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Baustil der nördlichen Dwarer

Beschreibung

Aufgrund der enormen Kälte und Gefahren im hohen Norden, mussten die Felswanderer ihre Bauart anpassen. So kam es, dass die Tüftler ihres Volkes eine besonders gut wärmespeichernde Struktur ersannen. Hierfür benötigt es zahlreiche Materialien und fast mehr Ingenieure als Baumeister, da die hälfte aller Schichten mit speziellen Mechnischen Strukturen versehen ist und nur mit höchster Präzision funktionieren. Daher stellen sie einen Höhepunkt der Dwarisch-mechanischen Kultur dar.  

Funktion und Struktur

Die Wände haben mehrere Schichten, die in folgender Reihenfolge von innen nach außen angeordnet sind:

1. Die klassische Höhelnmauer: Wie auch in ihrerer richtigen Heimat unter dem Fels besteht die innerste Schicht aus einer dünnen zweilagigen Schicht aus dem umligenden natürlichen Material. Zwei Lagen werden benötigt, da die eine Schicht die tragende ist und meist verteilende Bögenstrukturen darstellt und die zweite eine deckende Raum und Kontrastgebende Struktur bietet. Dies ist in dieser Konstelation wichtig, um den kulturellen und Ästhetischen Ansprüchen der Dwarischen Kultur gerecht zu werden.

2. Die sogenannte Esseschicht: Dies ist die anfälligste Schicht. Hier drinnen verlaufen zahlreiche Rohre in komplexen, drei Lagen und nach strengem System variierender Rohrröße. Besagte Rohre bilden hier ein Netzt aus heißen Schmiededämpfen, die bei Bruch oder Schaden den gesammten Haushalt gefähren. Einfacher, heißer Wasserdampf war zwar die Vorlage, aber bietet nicht genug thermische Stabilität bei den natürlichen Temperaturen der Frostmark. (ca. - 40°C)

3. Die sogenannte Siegel- oder Wachsschicht: Diese Schicht trägt ihren Namen zurecht und stellt wortwörtlich eine Schicht aus Wachs dar, das künstlich für diesen Zweck hergestellt wird. Jenes Wachs wird aus dem Panzer der Frostbrummer und einem Schleim aus den Untiefen des Erdreichs hergestellt und muss auf komplexe Art aufgedampft und zusammegeschmolzen werden, um transportfähig zu sein. Dieses Material wird auch als "Frostleim" bezeichnet.

4. Eine einfache Bindeschicht aus Lehm und Stroh: Diese Schicht besteht einfach nur aus ca. 10cm dickem Lehm, der mit einfachem Stroh zusammengetreten wird und vorher mit möglichst wenig Wasser verbunden wird. Die Gefahr hierbei ist es zuviel Wasser zu nehmen und Frostschäden zu haben, oder zu wenig Wasser zu haben, was die Schciht bruchig macht. Die Essenz beim Herstellen dieser Schicht ist die richtige Menge Hitze beim "Lehm vorkochen" im Topf und die möglichst ritzenlose Shcichtung, der vorher fein säuberlich gebratenen Lehmziegel. Alleine das Herstellen dieser Schicht, sichert eine ganze Menge an Meistern und deren Lehrlinges Arbeit. 5. Die Rohpanzer: Die Frostmark ist ein gefährlicher Ort. Zwischen den großen physischen Gefahren (Für Details siehe Frostmark) steht in dieser heiklen Struktur nur diese Schicht als physische Rüstung um das Haus. Wenn Sie bricht, können sich die Kreaturen einfach durch die, sonst weiche Mauer graben. Diese Schicht besteht aus dicken, manchmal importierten Steinblöcken, die oft einige Hand breit ist. Besonders beliebt ist der sogenannte Schuppenstein. Ein Material, das besodners hart ist und mit vielen groben, kruden Rinnen für schweren Schaden auf den Klauen der Monster sorgt, sodass sich viele den Angriff zweimal überlegen. Wobei der Schutz vor Schwingunng und mächtige Rammangriffe von der Frostleimschicht übernommen wird.

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