Siga
Siga ist ein kleines Dorf auf einer Insel vor der Küste Cereidices. Der Alltag ist vorwiegend von Fischfang und ein wenig Weizenanbau gezeichnet. Die Halblinge, die dieses Dorf bewohnen leben schon seit einigen Generationen hier und haben oft eine seltsame Vorstellung von Fremden. Dabei wohnen sie selbst in recht merkwürdigen Behausungen. Während in Cereidice die Behausungen typischerweise ein- bis zweistöckige Steinhütten mit Reb oder Strohdächern sind, sind die Häuser hier aus übereinandergeschichteten Baumstämmen gebaut und haben ausnahmslos ein Dach aus dem gleichen, dunkelgrauen Schiefer. Nur ein einziges Haus hat mehr als ein Stockwerk: die Taverne zum schiefen Nagelrochen.
Das Leben des Dorfes spielt sich in den beiden Tavernen, dem Marktplatz und vor allem auf dem Fischerhafen ab. Der Hafen ist schon am Morgengrauen gefüllt mit Leuten, die auf See stechen wollen, um das Essen für den heutigen Tag zu besorgen. Unzählige kleine Schoner und Schaluppen sind jeden morgen zu beobachten, wie sie ihre weiten Kreise um die Ostseite der Insel ziehen. Während die Fischer ihrer Arbeit nachgehen, ist auch der Rest des Dorfes nicht untätig. Die Schmieden, Lebensmittelhändler, Brauer und Schneider der Insel gehen alle ihrer Arbeit nacht und machen den Dorfplatz zu einem lebendigen Gewusel.
Ebenfalls ist eine kleine Kaserne ist auf Siga stationiert, wo die Ordnungshüter des Dorfes ihre Schichten verbringen. Leiterin der Kaserne ist Thamvira, eine ältere Veteranin der cereidischen Streitkräfte. Ihre Art macht sie nicht zur angenehmsten Zeitgenössin, allerdings ist sie für ihre Pflichterfülllung und Zuverlässigkeit bekannt.
Das Leben des Dorfes spielt sich in den beiden Tavernen, dem Marktplatz und vor allem auf dem Fischerhafen ab. Der Hafen ist schon am Morgengrauen gefüllt mit Leuten, die auf See stechen wollen, um das Essen für den heutigen Tag zu besorgen. Unzählige kleine Schoner und Schaluppen sind jeden morgen zu beobachten, wie sie ihre weiten Kreise um die Ostseite der Insel ziehen. Während die Fischer ihrer Arbeit nachgehen, ist auch der Rest des Dorfes nicht untätig. Die Schmieden, Lebensmittelhändler, Brauer und Schneider der Insel gehen alle ihrer Arbeit nacht und machen den Dorfplatz zu einem lebendigen Gewusel.
Ebenfalls ist eine kleine Kaserne ist auf Siga stationiert, wo die Ordnungshüter des Dorfes ihre Schichten verbringen. Leiterin der Kaserne ist Thamvira, eine ältere Veteranin der cereidischen Streitkräfte. Ihre Art macht sie nicht zur angenehmsten Zeitgenössin, allerdings ist sie für ihre Pflichterfülllung und Zuverlässigkeit bekannt.
Mittel
- Taverne zum schiefen Nagelrochen - Faltran
- Gasthaus frische Priese
- Arras und Breenis Eisenwelt
- Heilerei zum Haibiss - Trynni
- Taverne zur nassen Pfütze
Art
Village
Einwohner
651
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