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Barden des Ceadrensisches Imperiums

Das 14. kaiserliche Edikt

Die Barden des Imperiums bilden ein unabhängiges Organ der Nachrichten und Meinungsverbreitung im Imperium, da sie weder organisiert sind, noch groß kontrolliert werden. Am Anfang des Imperiums setze Kaiser Theren auf die Barden, um ein positives Bild von sich in die Bevölkerung nach all den Kämpfen zu transportieren. Da es aber unmöglich schien all die unterschiedlichen Barden zu kontrollieren, versuchte er bei diesen beliebt zu werden und brachte im 14. kaiserlichen Edikt im Jahre 5 den Barden die komplette Kunstfreiheit, welches ihnen erlaubt ungestraft jedes Lied zu singen, egal welche Meinung damit transportiert wird.  

Bardenbattle

Da die Barden doch aus den unterschiedlichsten sozialen Umfeldern stammen, gab es bald die verschiedensten Balladen für und gegen das Imperium. Es gab viele Spottlieder über den Kaiser, aber auch über die alten Könige. Da das 14. Edikt die Barden außerhalb der Musik nicht schützt und sie somit rechtlich belangt werden konnten, entwickelten sie bald eine neue Art des Streitens: Den Bardenbattle! Immer wenn zwei Barden unterschiedlicher Meinung aufeinander trafen, spielten sie vor Publikum spontane Lieder, um den anderen bloßzustellen und der beliebtere Künstler gewann den Streit. Kaiser Theren nutze diese neue Art und förderte einige ihm loyale Barden. Diese sorgten mit gezielten Battles dafür, die Stimmung im Land auf die Seite des Kaisers zu ziehen. Da die Bardenbattles in der Bevölkerung sehr beliebt waren, etablierten sich diese und werden immer noch von Barden benutzt, um einen Streit zu klären.

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