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DLG1 Sidestorys 2: Merkwürdiges am Rande des Waldes

General Summary

Das Ende von Goldhandel

Die Helden greifen gemeinsam nach der großen, goldenen Münze, die ihnen der König entgegenstreckt. Als Sie sie berühren, lößt sich um Sie die Welt auf. Einen Augenblick später befinden Sie sich wieder in der echten Welt. Nomack schafft es irgendwie auf seinen Füßen zu landen, während die anderen auf einem Haufen landen. Die befreite Urana sitzt neben ihnen und schaut verdutzt aus der Wäsche.
Sie befinden sich in einem alten Gemäuer. Um sie herum sind überall Kisten und verstaubte Regale. Sie stehen vor einem der Regale, in dem die Kugel unter einer dicken Staubschicht noch leicht glüht. Das Glühen wird langsam weniger und verschwindet.
Beim Umschauen fällt Ihnen an der Wand das Gemälde eines Raben und eines Fuchses auf. In den Kisten befindet sich allerlei Zeug. Abelia durchwühlt einige Kisten und findet unter anderem alte Schuhe, gebrauchte Feder, getragene, schwarze Roben, Papier und Kreide. An einer Wand lehnt ein kaputter Spiegel und in einem der Regale stehen einige Flaschen, die so aussehen als wären mal Flüssigkeiten darin gewesen. Beim näheren Umschauen entdecken sie hinter einem großem umgefallenen Regal die Ausgangstür. Mit vereinten Kräften schafft es Nomack alleine das Regal zur Seite zu drücken, dabei fällt ihm jedoch der Blauer Stein aus der Tasche. Urana bemerkt dies, hebt ihn auf und wirft ihn Nomack zu. In der Hand von Urana pulsiert der Stein nur sehr schwach. Abelia fängt den Stein geschickt auf, da Nomack das Regal noch in der Hand hat. Als Abelia den Stein in ihren Händen hat, fängt er wieder stärker an zu leuchten.
Urana bemerkt plötzlich, dass unter den überall verstreuten Blättern und Büchern Teile ihrer eigenen Unterlagen sind. Sie beginnt diese auf Anraten Abelias in einige Kisten zu sortieren. Die Helden beschliessen solange nach draussen zu gehen und zu schauen wo sie sich befinden.
Gerade als sie die Türe öffnen, erscheint Ruak zwischen ihnen. Seine weiße Gestalt ist noch durchsichtiger als sonst und seine Stimme schwach.
Ruak sagt Ihnen, dass sie lange weg gewesen sind und das alle Spielzeuge entkommen sind. Die Helden sind gerade noch rechtzeitig zurückgekommen, so dass er und alle die an ihn gebunden sind, nicht vergehen müssen. Die Vier spüren wie etwas Energie von ihnen absaugt und lassen es zu.  

Der Traum vom grünen Fuchs

Groa

Groa, der Falke von Nomaria, sieht wie die Elbin in einem Haus verschwindet. Nach einiger Zeit spürt er die Elbin nicht mehr und er vertreibt sich die Zeit mit ein wenig Jagd. Nach dem Verspeisen eines kleinen Spatzes, setzt er sich wieder auf das Haus, in dem seine Gefährtin verschwunden ist.
Tatsächlich kommt einer dieser Menschen mit scheinbar etwas schwerem unter dem schwarzen Mantel versteckt hinaus und verschwindet nach einem kurzem Fußmarsch in einem anderem Haus. Groa spürt das irgendetwas Geschehen sein muss und setzt sich auf das Haus des Menschen. Es vergehen einige Tage und Wochen und Nomaria taucht nicht wieder auf. Eines Nachts hat der Falke den Traum in dem ihm Schemenhaft ein grüner Fuchs erscheint und zuflüstert: "Komm zu mir, ich brauche deine Hilfe."  

Bigby

Der Tag neigt sich langsam dem Ende und die letzten Strahlen der Sonne streicheln noch sanft die Spitzen der Bäume. Unter den Bäumen hat sich das kleine Wolfsrudel zusammengekuschelt. Es war eine erfolgreiche Jagd gewesen und einige der Wölfe lecken sich noch die Münder sauber. Etwas abseits liegen die Überreste des wolligen Tieres das sie so einfach fangen konnten. Seine Mutter stupst Bigby mit ihrer Nase an und beginnt ihn dann sauber zu lecken. Der kleine, von der langen Wanderung müde Wolf dreht sich auf den Rücken und lässt sich verwöhnen. Seine Augen fallen zu.
"Wach auf," die Stimme seine Mutter klingt hektisch. Es ist dunkel um sie, aber die Stille der Nacht wird durch die Schreie von Menschen durchbrochen. In der Ferne hört Bigby hartes Getrappel.
Seine Mutter stößt ihn und gebietet ihm zu laufen. Die anderen Wölfe sind ebenso hochgeschreckt. Seine Oma, die Anführerin des Rudels, springt wild von Wolf zu Wolf.
Dann bricht die Hölle los. Angetrieben von seiner Mutter rennt Bigby auf seinen müden Füßen. Er sieht wie seine Oma durch einen langen Stock getroffen wird und jaulend zusammen bricht.
Dann sind es nur noch seine Mutter und er. Er hört wie das Getrappel hinter ihnen lauter wird. Seine Mutter stößt ihn immer wieder. Doch er ist zu langsam. Ein Zischen fährt durch die Luft und seine Mutter fällt zu Boden.
"Renn, mein Junge, Renn. Lauf in den Süden, immer der Wärme entgegen."
Die Angst treibt ihn an. Er rennt und rennt. Selbst als die Schreie in der Ferne verstummen, hält er nicht an.
Zwei Tage später bricht er erschöpft in einer Höhle zusammen. In dieser Nachts hat er einen Traum. Ein schemenhafter, grüner Fuchs erscheint ihm und flüstert: "Komm zu mir, ich brauche deine Hilfe."
Die folgenden Wochen und Monate lebt er von Mäusen und sauren Beeren, während er in den Süden wandert. Der Wärme und dem Fuchs entgegen.  

Liebe für Abfall und Käse sorgt für Kummer

Das ungleiche Paar, bestehend aus Rabe und Fuchs, treibt sich wie immer in der Nähe eines kleinen, menschlichen Dorfes herum. Während der Fuchs sich am Waldrand ausruht, fliegt der Rabe über die Siedlung und hält nach etwas essbaren Ausschau. In einem Garten am Waldrand entdeckt er einen Mann, der scheinbar Milch in einem großem Gefäss bearbeitet. Einen Augenblick beobachtet er das Geschehen und sieht, wie der Mann eine noch etwas weiche Masse zu runden Stücken formt und auf einem Tuch ausbreitet. Aufgeregt flattert er zu seinem Kumpel und berichtet ihm davon.
Gemeinsam schleichen sie sich an den Garten an und sehen wie der Mann in das Haus geht. Bevor er jedoch dort verschwindet, stürtzt der Rabe sich auf den Mann und schafft es nur knapp dessen Schlägen auszuweichen. Der Mann schreit irgendetwas, während der Rabe wieder Abstand hält. Eine weitere Person erscheint, während die erstere im Haus verschwindet.
Zusammen schaffen es Rabe und Fuchs, die Frau zu Fall zu bringen. Während der Rabe sie weiter ablenkt, rennt der Fuchs zu einem der Käsefladen und packt sich ein großes Stück davon. Mit ihrer Beuten fliehen die beiden, gefolgt von den wütenden Schreien der Menschen.
Im Schutz des Waldes machen sie sich über den Käse her und fallen in einen tiefen Schlaf. In dieser Nachts haben sie beide einen Traum. Ein schemenhafter, grüner Fuchs erscheint ihnen und flüstert: "Komm zu mir, ich brauche deine Hilfe."  

Am Rande des großen Waldes

Nach einer längeren Wanderung kommen Fuchs und Rabe am Beginn eines großen Waldes an. Sie überqueren einen kleinen Bach und treffen auf ein kleines, merkwürdiges Tier. Dieses gibt ihnen zu verstehen, dass sie noch warten müssen um den grünen Fuchs zu treffen und will das sie ihm dabei helfen an essen zu kommen. Während die drei sich unterhalten, stößt Groa zu ihnen und die drei beschliessen dem Igel Hugo zu folgen. Der Rabe fliegt kurz voraus und sieht die vom Igel beschriebene Menschensiedlung. Er schafft es, sich ein winziges Stück Käse von einem Mann zu stipizen, welches er brüderlich mit dem Fuchs teilt. An der Siedlung angekommen, sehen sie wie ein Mann aus einem der Häuser tritt und ein großes Gefäß vor sich herträgt. Der Igel wird bei dem Anblick ganz aufgeregt.
Auf der anderen Seite kommt Bigby an der Siedlung an und sieht den Mann ebenfalls. Als der Mann den Müll auskippt, beginnt der Wolf vom Geruch angelockt und vom Hunger getrieben darauf zu zulaufen. Beim Anblick des Wolfes drehen die Krähen ab, doch ein Hund sprintet auch auf den Berg zu. Ein Knurren des Wolfes schüchtert diesen jedoch so sehr ein, dass er den Schwanz einzieht und dem Wolf den vortritt lässt.
Die drei anderen Tiere wagen es im ersten Moment nicht, dem Wolf entgegenzutreten. Der Rabe schafft es jedoch mit einem gewagtem Kunstflug ein winziges etwas aus dem Müll zu klauen. Als der Wolf fertig mit essen ist, trabt er in Richtung der anderen weiter und die vier Tiere sehen sich das erste mal. Sie tauschen sich über den Traum über den grünen Fuchs aus und beschliessen gemeinsam weiter zuziehen. Der Igel knabbert während dessen an der kleinen Wurzel, die der Rabe ihm vom Müll geklaut hat und legt sich dann zum schlafen hin.
Als die Tiere in Richtung des Waldes ziehen, treffen sie auf die Alligatorschildkröte Anne, die ihre Steine verloren hat. Es sind ein gelber, ein grüner und ein roter Stein. Sie untersuchen die Stelle an der die Steine gelegen haben sollen und der Wolf wittert die Spur eines Menschens. Die Spur führt die Tiere wieder in Richtung der Siedlung. In der Siedlung trifft Groa auf den Hund, der sichtlich eingeschüchtert vom Wolf ist und ihnen nichts über die Steine erzählen kann. Er erzählt ihnen jedoch etwas über die Menschen, die neulich in der Stadt waren.
Mit einem Plan, bei dem der Rabe auf dem Wolf sitzt und der Fuchs sich neben der Tür versteckt, versuchen sie in ein Haus einzubrechen. Nach ein wenig Kabelei mit dem Mann des Hauses, schaffen sie es, ins Haus zu gelangen und sich ein wenig umzusehen. Bis auf eine Gurke, finden sie jedoch nichts nützliches. Die Menschen des Hauses sind sich jedoch sicher, dass zumindest der Rabe von den Menschen gewesen sein muss, die neulich durch ihre Siedlung gekommen sind. Durch ein kleines Fenster fliehen sie wieder in Richtung des Waldes.
Während sie die Gurke essen, treffen sie auf das Eichhörnchen Cracker. Dieses bittet sie, nach dem Schwarzbären Sergei zu sehen. In dessen Höhle finden sie die Graugans Mathilda, die sich darüber freut, dass sie ihr helfen wollen ihren Freund, den Bären, wieder zur Vernunft zu bringen. Dieser sei seit einiger Zeit merkwürdig aggressig und überhaupt nicht mehr Herr seiner Sinne.
Sie folgen den Spuren des Bären in den Wald hinein, übernachten irgendwo und treffen am nächsten Tag auf einen kleinen Teich. Dort wohnt der Agame Alex, der sie bittet den gelben Stein aus dem Wasser zu fischen. Zuerst versucht es der Wolf, der nur knapp von Fuchs und Rabe gerettet wird. Dann fliegt der Rabe im Sturzflug in den Teich und schafft es so beim zweiten Anlauf den Stein sicher zu packen und hinauszufischen. Alex bedankt sich bei ihnen und die drei folgen weiter der Spur des Bären.
Nach einigen Stunden hören sie in der Ferne den Bären, der wie wild um sich schlägt und brüllt.
"Verschwindet aus meinem Kopf!"
"Lasst mich in Ruhe!"
Als sie merken, dass der Bär nicht zur Ruhe gebracht werden kann, greifen sie ihn an. Zwar trifft sie der wild umsichschlagende Bär einige Male, doch schlussendlich wird er durch die wiederholten Bisse des Wolfes und des Fuchses zu Boden gezwungen. Die zuvor weißen Augen des Bären färben sich langsam wieder schwarz und die Tiere spüren wie das Leben aus dem großen Tier weicht.
Plötzlich ertönt eine düstere Stimme in ihren Köpfen:
"Begrüßt den Tod, kämpft nicht dagegen an."

  Die Nacht verbringen die Drei am Teich von Alex, gestärkt durch die wenigen Sachen die sie im Wald finden. Am nächsten Tag sind sie gerade am überlegen ob sie die Graugans und das Eichhörnchen essen sollen, als sie im Wald auf einer kleinen Lichtung einige Kisten stehen sehen. Neugierig fliegt der Rabe zu einer der Kisten, als ein Nebelparder dahinter hervorspringt und den Raben auf den Boden drückt. Sie schaffen es die Katze zu beruhigen, die sich dann als Nebel vorstellt. Nebel erzählt ihnen, dass er hier auf die Kisten aufpassen soll. Die Kisten gehören dem Sohn des grünen Fuchses, der laut der Beschreibung, ein Mensch, oder zumindest so etwas ähnliches, ist. Der Sohn soll weiter in die Mitte des Waldes gegangen sein.
Ohne noch einmal bei Mathilda und Cracker vorbeizugehen, beginnen die drei ihre Reise in die Tiefe des Waldes.

Campaign
Das lebendige Gefäß
Protagonists

Abelia

Abelia


Name
Abelia
Agility
d6
Smarts
d8
Spirit
d8
Strength
d4
Vigor
d4

skills

Noticed4
Abilities
Can read your Mind

Groa

Groa


Name
Groa
Weight
1
Cost
1

Nomaria

Nomaria


Name
Nomaria
Description
small, mean, pointy teeth, has loot, classic elf
Wildcard
1
Agility
d8
Smarts
d6
Spirit
d6
Strength
d6
Vigor
d8
Pace
d6
Parry
5

skills

Fightingd8
Gear
bow and arrow, elven dagger
Abilities
Nachtsicht
Report Date
21 Oct 2018

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