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Pantheons Revendrins

Die verschiedenen Rassen Revendrins folgen verschiedenen Gottheiten, doch sich das Pantheon der Elfen and Menschen stark voneinander unterscheiden gibt es auch viele Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Religionsgruppen.
  • Die Götter der Menschen: Das Telldari Pantheon.
Background:   Auch wenn das gegenwärtige Telldari Imperium nur noch ein Schatten seiner einstigen Größe und Macht ist, ist der Einfluss der Kultur Telldars auf die jüngeren Spezies immer noch stark zu spüren. Der einst auf das östliche Daeron begrenzte Glaube an den Allmächtigen "Ao" und seine Kinder, verbreite sich nach dem Exodus der Elfen über den gesamten Kontinent. Obwohl es noch vereinzelte Glaubensgemeinschaften der alten Götter gibt folgen mittlerweile Humanoide aller Spezies des nördlichen Kontinents größtenteils dem Telldari Pantheon. Obwohl andersgläubige weder in den Splitterkönigreichen, noch in Telldar verfolgt werden, ist es im Imperium verboten Tempel zu erbauen die nicht akzeptierten Gottheiten gewidmet sind. Ein Großteil des imperialen Nobels setzt sich sehr für den Erhalt der traditionellen Religion ihrer Heimat ein und so werden grundsätzlich keine neuen Gottheiten ins Pantheon aufgenommen. Die einzigen allgemein bekannten Ausnahmen sind die Schutzgötter Draconiens und die Raven Queen. Die Urdrachen Tiamat und Bahamut werden in den Augen der telldarischen Kleriker eher wie legendäre Herrscher als Götter verehrt, und so gaben die religiösen Puristen vor gut einem Jahrzehnt dem politischen Druck nach und erlaubten dass erbauen von vereinzelten Tempeln. Bei der Raven Queen verhält es sich etwas anders. Die Mistress of the Mists, welche eigentlich eine der elfischen Betrayer Gods ist, gewann nach und nach das wohlwollen der gemeinen Volkes, als ihre Kleriker begannen durch die Lande zu streifen und Wunder in ihrem Namen zu vollbringen. Vor gut einem Jahrhundert war ihre Glaubensgemeinde zu groß um sie weiter zu ignorieren und so wurde sie offizielle als neue Göttin ins Pantheon aufgenommen.   Die Götter:   Götter des Anfangs:     Ao, der Allmächtige Erschaffer der Welt und Herrscher über die Götter und die Outer Planes.   Selune, our Lady of Silver, the Moonmaiden, the Night White Lady Symbol: zwei Augen umringt von 7 Sternen Portfolio: Licht, Kreation, Leben, Mond, Sterne, Navigation, Suche, Wanderer   Selune ist eine der zwei Töchter Aos. Gemeinsam mit ihrer Schwester erschuf sie die Welt.   Shar, the Mistress of the Night Symbol: Schwarze Scheibe mit violettem Rand Portfolio: Dunkelheit, Zerstörung, Schicksal, Nacht, Geheimnisse, Vergessen, Verlust, Dungeons, Höhlen   Shar ist Selunes Zwillingsschwester und Aos zweite Tochter. Gemeinsam mit ihrer Schwester erschuf sie die Welt.         Die Nefiri, die Erstgeborenen:   Die Nefiri sind die ersten Wesen die von den Zwillingsgöttinnen Shar und Selune erschaffen wurden, noch bevor diese die Tiere und später die Menschen erschufen. Sie sind die ersten Lebewesen, die im Universum Leben und waren maßgeblich an der Erschaffung der Planes beteiligt, weitere Informationen zu den Nefiri findet man in ihren jeweiligen Einträgen.   Lathander, the Dawnfather, the Morning Lord, Sonne des Lebens Symbol: Sonnenaufgang Portfolio: Kreativität, Sonne, Sonnenaufgang, Geburt, Wiedergeburt, Erneuerung, Frühling, Athletik, Selbsverbesserung, Vitaliät, Jugend   Lathander ist der älteste Sohn Selunes und wird oft als der wichtigste Gott des Telldari Pantheons bezeichnet. Er war das erste Lebewesen, dass nach dem Krieg der Nacht erschaffen wurde und ist damit der älteste der Nefiri, der ersten intelligenten Lebewesen Revendrins.   Melora, the Wildmother, Mutter Natur, the White Lady of the Forest Symbol: Kranz aus Gras und Getreide um einen Hölzernen Stab Portfolio: Natur, Schutz, Mütterlichkeit, Gerechtigkeit, Herausforderung, Kreislauf des Lebens, Tiere,   Melora ist die zweitälteste der Nefiri und besonders wichtig in ruralen Gegenden. Sie ist die Beschützerin der Natur vor Humanoiden, aber auch der Humanoiden vor der Natur. Die Wildmother repräsentiert die absolute Gerechtigkeit des Kreislaufs des Lebens und gibt all jenen ihren Segen die die Natur, mit all ihrer Schönheit und Vielfältigkeit, aber auch ihre Gefahren respektieren.   Jergal, the Final Scribe, Lord of the End, Harbinger of Oblivion, the Bleak Seneschal Symbol: Totenkopf der eine Schriftrolle beißt Portfolio: (früher:) Tod, Mord, Tyrannei (aktuell:) Ordnung des Leben nach dem Tod, Aufzeichnung und Zuordnung verstorbener Seelen   Jergal ist der drittälteste der Nefiri und der einzige der Erstgeborenen der von Shar erschaffen wurde. Ursprünglich war er der Gott des Todes, Mordes und der Tyrannei und Herrschaft, dies Aspekte seines Portfolios gab er jedoch im Ruin auf und sorgte dafür, dass die Dread Three, Bane, Myrkul und Bhaal zu Göttern aufsteigen konnten.   Moradin, the Creator, Soul-Forger, Dwarffather Symbol: Hammer und Amboss Portfolio: Zwerge, Stärke, Willenskraft, Urteil, Innovation,   Moradin, der vierte der Nefiri, ist der erste Zwerg und Erschaffer der Zwergen Rasse. Obwohl das Telldari Pantheon ihn und auch die anderen Hauptgötter der anderen Spezies als Gottheiten anerkennt und das Erbauen von Anbetungsstätten dieser Götter erlaubt wird er fast ausschließlich von Zwergen angebetet.   Yondalla, the Nurturing Matriarch, the Protector and Provider, the Blessed One Symbol: Füllhorn auf einem Schild Portfolio: Halblinge, Fruchtbarkeit, Schutz, Neugier und Loyalität   Yondalla, der erste Halbling unterscheidet sich stark von ihren Geschwistern, während die älteren Nefiri sich mit dem Formen und Lenken des Universums beschäftigten war Yondalla mehr damit beschäftigt die Welt, die die Götter der Erschaffung kreiert hatten zu genießen. Wie die anderen Hauptgötter der nicht-menschlichen Spezies wird auch sie hauptsächlich von Halblingen angebetet.   Gruumsh, the One-Eyed God, He Who Never Sleeps, He Who Always Watches Symbol: dreieckiges Auge mit knöchernen Vorsprüngen Portfolio: Orcs, Gewalt, Eifersucht, Krieg   Gruumsh ist der siebte der Nefiri und Vater aller Orcs. Er war immer eifersüchtig auf seine Geschister, welche seiner Meinung nach besser als er behandelt wurden. Die Schuld an dem Streit und der Uneinigkeit die die Gemeinschaft der Nefiri zerstörte wird oft ihm zugeschrieben und er ist der einzige der Erstgeborenen dessen Anbetung in fast ganz Daeron verboten ist.   Corellon Larethian, the Arch Heart, Spirit of Change, Song of the River, First of the Seldarine, Lord of Arvandor Symbol: Starburst Portfolio: Elfen, Freiheit, Veränderung, Schönheit, Kunst, Poesie, Musik,   Corellon ist der jüngste der Nefiri und wird in vielen Mythen als der erste der Fey Spirits gesehen. Anders als seine Geschwister bevorzugt er es sich in seiner ursprünglichen körperlosen Form zu befinden. Corellon kommuniziert nur selten mit Sterblichen, und hat wenige Kleriker, sogar unter den Elfen, jedoch betet jeder, der zu einer Elfengottheit betet auch indirekt zu Corellon der der Ursprung ihrer Macht ist. In den Legenden der Elfen wir Corellon oft als der mächtigste der Nefiri beschrieben und obwohl die anderen Religionen das natürlich nicht zugeben wollen findet sich doch in fast jeder Glaubensrichtung eine Geschichte in der der Herr der Elfen andere Götter mit seiner unergründlichen Art oder seiner einzigartigen Kampfkunst auf die eine oder andere Weise besiegt. Die berühmteste dieser Legenden ist sein Sieg über Gruumsh, in dem der Orcgott eines seiner Augen verlor.         Die Tafiri, die Auserkorenen (in alphabetischer Reihenfolge):   Die Tafiri sind all jene Götter die in den ersten Zeitaltern, also der Zeit vor dem Ruin, aufgestiegen sind, die Mythen um diese Götter sind vielzählig und widersprechen sich oft. Viele von ihnen wurden von anderen Kulturen übernommen und viele begannen als Naturgeister oder Archfey und wurden mit der Zeit von den Bewohnern Revendrins zu Göttern auserkoren. Über die meisten der hier genannten Götter ist nicht bekannt wie sie ins Pantheon aufgenommen wurden, doch um manche der jüngeren Mitglieder ranken sich dutzende von Legenden aus der Zeit des alten Imperiums und dem Zeitalter zwischen dem Aufstieg des Feuers und dem Ruin.   Asmodeus, God of Indulgence, Supreme Master of the Nine Hells, Lord of the Ruby Road, Prince of Evil, Lord of Lies, the Archfiend Status: Greater Deity Symbol: 3 umgedrehte Dreiecke in einem gleichseitigen Dreieck Portfolio: Genuss, Ausgelassenheit, Verlangen, Gier, Lust, Macht, Besessenheit, Devils   Asmodeus ist der Herrscher über die Nine Hells und mächtigster aller Devils. Der Legende nach war er einst ein Engel, der nach einer Revolution gegen den Allmächtigen damit bestraft wurde sich um die verlorenen Seelen der Hölle zu kümmern. Obwohl Asmodeus in vielen Mythen als der Ursprung alles Bösen bezeichnet wird und es keine öffentlich Tempel und Anbetungsstäten für ihn gibt hat er sich doch stehts einer großen Zahl an Anhängern erfreut. Hedonisten, Ehrgeizige Nobles, Politiker und Händler und jene die nach Macht und Reichtum streben haben sich seit jeher zum Gott des Genusses hingezogen gefühlt. Die mehr auf Ausgelassenheit bezogenen Aspekte Asmodeus sind seit dem Auftiegs Cyrics, welcher viele der negativen Domänen Asmodeus übernommen hat, mehr in den Vordergrund gerückt.   Azuth, God of Wizardry, the High One, Patron of Wizards, Hand of Sorcery, Lord of Spells, the First Magister Status: Lesser Deity Symbol: Brennende linke Hand die zum Himmel zeigt Portfolio: Arcane Magie, Wizards   Schenkt man der Propagandamaschine des Zirkel der Wunder Glauben, so war Azuth, Gott der Zauberer, ihr Begründer. Das der Zirkel der Wunder bis zum Ruin fast ausschließlich aus Elfen bestand wird selten erwähnt. Was auch immer der Fall war, Informationen über Azuth sind rar, doch wann immer ein Zauberer ein besonders komplexes und gefährlich Experiment durchführt sendet er ein Stoßgebet an Azuth.   Eldath, Goddess of Peace, the Quiet One, Guardian of Groves, Singing Water Status: Lesser Deity Symbol: Wasserfall der in einen ruhigen Teich fällt. Portfolio: Frieden, Ruhe, Stille, Ruhige Gewässer, Wasserfälle, Lichtungen, Blumen,   Seit dem Ruin ist Eldath das letzte Überlebende Kind von Melora & Corellon. In Zeiten des Krieges und der Unruhe betet das einfache Volk zwar häufig zur Göttin des Friedens, doch gibt es in Revendrin nur wenige Orden und Kleriker die Eldath gewidmet sind und nicht einen einzigen offiziellen Tempel.   Helm, God of Watchfulness, He of the Unsleeping Eyes, the Vigilant One, the Watcher, the Great Guard Status: Greater Deity Symbol: Starrendes Auge auf einem eisernen Panzerhandschuh Portfolio: Wachsamkeit, Schutz, Ordnung, Wachen, Eltern,   Helm ist der Gott der Ordnung und Wachsamkeit und der Wächter der Outer Realms. Er ist dafür verantwortlich, dass alles an seinem Platz ist und das Gleichgewicht zwischen den Planes, Alignments und Göttern aufrecht erhalten bleibt. Im Ruin verlor er viele seiner Anhänger, doch der ihm gewidmete Orden der Watcher arbeitet seitdem fieberhaft daran seinen Gott zu alter Stärke zu führen.   Mystra, Goddess of Magic, Our Lady of Spells, Mother of the Weave, the Lady of Mysteries Status: Greater Deity Symbol: Blau-weißer Stern Portfolio: Magie, Zauber, der Weave   Mystra hat eines der engsten Portfolios aller Götter und doch ist sie eine der Mächtigsten. Als Meisterin über den Weave kontrolliert sie sämtliche Magie, wann immer ein Wesen - Götter inkludiert - einen Zauber wirkt bittet er Mystra um die notwendige magische Energie. Aktiv wird die Göttin der Magie aber nur von wenigen angebetet. Sowohl der Zirkel der Wunder, als auch die Cerberus Assembly, aber auch der Orden der Cobalt Souls zollen Mystra den ihr zuständigen Respekt, auch die Dragonborn Draconiens wissen um die besondere Beziehung, die Mystra zu ihren geflügelten Vorfahren hat. Für das einfache Volk ist Magie aber recht unwichtig und obwohl jeder den Namen der Lady of Mysteries kennt haben sie selten einen Grund zu ihr zu beten.   Oghma, God of Knowledge, the Binder, the Wise One, Patron of Bards, Lord of All that is Known Status: Greater Deity Symbol: Eine leere Schriftrolle Portfolio: Wissen, Inspiration, Erfindungen, Sprachen, Schrift, Barden, Bibliothekare, Schreiber, Lehrer, Querdenker   Der Gott des Wissens Oghma ist der Hauptgott des Orden der Cobalt Souls und in Gelehrten Kreisen und der Oberschicht wird er für diesen Aspekt sehr verehrt. In einfacheren Kreise ist Oghma jedoch auch als Gott der Inspiration, der Barden und der Musik bekannt und wird als Schutzherr der Querdenker und Revolutionäre verehrt.   Sune, Goddess of Love and Beauty, Princess of Passion, Lady Firehair Status: Greater Deity Symbol: Gesicht einer wunderschönen rothaarigen Frau Portfolio: Schönheit, Liebe, Leidenschaft, Perfektion, Sex   Obwohl Sune wie auch Asmodeus von vielen Hedonisten angebetet wird teilt sie nicht seinen schlechten Nachruf. Die Göttin der Schönheit und der Liebe erfreut sich einer großen Gefolgschaft in Daeron und beinahe jede größere Stadt beherbergt ein Badehaus, einen Schönheitssalon oder ein Bordell, dass Sune gewidmet ist.   Tempus, God of War, Lord of Battles, the Foehammer Status: Greater Deity Symbol: Flammendes Schwert Portfolio: Krieg, Ehre, Wettkampf, Mut, Sieg, Krieger, Sportler   Der Legende nach entstand Tempus aus der Energie die in den vielen Kämpfen der Nefiri freigesetzt wurde und ist damit einer der ältesten Tafiri. Als Gott des Krieges sehen viele Leute Tempus zwar als bösen Gott, doch predigen seine Priester Neutraliät. Für sie ist Krieg und Kampf etwas ehrvolles, in dem der Stärkere auf faire Art und Weise gewinnt. Feigheit und hinterhältige Taktiken werden verachtet.   Tymora, Lady Luck, Fortuna, the Smiling One, Status: Greater Deity Symbol: Münze die Kopf zeigt Portfolio: Glück, Schicksahl, Vorsehung, Abenteurer, Charlatane, Spieler   Tymora oder Lady Luck, wie sie im Volksmund genannt wird ist definitiv eine der bekanntesten Göttinnen Revendrin's. Vom einfachen Farmer, zum glorreichen Herrscher, jeder hat schon einmal in der ein oder anderen Situation um Fortunas Segen gebeten. Kleriker der Tymora leben nach dem Motto: "Fortuna lächelt den Mutigen" und verbringen ihr Leben daher oft als Abenteurer und Akrobaten oder in anderen hoch-riskanten Berufen.   Tyr, the One-Handed, God of Justice, Grimjaw, the Blind Overlord, the Maimed God Status: Greater Deity Symbol: Ausblancierte Waage auf einem Kriegshammer Portfolio: Gerechtigkeit, Gesetz, Ordnung, Richter,   Tyr ist der Gott der Gerechtigkeit, der Ordnung und des Gesetzes dennoch ist es für ihn und seine Anhänger wichtiger, dass die Gerechtigkeit siegt, als das dabei alle Gesetze der Sterblichen eingehalten werden. Tyrs Kleriker sind erst dann zufireden, wenn ein Unrecht aus der Welt geschafft ist, oder der Übeltäter seine rechtmäßige Strafe erhalten hat.   Waukeen, Goddess of Trade, the Golden Lady, Merchantsfriend, the Coinmadaiden, the Mistress of Liberty Status: Lesser Deity Symbol: Münze mit Waukeens Abbild Portfolio: Handel, Reichtum, Gold, Großzügikeit, Wohltätigkeit, Nächstenliebe, Händler, Schmuggler, Handwerker   Obwohl so mancher gieriger Händler regelmäßig zu Waukeen betet steht die Göttin für fairen Handel und auch dafür persönlichen Reichtum zu Verbesserung der Gesellschaft und zum Wohl aller einzusetzen. Weiters ist Waukeen, trotz ihrer unzertrennlichen Verbindung mit Geld eine weit ältere Göttin, deren Ursprüng weit vor der Erfindung von Währung liegt und sich einst auf den Tausch von Naturalien bezog.         Die letzte Generation: Die Gods of Ruin:   Die Gods of Ruin sind jene Götter die im und seit dem Ruin ins Pantheon aufgenommen wurden. Viele dieser Götter waren im Ruin noch sterbliche und daher sind die Legenden über sie um eingies detaillierter als die der älteren Götter. Besonders ältere Elfen sehen auf diese Götter oft herab, zum einen weil viele von ihnen Menschen waren und selbst 600 Jahre nach dem Fall noch jünger als sie wären und zum anderen, weil zwei der Elfischen Betrayer Gods, der Traveller und die Raven Queen, welche erst kürzlich ins Pantheon aufgenommen wurden, zu diesen Göttern zählen. Die Gods of Ruin sind (in alphabetischer Reinfolge):   Bane, God of Tyranny, the Black Hand, Lord of Darkness, the Darkspawn Status: Lesser Deity Symbol: Schwarze Hand Portfolio: Tyrannei, Ehrgeiz, Kontrolle, Herrschaft, Eroberung, Macht   Bane ist einer der Dread Three und obwohl er einer der verhasstetsten Götter Revendrins ist haben sich seine Kultisten doch auf der ganze Welt ausgebreitet. Wo auch immer jemand versucht mit allen Mitteln mehr Macht zu erlangen sind Banes Gefolgsleute nicht weit und viele der gößten Terroranschläge der jüngeren Geschichte wurden in seinem Namen verrichtet.   Bhaal, God of Murder, the Second Blade, Skullshadow, Lord of Annihilation Status: Lesser Deity Symbol: Totenkopf umringt von Bluttropfen Portfolio: Mord, Gewalt, Todesstrafen, Henker, Assassinen, Mörder   Bhaal ist ebenfalls einer der Dread Three, doch im Gegensatz zu Bane und Myrkul wird er nicht öffentlich angebetet. Aus offensichtlichen Gründen verstecken sich Bhaals gefolgsleute im Untergrund und beten heimlich zu ihrem Gott. Obwohl die meisten bekannten Anbeter Bhaals wahnsinnige Massenmörder sind die dutzende an unschuldigen getötet haben interessiert es den Gott des Mordes eigentlich nicht wer in seinem Namen umgebracht wird. Mord ist Mord in Bhaals Augen. Seit seinem Austieg zum Gott kämpft Bhaal mit Cyric um einige seiner Domänen.   Cyric, God of Lies, the Black Sun, Lord of Mayhem, the Mad Master, the Obsidian Dagger, Three-Crowned King, the Fateless One Status: Greater Deity Symbol: Totenkopf vor einer schwarzen Sonne Portfolio: Lügen, Chaos, Konflikt, Intrigen, Mord, Gewalt, Streit, Krieg, Täuschung, Verrat   Mit dem Aufstieg von Cyric gab es einige Veränderungen im Pantheon des Teldarrischen Imperiums. Viele der Dinge die einst Asmodeus zugeschrieben wurden, so wie Lügen und Verrat, zählen nun zu Cyrics Portfolio. Obwohl Cyric oft als der "bösere", nich selten sogar als der "böseste", der Götter dargestellt wird hat er doch eine beachtliche Gruppe an Anhängern. Wie auch der Herrscher der Nine Hells gilt Cyric als unglaublich charismatisch und überzeugend und viele, vor allem Junge Leute, die sich einen Vorteil durch einen Pakt mit einer höheren Macht erhoffen bevorzugen einen Deal mit dem Mad Master gegenüber einem teuflischen Vertrag. Cyrics Rivalität mit Bhaal und den Dread Three ist der Stoff vieler Legenden, allerdings ist unbekannt wer sie in ihren sterblichen Leben waren und wie sie zueinander standen.   Gond, God of Craft, the Gearsmith, Wonderbringer, Holy Maker of All Things Status: Lesser Deity Symbol: Zahnrad Portfolio: Handwerk, Schutz, Arbeiter, einfache Leute   Gond ist einer der friedlichsten der Götter des Ruins. Der Legende nach einst ein mächtiger Abenteurer beschloss Gond nach dem Fall Häuser und Schutzmauern für Zivilisten zu bauen anstatt sich in den Kampf einzumischen. Obwohl es keine groß organisierte Religion des Gearsmith gibt, ist der Glaube an ihn doch sehr weit vrebreitet und vor allem bei einfacheren Leuten steht Gond hoch in der Gunst.   Hoar, God of Revenge, the Doombringer, Lord of Three Thunders, Poet of Justice Status: Lesser Deity Symbol: Münze mit zweigesichtigem Kopf Portfolio: Rache, Vergeltung, Selbstjustiz   Gewalt erzeugt Gewalt. Böses erzeugt böses. Gutes erzeugt gutes. Dies sind die Vorätze Hoars, des Gottes der Rache. Als ein weiterer neutraler Gott mit schlechtem Nachruf beten nicht viele regelmäßig zu ihm. Doch jene die sich nach Vergeltung sehen finden wie auf magische Weise schnell zu einem seiner versteckten Temepl.     Myrkul, God of Death, Lord of Bowns, the Reaper, Crown Prince of the Skull Status: Greater Deity (aber schwindend) Symbol: Weißer Totenkopf in schwarzem Dreieck Portfolio: Tod, Untot, Verfall, Alter, Erschöpfung, Sonnenuntergang, Necromancers   Als einer der Dread Three ist Myrkul einer der bekanntesten Gods of Ruin, doch seine Macht und sein Status schwinden immer mehr, seit dem Aufstieg der Raven Queen als Göttin der Toten. Als ein klar böser Gott, der den Tod willkomen heißt und seine die Anhänger seiner verbündeten Bhaal und Bane dazu anhält soviel Tot wie möglich zu verbreiten war MYrkul nie ein beliebter Gott. Doch als Herrscher über den Tod wurde ihm dennoch viel Respekt gezollt und fast jede größere Stadt in Daeron beherbergt immer noch einen Tempel des Lord of Bones. Diese Temepl, findet man aber meistens leer vor, da die Represntation des Todes als friedliches Nachhausekommen für die die Raven Queen steht den Meisten doch mehr zussagt, als Myrkuls brutales Lebensende.   The Raven Queen, Goddess of Memory and Death, Queen of Shadow, Lady of Shattered Fates, the first Queen Status: Lesser Deity Symbol: Rabe der nach links schaut Portfolio: Tod, Leben, Erinnerung, Shadowfell   Unzählige Legenden ranken sich um die Raven Queen, darum wer sie als Sterbliche war und wie sie zu einer Quasi Gottheit wurde. Die bekannteste dieser Legenden besagt, dass die Raven Queen eine der ersten Elfenköniginnen, die im Feywild regierten gewesen sein soll. Diese Königin wurde von ihren Untertanen so sehr vereehrt, dass sie öfter zu ihr, als zu COrellon und den Seldarine beteten und so wuchs ihre onehin schon große magische Kraft zu fast göttlichem Level. Stehts auf das Wohlergehen der Elfen bedacht heckte die Königin einen Plan die Elfen Corellons und Lolth's Drow wieder zu einer, in Harmonie lebenden SPezies zu machen, doch zu diesem Zweck musste sie selbst zu einer vollwertigen Göttin werden. Gemeinsam mit ihren fähigsten Hofmagiern entwickelte sie ein Ritual welches ihre Apotheose herbeiführen sollte. Doch bei der Durchführung dieses Rituals wurde sie von den Magiern, die die Kraft für sich selbst behalten wollten verraten. Als sie den Verrat erkannte lenkte die Königin in einem Wutausbruch die gesamte Energie des Rituals um um die Magier zu bestrafen, doch die magische Energie war viel zu groß um sie zu kontrollieren und so wurden die Königin und ihre Magier in eine neu erschaffene DImension, das Shadowfell, gezerrt und dort für immer weggesperrt. Die dunklen Energien im Shadowfell hatten verheerenden Einfluss auf die Königin. Sie zerfetzten ihren Geist in unzählige kleine Stücke, bis sie nicht mehr wusste wer sie war. Seither schickt sie ihre treuen Shadar-Kai durch die Planes um Erinnerungen zum sammeln, in der Hoffnung, dass irgendwo das Geheimnis ihrer Identität versteckt liegt. Eigentlich zählt die Raven Queen zu den Betrayer Gods der Elfen, doch seit circa einem Jahrhundert findet man immmer mehr ihrer Anbeter unter den jungen Rassen wo sie vor allem als Göttin des Kreislauf des Lebens und des Todes vereehrt wird. Mancherorts hat sie Myrkul ebreits als dominanten Totengott abgelöst.         Andere Götter des Telldari Pantheons:   Die Gods of Fury:   Die Gods of Fury sind jene Götter, die zur Zeit Thalios I. gemeinsam mit den Kräften des Elemntal Evil versuchten Revendrin unter ihre Kontrolle zu bringen. Ähnlich den elfischen Betrayer Gods ist ihre Anbetung vielerorts verboten, doch hällt dass die Leute nicht davon ihnen den nötigen Respekt zu zollen. Als Kinder der Wildmother representieren die Gods of Fury die zerstörerische Kraft der Natur. Daher sin sie vor Allem fürs gemeine Volk besonders wichtige und allgegenwärtige Götter.   Talos, God of Storms, the Destroyer, the Stormlord, the Raging One, the Wildfire Status: Greater Deity Symbol: 3 Blitze die von einem Punkt ausgehen Portfolio: Stürme, Waldbrände, Erdbeben, Tornados, Zerstörung   Talos ist der Anführer der Gods of Fury, er soll einst seine Geschwister davon überzeugt haben sich mit den elementaren mächten der Prime Elementals zu verbünden und die Welt an den Rande dwer Vernichtung geführt haben. Obwohl die meisten von Talos Temepl sowohl in Teldarr, als auch Tindomerel zerstört oder umgewidmet worden sind werden im trotzdem noch unzählige Opfergaben dargebracht vor allem in Küstengebieten, die oft von schweren Stürmen heimgesucht werden.   Umberlee, Goddess of the Sea, the Bitch Queen, the Wavemother, The Lady in the Deep Status: Greater Deity Symbol: Welle Portfolio: das Meer, Seefahrer   Die Bitch Queen ist neben Talos die bekannteste der Gods of Fury. Als Göttin des Meeres und der Seefahrer ist es üblich ihr nach gelungenen Schiffsmanövern ein Opfer, oft in vorm eines ordentlichen Schlucks Rum, darzubringen. Ihren Beinamen trägt sie aufrgund der wankelmütigen NAtur des Meeres. An einem guten Tag sorgt die Bitch Queen dafür, dass Segelr sicher im Hafen ankommen, doch zie ihren Zorn auf die und sie zerrt dich in ihre Tiefen, wo kein Sonnenstrahl dich je wieder erreicht.   Malar, God of the Hunt, The Beastlord, the Black-Blooded One Status: Lesser Deity Symbol: Klaue Portfolio: Jagd, Brutalität, Blutrünstigkeit, Lycanthropie   Niemand weiß ob der Beastlord einst ein Tier war, dass nach und nach mehr Menschlichkeit erlangte, oder ein Mensch, der immer mehr zum Tier wurde. Für Malar und seine Anhänger spielt das auch keine Rolle. Alles was für sie zählt ist die Aufregung einer guten Jagd. Obwohl Malar der Gott der Jagd ist wird er nicht von Berufsjägern und solchen, die zum überleben oder zur Erhaltung des Gleichgewichts der Natur jagen angebetet. Malar und seine Anhänger kümmert die Rolle von Jägern im Ökosystem wenig, alles was sie interessiert ist die Furcht ihrer Opfer in der Luft zu riechen, bevor sie zum Todesstoß ansetzen.   Auril, Goddess of Winter, the Forstmaiden, Icedawn, Lady Frostkiss Status: Lesser Deity Symbol: Sechszackige Schneeflocke Portfolio: Winter, Kälte, Eitelkeit   Die ganze Welt mit Eis zu überziehen, dass ist das Ziel der Frostmaiden, Auril. Als Göttin des Winters und der Kälte tritt sie in Legenden oft als empathielose und eitle Göttin auf, deren Zorn auch ihre wenigen Anhänger schnell zu spüren bekommen. Obwohl Auril manchmal als die schwächste der Gods of Fury bezeichnet wird beten vor allem Bauern in der Regel kurz vor Winterbeginn zu ihr um einen milden WInter zu bitten.             Lesser Idols & Demigods:   Abseits der offiziell Annerkannten Götter beten die Anhänger des teldarrischen Glaubens noch an viele weitere Geister, Fey und Helden, welche oft als Halbgötter oder Idole bezeichnet werden. Hierzu zählen nach dem Telldari Pantheon unter anderem die untergeordneten Götter anderer Rassen, sowie die Seldarine, aber auch Archdevils und Demon Princes zählen zu dieser Gruppe (diesen wird aber ein eigener Artikel gewidmet). Einige der bekannteren Demigods und Lesser Idols sind folgende:   The Traveler, Harbinger of Chaos Der Traveler ist der zweite der elfischen Betrayer Gods der sich bei den jungen Rassen immer mehr Beliebheit erfreut. Verehrt als Schutzherr all jener, die sich gegen gesellschaftliche Normen wehren steht der Traveler in der Gegenwart für gutmütiges Chaos. Wenn man seine Herrkunft allerdings genauer betrachtet und über die jahrhunderte nachverfolgt, zeigt sich, dass dem Traveler gwidmete Kulte stehts in Zeiten der Unruhe auftauchen und dass was als harmlose Streiche beginnt oft zu gefährlichen Annschlägen ausartet.   Titania, the Faerie Queen, Queen of Light, Lady of the Summer Court Als Herrscherin über den Summer Court wir Titania oft als die mächtigste unter den Archfey angesehen. Im Gegensatz zu ihrer Schwester, der Queen of Air and Darkness, tritt Titania in den meisten Geschichten als gutmütige Fey auf, wer sich jedoch genauer mit dem Feywild und seinen Bewohnern beschäftigt weiß, das gut und böse im Feywild wenig Bedeutung haben.   The Queen of Air and Darkness Der Legende nach war die Queen of Air and Darkness einst die Schwester Titanias, bevor sie von einem schwarzen Kristall, den die Zwerge aus den Tiefen des Ladinius (Berg im Feywild) geborgen hatten, korrumpiert wurde. Vom Gloaming Court herrscht die Queen of Air and Darkness über die Unseelie, die dunkleren Wesen des Feywild, weswegen sie in den Geschichten des Material Plane oft als Antagonistin auftritt.   Oberon, the Autumn King, the Green Lord Aufbrausend, wild und eingebildet. Diese Worte beschreiben den Herbstkönig wohl am Besten. Nichtsdestotrotz gilt Oberon unter den Archfey als Freund der Abenteurer und Beschützer von verlorenen Seelen. Das heißt, solange man ihm den nötigen Respekt zollt.   Baba Yaga, Mother of Hags, Little Granny Bones Wenige haben sie je gesehen und leben um davon zu erzählen, dennoch sind Märchen und Gruselgeschichten für Kinder übersäht von den Machenschaften der mächtigsten aller Hags. Der Legende nach reißt die Baba Yaga in ihrer wandernden Hütte durch die Planes immer auf der Suche nach Kindern die sie verspeißen kann oder eine Nachfolgerin, die eines Tages ihren Platz einnehmen wird.   Tharizdun, the Chained Oblivion Gut und böse, Licht und dunkel existieren nicht in Tharizdun. Tharizdun is der personifizierte Wahnsinn, dessen einziges Ziel es ist alles und jeden auszulöschen. Vernichtung droht sollte er je aus seinem Gefängis in der negative Plane befreit werden.   Torog, the Crawling King Herr über Tunnel und die finsteren Kreaturen die in ihnen Hausen, so mancher Henker, Folterknecht oder Gefängniswärter betet heimlich zu Thorog wenn er seinen Gefangenen Schmerzen zufügt.   Zehir, the Cloaked Serpent Als Erschafferin der Yuan-Ti und Lizardfolk wir Zehir noch immer von jenen unter den Serpentkin verehrt, die sich nach einer Rückkehr zu alten Idealen sehnen. Die Anhänger Zehirs versuchen fieberhaft ihre Schlangengöttin wiederzuerwekcen, damit sie die ganze Welt verschlingen und ein neues Reich in ihrem Abbild erschaffen kann.   The Prime Elementals: Desirat, the Twilight Phoenix; Zaratan, the Walking Mountain, Uko'Toa, the Leviathan Lord, Manshoon, the Tempest Die Prime Elementals sind die ursprünglichen Formen, die das elemental Chaos annahm als sie gegen die Götter kämpften. Noch mächtiger als die Princes of Elemental Evil representieren die Prime Elementals die unaufhaltsame, ungefilterte MAcht ihres jeweiligen Elements. Eine Macht, die seit jeher Sterbliche in ihren Bann gezogen hat.   Vecna, the Whispered One, the Archlich Niemand kann heute genau sagen wer Vecna einst war, so viele Geschichten ranken sich um den berühmtesten unter Lichs. Fakt ist, dass Vecna ein Magier von unglaublichen Fähigkeiten und Ehrgeiz gewesen sein musste um zu der MAcht aufzusteigen die man ihm zuspricht. Stehts auf der Suche nach einem Weg zu einem vollwärtigen Gott zu werden, wandern die vielen heimlichen Anhänger durch die Welt, auf der Suche nach seiner verlorenen Hand und seinem verschollenen Auge.   The Red Knight, Spirit of Rebellion, Blade of Freedom Der Red Knight ist beim einfachen Volk ein Zeichen der Rebellion und Auflehnung gegen Ungleicheit. Der Legende nach taucht er immer dort auf, wo Adelige und Herrscher ihre Macht missbrauchen und das Volk unterdrückt wird und bestraft die Missetäter mit schnellen und brutalen Enthauptungen.   Ioun, the Storyteller, Ghost of Fate and Memory Vile Geschichten erzählen von der Geschichtenerzählerin Ioun. Je nachdme in welche Zeit und an welchen Ort man blickt findet sie sich in verschiedensten Formen wieder. Manchmal als vollwärtige Göttin, manchmal als weise Einsiedlerin, als Archfey und Sterbliche, als Königin und Bauer. Doch beinahe jede bekannte Kultur der Welt enthält zumindest eine Legende von der silberhaarigen Frau, die im Stillen beobachtet wie dei Geschichte der Welt sich entfaltet.   The Luxon, Lightbringer, the First Radiance Vereinzelte Erwähnung des Luxon reichen bis in die Zeit vor dem Ruin zurück, mit der Krönung Aden Adissis zum Königs Dealaras hat dieser relativ neue Gott es allerdings zum ersten Mal geschafft die Aufmerksamkeit der Welt auf sich zu ziehen. Schenkt man den Worten des Elfenbeinkönigs glauben, so ist der Luxon ein gotes des Lichts und der Wiederauferstehung. Die Manifestation von Ao höchstselbst, die die Welt in ein neues Zeitalter führen soll. Aufgrund der radikalen und monotheistischen Tendenzen des luxonischen Glaubens ist die Anbetung des Luxon im Imperium verboten.     Tote Götter: Die folgenden Götter werden als im Ruin gefallen vermutet. Ihre Protfolieos wurden großteils von anderen Göttern übernommen.   Beshaba, Goddess of Misfortune, Chauntea, Goddess of Agriculture, Deneir, God of Writing, Leira, Goddess of Deception, Lliira, Goddess of Joy, Mask, God of Thieves, Milil, God of Poetry, Silvanus, God of the Wild, Torm, God of Courage and Self-Sacrifice,
Typ
Religious, Pantheon

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