Tyr'Miranthiel
Tyr'Miranthiel überschattet den Dimmwald schon seit tausenden Jahren. Die Festung hat im Laufe der Jahrhunderte mehrfach seine Bewohner gewechselt.
Im Jahre 326 nahm diese Rolle ein Nekromant ein, welcher sich das Ziel gesetzt hatte, komplett Alessa mit einer Seuche zu überziehen und die Toten mithilfe seiner Magie zu versklaven. Er wurde durch eine Gruppe Abenteurer, der Weißen Flamme, aufgehalten. Jedoch war es schon zu spät, die Seuche hatte schon die Kristallquelle befallen und drohte komplett Miranthiel und den Wandelboten zu zerstören. Mithilfe der Kraft der Schöpferin gelang es einer ihrer Priesterinnen, der Dame des Sees, die Quelle zu heilen. Seit dem beschützt sie dieses Tal und seine Einwohner. Gerüchten zufolge hat sie eine Gestalt mit schimmernder grauer Haut, leuchtenden goldene Augen und glänzenden Flügeln aus Mondlicht.
Im Jahre 1163 fiel erneut eine Seuche über das Land. Erneut ausgehend von Tyr'Miranthiel. Dieses Mal war es jedoch nicht ein Nekromant der in dem Turm sein Unwesen treibt, sondern eine Waldhexe, welche mithilfe einer Leichenblüte die nekromantischen Energien ihres Vorgängers in eine Seuche verwandelte um das Land zu verwüsten und die anderen Hexen zu beeindrucken. Aufgehalten wurde diese abscheuliche Kreatur durch die Druiden aus Sulleva, Theodor Starkherz und den Abenteurern die inzwischen den Titel Die grauen Jäger tragen.
Inzwischen wird der Turm zu einer stark bewachten Festung ausgebaut, und weiter erforscht.
Alternative Namen
Seuchenturm
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