Rhammar-Wüste
Die Wüsten Landstriche nördlich des Horns von Ostagar und Westlich der Säulen der Welt stellen seit Ende des ersten Zeitalters eine äußerst lebensfeindliche Umgebung dar. Dennoch locken die verschütteten Ruinen, wie zum Beispiel die verlorene Stadt Arvar Tor Abenteurer aus aller Welt in die endlosen Trockenebenen. Die Einheimischen Nomaden haben vermutlich dieselben Vorfahren, wie die Argonar.
Geography
Die Wüste erstreckt sich von den Ausläufern der Säulen der Welt bis hin zum großen Rhammar Golf und misst so mehr als tausend Kilometer in ihrer West-OSt Ausdehnung, sowie etwa 900 km in ihrer Nord-Süd Ausdehnung. Große Teile der Wüste bestehen aus sich wandelnden Sanddünen, doch besonders zu den Bergen hin gibt es karge Fels- und Erdwüstengebiete. Einige Oasen liegen oft viele Tagesreisen voneinander Entfernt besonders im nördlichen Teil der Wüste.
Natural Resources
Die Randgebiete der Wüste werden zur Meersalzgewinnung genutzt, abgesehen davon bietet die Wüste nur wenige erschlossene Ressourcen.
History
Es heißt, das Land verödete nach der magischen Schlacht der Teng mit dem alten Shan Imperium in der ersten Ära. Bewiesen ist, dass es einst fruchtbar gewesen sein muss, denn es gibt tatsächlich bedeutende Ruinen, die lediglich zu kleinen Teilen erforscht sind. Die Lage an der Südlichen Grenze Argons hat die Rhammar-Wüste schon immer zu einem Schild für dieses Reich gemacht, denn abgesehen von kleineren plündernden Gruppen, kann kein Feind dieses Gebiet in nennenswerter Zahl durchqueren. Mit der Ausbreitung der Wüste gingen auch die Straßen nach Sintra während des zweiten Zeitalters verloren.
Tourism
Abenteurer aus aller Welt kommen zu berühmten Ruinen wie Arvar Tor, um dort ihr Glück zu finden. Nicht selten finden sie dort jedoch einen plötzlichen Tod. Sei es durch das brutale Klima, die Konkurrenz oder die Schrecken, die unter dem Sand und in den vergessenen Katakomben lauern.
Alternative Name(s)
Staubmeer
Type
Desert
Location under
Related Ethnicities
Contested By
Inhabiting Species
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