Lapaks

Lamaartige Tiere mit dichter Wolle, die vor der Rasennazeit in großen Herden das Hochland durchstreiften. Fressen Gras und Blätter, einzelne Tiere können schwach magisch begabt sein - die Begabung drückt sich durch Fähigkeiten zur Verformung von Erde oder Pflanzen aus. Die frühen Stämme des Hochlandes folgten den Herden, doch die Tiere waren (wohl auch wegen des magischen Potentials) schlecht zähmbar. Die Wolle kann zu einem dichten Stoff gewoben werden, der ohne weitere Impregnierung wasserabweisend ist. Das Fleisch ist zart und sehr nahrhaft, es galt als Delikatesse. Durch exzessive Jagd während der frühen Rasennazeit stark dezimiert, es gibt nur noch wenige, kleine Wilde Herden, die menschliche Siedlungsgegenden meiden und unter Schutz stehen. Einzelne Bauern spezialisierten sich auf die Haltung von Lapaks, doch sie ist wegen der Intelligenz und des Ausbruchwillens dieser Tiere recht schwierig, auch Zucht bzw. Vermehrung in Gefangenschaft ist schwierig und gelingt nicht immer, obwohl die Rasse schon seit tausend Jahren versucht wird zu kultivieren. Wolle von Lapaks wird im Luxussegment eingesetzt, es gibt Exemplare in Zoos, die Nachzucht gelingt selten, aber der Bestand kann erhalten werden.

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