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Feor-Kult

Mythology & Lore

Die Mythen um Feor sind in der Form von Anekdoten, Gleichnissen, Präzedenzfällen und Fabeln in Feors Gesetz niedergeschrieben.

Tenets of Faith

Der Glaube an Feor geht mit einem direkten Gerechtigkeitsverständnis einher. Für jeden Verstoß gegen die in Feors Gesetz festgelegte, göttliche Ordnung muss Buße getan werden. Lässt sich der Verstoß nicht selbst durch Ferhwus Gesetz rechtfertigen, versucht ein Klostergericht eine möglichst äquivalente Strafe zu verhängen ("Auge um Auge, Bein um Bein"). Wurde der Verstoß aber in Übereinstimmung mit den Werten Libains verübt können die Priesterinnen die Strafe abmildern oder erlassen. Von Mitgliedern des Kultes wird erwartet, dass sie ihr Geld als   o Handwerker   o Koch   o Bauer   o Kaufmann   o Soldat   o oder Schreiber   verdienen.     Für Anhänger des Kultes gilt es als unfein, farbenkräftige Kleidung zu tragen. Ausnahmen sind Kleidung in der Farbe des eigenen Wappens oder des Wappens des eigenen Herrn, sowie Zunftfarben (z.B. grün für Jäger, blau für Seefahrer), blutrot für Soldaten und golden für Adelige. Da die meisten Anhänger Ferhwus auch Libains verehren, haben sie meist dichte Bärte und lange Harre, die aber aus praktischen Gründen meist hinter dem Kopf zu schlichten Zöpfen oder Pferdeschwänzen zusammengebunden werden.

Ethics

Die Werte Feors sind Gerechtigkeit, Ordnung, Stabilität, Vernunft, Ausgewogenheit, Loyalität, Demut und Stärke.

Worship

Ferhwus wird im weiteren Sinne durch in sich gekehrtes Nachdenken, Verinnerlichen und leises Rezitieren seines Gesetzes verehrt, sowie durch dessen Lehre und Geschenke an die Klöster. Gottesdienste finden jeden Feortag statt. Dabei handelt es sich um den vierten Tag jedes Sterns. Sie bestehen in der Regel daraus, dass ein Priester in einem Tempel aus Feors Gesetz vorlesen und die Gemeinde einzelne Abschnitte einstimmig wiederholt oder rezitiert. Zur Unterstützung werden zum Teil einfache Melodien genutzt, oder Klosterlieder, die Feors Gesetz veranschaulichen sollen, gesungen. Anschließend werden Neuigkeiten berichtet und Priester um Rat gefragt. Nach dem Gottesdienst können die Menschen bleiben, um gemeinsam für den Tempel oder das zugehörige Kloster zu arbeiten. Sie helfen zum Beispiel bei Bauarbeiten, helfen Essen zu kochen oder stellen für das Kloster einfache Gebrauchsgegenstände, wie Stoffe, Kleidung, Binsenlichter, Körbe und Tongefäße her. Dies dient einerseits als Arbeit zu Ehren Ferhwus und kann als Buße für kleinere, begangene Sünden dienen, hilft den Menschen aber auch, Handwerksfähigkeiten zu erlernen oder zu festigen.

Priesthood

Die Priester Feors sind im Kloster ausgebildete, kinder- und ehelose Menschen (häufiger Männer als Frauen), die Feors Recht und ein Handwerk lernen. Sie sind besitzlos und werden von ihren Klöstern versorgt. Ihr Tagesablauf folgt strengen Regeln. Von ihnen wird erwartet, Genuss nur so weit zu frönen, wie er in keinerlei Widerspruch zu Feors Gesetz steht, was allerdings Auslegungsfrage ist. Priester tragen schlichte, ungefärbte Tuniken und Schürzen, die ihren Rang anzeigen. Die priesterlichen Ränge sind in aufsteigender Reihenfolge: Büttel oder Knecht (schwarz), Handwerker (braun), Schreiber (grau), Ritter (rot) und Richter (weiß).

Sects

Einige Sekten des Feorkultes lehnen den Einfluss Libas ab. Dort ist Musik außerhalb von Domburgen und Tempeln unüblich, sämtliche Genussmittel verboten, oder bunte Kleidung und lange Haare gelten als Eitel. Männer sind oft glattrasiert und sowohl Männer als auch Frauen tragen ihre Haare kürzer oder den Schädel kahlgeschoren.

Mit Feors Recht

Type
Religious, Organised Religion
Leader Title
Parent Organization
Deities
Divines

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