waffe, spannte den Hahn und zielte auf das Monster. Doch es sprang mich urplötzlich und mit solch einer Wucht an, dass mir beim Versuch auszuweichen, der Revolver meinen Fingern entglitt. Stattdessen krallte sich der Werwolf in meinen Oberarm. Einen Moment waren unsere Gesichter nah beieinander. So nah, das der Gestank nach Blut und verfaultem Fleisch unerträglich wurde und ich mich in seinen Augen wiederspiegelte. Dann wand mich mit einem schmerzerfülltem Schrei aus dem Griff. Ich schnellte nach meiner Waffe. Währenddessen versuchten sich die Wachen gegen die anderen Bestien zu verteidigen, doch sie waren von der Situation komplett überrumpelt und einer nach dem anderen ging zu Boden. Mit dem Revolver wirbelte ich herum und schoss auf den ehemaligen Count. Er heulte auf, schien ansonsten allerdings nur noch wütender zu werden. Er machte einen Satz auf mich zu, doch während er mit seinem ganzen Gewicht auf mich fiel, ragte plötzlich eine silberne Pfeilspitze aus seiner Brust und das böse Leuchten in seinen Augen erlosch. Als ich unter von dem haarigen Monster hervorkroch, sah ich, wie ein großer, langhaariger Mann mit einer Armbrust in der Tür stand. In nur wenigen Augenblicken hatte er auch die restlichen Bestien mit seinen Pfeilen und seinem Silberschwert erledigt. Als er die letzte Kreatur erstach, richtete er sich schwer atmend auf, kam zu mir herüber und sagte charmant " My Countess Malándis, erlaubt mir, mich vorzustellen, Darragh McCain, Dämonenjäger. Zu Euren Diensten." Ich sah seine Hand argwöhnisch an, sagte dann, ohne sie zu schütteln. "Welch ein Glücksfall, dass Ihr genau im richtigen Moment vorbeigeschaut habt". Wahrscheinlich wäre etwas Dankbarkeit angebracht gewesen, doch es war in den vergangen Minuten zu viel Abartiges geschehen um auf Förmlichkeiten Rücksicht zu nehmen. Ich sah auf meinen Onkel hinab, der sich jetzt zu seiner menschlichen Gestalt zurückverwandelt hatte. Er sah jetzt so schwach und unschuldig aus. Der Pfeil ragte ihm grotesk aus seiner Brust hervor. Ich wollte ihn hochheben und ihn zum Bett hinübertragen, doch der Fremde gebot mir Einhalt. "Wenn Ihr mir die Bemerkung gestattet Mylady, wir sollten jetzt sofort von hier verschwinden. Die Leute werden denken, dass Ihr euren Count umgebracht habt." Das hörte sich nach absolutem Blödsinn an, doch keiner der Wachen gab ein Lebenszeichen von sich und auch die Diener hatten ihre ursprüngliche Gestalt wieder angenommen, keine Zeugen also. "Ich muss Euch nicht sagen, was die Strafe für Hochverrat und Mord bedeutet!" Unbeirrt trug ich meinen Onkel auf das Bett und faltete seine Arme. Dabei fiel mir der metallene Gegenstand auf, den dieser hervorgewürgt hatte. Es war ein silbernes Medaillon mit vielen Zeichen und Symbolen darauf. Die Initialen C.B.M. waren gut zu erkennen. Selbst wenn Bill nicht für die Verwandlung verantwortlich war, er wusste etwas darüber. Ich fasste den Entschluss, Bill aufspüren - um ihn zur Rede zu stellen oder um ihn zu töten. Ich nahm das Medaillon an mich und ging an Darragh vorbei nach draußen. Die Sonne war so eben aufgegangen. Der Fremde trat neben mich und zeigte auf meine Oberarm. "Ach ja übrigens, Ihr blutet."
Education
mittlerer Bildungsgrad, vieles fürs Leben selbst beigebracht. Kennt sich aus in adeliger Etikette, hält allerdings nicht viel davon.
Employment
Angehende Countess von Anglesey, Wales.
Mental Trauma
Wird als Hochverräterin und Mörderin beschuldigt, ihr Titel wird ihr aberkannt und wird aus dem County Anglesey verstoßen. Auf ihre Wiederkehr steht die Todesstrafe. In Wales wird sie als vogelfrei gesehen und ist in ständiger Gefahr. Mit einem Mal wird ihr alles genommen. Ihr bleibt nur noch die Hoffnung, ihren Bruder und Sir Charles B. Morriton zu finden.
Morality & Philosophy
Alles was gut ist, kann dem Bösen verfallen. Nenne nur einen Preis.
person.sexuality
Unbekannt, jedoch sprach sie sich gegen eine Ehe für die Beanspruchung des Titels einer Countess aus, sondern befolgte den Weg eines ehrenvollen Anwärters auf den Titel.
person.gender_identity
Frauenpower
Known Languages
Walisisch, Englisch nur bruchstückhaft
Personality
Motivation
Ich werde meinen Bruder Ronan finden und die Bestien bis auf die letze Kreatur vernichten!
Likes & Dislikes
Liebt die Natur und aufgespießte Bestienköpfe. Hasst intrigante Personen und ist deren Plan aufgedeckt, sollten sie lieber die Umgebung verlassen oder gleich das Land. Mag gerne Kartoffelsuppe und behagliche Lagerfeuer.
Virtues & Personality perks
Ehrlich und verlangt das auch von anderen Gefährten. Wer lügt, hat einiges zu verbergen. Die Geheimhaltung dieser führt zu schwerwiegenden Konsequenzen.
Vices & Personality flaws
Mürrisch, sarkastisch, von freundlich zu verärgert fehlt immer nur eine Haaresbreite. Man könnte sagen, man merkt nicht, dass sie freundlich ist, bis man sie nicht mehr freundlich kennenlernt. Manche Leute sagen, sie wäre unentspannt.
Personality Quirks
Schaut alle paar Minuten über die Schulter und lässt gern ihren Blick über die Umgebung schweifen, als erwarte sie im nächsten Moment eine Horde Werwölfe oder walisische Soldaten auf sie zu kommen - weiß nicht, was furchteinflößender wäre.
Hygiene
Hat auf der Reise durch Wales deutlich nachgelassen. Sanitäre Anlagen hat Rhena schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen - hier ein Busch, dort ein Bach ist alles, um hygienische Bedürfnisse zu erfüllen. Der Zustand ihrer Kleider und Waffen hat auch schon bessere Zeiten gehabt.
The major events and journals in Rhena Bleddyn's history, from the beginning to today.
Scouring gloomy London for mysterious artifacts
09:37 am - 27.08.2019The list of amazing people following the adventures of Rhena Bleddyn.



Social
Birthplace
County Anglesey, Wales
Current Residence
Count-Residenz in Co. Anglesey
Contacts & Relations
Hat eine sehr enge Beziehung zu ihrem Bruder Conan. Sie galt als Vertraute ihres Onkels, dem Count of Anglesey, Rhys Malándis und genießt damit großen Einfluss und Anerkennung beim Volk.
Nach dem Vorfall bei ihrem Onkel scheiden sich die Geister über ihre Person. Sie hat Verbündete, doch auch viele Freunde und Familienmitglieder, die sich von ihr abwenden. Mal abgesehen vom gemeinen Volk, was nur ihren Kopf für den Verrat und Mord als Wiedergutmachung ihrer Tat annehmen würde.
Honorary & Occupational Titles
Lady Malándis, angehende Countess von Anglesey
Wealth & Financial state
Sehr reiche Herkunft. Dies wird ihr für die erste Zeit nach dem Vorfall im Gemach des Marquess allerdings verwehrt bleiben, da alle Banken über ihren Verrat informiert sind.
Family Ties
Vor der Seuche eine Person, mit der fast jeder befreundet sein wollte, bzw. in deren Gunst man stehen wollte. Bei Beginn der Seuche brechen die Familienbande und Lady Flaming gilt als Hochverräterin.
Religious Views
Wurde im katholischen Glauben zwangserzogen, doch sie kann mit dem Glauben und den fanatischen Anhängern spritueller Gemeinschaften nichts anfangen. So Gott will, soll er sie auf ihrem Pfad des Dämonenjägers unterstützen.
Social Aptitude
Starke Persönlichkeit. Hat gute Führungsqualitäten, überlässt aber auch anderen das Steuer. Dann gilt es sie im Besonderen zu überzeugen - was nicht so einfach ist. Sie ist auch bereit, manche Dinge ohne die anderen Gefährten zu erledigen. Solange diese ihr nicht im Weg stehen, ist ihr das nur recht.
Mannerisms
Wenn sie eine Entscheidung trifft, streicht sie sich davor über die großen Klauennarben auf ihrem linken Oberarm.
Hobbies & Pets
Bei Turnieren und Kräftemessen ist Lady Flaming stets anzutreffen. Sie wird nie von ihren drei kleinen Spatzen verlassen. Seit sie sich auf dem Weg nach London gemacht und das Medaillon mit sich trägt, sind diese drei munteren Spatzen an ihrer Seite. Manchmal unterhält sie sich mit ihnen, was sie ein wenig meschugge rüberkommen lässt. Die Spatzen nehmen Gefahrensituationen sehr viel früher war und können Lady Flaming in ihrer Intuition unterstützen.