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PLOT (SECRET)

Prolog
Ein Farmer erzählt in seinem Tagebuch über die Auswirkungen der Belagerungsschlacht zwischen dem Zanjinat und der Gemeinschaft von Chera auf Molzok. Mit jedem Tag wird die Belagerung schlimmer, und die Claturen und die Cherenen plündern alles, was nicht niet und nagelfest ist... irgendwann taucht der Chehoq auf, und es wird alles noch schlimmer...
Kapitel I
Nach der Eroberung von Molzok kehrt der Chehoq mit dem Flaggschiff der vualalkischen Gruppe zur Hauptflotte zurück. Er erfährt dort, dass die Gemeinschaft von Chera kurz vor der Entscheidung steht, weitere Eroberungen zu pausieren, da die Kräfte überdehnt und eine Pause dringend nötig ist. Der Chehoq ist frustriert und legt sich mit dem Flottenrat an. Als Konsequenz daraus wird er vom Flottenrat abgemahnt.
Wir lernen mehr über die Gemeinschaft von Chera und die Geschichte des Zanjinats.
Der Chehoq denkt darüber nach, mitsamt der vualalkischen Gruppe die Gemeinschaft zu verlassen. Er redet darüber mit Sude'er, der ihn nochmal umstimmen kann.
Einige Zeit später erhält die Flotte Meldung einem Bergbauschiff, dass in einem Planet eines entlegenem Sternsystems ein uraltes Portal gefunden hat. Tanis wird mit seinem Flaggschiff und einem Forschungsteam losgeschickt, um der Sache auf dem Grund zu gehen.
Auf dem Flug zum Sternsystem hält er eine Rede an die Besatzung, dass der Krieg zwar pausieren, aber nicht zu Ende ist bis an dem Tag, an dem ihr gemeinsamer Heimatplanet, Carolantis befreit sein werde. Danach geht er in seine Kabine und weint.
Zwischenspiel: Chleopan
Chleopan ist die Hauptstadt des alten großen Zanjinats Chleopan. In diesem Zwischenabschnitt wird erklärt. was nach dem Zusammenbruch des Zanjinats passierte und wer jetzt der neue "offizielle" Zanji ist.
Kapitel II
Das Flaggschiff mit dem Chehoq kommt bei dem Bergbauschiff und der Fundstelle an. Es stellt sich tatsächlich heraus, dass es sich um ein uraltes Portal handelt, dass sogar noch aktiv ist. Es werden Überlegungen laut, dass das Portal vielleicht im Kampf gegen die Splitterzanjinate helfen könnte.
Plötzlich erscheint eine Flotte eines der Zanjinate und greift die Schiffe an. Unterlegen in diesem Kampf, flieht das Flaggschiff durch die Planetentunnel bis zum Portal und wird durch eine Art blaue Röhre aus Wolken und Blitzen in ein völlig unbekanntes Sternsystem gebracht. Doch es ist nicht alleine, denn eines der Claturenschiffe verfolgt es in das andere System...
Zwischenspiel: Iraskai zu sein
Corvesh wird vorgestellt, eine Iraskai, die dem goldenen Zanjinat angehört. Ihr Leben wird vorgestellt, bis zu dem Punkt, an dem sie als Befehlshaberin eine der Grenzflotten das Flaggschiff des Chehoqs und das Portal auffindet, mit dem falschen Gedanken, die Gemeinschaft hätte eine neue Art Superwaffe entwickelt...
Kapitel III
Das Flaggschiff und das Claturenschiff landen auf der anderen Seite des Portals, inmitten eines Asteroidenfelds. Das Portal hat sich geschlossen. Beide Schiffe stellen eine Kommunikationsleitung her, Corvesh und der Cehoq misstrauen sich jedoch. Schließlich kippt das Gespräch und sie eröffnen das Feuer. Das Gefecht verlagert sich in den Orbit eines blauen Planeten. Das bereits beschädigte Flaggschiff wird zerstört und Tanis und Sude'er fliehen vom Schiff auf den Planet unter ihnen.
Es stellt sich heraus, dass es sich um die Erde im Mittelalter handelt. Sie stürzen in einem Wald ab, es herrscht tiefer Winter und es ist Nacht.
Durch den Absturz hat sich eine tiefe Schneise in den Wald geschlagen.
Sie versuchen, Kontakt mit Chera aufzunehmen, ohne Erfolg. Das Schiff ist schwer beschädigt. Sie versuchen, herauszufinden wo sie gelandet sind und was hier los ist. Die Claturen wissen offenbar nicht, wo sie sind.
Kapitel IV
Tanis und Sude'er arbeiteten die ganze Nacht durch, um sich bei dem Schiff einen Überblick zu verschaffen und es wenigstens flugfähig zu machen, letzeres gelingt ihnen leider nicht. In den frühen Morgenstunden sehen sie die Trümmer der Feuerschwert in den Orbit eintreten. Sie fragen sich, ob sie die einzigen Überlebenden sind.
Sie entscheiden sich, zunächst beim Schiff zu bleiben und es versuchen, weiter zu reparieren. Nahrung finden sie aufgrund des Winters kaum, zudem sind sie sich nicht sicher, ob Tanis es essen kann. Sie erkunden in den darauffolgenden Tagen ein wenig die Umgebung, entfernen sich jedoch kaum vom Schiff. Am dritten Tag werden sie von einem Jäger und seinem Hund entdeckt, den sie in ihrer Panik direkt erschießen. Der Hund kann fliehen, es beginnt eine Hetzjagd durch den Wald.
Kapitel V
Währenddessen entscheidet Corvesh, dass der Planet zunächst umkreist wird, das eigene Schiff repariert und das zerstörte Flaggschiff untersucht werden soll, um Hinweise zu finden. Es soll versucht werden, Kontakt mit dem Zanjinat herzustellen, was jedoch misslingt.
Zwischenspiel: Der Orionarm
Es wird erklärt, wie die orionische Welt aufgebaut ist. Es wird die Geschichte einer jungen Alienfrau erzählt, die auf dem Planet Nat Âfg lebt, der im Randgebiet eines Splitterzanjinat ist, der sich über die Jahrzehnte in einen fanatistisch-religiösen Staat verwandelt hat, in dem der Zanji quasi der Prophet einer neuen Religion geworden ist.
Das Volk leidet unter der Terrorherrschaft der religiösen Kaste. Der Militärkommandant der Region droht der Alienfrau, die er zufällig einmal beim vorbeifahren sah und sie nun besucht, wenn sie nicht für ihn dann "zur Verfügung" steht, wie es ihm gefällt, so wird er ihre gesamte Familie töten lassen.
Die Kommandanten auf Nat Âfg gelten als sehr brutal, doch er ist als der brutalste berüchtigt.
Sie lässt sich darauf, ohne eine Wahl zu haben, ein. Doch die Vergewaltigungen und Erniedrigungen, die sie erleben muss, sind kaum auszuhalten. Sie möchte nur noch sterben.
So entschließt sie sich zu einer Verzweiflungstat, indem sie einen Sprengstoffgürtel unter ihren Klamotten versteckt und den Kommandanten zu sich bittet. Erwartungsvoll, was passieren würde, kommt er zu ihr. In dem Moment, wo er bei ihr ist, zündet sie den Gürtel und sprengt sich und den Kommandenten in die Luft, wobei beide umkommen. Kapitel VI
Tanis und Sude'er jagen den Hund durch den Wald. Schließlich finden sie ihn tot auf einer kleinen Lichtung, von einem Pfeil erschossen. Sie sind in eine Gruppe Waldbanditen gerannt, mit denen sie sich einen äußerst brutalen Kampf liefern, dem die Menschen klar unterliegen. Es gibt ein einziges Massaker. Flüchten kann ein junger Mensch, der unbemerkt von Tanis und Sude'er panisch das Weite suchen kann, sich nicht erklären könnend, was er da gerade gesehen hat.
Sie durchsuchen die Leichen der Menschen, finden dabei Essen, das sie im Schiff auf ihre Essbarkeit untersuchen werden. Die Leiche des Jägers bringen sie ins Schiff und untersuchen den Körper und das Gehirn. Dort stellen sie fest, dass es sich bei den Lebewesen um eine intelligente Spezies angehört. Sie entscheiden, das Schiff zunächst zu verlassen und nach mehr Menschen zu suchen.
Kapitel VII
Tagelang stromern sie durch den Wald, bis sie schließlich hinausfinden und auf ein Dorf stoßen, im dem das Holz des Waldes zu Kohle verarbeitet wird. Sie sind sich zunächst uneinig, was sie als nächstes tun sollen. Sollen sie sich zu erkennen geben, sollen sie sich weiter verstecken? Falls entdeckt, wie sollen sie sich vorstellen? Ist diese Spezies für interstellaren Kontakt bereit? Ihnen bleibt in ihrer Situation keine Wahl, irgendwie müssen sie nach Hause. Sie treten in das Dorf und zeigen sich den Menschen. Sie zeigen ihnen anhand von Symbolen und Zeichen im Schnee, dass sie nicht von dieser Welt sind. Sie sind aus dem Weltall. Sie möchten ein paar Sachen mit den Menschen tauschen, als Zeichen des Vertrauens.
Der Dorfvorsteher entscheidet, einen Boten zur Burg des Grafen zu schicken, um Hilfe zu holen.
Zwischenspiel: Grafschaft Wigrungen
Der Bote reitet durch die Grafschaft Wigrungen, welche nebenbei erläutert wird, mit ihren Dörfern, Flüssen und Wäldern.
Kapitel VIII
Der Sohn des gräfischen Paars ist schwer krank. Ein Bote erscheint und teilt mit, dass zwei seltsame Lebewesen in Köhlerdorf erschienen sind, die nicht sprechen und merkwürdige Zeichen schreiben. Sie vermuten, dass sie nicht von dieser Welt sind. Graf Hubert schiebt das zunächst auf die Leichtgläubigkeit der Dorfbewohner. Als der Bote jedoch beharrlich dabei bleibt, zögert er doch und lässt ein paar Reiter losschicken, um sich die Beiden genauer anzusehen. Falls es sich bestätigt, sollen sie zur Burg gebracht werden.
Kapitel IX
Tanis und Sude'ers Plan geht auf: Sie schaffen es, zum Herrscher gebracht zu werden. Unfähig, mit ihnen sprechen zu können, versuchen sie mithilfe von Zeichen und Symbolen zu erklären, dass sie nicht von hier, sondern von einem anderen Stern stammen.
Sie heilen den Sohn, als endgültigen Beweis, dass sie aus Sicht der Menschen übernatürliche Fähigkeiten haben.
Sie signalisieren, dass sie die Sprache lernen wollen, ihnen wird dafür der Hauslehrer der Kinder zur Seite gestellt, Bruder Gutmann der Burgkirche.
Zwischenspiel: Die andere Seite der orionischen Welt
Außerhalb des Gebiets der Zanjinate wird ein Alienpaar vorgestellt, denen es gut geht. Sie leben wohlhabend und gut betucht auf einem friedlichen Planeten in einem friedlichen, freien und wohlhabendem Staat. Es gibt eine Wahlmonarchie.
Ihr Alltag wird vorgestellt. Dabei erzählen sie sich auch von dem Terror der Zanjinate, und den Flüchtlingen, die versuchen, zu ihnen zu kommen. Dabei haben sie eine sehr widersprüchliche Haltung.
Kapitel X
Tanis und Sude'er erhalten Unterricht. Sie haben dabei die ersten Fortschritte.
Der Jäger des Hofs wird vermisst. Er ist von seiner Jagd nicht mehr zurückgekehrt, auch der Hund ist verschwunden. Der Graf vermutet nicht, dass er geflohen ist, da er hier Familie hat und er keinen Grund hat. Insofern soll nach ihm im Wald gesucht werden. Tanis und Sude'er befürchten, entdeckt zu werden. Sie brechen also nachts heimlich auf, um vor dem Suchtrupp am nächsten Tag alle möglichen Spuren zu verwischen.
Sie nehmen die Leiche des Jäges und des Hunds und zwei Leichen der Waldbandidten, um einen Tatort zu präparieren, um die Schuld auf die Waldbandidten zu schieben.
Der Tatort wird am nächsten Tag gefunden, und alle glauben, der Jäger ist durch die Waldbanditen gestorben. Allerdings finden es alle (vor allem Ritter Till) ein wenig merkwürdig, dass der Jäger noch zwei Waldbandidten töten konnte und die her einfach liegen, ohne dass der Rest der Gruppe sie mitgenommen hat. Außerdem wurde vom Jäger nichts von Wert gestohlen, außer mögliches Fleisch, was die Gruppe aber genau so selbst hätte jagen können. Insofern gibt es hier einige Ungereimtheiten, die Sache wird jedoch bald zu den Akten gelegt, da Überfälle dieser Art an sich nichts ungewöhnliches sind.
Der Graf entscheidet daraufhin, dass die Patrouillen im Wald verstärkt werden sollen, auch um die Wege um Köhlerdorf zu schützen.
Kapitel XI
Zeitsprung. Tanis und Sude'er lernen immer besser die Sprache kennen. Beide lernen nach und nach den Rest der adeligen Familie kennen, darunter Margareta, die Tochter des Grafen und der Gräfin. In den Gesprächen mit der Familie, allem voran mit dem Graf, beschließen sie, zunächst zu bleiben. Sie erzählen ihre Geschichte, lassen jedoch aus, dass noch ein anderes Schiff im Orbit sich befindet, aus Angst, dass sie vom Graf aus Angst hinausgeworfen werden, falls sie entdeckt würden. Chehoq glaubt nicht, dass sie entdeckt wurden, möchte es jedoch nicht garantieren, also verschweigt er es lieber ganz.
Der Graf ist völlig fasziniert, kann es aber auch nicht ganz glauben.
Kapitel XII
Zwischenspiel: Die Jägersfamilie
Die Familie trauert um ihren verstorbene Vater und Ehemann.
Kapitel XIII
In einer Nachbargrafschaft wird ein völlig verstörter Mann aufgegriffen, der über die Felder streifte.
Er brabbelt etwas von zwei Wesen aus Blech, die seine ganze Gruppe ausgelöscht hat.
Er ist der Überlebende der Waldbanditen.
Kapitel XIV
Tanis und Sude'er haben mithilfe der Menschen das Raumschiff in die Nähe des Köhlerdorfs gebracht.
Sie sind nun regelmäßig damit beschäftigt, das Schiff zu reparieren.
Mithilfe des Schmieds und der Handwerkskunst der Menschen kommen sie dabei gut voran.
Dabei wird Tanis klar, welches Potenzial die Menschen haben. Er steigt dabei mit Sude'er in eine kontroverse Diskussion ein.
Andererseits wird dem Grafen klar, welch ein Wissensschatz hier in seine Burg eingezogen ist. Es beginnt ein Katz- und Mausspiel.
Kapitel XV
Es kommt die Frage auf, ob auch andere von der Besatzung überlebt haben. Allerdings ist es zu gefährlich, nach ihnen zu suchen.
Tanis und Sude'er fangen an, sich mit dem Portal im Asteroidenfeld auseinanderzusetzen. Durch ein Teleskop beobachten sie es Nacht für Nacht, um es genauer zu studieren. Irgendwas in Tanis nagt an ihm, von irgendwoher kennt er diese Art Portal.
Margareta kommt dazu, sie kann nicht schlafen. Sie ist zu neugierig und möchte mehr über die Sterne und Tanis & Sude'er erfahren.
Kapitel XVI
Während Tanis und Sude'er im Hof an etwas arbeiten, wird ein Gefangener aus der Nachbargrafschaft vorbeigebracht. Es handelt sich um einen Überlebenden der Waldbanditen, sie erkennen sich sofort.
___LÜCKE____
KAPITEL XVII
Bei der Schlacht um die Burg wird durch einen Trick das Schiff der Claturen zum Absturz gebracht, was alles unter sich verwüstet. Das Chaos nutzen Tanis und Sude'er, um zu fliehen. Mitsamt einigen Kindern und Margareta fliehen sie Richtung Portal. Kurz vor Eintritt wird Tanis plötzlich klar, was es mit dem Portal auf sich hat. Er versucht noch, das Schiff zum stoppen zu bringen, doch es ist zu spät. Sie fliegen durch und werden in eine Paralleldimension einer verfluchten KI geschleudert, die hier hin verbannt wurde. In ihr ist alles Leben versklavt und durchzogen von Fäden, alles wabert. Die KI ist überall. Im letzten Augenblick können sie entkommen und landen wieder in ihrer eigenen Welt.
Als sie aus dem Portal kommen, verfolgt sie die KI. Sie müssen es zerstören, da sonst die KI in ihre Welt einbricht, dann gibt es kein Entkommen mehr. Damit schließlich abgeschnitten vom Sonnensystem, fliegen sie mit den Kindern zurück zur Gemeinschaft von Chera.
Die KI ist eine verbannte uralte Maschinenintelligenz, welche einst einen Krieg gegen ein anderes Volk führte. Sie verloren den Krieg, und so entschied sich die KI, in eine Paralleldimension zu fliehen. Dort will sie zu neuen Kräften kommen, um irgendwann zurück zu kehren. Die Portale gehören der KI.
ENDE

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