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Session 3

General Summary

Die Vagabunden bleiben in Kruntzdorf und klären weiter auf. Geklärt werden muss:
  • Woher kommen die Fässer, wer ist verantwortlich
  • Was passiert mit den Steuern, wie spielt Pauline hier eine Rolle, wie ist hier die verwicklung gibt es einen Verantwortlichen
  • Was passiert mit dem Bericht
  • Kommen die Jugendlichen nochmal vor

Missions/Quests Completed

Hinterhofbrennerei
    Zasette "Zaza" hat Erich beauftragt für sie Beweise zu sammeln, Erich hat das getan und wurde dafür von Zasette "Zaza" zu Oscar in die Zelle gelassen (Als Besucher)
  • Erich hat folgnde Beweise gefunden:
    • Teerflecken auf den kaputten Fässern,
    • Dellen von der Rampe auf der die kaputten Fässer von Manni aussortiert werden (er hat dafür mit Manni selbst gesprochen)
    • er hat von den Igelfischern erfahren, dass sie die kaputten Fässer mit Teer reparieren
    • und das die reparierten Fässer danach von Manni abgeholt werden, die Igelfischer aber nicht genau wissen, wofür die Fässer benutzt werden
  • Zasette "Zaza" hat sich der Sache nun angenommen und alles dem Hauptmann von Kruntzdorf berichtet
  • die Vagabunden sind abgereist bevor sie mitbekommen haben, was Zasette "Zaza" mit den Informationen gemacht hat und ob das Ganze Folgen hatte
  Bombenstimmung
  • Es wurden Linnea und August befragt, beide haben werden von den Stadtwachen nicht verdächtigt
  • Madam Pauline hat die Ankündigung gemacht, dass jeder Haushalt einen Soldaten aufnehmen soll. Hat aber öffentlich nicht verraten, dass eine Bombendrohung vorliegt
  • Stefanie hat Oscar benutzt und verraten, indem sie ihm gesagt hat sie würde sich vor der Kaserne treffen, dann aber zu Madam Pauline gegangen ist, um den Bombenleger zu verpetzen
  • Linnea hat Stefanie in der Einwohner Kneipe zur Rede gestellt und hat mit Julius, der den Vorfall nicht unterstützt hat, vereinbart, dass er sich um die Befreiung Oscars aus der Wache kümmert
  • Julius hat zuerst versucht Oscar durch das Zuwerfen des Zellenschlüssels und den Zeitpunkt Mitternacht, nach draußen zu lassen
  • als der erste Versuch scheiterte (siehe Vorfall umUlrike) hat Julius seine Kontakte direkter Spielen lassen und durch eine Reihe von Bestechungen (von denen die Vagabunden nichts gesehe haben) organisiert, dass Oscar von den Wachen freigelassen wird
  • es wurde weder von den Wachen noch von den Soldaten eine Bombe gefunden
  Vorfall rund um Ulrike
  • Linnea hat Wilmas Vertrauen gewonnen indem sie sie in Hermanns Schänke unterhalten haben und Linnea Wilma ihre Backstory erzählt hat
  • Wilma hat Linnea daraufhin gebeten ihre Freundin Ulrike aus der Wache zu befreien
  • Linnea hat es mithilfe einer Rauchbombe und der Ablenkung durch Erich geschafft die Wachen und die beiden Gefangenen (Ulrike und Oscar) nach draußen zu locken und dann mithilfe einer zweiten Rauchbombe und einem gewagten Manöver Ulrike loszuschneiden und zu befreien
  • Ulrike hat sich losgerissen und ist geflohen, nach einer Verfolgungsjagd treibt Ulrike Linnea in die Enge
  • Linnea gewinnt auch das Vertrauen von Ulrike indem sie sagt, dass sie von Wilma kommt
  • Sie bringt Ulrike zu Wilma, sodass die beiden knapp vor den Wachen in Richtung Hüxroden entkommen
  • Währenddessen erhält Madam Pauline die eine Nachricht von einem eiligen Boten aus Pat, der ihr mitteilt, dass den Meuchelmörder Löffler aka Ulrike in Pat verloren haben und dieser auf der Flucht ist (siehe Session 3) -> Wissen die Vagabunden nich, nur Augus hat kurz gelauscht und herausgefunden, dass es einen Suchbefehl für eine gefährliche Person gibt
  • es wurde ein Suchbefehl für Ulrike herausgegeben
  • die Vagabunden wissen nicht, dass Ulrike als Meuchelmörderin Löffler gesucht wird, vermuten aber sie sei ein Mitglied der Waldland Allianz
  Hohe Steuern - abgeschlossen
  • obwohl schon eher abgeschlossen, hat August erneut ermittelt, was der Grund für die Steuerverschwendung in Kruntzdorf ist
  • er hat herausgefunden, dass die Soldaten zur Zeit keinen Vorgesetzten haben und daher trinken und faulenzen wie sie wollen, Madam Pauline dachte Captaine Peer, Grauohr wäre verantwortlich und Captaine Peer, Grauohr wusste, dass er selbst nicht verantwortlich war nahm aber an, dass die Soldaten durch eine andere Person organisiert sei
  • Nachdem August die Missstände sowohl Captaine Peer, Grauohr als auch Madam Pauline mitgeteilt hat haben beide die Initiative ergriffen und wollen sowohl miteinander als auch mit dem verantwortlichen Militärverwaltung des Marquisats in Pat
  • die Vagabunden wissen nicht, welche Folgen die Bemühungen von Captaine Peer, Grauohr und Madam Pauline haben werden

Character(s) interacted with

  • August hat eine Weile mit den Wieselspielleute gesprochen und hat das Lied über die Spinner von Tulpeneck und das Leid über die unfreundlichen Klättener gehört
  • Auhust hat mit Jenny an der Tür von Madam Pauline gelausch, um das Gespräch mit dem Boten aus Pat zu hören
  • Oscar hat mit Gert über den Alkohol gesprochen und erfahren, dass er ein Suffkopf ist und sonst Alkohol besser verträgt
  • Oscar hat mit den Soldaten gesprochen und von hnen von der Bombe erfahren

Related Reports

Notes

Letztes Mal haben Linnea und Oscar eine Bombendrohung an Madam Pauline gegeben und die Rechungsbücher gestohlen, während August Madam Pauline abgelenkt hat. Sie schient nichts von der Zusammenarbeit zu ahnen. Nach genauerer Ansicht der Rechnungsbücher haben Oscar und August viele kleine Ausgaben gefunden, die immer von einer anderen Person, ohne erennbaren Titel getätigt wurden. Allerdings wisst ihr nicht wie die Rechnungbücher des Marquisats aufgebaut sind. Des Weiteren hat Erich gemeinsam mit Zasette "Zaza" und den Lichtungswachen ermittelt woher die unbeschrifteten Fässer kommen, auf die gar keine Steuern gezahlt wurden. Beim verfolgend er Spur wurde Esche, die Besitzerin der lokalen Brauerei, festgenommen und Hermann, der Schankwirt befragt. Es scheint sich abzuzeichnen das beide nicht für die unbesteuerten Fässer verantwortlich sind. Dennoch wurden vermehrt Transporte in Kruntzdorf festgestellt sowie bei Hermann einige gefunden.   Hermann war so dankbar dafür, dass Erich ihm die Festnahme erspart hat, dass er ein Auge zugedrückt hat und euch noch eine Nacht hat in seiner Schänke schlafen lassen, wenn auch nicht so luxoriös wie mit Bezahlung. Mit steifen Gliedmaßen erwacht ihr am Morgen und hört bereits den Tumult auf dem Marktplatz direkt hinter der Wand, wo ein Fenster hätte sein können, aber offenbar gespart worden war. Ihr befindet euch in dem winzigen, stickigen Raum in dem normalerweise allerlei Lebensmittel gelagert werden, die aber erst heute wieder ufgefüllt wird.   In Schänke: In der Schänke befindet sich ein Lichtungswache, die mit ein paar Wieselspielleuten, die gestern angekommen sind. In der dunkelsten Ecke sitzt eine Füchsin und brühtet über einigen Dokumenten. Und am Tresen sollte einer der FRischlinge eigentlich aufräumen, scheint aber eher mehr unordnung anzurichten als er beseitigt.   Auf Marktplatz: Auf dem Marktplatz seht ihr ähnlich wie am Vorherigen Morgen die verschiedenen Stände der Händler und Händlerinnen wie schon am Vortag, sogar eine Stand für das Krunzdorfer Wasser gibt es heute. Jedoch seht ihr wesentlich mehr Lichtungswachen durch die Reihen der Stände gehen. Die Wieselspielleute Heidegret und Hanjo sind drauße und singen in der Nähe des Rathauses verschiedene Lieder.   In der Zelle in der Wache: Oberflächlich sehen die Zellen sauber aus, aber der unschöne Geruch, der euch in die Nase steigt, bedeutet euch etwas anderes. Der Raum verdunkelt sich als der Wachmann vor der Tür eben jene shcließt und nun nur noch spärlich Licht durch die hohen, kleinen Fesnter eindringt. Von den 3 Zellen ist nur eine belegt, darin sitzt eine junge Häsin, die mit dem Rücken zum Fenster sitzt und euch keines Blickes würdigt.

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