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Raega

Raega war die unabhängige Festungsstadt, welche von 174-205 pCII als neutraler Hafen fungierte. Ursprünglich als Malloreanische Festung konstruiert galt es als eine uneinnehmbare Inselmetropole, bis im Jahr 205pCII die schwarze Flut die Stadt mit voller härte traf und das CHaos des Tenebreums begann die Stadt zu einem lebensfeindlichen Ort zu machen.

Government

Präfekt (bis 174 pCII), Pentarchenrat (174-205 pCII)

Districts

Münzdistrikt Der Münzdistrikt beherbergt die dichteste Ansammlung von Händlern in Raega, vielleicht auf der ganzen Welt. Breite Straßen werden gesäumt von bis zu 6 stöckigen Marmor und Kalksteingebäuden, deren untere drei Stockwerke ausschließlich dem Commerz zur Verfügung stehen. Im Münzdistrikt besitzen alle größeren Handwerker und alle Gilden von Raega mindestens einen Laden. In den mehr als 100 Gasthäusern dieses Stadtviertels nächtigt ein Großteil der Reisenden, und die Wachenpräsenz ist jederzeit deutlich spürbar, wodurch es wenige Orte auf der Welt gibt, an denen man sicherer vor Gewaltverbrechen ist, als auf den Straßen dieses Handelszentrums.   Shanti-Viertel Das Shantiviertel ist der Außenbereich von Raega, in dem sich die vielen eingewanderten Sahnti und Sintra seit der Öffnung der Ost-routen niederließen. Es ist so etwas wie seine eigene Gemeinde geworden und regiert sich in vielen Punkten beinahe selbst. Der wohl auffälligste Ort ist die Geisha, das vielleicht größte Gasthaus der Stadt.   Malloreanisches Viertel Obwohl Raega eigentlich eine Malloreanische Siedlung ist- und somit ein großer anteil der Architektur ebenfalls, wird nur jener Außenbereich, in dem Malloreanische Kriegsschiffe, bzw Schiffe der Malloreanischen Kompanien geduldet werden, als Malloreanisches Viertel bezeichnet.   Agammar Distrikt Wie auch die Malloreaner, werden auch die Schiffe des Spiegelseepaktes nicht im Haupthafen von Raega geduldet. Eine Vielzahl von Ortsansässigen verdient ihr Geld ausschließlich damit, die Waren der Malloreaner und Agammae von den Außenhäfen in den Haupthafen zu führen, per Land und Wasserweg.   Totenviertel Auch Denkmal der Gefallenen genannt, ist ein kolossales Monument, und Zugleich ein Massengrab für die mehr als 350.000 Toten während der Belagerung von Raega im DreiFrontenKrieg. Es werden Regelmäßig Gedenkzeremonien dort abgehalten, um daran zu erinnern, welche Schrecken Raega hinter sich ließ, als die Pentarchen die Stadt in die Unabhängigkeit führten.   Die Vielen Selbst eine so wohlhabende Stadt wie Raega besitzt ein Armenviertel. Die Vielen ist das Hüttengeflecht in dem sich die Ärmsten der Flüchtlinge ansiedeln, die die Metropole jedes Jahr erreichen. Dank der Mühen der Pentarchen und der Kostenlosen Verteilung von Essen an Bedürftige hält sich selbst hier die Verbechensrate in Grenzen verglichen mit anderen Städten dieser Größenordnung.   Sonnenviertel Die Wohlhabendsten Bürger Raegas, auch Patronen genannt haben das Privileg, im Sonnenviertel zu wohnen, dem Einzigen Stadtviertel der Hauptstadt, welches nicht zum Großen Hafen hin orientiert ist. In diesem Viertel befinden sich die Anwesen von 3 der Pentarchen. Patronen sind dazu verpflichtet, im Falle eines Notfalls, ihr eigenes Vermögen in Teilen für den Schutz der Stadt zur Verfügung zu stellen.

RUINED SETTLEMENT
04.04. 205pCII

Founding Date
78 pCII
Type
Metropolis
Population
ca 1250000
Related Ethnicities
Location under

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