DLG1 Flashback 2: Nui ka Piono

General Summary

Die Suche nach Ola ka Pua

Vor einigen Jahrzehnten wurde von einem jungen Elbenkind im Sommer eine verdorrte, kleine Blüte des Aupuni auf dem Me Kinohi gefunden. Die Eratea und die Druiden waren darüber entsetzt, den noch nie hatte der Aupuni solch ein Zeichen der Schwäche gezeigt. In den darauf folgenden Jahren wurde der Aupuni immer schwächer und die Elben befürchteten das Ende der Welt. Doch die Eratea begannen den Baum zu pflegen. Die Elben bekamen, von ihnen die Aufgabe jeden Herbst die Ola ka Pua zu sammeln. Mit Hilfe dieser seltenen Pflanze konnten sie den Zerfall des mächtigen Baumes aufhalten.
Nomaria und ihre Begleiter sind seit einigen Tagen unterwegs um die Ola ka Pua zu sammeln. Nomaria ist zu der Zeit eine Auszubildende in der Naturmagiewache der Elben. Das ist eine kleine Gruppe von Elben, die von den Eratea ausgebildet werden.
Dunkelheit legt sich über den Wald, während die Sonne untergeht. Der Wald wird langsam stiller und die Luft kühler. Das Feuer zwischen euch knistert leise und spendet ein wenig Wärme gegen die kühler werdenden Nächte des Spätherbstes.

Die drei Elben Nomaria, Firrond und Cendir sitzen am Lagerfeuer. Sie unterhalten sich ein wenig und legen sich dann zur Nachtruhe. Am nächsten Morgen gehen sie bis zum Mittag weiter die Ola ka Pua sammeln und machen sich anschliessend auf den Heimweg. Auf einem der großen Elbenwege treffen sie auf den merkwürdigen Händler Besorgje. Dieser will ihnen allerlei, dem Anschein nach wertlose Dinge verkaufen. Dazu gehören unter anderem ein altes, sehr kleines Holzschwert und ein menschlicher Übungsbogen für Kinder. Der Händler will ihnen sogar etwas Gras von der Wiese verkaufen. Am Ende gibt Firrond einige seiner Kräuter und der Händler verspricht dafür zu gehen. Während sie weiterlaufen, beginnt Besorgje seine Güter zusammenzupacken. Cendir dreht nach einiger Zeit um, an dem Platz des Händlers angekommen, sieht er jedoch niemanden mehr.  

Nomack Zwischenspiel

Nomack ist mit Ritter Albert nach Südwesten gezogen. Der Ritter hat den Auftrag bekommen einen Diplomaten nach Silberstrom zu eskotieren. Mit den beiden Reisen der Diplomat Graf Gnarf von Gnorrg, dessen Diener Igor sowie einige andere Diener des Grafen. Die kleine Gesellschaft reitet in Silberstrom ein. Ein Elb bittet, über den Grafen, das Albert und Nomack nach dem Diplomaten suchen sollen, da sich dieser verspätet habe. Die beiden treffen im Wald auf einen kleinen Trupp Menschen, der von einem blättergewandeten Astralen angeführt wird. Den Diplomaten, den sie einige Zeit später treffen, warnen sie davor.  

Die Düsternis im Aupuni

Die drei Blumensucher kommen wieder zum Aupuni. Dort trifft Nomaria auf einen ihrer Freunde, Merlon, und sie erfährt von der Düsternis, die sich im Aupuni niedergelassen hat. Die beiden befragen einige der anderen Elben, jedoch herrscht unter diesen eine allgemeine Verunsicherung. Eine Eratea reagiert sehr abweisend auf die Fragen der Elbin. Nomaria bekommt von ihrem Bruder die Aufgabe in den Norden zu gehen, den dort sollen merkwürdige Dinge vor sich gehen.  

Graraglogggall Zwischenspiel

Die Hitze der Ara Ara Samun blässt den drei Orks ins Gesicht, während sie mit ihrem großem Reittier durch die Wüste reiten. Ihrem schweigsamen Begleiter scheint die Hitze wenig auszumachen.
Grara und seine beiden Väter sind dabei den dürren, in dicke Kleider gehüllten Mann durch die Ara Ara Samun zu führen. Er hat ihnen dafür eine Belohnung versprochen. Die alleinstehenden Orks müssen sich, im Gegensatz zu den Horden, für solche Dienste hergeben um genug Nahrung und Kleidung für die anstehende Dürreperiode besorgen zu können.
Die vier Reisegefährten treffen mitten auf der Ebene auf Besorgje. Auch den Orks will er verschiedenes Zeugs andrehen. Bradokraruz kauft dem Händler ein kleines Säckchen voll Malerzubehör ab. Der andere Vater wiederum verkauft dem Händler einen Stein. Die Orks gehen weiter.  

Der Diplomat

Nomaria und Cendir sind seit einigen Tagen unterwegs. Sie treffen auf den Diplomaten, der verfolgt wird. Nomaria schafft es, diesen mit einem gezielten Schuss auszuschalten. Der Diplomat erzählt ihnen von der Gruppe Menschen unter der Führung des Astralen, die die Ritter gesehen haben.  

Nomack Zwischenspiel

Da sie ihren Auftrag erfüllt haben, brechen Nomack und Ritter Albert auf um in ihre Heimat zurückzukehren. Unterwegs begegnet ihnen ein kleines Heer an einer zusammengewürfelten Schar von Menschen, Orks, Elben und anderem Gesindel. Sie haben jedoch Glück und können sich vor der Armee verstecken. Nomack kehrt danach rechtzeitig zur Hochzeit seiner Schwester wieder in sein kleinem Heimatdorf zurück.  

Das verlassene Lager

Nomaria und Cendir finden das verlassene Lager vor. Dort befreien sie den armen Elbenkundschafter und er erzählt ihnen von der Armee. Der Elb sitzt auf einem Baumwipfel und hat sich dort mit einem Seil fest gebunden. Er hat sich dort vor einiger Zeit versteckt, als unter ihm eine Armee ihr Lager aufgeschlagen hat. Die Armee ist vor kurzem abgezogen. Sie lassen den Elben zurück und machen sich auf den Weg Richtung Aupuni.  

Graraglogggall Zwischenspiel

Die Orks sind bei Mamirapiratra angekommen, vor ihnen liegt das gigantische Licht. Ihr Begleiter führt sie in einem kleinen Halbkreis um den Ort herum. Nach zwei Tagen kommen sie an einer Stelle an, an der es aussieht, als wäre ein schwarzes Loch in dem Licht. Ihr Begleiter gibt ihnen zu verstehen, dass sie gehen können. Er gibt ihnen die versprochene Belohnung und steigt wieder auf seine Pferd. Dabei verrutschen die Bänder über seinem Gesicht für einen Augenblick und die Orks können die fahlen, pupillenlosen Augen sehen, die in der hellen Haut liegen. Dann dreht sich der Begleiter um, warnt sie sich schnell von hier zu entfernen und verschwindet in dem dunklem Tunnel.  

Nui ka Piono

Nomaria und Cendir kommen wieder am Aupuni an. Bei einem kurzem Kampf gegen einen Menschen und einen Ork wird Cendir tötlich verwundet. Nomaria macht sich alleine weiter auf den Weg. Die Lichtung um den Aupuni ist verwüstet. Überall liegen Leichen von Elben und Angreifern herum. Der normalerweise durch Wurzeln verschlossene Eingang in den Aupuni ist offen und man sieht auch dort Spüren der Verwüstung. Es sieht so aus als hätte jemand die Wurzeln mit Feuer weggebrannt. Noch immer sind einige Kämpfe im Gange. Aus dem Aupuni kommt Nomaria ihr Bruder entgegen. Er bittet sie zu fliehen und übergibt ihr den Ring der Familie. Hinter ihm kommen einige Menschen aus dem Aupuni und Nomaria sieht wie einige Elben auf den Eingang zustürmen. Zwei der Menschen heben ihre Bögen und Pfeile fliegen auf Nomaria und ihren Bruder zu. Nomaria spürt etwas Merkwürdiges. Plötzlich scheint die Zeit um sie herum wie still zu stehen. Sie reisst ihren Bruder zu Boden. Die beiden fliegen übereinander. Dann spürt Nomaria Schmerzen im ganzen Körper. Vor ihren Augen bewegt sich alles plötzlich viel schneller. Dann ist alles wieder wie normal. Ihr Bruder liegt vor ihr, von zwei Pfeilen durchbohrt. Verzweifelt versucht Nomaria ihren Bruder zu heilen, doch jede Hilfe kommt zu spät - Er stirbt und sie ist für einen Moment wie betäubt. Dann spürt sie einen brennenden Schmerz im Rücken und fällt vornüber auf ihren Bruder. Einige Tage später erwacht sie. Sie ist in einer der Heilerhütten und wird dort gesund gepflegt. Sie wird von den oberen Druide als eine derjenigen auserwählt, der die Gegenstände von Koke wieder zurückbringen soll. Nomaria beginnt ihre Reise in die weite Welt.

Campaign
Das lebendige Gefäß
Protagonists
Nomaria

Nomaria


Name
Nomaria
Description
small, mean, pointy teeth, has loot, classic elf
Wildcard
1
Agility
d8
Smarts
d6
Spirit
d6
Strength
d6
Vigor
d8
Pace
d6
Parry
5

skills

Fightingd8
Gear
bow and arrow, elven dagger
Abilities
Nachtsicht
Report Date
02 Sep 2017
Primary Location
Nui Nahele
Secondary Location
Ara-Ara Samun

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