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Carinth

Das Königreich Carinth liegt zwischen dem Reichsquell im Westen und dem Fahlgebirge mit seinen engen Schluchten und dichten Tannenwäldern im Osten. Entlang des Großen Flusses ziehen sich sanfte Hügellandschaften mit blühenden Weiden und Obsthainen. An der Grenze zur Grenzmark liegt der verwilderte Überswald, der einigen Räuberbanden Zuflucht bietet. Im Osten bilden die urtümlichen und nahezu unpassierbaren Fahlberge die natürliche Grenze des Königreichs. Im Herzen des Landes ruht der friedliche Sonnsee, während Flusspiraten von Zeit zu Zeit die Untiefen des Großen Flusses unsicher machen.   Carinth folgt dem Konzept der Feudalherrschaft, und so werden die beiden Herzogtümer ihrerseits in mehrere Grafschaften und Baronien unterteilt. Der Adel in Bühlingen gibt sich vergleichsweise mild und volksnah, während Vornock von gottestreuen, unerbittlichen Herrschern regiert wird. Vornock liegt traditionell im Zwist mit dem aufrührerischen Königreich Keuth, und es kommt immer wieder zu Ausschreitungen zwischen den Adeligen an der Grenze. Die berüchtigten Flusspiraten des Reichs besitzen ihre Hochburg in Carinth, überfallen Handelsschiffe auf dem Großen Fluss und entführen Reisende, um Lösegeld zu erpressen. Das Hinterland von Bühlingen ist hingegen ein beschaulicher und beständiger Landstrich, in dem sich wenig ändert.  

Geographie

  Carinth gilt als die Kornkammer des Reiches mit seiner Position am Fahlgebirge und der allgemeinen Entfernung, die es zu den traditionellen Einfallsrouten ins Reich hat, ist es lange von großen Konflikten verschont verblieben. Das Flusstal des Reichsquell in Carinth bietet die fruchtbarste Erde des Reiches, deshalb findet man hier die größte Anzahl an Bauernhöfen, Feldern, Weiden, Stallungen und ähnlichem im Reich. So wird das Land auch geprägt, goldene Felde, grüne Wiesen und Obsthaine die bis in den Horizont ragen.   Der Norden wird vom Quellfluss des Reichsquell bestimmt, der Aule, dieser bildet auch die nördliche Grenze zur Grenzmark. Der Fluss speist zusätzlich den Überswald, welcher erst dabei ist gezähmt zu werden, wobei die Anstrengung wirklich auf Carinther Seite zu sehen sind. Die südliche Grenze Carinths wird vom Schneestrom geformt. Die östliche Grenze vom Fahlgebirge und die westliche vom Reichsquell selbst, welcher vom zusammentreffen des Mandos und der Aule gebildet wird.   Richtung Osten wird die Landschaft von dichten Tannen- und Fichtenwäldern bestimmt, sowie den Ausläufern des Fahlgebirges mit seinen Bergen und Schluchten. Hier findet man unter anderem auch die großen Erzreserven des Reiches.  

Politisches

  Das Königreich Carinth wird seit seiner Annektierung durch das Kaiserreich von der Familie von Greifenfurt regiert, nachdem der letzte unabhängige König Carinths ohne Erben verstarb. Die jetzige Königin Irina Magdalena von Greifenfurt regiert mit ruhiger und gelassener Hand, dass was man von einer erfahrenen Herrscherin mit stolzen 57 Jahren erwarten kann. Unter ihrer Herrschaft wird das Land wie seit Jahrhundert Feudal regiert, jeder weiß in Carinth um seinen Platz und daran wird nicht gerüttelt.   Neben dem König/Königin von Carinth spielen zwei weitere Parteien eine wichtige Rolle: Die Herzöge von Bühlingen und von Vornock. Seit Generationen brodelt ein geheimer Konflikt um die Einflussnahme des restlichen Carinths. Immer wieder wechseln neue Generationen von Grafen, Baronen und Rittern ihren Lehnsherren, aufgrund der Einflussnahme der zwei Herzogshäuser.  

Kultur

  Carinths Kultur ist geprägt von der Arbeit. Die Carinther versuchen in ihren Aufgaben immer aufzublühen, egal was es sei. So sind Carinth mehr als in allen anderen Teilkönigreichen des Reiches Wettbewerbe in den einzelnen Handwerk vertreten. Skurrile Wettbewerbe wie "Radachsen-Brecher Carinths" in Passing, wo man die Tüchtigkeit der Radachsen überprüft oder der Holzfäller-Kampf von Bühlingen, wo eine Reihe von Bäumen so schnell wie möglich geschlagen werden muss. Auch weniger ernstgemeinte Wettbewerbe wie Wettessen und Wettrinken auf Festen werden gerne veranstaltet.   An sich sind die Carinther sehr bodenständig, was aus ihrer kultureller Überzeugung entstammt, dass jeder sein Platz in der Welt hat.  

Wichtige Städte und geschätzte Einwohnerzahlen

  Die Bevölkerung von Carinth zählt ungefähr 580.000 Einwohner.  
  • Greifenfurt - 12.200 Einwohner
  • Bühlingen -5.200
  • Vornock - 5.200
  • Erzschlag - 5.200 Einwohner
  • Passing - 3.500 Einwohner
  • Hochgrat - 2.800 Einwohner
  • Toriburg - 2.200 Einwohner
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    Carinther Dialekt

      Der Carinther Dialekt hat wenige Fremdeinwirkungen in der Zeit gehabt, vielmehr wird er geprägt von einheimischen Wortbildungen. Hier einige Beispiele:  
    • Semmel - Brötchen
    • beaschn - raufen
    • fuxn - klauen, stehlen
    Was zu beachten ist, dass die Carinther gerne ein e vergessen oder wegschleifen am Besten zu sehen bei Geschenk. In Carinth wird es zu einem "Gschenk". Oftmals werden auch die korrekten Artikel vergessen und durch das universelle "da" ersetzt.

    Spielercharaktere aus Carinth

      Ein Spielercharakter aus Carinth gibt sich oft bodenständiger als die meisten anderen Reichsbewohner. Auf ihn ist Verlass, er gibt keine halben Versprechen und steht zu seinem Wort. Die Handwerker aus Carinth sind bekannt für ihre Fertigkeiten und sind im gesamten Reich und darüber hinaus begehrt. Spielercharaktere haben viele Gründe, um in die weite Welt hinaus zu ziehen - ob als reisender Handwerker, fahrender Ritter, Absolvent der Akademie zu Greifenfurt oder Wanderpriester - für kreative Köpfe findet sich immer ein Grund, warum der Charakter die alte Heimat verlassen hat.
    Typ
    Geopolitical, Kingdom
    Leader Title
    Übergeordnete Organisation
    Nachbarstaaten

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