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Castella

Die Castellaner werden hauptsächlich von zwei Kulturen geprägt. Den Afariern aus dem Süden und den Helyrern aus dem Osten. Die Hautfarbe der Einheimischen fällt etwas dunkler aus als die der nördlichen Vestrianer, die Haare sind schwarz und die Augen braun. Castella besitzt im Norden ertragreiche Felder und auch die Berge werfen hier reiche Bodenschätzen ab. Im Süden wird das Land trockener und die Landschaften eintöniger. An der Grenze zum Kalifat konzentrieren sich die Castellaner auf Stolz, Ehre und den unerbittlichen Kampf gegen die Ungläubigen jenseits der Meerenge, wo es immer wieder zu Streitigkeiten mit den kampfeslustigen Nachbarn kommt. Darüber hinaus besteht seit Generationen ein Konflikt mit dem westlichen Nachbarland, dem Sonnenkaiserreich von Soleillant. In der leidgeplagten Grenzregion am Fluss Sanquis haben sich schließlich eigenständige Stadtherrschaften gebildet, die sich einen beträchtlichen Anteil an Unabhängigkeit mit Söldnertruppen erwirkt haben und deren Loyalität zum Castellianischen König, je nach dem daraus gezogenem Vorteil sehr schwankt. Diese sogenannten Gonfaloniere, halten das Grenzgebiet in eiserner Faust & konnten aufgrund ihres weitreichenden Einflusses jüngst erst ein paar begünstigende Reformen vom König erwirken lassen.

Geographie

Wer sich auf die südliche Landzunge Castellas wagt, wird schon bald am Horizont ein gleißendes Bauwerk erblicken dürfen. Die bronzene Zitadelle - Vestigar. Ein Bollwerk des Fortschritts, welches erst vor zweihundert Jahren hier errichtet wurde & seither als regelrechte Pilgerstätte für Gelehrte & Wissensdurstige geworden ist. Alle bekannten Arten an Wissen werden in den riesigen Büchersälen der Zitadelle angesammelt - nur das Wissen um die Magie sucht man hier vergebens.
Über viele Kilometer hinweg kann man die strahlenden Dächer des Gebäudes am Horizont erblicken, doch wird ein einfacher Mann die Türme auch wenn er sie erreichen sollte, niemals von Innen ersehen können. Die oberen Bereiche sind lediglich für die Gelehrten betretbar. Man sagt, sollte jemand die Zitadelle betreten bekäme man ihn erst nach vielen Jahren wieder zu Gesicht.

Politisches

Castella hegt eine lange Konkurrenz mit ihrem Nachbarn Solèillant. Der letzte König lieferte sich immer wieder kleine Streitigkeiten mit dem Sonnenkaiserreich, doch inzwischen ist Castella etwas zurückhaltener geworden. Das liegt nicht daran, dass Castella aufgegeben hat, sondern vielmehr am König Castellas, Francisco III., welcher im Konflikt keinen Finger zu rühren scheint. Die umkämpften Gebiete sind jetzt schon lange in der Hand von Solèillant und so ist auch der Ehrgeiz der Rivalität entgegen eingeschlafen. Nur die Zukunft kann zeigen ob Castella das berühmte "Castellianische Feuer", welches für die Mentalität der Castellianer steht, in der Politik wieder entzünden kann.

Kultur

Die Castellaner legen großen Wert auf ihre Ehre und Unabhängigkeit, die sie gegenüber den benachbarten Reichen mit unbeugsamen Stolz verteidigen. Doch die Herrscher Castellas sind auch untereinander verstritten, und aufgrund der mangelnden Einigkeit bleibt der Traum eines geeinten, castellanischen Kaiserreichs wohl auch weiterhin nur ein Wunschdenken.
In der Gesellschaft von Castella spielt der Unterschied zwisch Alt- und Jungadel eine wichtige Rolle. Die alteingesessenen Adelsfamilien können ihre Stammbäume bis zur Gründung des Helyrischen Imperiums zurückverfolgen und pochen auf ihre althergebrachten Privilegien, während sie auf die jüngeren Adelsfamilien herablassend hinabblicken. Der Adel beweist sich durch Protz und Prunk und verteidigt seinen Stand mit lockeren Worten und erhabenen Fechtkünsten. In Castella riskiert man lieber das Leben anstatt der eigenen oder gar der Familienehre.

WICHTIGE STÄDTE

Die Bevölkerung von Castella zählt ungefähr 2.280.000 Menschen.
  • 48.000 - Léon
  • 21.000 - Vestigar
  • 13.500 - Sérria
  • 3.000 - Torre

EIN SPIELERCHARAKTER AUS CASTELLA

Die Castellaner sind heißblütig, stolz und schnell mit der Klinge zur Hand, wenn ihre Ehre auf dem Spiel steht, zu sagen die meisten Castellianer hätten ein Temperamentvolles Gemüt wäre sicher auch nur eine gelinde Untertreibung.
Ein solches Gemüt bringt auch viele reisefreudige Menschen hervor, die sich in der weiten Welt von Vestria behaupten wollen.
Ob kampfeshungrige Fechtkünstler, fähige Ingenieure und Gelehrte aus der Zitadelle, strenggläubige Prediger oder flinke Schatzjäger - sie alle versprechen sich viel von der Welt jenseits ihrer Landesgrenzen.
In allen Gesellschaftsschichten Castellas, spielt Religion eine enorme Rolle. Wahrscheinlich auch dank der Nähe zum Kirchenstaat, bekennen sich fast ausnahmslos alle Bewohner des Landes zum Illuminorglauben. Ketzer & Häretiker werden innerhalb der Städte und Dörfer meist systematisch ausgeschlossen und bei der ersten sich bietenden Möglichkeit vor die Mauern verfrachtet.
Gründungsdatum
1. Jahr der 3. Ära
Typ
Geopolitical, Country
Alternative Namen
"Das Volk des Temperaments"
Anführer
Leader Title

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