Charakterfragen - Meryana

Inhaltsverzeichnis

  Die Fragen basieren auf den Artikel: Fragen für eine tiefgründige Charaktererstellung.   v0.9.1  

Vorwort:

In manchen Fragen wird Meryana als Charakter selbst, in Anderen wird ihr Spieler angesprochen. Ich werde das noch beizeiten abändern, so dass die Fragen konsistenter werden. Auch wenn die Fragen teils den Spieler ansprechen, so werde ich versuchen, diese als Meryana zu beantworten.         Alle Antworten gelten, sofern nicht anders angegeben, für das Kampagnendatum: 1998-01-09 – Iranthi-Kampagnenstart.   SC = Spielercharakter, NSC = Nichtspielercharakter      

Die Fragen

   

Teil 1 – Basisfragen T1-BF

  1. Wie lautet dein voller Name?
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      Meryana Belamour
      — Meryana
  2. Wo und wann bist du geboren?
  3. Wer sind/waren deine Eltern? (Namen, Berufe, Persönlichkeiten, usw.)
  4. Hast du Geschwister? Wie sind/waren sie?
  5. Wo wohnst du jetzt und mit wem? Beschreibe den Ort und die Mitbewohner bzw. Nachbarn/Bürger.
  6. Welchen Beruf hast du erlernt?
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      Ich war immer Schülerin.
      — Meryana
  7. Schreibe eine vollständige physische Beschreibung von dir selbst. Du kannst Faktoren wie: Größe, Gewicht, Rasse, Haarfarbe, Augenfarbe, primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale, Kleidungsstil, Accessoires, Tattoos, Narben, etc. berücksichtigen.
  8. Welcher sozialen Klasse gehörst du an?
    Ich habe hier mal eine Liste aus der Wikipedia kopiert, welche aus der Klassentheorie des Marxismus stammt. Du musst dich aber nicht danach richten. Wenn dein Charakter z.B. in einer mittelalterlichen Kampagne gespielt wird, wäre die Gesellschaftsformation des Feudalismus eine gute Idee.
    ökon. Gesellschaftsformation Hauptklassen Nebenklassen
    Urgesellschaft keine
    Asiatische Produktionsweise Staatsbürokratie – persönlich freie Bauern Sklaven; Handwerker; Händler; Proletarier (z. B. Lohnknechte)
    Sklavenhaltergesellschaft Sklavenhalter – Sklaven Freie Bauern (z. B. Zeugiten) und Handwerker, soweit sie keine Sklaven besitzen; Proletarier (z. B. Lohnarbeiter in antiken Manufakturen, vgl. auch Theten)
    Feudalismus Lehnsherren – unfreie (z. B. leibeigene) Bauern Handelsherren/(Fern)kaufleute (Bourgeois Zunfthandwerker; Universitätsgelehrte und Juristen; Proletarier (z. B. Mühl- und Hammerknechte, i. w. S. auch Landsknechte)
    Kapitalismus Bourgeois – Proletarier Großgrundbesitzer, Bauern, Landarbeiter (Insten, Tagelöhner Kleinbürger (kleine Kaufleute, Handwerker Beamte, Rechtsanwälte, Journalisten, Intellektuelle, Lumpenproletarier („Klassen“-Charakter umstritten)
  9. Hast du irgendwelche Allergien, Krankheiten oder andere körperliche Schwächen?
  10. Bist du Rechts- oder Linkshänder?
  11. Wie klingt deine Stimme?
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      Mir wurde „sanft und niedlich“ gesagt.
      — Meryana
  12. Welche Wörter und/oder Phrasen verwendest du sehr häufig?
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      Ist ok / Sooo ...
      — Meryana
  13. Was hast du in deinen Taschen?
  14. Hast du irgendwelche Eigenarten, seltsame Manierismen, lästige Gewohnheiten oder andere definierende Eigenschaften?
  15. Wenn das gespielte Rollenspielsystem ein Klassensystem (oder Ähnliches) aufweist, welche Klasse hat dein Spielercharakter? Wenn es sich um ein klassenloses System handelt, kannst du auch eine (vage) Definition angeben, wie dein Spielercharakter zugeordnet werden könnte.
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      Heiler. Das Konzept heißt: Blütenheiler.
      — Meryana
  16. Welchen der 16 Persönlichkeitstypen (Nach Myers-Briggs) kannst du deinem Spielercharakter zuordnen? Du kannst einen Typentest auch hier durchführen: https://www.16personalities.com/de/kostenloser-personlichkeitstest
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      INFP-T
      — Meryana
  17. Noch ein Test: http://www.socionics.com/advan/tests.html
  18. Ein weiterer Persönlichkeitstest ist der Enneagram-Test. https://enneagramtest.net
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      495
      — Meryana
  19. Noch ein weiterer Test – der Hexaco. Er basiert auf den BIG5, nur dass eine zusätzliche Eigenschaft hingezugefügt wurde: Ehrlichkeit – Bescheidenheit: http://hexaco.org/questionnaire_choose_version
  20. Bewerte für deinen Spielercharakter die folgenden Charakterstile (bzw. Charakterbilder) und deren Hauptinteressengebiete. Welche beansprucht er in welchem Ausmaß? (Du kannst eine einfache Skalenbewertung nutzen, und/oder für jeden Stil eine Erklärung abgeben. Diese Frage ist recht umfangreich für eine Basisfrage, aber ich denke, sie hilft bei der Charakterisierung enorm.)
    In den nachfolgenden Tabellen werden Begriffe aufgeführt, die mit den jeweiligen Charakterbildern im Zusammenhang stehen, und sind unterteilt in:
    1. Begehren – Was dein Charakter unbedingt haben will
    2. Vermeidung – Was dein Charakter vermeiden will
    3. Das idealisierte Charakterbild – Eigenschaften, die dein Charakter sein Eigen nennen will
    4. Mögliche Persönlichkeitsstörung (Art der Persönlichkeitsstörung) – Mit den jeweiligen Anzeichen. (Es steht dir freie eine Persönlichkeitsstörung für deinen Spielercharakter zu definieren; sie ist aber nicht zwingend notwendig, und müsste dann auch nicht extrem ausgeprägt sein.)
    Es ist das idealisierte Charakterbild und ggfs. die Persönlichkeitsstörung, die für ihn auch als Motivator agieren können. Die Persönlichkeitsstörung kann sich aus diesem Charakterbild ergeben, die sich z.B. entsprechend den Inhalten jener Tabellenspalte äußert.
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      Ich zeige hier meine Charakterstile auf, welche bei mir dominieren. Es sind vier Stile, die ich nach ihrer Ausprägung sortiert habe. Den ursprünglichen Text der Frage, z.b. in den Tabellen habe ich mit übernommen; meine Kommentare dazu sind in Laufschrift und eingeklammert.

         
      • Platz 1 – Charakterstil: Aufopfernd
        • Hauptinteresse: Anderen helfen (Ich mag es Menschen zu helfen, jedoch am liebsten, wenn es um die Person geht und nicht die Sache, es sei denn die Sache bezieht sich direkt auf die Person. In der Sache helfe ich aber auch, jedoch nicht so gerne wie an der Person. Heilung halt und so. Wenn jemand bekocht werden möchte, mach ich das auch. Wenn aber jemand sein Zimmer tapeziert haben will ... naja, ich helfe dann schon, aber eher arglrrgl.)
        • Hauptgedanken deines Spielercharakters: „Andere sollten schätzen, was ich für sie tue.“ (Das ist ein schöner Gedanke, wenn andere es zu schätzen wissen, und die Wertschätzung treibt mich auch an. Doch noch mehr treibt mich das Wissen an, dass es der anderen Person dadurch besser geht – was meistens bei einer erfolgreichen Heilung nunmal der Fall ist.)
        • Falsche Wertvorstellung: Gebraucht werden ist gut. (Ja, das ist wirklich für mich wahr. Beißt sich natürlich mit dem Charakterstil „Einsam“. Mein Problem ist auch, dass ich irgendwie eine faule Socke bin. Wenn ich ständig gebraucht werden, könnte das schon nerven. Ich muss definitiv von den Gedanken abstand nehmen, dass es gut ist, gebraucht zu werden, denn das ist falsch. Ich lerne ja noch.)
        • Strategie: Helfen
        Tabelle: Aufopfernd
        Begehren Vermeidung Idealisiertes Bild Persönlichkeitsstörung: Masochist (Um Himmels Willen, nein, der Fluch Satiracs Tränen hätte diese Störung schon längst aus mir rausgeprügelt. Wobei es irgendwie auch einen Reiz hat.)
        Situationen, die zu Enttäuschungen, Misserfolgen oder Misshandlungen führen. (Ok, hier würde ich nicht zu selbstreflektierend sein das zu erkennen. Es ist jedoch beachtlich, dass mich solche Situationen schon irgendwie anziehen. Die Person, die diese negativen Handlungen an mir ausführt, und das mit böser Intention, oder zumindest mit egoistischen Zügen oder gar Narzisstischen, erkenne ich zwar als solche, nur habe ich trotzdem Schwierigkeiten mich davon zu distanzieren, da ich schon in jedem das Gute sehe; doch manchmal ist zu viel einfach zu viel.) akzeptieren; sind wertfrei, tolerant gegenüber anderen Schwächen und niemals hart zurechtweisend; geht mit anderen durch Dick und Dünn. (Ich würde das als meine Signaturcharaktereigenschaft ansehen. Das soll aber nicht bedeuten, ich würde die andere Person nicht darauf hinweisen, dass sie Verbesserungspotential besitzt. Leider sehen es die meisten als Bestrebung den anderen ändern zu wollen – darauf reagieren die meisten allergisch. Ich will ja nicht aus einem Veganer einen Allesesser machen. Ich möchte einfach nur helfen, dass die andere Person ihre Fehler und Schwächen erkennt und diese mit meiner Hilfe behebt. Wenn du andere Person das nicht möchte, ist es auch ok. Jeder lebt nach seinem Weltbild und ich möchte nicht meine Ideale jemanden aufzwängen – doch spreche ich mich nicht frei davon, es hin und wieder doch zu tun. Es ist natürlich ein Balanceakt zwischen dem Aufwand und dem Willen der anderen Person, und wie diese sich vermutlich durch mich angegriffen fühlt, sollte sie mich missverstehen.) wählt Personen und Situationen aus, die zu Enttäuschungen, Misserfolgen oder Misshandlungen führen. (Siehe oben. Ich lerne aber, solche Situationen und Personen mehr und mehr zu vermeiden so gut es geht; meiner eigenen Gesundheit Willen.)
        Versuche anderer, ihnen zu helfen. (Da muss ich widersprechen. Ich lasse mir gerne helfen, weil ich finde es schön, wenn sich jemand um mich sorgt. So fühle ich mich doch nicht wertlos.) dienen; die oberste Direktive ist es, anderen zu helfen. (Das klingt ein bischen harsch. Wenn jeder jeden auf Teufel komm raus helfen will, haben wir das Problem, dass der zu Helfende sich erdrückt fühlt. Ein Helfersyndrom ist nie gut. Gut, ich glaube keiner würde „nein“ sagen, wenn er im Sterben liegt, und ich ihn daraus hole mit meiner Heilung, auch würde keiner „nein“ sagen, wenn ich ihn von so einfachen Leiden wie Kopfschmerzen befreien würde. Aber man darf nie seine Ideale und Moral mit in seine Hilfe legen. Wenn ich jemandem helfen würde, sein Zimmer aufzuräumen, weil ich denke, dass Ordnung gut sei, aber ihn interessiert es nicht oder hat gar eine Aversion dagegen, kann die Hilfe zur Last des Empfängers gehen, vor allem dann, wenn er schon idiosynkratisch es ablehnt, dass man ihn überzeugen will, sein Verhalten (unordentlich) damit ändern zu wollen.) die Versuche anderer, ihnen zu helfen, ablehnt oder unwirksam macht. (Das denke ich nicht, es sei denn jemand will mein Zimmer aufräumen. ;-))
        positive persönliche Ereignisse. (Die finde ich gut. Warum sollte ich diese nicht haben wollen? Ich finde nicht, dass man diese ablehnen sollte, nur weil es den Anschein erwecken sollte, dass andere wichtiger sind.) langes Leiden; ziehen es vor, die eigene Last im Leben zu tragen. (Ja, leider ist das wahr. Ich verschweige vieles, weil ich andere nicht damit belasten will. Ich verabscheue es, anderen eine Last zu sein. Das geht so weit, dass es suizidale Gedanken in mir auslöst.) nach positiven Ereignissen mit Depressionen, Schuldgefühlen oder einem Verhalten, das Schmerzen verursacht, reagiert. (Das ist wirklich sehr schwer. Ja, ich reagiere oft depressiv, nach positiven Ereignissen – nicht unbedingt unmittelbar danach. Ich weiß auch nicht, warum das so ist [Anmerkung des Autors: Was Meryana nicht weiß, sie leider unter einer schizoaffektiven Störung, welche das „gemeinsame Kind“ von der Bipolaren affektiven Störung und der Schizophrenie ist. Hier triggern bedeutsame Ereignisse, sowohl Positive als auch Negative, den Phasenwechsel der bipolaren affektiven Störung. Das bedeutet, dass sie entweder depressiv oder manisch werden kann; selbst wenn sie den Jackpot in einer Lotterie gewinnt, könnte sie deswegen in die Depression fallen.)
        verletzt, besiegt oder gedemütigt zu werden (Haha ... ähh ... ich weiß nicht warum mich das (manchmal) ~erregt~ ... *pfeif*) demütig; sind weder prahlerisch noch stolz und fühlen sich unwohl, wenn man sich um sie kümmert; stehen nicht gern im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit; fühlen sich im Rampenlicht unwohl. (Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Wobei es ok ist, sollte jemand, bei was auch immer, Mitleid mit mir haben.) schürt wütende oder ablehnende Reaktionen von anderen und fühlt sich dann verletzt, besiegt oder gedemütigt. (Ich wüsste nicht, dass ich das jemals getan habe. Jedenfalls nicht absichtlich. Nein, ich versuche, niemanden wütend zu machen. Oder doch? Warum sollte ich jemanden so ein Leid zufügen? Nur damit ich danach selber leide, wenn ... ahhh ... nein nein nein ... diese Art Masochismus ist schon sehr manipulativ. Bin ich das? *grübel* Ich mache es definitiv nicht absichtlich. ... So! Ist ja gut, ist ja gut! Jetzt gebe ich mal ein Beispiel: Als ich damals in diesem Herrenhaus in Ahrensmold mit Hidron Astalon alleine war, er sollte auf mich aufpassen, damit ich nicht fliehe, und dann versucht habe zu fliehen, habe ich natürlich versucht der gesamten Situation zu entkommen, aber ein Teil in mir wollte auch geschnappt werden und dann diszipliniert werden. Es war also der kleine Teil, der mich dann doch etwas hat bei der Flucht straucheln lassen. Vermutlich hätte ich so noch eine Minute länger auf der Flucht verbracht. Als er mich dann erwischt hat im Silberkatzenfeld, war das so ... ich kann es gar nicht beschreiben ... furchterregend und aufregend zugleich. Verstanden? ;-) )
        Möglichkeiten zum Vergnügen oder zur Anerkennung des Vergnügens. (Dem widerspreche ich. Die habe ich schon. Ist auch ok so. Ein wenig Hedonismus kann ja nie schaden. ;-)) langlebig; haben viel Geduld und eine hohe Toleranz gegenüber Unannehmlichkeiten. (Hier wirds etwas kniffelig. Meine größte Unannehmlichkeit ist wohl der Fluch Satiracs Tränen. Aber sie bringt auch viele Vorteile. Naja, für mich eher weniger.) lehnt Möglichkeiten zum Vergnügen ab oder zögert, zuzugeben, dass er sich amüsiert. (Wenn ich überlege, gebe ich selten zu, dass ich an etwas Spaß habe. Schwer. Ich glaube meistens klingt wie ein „Naja, geht schon, ich schlage mich da so durch ...“. Hmm. Ich schäme mich, wenn ich bei etwas zu viel Euphorie zeige, irgendwie.)
        die Erreichung ihrer persönlichen Ziele zu opfern (Vermutlich ja, wenn es andere dadurch besser geht.) aus Respekt vor anderen, sind nicht wettbewerbsfähig und anspruchslos, komfortabel, kommen auf Platz zwei, sogar auf Platz eins (Es gibt so wenig Dinge, die ich verabscheue, wie Wettbewerb. Ich mag es nicht, wenn andere Personen gegeneinander antreten. Das ist so ... unkooperativ. Warum müssen sie die Leute einander messen? Gemeinsam können sie doch viel mehr erreichen. Warum müssen sie teilweise künstliche Wettberbskonstrukte, und seien es nur Spiele, entwickeln, damit sie sich vergleichen können? Das ist für mich total absurd. Hin und wieder kommt es vor, dass ich in so einem Wettbewerb gezogen werde – ich lasse dann meistens die andere Person gewinnen, sollte es nicht zu offensichtlich sein. In ganz seltenen Fällen interessiert mich aber die emotionale Reaktion meines Gegenübers so sehr, dass ich dann doch versuche zu gewinnen, nur damit ich festhalten kann, wie er auf eine Niederlage reagiert. Es tut mir aber so oder so leid. So etwas mache ich dann nur, wenn es mir hilft, die andere Person damit besser einschätzen zu können. Meistens ist das dann auch nur eine einmalige Sache.) Aufgaben, die für ihre persönlichen Ziele entscheidend sind, trotz nachgewiesener Fähigkeit, dies zu tun, nicht erfüllt. (Leider ja. Hinzu kommt noch meine Prokrastination.)
        Menschen, die sie immer wieder schlecht behandeln. (So und so. Einerseits sehe ich in jedem das Gute, andererseits kommt es auf die andere Person an. Im Endeffekt tendiere ich doch eher dazu, diese Leute aus meinem Leben so gut es geht auszuschließen.) Menschen, die sie konsequent gut behandeln. (Gibt es überhaupt solche? So was hätte ich eh nicht verdient.) sind immer rücksichtsvoll im Umgang mit anderen; sind ethisch, ehrlich und vertrauenswürdig. (Kann ich so unterschreiben, auch wenn ich oft missverstanden werde in meinen Absichten.) ist uninteressiert oder lehnt Menschen ab, die sie konsequent gut behandeln. (Siehe oben. Aber uninteressiert wäre ich nicht. Es käme mir aber trotzdem komisch vor.)
        Selbstaufopferung (Mit dem Fluch Satiracs Tränen tue ich das in der Tat.) die sich um ihre eigenen, angemessenen Bedürfnisse kümmern. (Ich denke, meine Grundbedürfnisse decke ich schon ab. Und alle andere meiner Bedürfnisse ... hmm ... sie rücken leider in den Hintergrund. Ich weiß schon gar nicht mehr, was meine Bedürfnisse sind. Irgendwie mag mich mein Leben nicht. Das ist aber ok. Wenn es anderen gut geht, ist das schon richtig.) großzügig; gibt Ihnen das Hemd vom Rücken, wenn Sie es brauchen; warten Sie nicht, bis Sie gefragt werden. (Kann ich so unterschreiben.) führt zu übermäßiger Selbstaufopferung, die vom Empfänger des Opfers unaufgefordert verlangt wird. (Meistens sehe ich schon, wenn die anderen Hilfe brauchen. Ist ja auch nicht so schwer für mich zu erkennen, ob jemand Heilung benötigt. Bei anderen Hilfseinsätzen bin ich aber vorsichtig geworden; oft mögen es die Leute dann doch nicht, wenn man zu viel hilft.)
      •  
      • Platz 2 – Charakterstil: Einsam
        • Hauptinteresse: Einsamkeit finden
        • Hauptgedanken deines Spielercharakters: „Ich brauche viel persönlichen Raum (Proxemik).“
        • Falsche Wertvorstellung: Einsamkeit ist gut; mit anderen zusammen sein zu müssen, ist schlecht.
        • Strategie: Isolation
        Tabelle: Einsam
        Begehren Vermeidung Idealisiertes Bild Persönlichkeitsstörung: schizoid
        allein zu sein enge Beziehungen und Zugehörigkeit zu einer Familie haben ein geringes Bedürfnis nach Gesellschaft und fühlen sich allein am wohlsten. weder Wünsche noch enge Beziehungen hat, einschließlich der Zugehörigkeit zu einer Familie.
        Einsamkeit und einsame Aktivitäten Mangelnde Einsamkeit; Dinge mit anderen zu tun haben. sind in sich geschlossen und erfordern keine Interaktion mit anderen, um ihre Erfahrungen zu genießen oder im Leben voranzukommen. fast immer Einzelaktivitäten wählen
        Autoerotik sexuelle Erfahrungen mit anderen werden nicht von sexuellen Bedürfnissen getrieben; genießen Sie den Sex, leiden Sie aber nicht in seiner Abwesenheit. hat wenig oder gar kein Interesse daran, sexuelle Erfahrungen mit einer anderen Person zu machen.
        Selbstkontrolle Vergnügen und Schmerz eine scheinbare Gleichgültigkeit gegenüber Lust und Schmerz zeigen. Freude an wenigen Aktivitäten hat
        Geheimhaltung Intimität, Freundschaft und Vertrauen in andere Menschen sind ihre eigenen wahren, vertrauenswürdigsten Begleiter, die die wichtigsten Ressourcen bereitstellen, die sie benötigen. keine engen Freunde oder Vertrauten hat, die keine Verwandten ersten Grades sind.
        unbeeinflusst zu sein Lob und Kritik weder von Lob noch von Kritik beeinflusst werden und selbstbewusst mit dem eigenen Verhalten umgehen können scheint dem Lob oder der Kritik anderer gegenüber gleichgültig zu sein
        um Emotionen zu unterdrücken Ausdruck von Emotionen und Gefühlen sind ausgeglichen, ruhig, leidenschaftslos, unsentimental und unerschütterlich zeigt emotionale Kälte, Distanz oder abgeflachte Affektivität
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      • Platz 3 – Charakterstil: Hingebungsvoll
        • Hauptinteresse: Geholfen werden
        • Hauptgedanken deines Spielercharakters: „Ich bin hilflos.“
        • Falsche Wertvorstellung: Es ist schlecht, dass ich niemanden habe, der mir hilft.
        • Strategie: Anhänglichkeit
        Tabelle: Hingebungsvoll
        Begehren Vermeidung Idealisiertes Bild Persönlichkeitsstörung: Abhängige PSt
        für andere, alltägliche Entscheidungen für sie zu treffen; Ratschläge und Zusicherungen von anderen. alltägliche Entscheidungen treffen zu müssen; sich ausschließlich auf sein eigenes Urteilsvermögen verlassen zu müssen. bei der Entscheidungsfindung gerne die Meinung anderer einholen und deren Rat befolgen. hat Schwierigkeiten, alltägliche Entscheidungen ohne übermäßigen Rat und Bestätigung durch andere zu treffen.
        für andere, die Verantwortung für wichtige Bereiche ihres Lebens zu übernehmen. für sich selbst verantwortlich sein zu müssen. übernimmt die weniger dominante, passivere Rolle der Pflege; zieht es vor, sich auf das Urteil der zentralen Person in ihrem Leben zu verlassen. braucht andere, die Verantwortung für die meisten wichtigen Bereiche ihres Lebens übernehmen.
        Unterstützung und Genehmigung durch andere Verlust der Unterstützung oder Zustimmung anderer Personen achten darauf, gute Gefühle zwischen sich und den wichtigen Menschen in ihrem Leben zu fördern; Harmonie zu fördern, höflich, angenehm und taktvoll zu sein. Schwierigkeiten hat, Meinungsverschiedenheiten mit anderen auszudrücken, aus Angst vor dem Verlust von Unterstützung oder Genehmigung.
        dem Beispiel anderer zu folgen. Projekte zu initiieren oder Dinge selbstständig zu tun lieber folgen als führen; kooperativ und respektvoll gegenüber Autorität und Institutionen sein; sich leicht auf andere verlassen und die Richtung gut nehmen. hat Schwierigkeiten, Projekte zu initiieren oder Dinge selbstständig zu tun.
        Pflege und Unterstützung ohne Pflege und Unterstützung zu sein. sind rücksichtsvoll gegenüber anderen und gut darin, ihnen zu gefallen; werden persönliche Unannehmlichkeiten ertragen, um eine gute Wendung für die Schlüsselpersonen in ihrem Leben zu tun. unternimmt übermäßige Anstrengungen, um von anderen Nährstoffe und Unterstützung zu erhalten, bis hin zur Freiwilligenarbeit, um Dinge zu tun, die unangenehm sind.
        für eine „bessere Hälfte“ allein sein; nicht versorgt werden die Gesellschaft einer oder mehrerer Personen dem Alleinsein vorziehen sich allein unangenehm oder hilflos fühlt, aus übertriebener Angst, nicht in der Lage zu sein, für sich selbst zu sorgen.
        Beziehungen: Pflege und Unterstützung die keine Beziehung zu einem bedeutenden anderen Unternehmen haben. Beziehungen geben ihnen den Sinn des Lebens; selbst nach einem schmerzhaften Verlust von jemandem, um den sich ihr Leben drehte, sind sie in der Lage, neue sinnvolle Bindungen zu bilden. sucht dringend eine andere Beziehung als Quelle der Pflege und Unterstützung, wenn eine enge Beziehung endet.
        zu erledigende Aufgaben: Beratung, Beruhigung und Unterstützung sich selbst überlassen zu sein. gründlich den Beziehungen in ihrem Leben gewidmet sind; den höchsten Wert auf nachhaltige Beziehungen legen; die Institution der Ehe sowie inoffizielle Bekenntnisse zur Verpflichtung respektieren und hart daran arbeiten, ihre Beziehungen am Laufen zu halten. ist unrealistisch beschäftigt mit der Angst, dass man sich nur noch um sich selbst kümmern kann.
        Lob und Anerkennung Kritik und Missbilligung, insbesondere von wichtigen anderen Personen sich persönlich verantwortlich fühlen für Dinge, die in einer Beziehung schief gehen; es auf sich nehmen, um die Dinge besser zu machen. wird leicht durch Kritik oder Missbilligung verletzt.
      •  
      • Platz 4 – Charakterstil: Sensibel
        • Hauptinteresse: Akzeptiert werden.
        • Hauptgedanken deines Spielercharakters: „Ich könnte verletzt werden.“
        • Falsche Wertvorstellung: Verunglimpft zu werden ist schlecht.
        • Strategie: Vermeidung
        Tabelle: Sensibel
        Begehren Vermeidung Idealisiertes Bild Persönlichkeitsstörung: selbstunsichere Persönlichkeitsstörung
        Akzeptanz; exklusiver zwischenmenschlicher Kontakt mit Vertrauten Kritik, Missbilligung, Ablehnung; erheblicher zwischenmenschlicher Kontakt mit Nicht-Familienmitgliedern bedingungslos akzeptiert; vertraut: das Bekannte dem Unbekannten vorziehen; sich mit Gewohnheiten, Wiederholungen und Routinen vertraut machen und diese inspirieren lassen. fürchtet Kritik, Missbilligung oder Ablehnung; vermeidet berufliche Aktivitäten, die einen erheblichen zwischenmenschlichen Kontakt erfordern.
        gemocht werden Abneigung sehr beliebt; besorgt: sich sehr darum kümmern, was andere Leute von einem halten. nicht bereit, sich einzubringen, es sei denn, man ist sicher, dass man gemocht wird.
        in intimen Beziehungen zurückgehalten zu werden versucht, sie zu beschämen oder zu verspotten Umsichtig: verhalten sich mit bewusster Diskretion; treffen keine voreiligen Urteile oder springen ein, bevor gewusst wird, was angemessen ist. Ängste, die beschämt oder verspottet werden; zeigt Zurückhaltung in engen Beziehungen.
        für das Vertraute; Gewohnheit, Wiederholung, Routine neue zwischenmenschliche Situationen höflich zurückhaltend, höflich, selbstbeherrscht, selbstbewusst Gefühle der Unzulänglichkeit; gehemmt in neuen zwischenmenschlichen Situationen
        sozial versiert und persönlich ansprechend zu sein als sozial unfähig oder persönlich unattraktiv angesehen zu werden sozial versiert, persönlich ansprechend sieht sich selbst als sozial unfähig, persönlich unattraktiv oder minderwertig an.
        vertraute, routinemäßige Tätigkeiten neue Aktivitäten und persönliches Risiko; Peinlichkeitsgefühle spielt seine Rolle gut; tut, was von ihm erwartet wird zögert, persönliche Risiken einzugehen oder neue Aktivitäten zu unternehmen, weil sie peinlich sein können.
        Zustimmung und Akzeptanz in sozialen Situationen Kritik oder Ablehnung in sozialen Situationen gesellschaftlich anerkannt und akzeptiert sich damit beschäftigt, in sozialen Situationen kritisiert oder abgelehnt zu werden.
      •    
       
      — Meryana am 1998-06-28
  21.  
 

Teil 2 – Charakterisierung I T2-C1

Erwachsenwerden T2-C1-Ew

  1. Wie würdest du deine Kindheit im Allgemeinen beschreiben?
  2. Was ist deine älteste Erinnerung?
  3. Welche Schulbildung hast du?
  4. Hat dir die Schule gefallen?
  5. Wo hast du (die meisten) deine(r) Fähigkeiten gelernt?
  6. Hattest du in deiner Jugend Vorbilder? Wenn ja, beschreibe sie!
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      Ich hatte nie irgendwelche personenhafte Vorbilder, habe sie nicht und werde sie vermutlich auch nie haben. Ich schätze immer die Sache, welche die Person verkörpert. Das ist etwas komplexer zu erklären – würde ich jemanden zum Vorbild nehmen, müsste ich ihn ja 1:1 übernehmen. Das tue ich nicht. Jeder ist einzigartig. Ich bin auch im Positiven urteilsfrei. Und, würde ich jemanden zum Vorbild nehmen, müsste ich alle anderen zwangsläufig geringer schätzen. Das mache ich auch nicht. Also, die Sache selbst, nicht die Person ist entscheidend für mich. Mir ist es so egal, welche Leistung, oder was weiß ich, eine Person vollbracht hat – ich schätze sie nicht höher ein. Im Gegenzug dann auch nicht geringer. Wenn also jemand z.B. ganz toll ein Bild gemalt habe, denke ich eher „Tolles Bild“ und nicht „Tolle Leistung“, und, wenn jemand z.B. etwas Hinterhältiges getan hat, wie jemanden geschlagen, „eine böse Tat“ und nicht „ein schlechter Mensch“. Davon kann ich mich aber auch nicht 100%ig freikaufen, manchmal denke ich schon „schlechter Mensch“, nur will ich diese Gedankenart in mir ausmerzen. Jetzt habe ich etwas ausgeholt.
      — Meryana am 1998-06-28
  7. Wie bist du in deiner Jugend mit den anderen Mitgliedern deiner Familie zurechtgekommen?
  8. Was wolltest du als Kind werden, wenn du erwachsen wirst?
  9. Welche Lieblingsbeschäftigungen hattest du in deiner Kindheit?
  10. Welche dir versagten Beschäftigung wolltest du um jeden Preis in deiner Kindheit ausüben? Hast du dies nachgeholt?
  11. Welche Persönlichkeitsmerkmale hast du als Kind gezeigt?
  12. Warst du als Kind beliebt? Wer waren deine Freunde, und wie waren sie?
  13. Wann und mit wem hattest du deinen ersten Kuss?
  14. Bist du noch Jungfrau? Wenn nicht, wann und mit wem hast du deine Jungfräulichkeit verloren?
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      Ja, bin ich.
      — Meryana
  15. Wenn du ein übernatürliches Wesen bist (z.B. Magier, Werwolf, Vampir), erzähle die Geschichte, wie du zu dem geworden bist, was du bist oder zuerst von deinen eigenen Fähigkeiten gelernt hast. Wenn du nur ein normaler Mensch bist, beschreibe alle Einflüsse in deiner Vergangenheit, die dich zu den Dingen geführt haben, zu denen du nun fähig bist.
  16. Wenn du nachträglich etwas an deiner Erziehung ändern könntest, was wäre das?
  17. Was hast du gern gemacht, als du jung warst, wozu du heute nicht mehr kommst?
  18. Was würdest du mit deinem heutigen Wissenstand anders machen?
  19. Was hättest du gern in der Schule gelernt, was nicht unterrichtet wurde?
  20. Wie hätte dich ein Fremder als Kind beschrieben?
  21. Wie hätte dich ein Fremder als Jugendlicher beschrieben?
  22. Welche Eigenarten hast du, die du schon als Kind gezeigt hast?
 

Vergangene Einflüsse T2-C1-VE

  1. Was ist für dich das bisher wichtigste Ereignis in deinem Leben?
  2. Wer hatte persönlich den größten Einfluss auf dich?
  3. Was ist, deiner Meinung nach, deine größte Leistung?
  4. Was bereust du am meisten?
  5. Was ist das Bösartigste, das du je getan hast?
  6. Hast du irgendein Vorstrafenregister?
  7. Zu welcher Zeit hattest du am meisten Angst?
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      Als ich von Hidron durch Orbiana gefangen gehalten wurde.
      — Meryana am 1998-06-28
  8. Was ist das Peinlichste, was dir je passiert ist?
  9. Wenn du eine Sache aus deiner Vergangenheit ändern könntest, was wäre es und warum?
  10. Was ist deine schönste Erinnerung?
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      Als ich das erste Mal mitbekommen habe, dass ich auf übernatürliche Weise heilen kann. Der Geheilte war ein Kind, welches sich die Hand an einem gesplitterten Holzbalken blutig verwundet hatte. Da in der unmittelbaren Nähe kein anderer zugegen war, habe ich zuerst das Kind beruhigt; da fragte mich das Kind, warum ich Blüten im Haar habe – was mich sehr verwundert hat. Ich schaute eine der Blüten an, aber konnte ihr keine Pflanze zuordnen; nicht dass ich jemals darin bewandert gewesen wäre. Ich habe beim Trösten gar nicht mitbekommen, dass ich instinktiv meine Hand auf die Wunde gelegt habe, welche dann auch verschwunden war.
      — Meryana am 1998-06-28
  11. Was ist deine schlimmste Erinnerung?
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      Als ich gefoltert wurde.
      — Meryana am 1998-06-28
  12. Welchen Augenblick würdest du gerne noch mal erleben?
  13. Wofür hast du dich früher geschämt, jetzt aber nicht mehr?
  14. Was ist die schlimmste Erinnerung aus deiner Kindheit?
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      Hmm ...
      — Meryana am 1998-06-28
 

Überzeugungen und Meinungen T2-C1-UM

  1. Bist du grundsätzlich optimistisch oder pessimistisch?
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      Eher pessimistisch.
      — Meryana am 1998-06-28
  2. Was ist deine größte Angst?
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      Die Dunkelheit und das Vergessenwerden. Dass jemand leiden muss, und noch schlimmer: wegen mir leiden muss.
      — Meryana am 1998-06-28
  3. Was sind deine religiösen Ansichten?
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      Ich bin empirischer Agnostiker.
      — Meryana am 1998-06-28
  4. Was sind deine politischen Ansichten?
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      Linksliberal.
      — Meryana am 1998-06-28
  5. Was hältst du von Sex?
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      Ich weiß nicht – noch nie gehabt. Würde gerne damit anfangen, aber aktuell etwas ... schwierig.
      — Meryana am 1998-06-28
  6. Bist du in der Lage zu töten? Unter welchen Umständen ist das Töten für dich akzeptabel, und wann inakzeptabel?
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      Ja, bin ich. Und ich hasse nichts mehr als das. Wann immer akute Umstände dazu führen, dass der zu Tötende eine unmittelbare Lebensgefahr (sowohl körperlich, als auch psychisch) für die anderen verkörpert, und keine andere Methode angewendet werden kann, damit diese Lebensgefahr unterbunden wird – dann wäre ein Töten für mich akzeptabel. Dabei sollte abgewogen werden, wie hoch diese Lebensgefahr ist; ist diese nur gering, würde ich auch vom Töten ablassen. Ich beziehe mich hierbei nur auf Menschen und ähnliche Rassen. Bei Tieren fällt die Abwägung geringer aus. Da ich seit ein paar Monaten heilen kann, und ich einen verdammt beschissenen Preis dafür zahlen muss, bin ich noch mehr frustriert, wenn sich die Leute gegenseitig verletzen.
      — Meryana am 1998-06-28
  7. Was ist deiner Meinung nach das Bösartigste, was ein Mensch tun kann?
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      Vertrauen zu missbrauchen. Auch Mord fällt darunter (ausgenommen Morde, die durch reine Mordlust begangen werden.)
      — Meryana am 1998-06-28
  8. Glaubst du an die Existenz von Seelenverwandten und/oder wahrer Liebe?
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      In dieser Hinsicht bin ich so was wie agnostisch, aber ich würde nie aktiv auf der Suche nach der entsprechenden Person sein.
      — Meryana am 1998-06-28
  9. Was macht deiner Meinung nach ein erfolgreiches Leben aus?
  10. Wie ehrlich bist zu anderen über deine Gedanken und Gefühle? (Verbirgst du dein wahres Selbst vor anderen, und wenn ja, in welcher Weise?)
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      Ich verberge meine Gedanken und Gefühle so gut wie es geht vor fremden Menschen, versuche aber, mich gleichzeitig nicht zu verstellen, sodass ein genauer Beobachter, meine Gefühle doch wahrnehmen könnte, sollte ich es ihm wert sein. Es ist aber nicht leicht, authentisch zu sein, und dabei gleichzeitig seine Gefühle nicht zu offenbaren. Ich habe gelernt, dass die große Mehrheit an Personen die Gefühle der anderen egal sind; zu sehr sind sie mit ihren Eigenen beschäftigt. Und meine Gedanken – da bin ich auch vorsichtig – da spricht man einen Satz aus, und schon bilden sich die anderen ein komplettes Urteil, noch bevor ich einen weiteren Satz begonnen habe. Es ist so frustrierend, dass so viele ihrem eigenen Urteilsvermögen so leichtgläubig gegenüber stehen. Alles muss heutzutage schnell gehen – so wenige Menschen nehmen sich wirklich Zeit, mehr in die Tiefe zu gehen, und wundern sich dann, dass es zu Missverständnissen kommt, die wieder zu Zerwürfnissen führen können, und im schlimmsten Fall zu Mord und Totschlag.
      — Meryana am 1998-06-28
  11. Hast du Vorurteile? Welche?
  12. Gibt es etwas, das du unter allen Umständen ablehnst? Warum weigerst du dich, es zu tun?
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      Jetzt mal so Sachen wie, anderen Leid zuzufügen, usw., außen vor gelassen – ich gehe niemals alleine in ein dunkles menschenleeres Haus. Warum? ... dort kann mir halt alles mögliche passieren.
      — Meryana am 1998-06-28
  13. Für wen oder was, wenn überhaupt, würdest du sterben (oder sonst wie ins Extreme gehen)?
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      Für meine Familie und meine sehr nahen Freunde. Und auch für jene, die leiden und dieses Leid nicht alleine abwenden können.
      — Meryana am 1998-06-28
  14. Was hältst du von der Ehe?
 

Beziehungen zu anderen Personen T2-C1-BezP

  1. Im Allgemeinen, wie geht man mit anderen um (höflich, unhöflich, indem man sie auf Distanz hält, etc.)? Ändert sich dein Umgang zu anderen, je nachdem, wie gut du sie kennst und wenn ja, wie?
  2. Wer ist die wichtigste Person in deinem Leben und warum?
  3. Wer ist die Person, die du am meisten respektierst, und warum?
  4. Wer sind deine Freunde? Hast du einen besten Freund? Beschreibe diese Leute.
  5. Hast du einen Ehepartner oder einen Lebenspartner? Wenn ja, beschreibe diese Person.
  6. Warst du schon mal verliebt? Wenn ja, beschreibe, was passiert ist.
  7. Was suchst du bei einem potenziellen Liebhaber?
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      Experimentierfreudig, schamlos, willig ... und noch flüster flüster.
      — Meryana am 1998-06-28
  8. Wie nah bist du deiner Familie?
  9. Hast du deine eigene Familie gegründet? Wenn ja, beschreibe sie. Wenn nicht, willst du das tun? Warum oder warum nicht?
  10. An wen würdest du dich wenden, wenn du dringend Hilfe brauchst?
  11. Vertraust du jemandem, der dich beschützt? Wer und warum?
  12. Wenn du sterben würdest oder verloren gehst, wer würde dich vermissen?
  13. Wer ist die Person, die du am meisten verachtest, und warum?
  14. Neigst du dazu, mit Menschen zu argumentieren, oder vermeidest du Konflikte?
  15. Übernimmst eher du Führungsaufgaben in sozialen Situationen?
  16. Interagierst du gerne mit großen Gruppen von Menschen? Warum oder warum nicht?
  17. Interessiert es dich, was andere über dich denken?
  18. Auf was achtest du als Erstes bei einer Person (des anderen Geschlechts)?
  19. Wie endete deine letzte Beziehung?
  20. Was für Vorurteile hast du wem gegenüber?
  21. Warum ist dein(e) beste(r) Freund(in), dein(e) beste(r) Freund(in)?
  22. Welche drei Dinge sind dir in einer ernsthaften Freundschaft am wichtigsten?
  23. Wie oft streitest du dich?
  24. Wie gut verstehst du, wie andere sich fühlen?
  25. Wie oft findest du, das andere Personen überempfindlich reagieren?
  26. Wie gut und oft kannst du dir die Meinung anderer Personen anhören?
  27. Wie oft sind bei Fehlern die anderen Personen oder die Umstände schuld?
  28. Wie oft hast du emotionale Ausbrüche?
  29. Wie gut kannst du Freundschaften pflegen?
  30. Würdest du eher einer guten Konversation zuhören, als an dieser teilzunehmen? Wenn du eher teilnehmen willst, würdest du dies auch tun, selbst wenn du keine Ahnung vom aktuellen Gesprächsthema hast?
  31. Kannst du dich in ein Gespräch einbringen, selbst wenn du keine Ahnung vom Gesprächsthema hast?
  32. Liste Möglichkeiten auf, wie ein potenzieller (Lebens)partner dich glücklich machen könnte.
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      1. Sei aufrichtig – ich mag diejenigen nicht, die in Beziehungen Spiele spielen.
      2. Sei verfügbar – Ich bin nicht der Typ, der hinter denen her ist, die schwer zu bekommen sind. Ich denke, das ist ermüdend und nervig.
      3. Lerne, ruhiger zu werden und genieße die Freizeit mit mir.
      4. Zeige mir, dass dir meine Meinung wichtig ist.
      5. Bitte dränge nicht auf schnelle Antworten – ich brauche viel Zeit, um über ein Thema nachzudenken, bevor ich eine Entscheidung treffe.
      6. Teile deine Gefühle mit, ohne negative Emotionen zu zeigen - ich könnte mich entscheiden, Abstand zu nehmen und meine Gefühle nicht zu äußern, um die Situation zu beruhigen. Was aber nicht bedeutet, dass du keine negativen Emotionen haben sollst
      7. Wenn ich mich über etwas beschwere, höre aufmerksam zu und mach dir Notizen. In den meisten Fällen behalte ich meine negativen Gefühle für mich; wenn ich sie mit dir teile, bedeutet das, dass ich dir genug vertraue, um mir zuzuhören und etwas dagegen zu unternehmen. Bitte enttäusche mich nicht!
      8. Zwinge mich nicht, an sozialen Aktivitäten teilzunehmen, wenn ich nicht will.
      9. Sei bereit, einige gesellschaftliche Einladungen auszuschlagen, um eine entspannte Zeit allein mit mir zu verbringen.
      10. Wertschätze meine Originalität und bemühe dich, sie in Worte zu fassen, damit ich weiß, dass du ihre Einzigartigkeit erkennst.
      11. Vermeide Kritik und sei stattdessen diplomatisch.
      12. Stelle sicher, dass ich mich nicht im Stich gelassen fühle, wenn du an sozialen Aktivitäten teilnimmst, an denen ich nicht teilnehmen möchte.
      13. Ich kann manchmal launisch sein - nimm nicht an, dass es deine Schuld ist.
      14. Teile meine Interessen, damit wir sie gemeinsam erleben können.
      15. Sei bereit, einige alternative Ansätze zur Verbesserung unserer Beziehung zu erkunden. Zum Beispiel kann ich vorschlagen, eine Therapie zur Verbesserung der Beziehung zu machen.
      16. Zwing mich nicht, Aufgaben oder Projekte zu erledigen, die nicht dringend sind.
      17. Unterbrich mich nicht, wenn wir miteinander reden - ich könnte mich zurückziehen und nie wieder mit dir über die Sache reden wollen.
      18. Du brauchst das Stillschweigen nicht zu überbrücken - ich genieße es, manchmal still zu sein.
      19. Ermutige mich zu kreativen Aktivitäten, auch wenn ich dich nicht miteinbeziehe.
      20. Plane nicht zu viel; lerne, spontan zu sein und genieße spontane Aktivitäten mit mir.
      21. Wenn ich meine Gefühle mit dir teile, dann konzentriere dich darauf, mich zu unterstützen und zu verstehen, anstatt zu versuchen, alles zu „reparieren“.
      22. Sei lieb und rücksichtsvoll; ich nehme fast alles persönlich.
      23. Sprich in meiner Gegenwart nicht zu hart über andere.
      24. Lege mir nicht zu viele Regeln auf.
      25. Erlaube mir, Bereiche im Haus zu haben, in denen ich so viel Unordnung haben kann, wie ich will. Ich gehöre nicht zu einem dieser ordentlichen Arten, und meine natürliche Neigung, Bindungen an Gegenstände zu entwickeln, macht die Sache noch schlimmer. Bitte habe Geduld!
      26. Versuche nicht, mit mir zu konkurrieren - ich verabscheue das.
      27. Überrasche mich mit etwas Angenehmem, z.B. einem spontanen Rendezvous oder einer Reise.
      28. Mache mir ein Kompliment, wenn ich etwas richtig mache, und sei es nur, weil ich meinen Schrank aufgeräumt oder ein Projekt abgeschlossen habe. Ich bin nicht von Natur aus gut in diesen Dingen, aber ein Kompliment wird mich ermutigen, mehr zu tun.
      29. Erlaube mir, etwas Zeit allein zu haben – ich brauche sie
      30. Mache mich zu deiner ersten Priorität.
      31. Bleibe flexibel. Sei nicht zu rigide und vermeide die Versuchung, mir deine Struktur aufzudrängen.
      32. Hilf mir bei langwierigen Aufgaben, wie z.B. beim Putzen.
      33. Wenn du irgendwelche Probleme mit mir hast, diskutiere sie nicht öffentlich.
      34. Ermutige meine Suche nach Selbstfindung.
      35. Anstatt mich zu ärgern, finde einen Weg, mich zu motivieren.
      36. Sei geduldig, wenn ich vage bin, keine Sätze beende, oder wesentliche Details auslasse. So bin ich nun einmal.
      — Meryana
  33. Angenommen, du könntest etwas zurücknehmen, was du einmal gesagt hast. Was wäre es?
  34. Angenommen, du könntest etwas sagen, was du einmal nicht gesagt hast. Was wäre es? Bitte um genauen Wortlaut.
  35. Was ärgert dich am meisten?
    1. Unwissen
    2. Ahnungslosigkeit
    3. Nicht-wissen-Wollen
    4. Vergesslichkeit
    5. Schiere Dummheit
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      3 – Nicht-wissen-wollen.
      — Meryana am 1998-06-28
  36. Suchst du eher einen?:
    1. Spielgefährten
    2. Seelengefährten
    3. Hilfsgefährten
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      Eindeutig Seelengefährte. Spiel- und Hilfsgefährte teilen sich dann Platz zwei.
      — Meryana am 1998-06-28
  37. Ab wann vertraust du einer Person nahezu voll und ganz?
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      Wenn sie mir ihre Gefühle anvertraut und diese auch zeigt. Mir zeigt, was ihr Angst macht, vor was sie sich schämt, was sie wütend macht, was sie bewundert, was abstoßend auf sie ist, was ihr Freude bereitet, was sie traurig macht. Einfach kein Gefühl vor mir zurückhält. Im Gegezug offenbare ich Stück für Stück meine Gefühle, sodass sie auch ihre offenbaren kann. Für mich persönlich ist es der höchste Vertrauensbeweis, die eigenen Gefühle zu offenbaren. Natürlich muss ich auch wissen, welche Absichten diese Person hat. Aber es steckt noch viel mehr dahinter – je mehr ich eine Person kenne, desto mehr vertraue ich ihr, doch die Emotionen stehen für mich persönlich an erster Stelle, was aber auch abhängig von der Art der Beziehung ist (Freunde → Emotionen, Arbeitskollegen → Expertise, usw.).
      — Meryana am 1998-06-28
  38. Die folgende Frage ist sehr vielschichtig und arbeitsintensiv – um sie zu beantworten, sollte man sich die nötige Zeit nehmen und darüber nachdenken, welche Ausgangslagen man in den einzelnen Punkten entwickelt, sprich welche situationsbezogene Beispiele man mit anführt.
    Definiere selbst die jeweiligen Personenen (c ... z). Die unten stehenden Emotionen sind von in ihrer Intensität jeweils in den Punkten sortiert (gelassen > froh > begeistert, usw.) Zwischen den Intensitätsstufen sind die gemischten Emotionen aufgeführt (verliebt = begeistert + bewundernd). Des Weiteren sind die letzten sechs Positionen Belastungen, die du möglicherweise gegenüber dieser Person erlebt hast oder sie gegenüber dir erlebt hat.
    Hier die Frage:
    Was (A)denkst / (B)fühlst / (C)unternimmst (Gedanken-Emotionen-Handlungen-Trio (GEHT)) du, wenn (a)dein bester Freund / (b)dein Lebenspartner / (c ... z)eine bestimmte Person dir gegenüber ...
    1. ... gelassen → froh → begeistert ist?
    2. ... verliebt ist? (Es muss nicht Eros sein, sondern kann auch Philia sein.)
    3. ... akzeptierend → vertrauend → bewundernd ist?
    4. ... fügsam ist?
    5. ... besorgt → ängstlich → erschrocken ist?
    6. ... ehrfürchtig ist?
    7. ... verwirrt → überrascht → erstaunt ist?
    8. ... enttäuscht ist?
    9. ... nachdenklich → traurig → betrübt ist?
    10. ... bereuend ist?
    11. ... gelangweilt → ablehnend → angewidert ist?
    12. ... hassend ist?
    13. ... gereizt → verärgert → wütend ist?
    14. ... streitlustig ist?
    15. ... neugierig → bereit → achtsam ist?
    16. ... optimistisch ist?
    17. ... überfordert ist?
    18. ... Schuldgefühle hat?
    19. ... frustriert ist?
    20. ... hilflos ist?
    21. ... ohnmächtig ist?
    22. ... {andere Art der Belastung}?
    Am besten führst du gleichzeitig Beispiele für jede Position mit an.
    Die Antwort dann bitte indizieren mit bspw.: Ac3.2 (Was (B)denkst du, wenn (c)deine Mutter dir gegenüber ... akzeptierend / vertrauend / bewundernd ist?).
    Mit fünf verschiedenen Beziehungsarten und/oder Personen (drei davon von dir frei gewählt) hätten wir dann 16 x 5 x 3 = 240 verschiedene Antworten (ohne den affektiven Eskalationen). Du kannst aber auch das „GEHT“ in einer einzigen Antwort bündeln. Du musst nicht unbedingt die Personen einer Beziehungsart getrennt aufführen; wenn du also lieber „Eltern“ wählst, anstatt „Mutter“ und „Vater“, dann sei dies auch gestattet – sollten sich aber Differenzen zwischen den Personen in einer Beziehungsart manifestieren, setze eine entsprechende Bemerkung.
    Solltest du die Frage für deinen Charakter beantworten, erweißt es sich als gute Strategie seitens eines etwaigen Spielleiters, die obigen Aspekte im Spiel selbst zu integrieren, und die Spieler an den entsprechenden Stellen in dem relevanten Moment darauf hinzuweisen. Man merkt, die Frage erfordert etwas mehr Aufwand, als eine einfache Ein-Wort-Antwort.
  39. Diese Frage ist identisch mit der Vorhergehenden, nur diesmal bist du derjenige, der seine Emotionen der anderen Person gegenüber offenbart. Was (würde) die Person (A)unternehmen, was meinst du, was sie (B)denkt und was sie (C)fühlt?
  40. Diese Frage ist auch identisch mit der Vorherigen, aber leicht abgeändert, und in einer „Light-Version“. Notiere deine jeweiligen Gedanken, wenn die unten aufgeführten Gefühle bei dir besonders stark sind gegenüber der anderen Person.
  41. Was sind deine Erfahrung mit anderen Personen, für den Fall, dass es dir mal schlecht geht? Konntest/kannst du auf sie zählen, dass sie dir in dieser Zeit beiseitestehen und dir sonst wie helfen? Wenn ja, wie sah ihre Hilfe aus? Wenn nein, was hättest du dir gewünscht?
  42. Beschreibe, wie du die an dich gerichteten Handlungen anderer Menschen bewerten würdest.
  43. Sprich, in wörtlicher Rede, die höchste Danksagung aus, die du (vermutlich) gegenüber einer entsprechenden Person je tätigen wirst! Gib Beispiel und Person mit an!
  44. s
  45. Jemand hat dir übel mitgespielt – zeige in wörtlicher Rede, wie du ihm gegenüber reagierst!
  46. Jemand hat einer Person, die dir sehr nahe steht, übel mitgespielt – zeige in wörtlicher Rede, wie du ihm gegenüber reagierst!
  47. Kooperation oder Wettkampf? Keine Mitte!
  48. Erörtere, was du für das Vertrauen deiner Mitmenschen gewinnst und wie du damit umgehst!
 

Reale Beziehung T2-C1-RB

Dieser Teil setzt voraus, dass eine Beziehung zwischen deinem Spielercharakter und einer anderen Person, Gruppierung oder Organisation vorhanden ist. Dies können seine Eltern, Kinder, Spielercharaktere der Mitspieler, Freunde, Feinde, Arbeitskollegen, Mitschüler, Nachbarn, andere Familien, Gilden, Orden, Königreiche, Staaten, etc. sein. Ich werde teilweise spezifisch bei den Fragen; wenn eine solche Beziehung nicht existent ist, ist eine Beantwortung vorerst nicht nötig. Streiche die Frage aber nicht geistig durch – eine Reaktion darauf wird ggfs. im späteren Spielverlauf erfolgen.  
Interparty/SC-NSC-Sichtweise T2-C1-RB-IpB(Charaktername eines anderen oder eines NSCs)
Die Fragen in diesem Teil sind zirkuläre Fragen.
Wählen den deiner Gruppe zugehörigen Spielercharakter eines anderen Mitspielers aus, über den du deine Meinung äußern möchtest. Wenn du diesen noch nicht ausreichend kennst, äußere deine Meinung anhand deines ersten Eindrucks (das kann ein Porträt, der Name, die Klasse, usw. sein – irgendeine Info wirst du sicherlich haben, auch wenn ihr die Kampagne noch nicht angefangen habt) und deiner Intuition. Du kannst natürlich auch für zwei oder mehr Spielercharaktere diese Fragen beantworten. Die Fragen sind obsolet, sollten sich die Spielercharaktere einander wirklich unbekannt sein.
Zusätzlich kannst du auch NSCs auswählen.
  1. Was denkst du, worauf könnte er/sie stolz sein?
  2. An welchen Dingen hat er/sie deiner Meinung nach Freude?
  3. Was für Hobbys hat er/sie deines Wissens? Was für Leidenschaften würden zu ihm/ihr passen?
  4. An welchen Dingen hat er/sie deiner Meinung nach Freude?
  5. Was ist deine Meinung über sein/ihr Verhältnis zu den Menschen? Kann er/sie dem anderen gut zuhören, ist er/sie verständnisvoll, kann er/sie andere Meinungen, Benehmen akzeptieren, kann er/sie es tolerieren, wenn jemand anders als er/sie ist?
  6. Inwiefern kann er/sie seine/ihre Interessen vertreten, drückt er/sie aus, was für ihn/sie gut ist und was nicht? Wie kann er/sie in einer Auseinandersetzung seinen/ihren Standpunkt vertreten?
  7. Wie ist siene/ihre Fähigkeit zur Konfliktlösung? Neigt er/sie zu einem Kompromiss? Ist er/sie selbstunterwerfend oder ist es eher charakteristisch für ihn/sie, den anderen dominieren zu wollen?
  8. Wie sind seine/ihre leitenden Fähigkeiten? Ist er/sie ein leitender oder eher ein untergebener Typ, oder passen vielleicht die gleichgestellten Beziehungen am besten zu ihm/ihr?
  9. Person
  10. Welche positiven Eigenschaften hat er/sie?
  11. Welcher Kleidungsstil passt deiner Meinung nach zu ihm/ihr? Inwiefern entspricht er/sie diesem Stil? Was sollte er/sie ändern?
  12. Was gefällt dir an seinem/ihrem Lebensstil und was würdest du daran ändern? Warum?
  13. Was würde ihn/sie deiner Meinung nach auf den unterschiedlichen Gebieten des Lebens erfolgreicher machen?
  14. Wegen welchen Dingen bist du auf ihn/sie neidisch? Gestehen wir es ruhig ein! Neidisch zu sein ist keine Schande, sondern ist wie alle anderen Gefühle nützlich, da es eine anzeigende Funktion hat. Es gibt an, dass jemand etwas besitzt, das wir auch begehren. Oft versagen wir unsere Wünsche, wenn wir keine reelle Chance vor uns sehen, sie zu erreichen. Wenn wir uns beim Neid ertappen, kann es uns helfen unsere Selbsttäuschung zu enthüllen.
  15. Wie wird sein/ihr Leben in fünf Jahren sein, wenn alles gut läuft?
  16. Was denkst du, welche Arbeit oder welcher Beruf würde ihm/ihr am besten gefallen?
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      Hidron: Soldat, Hunderzieher/Verhaltensberater, Pornostar, Lehrer, Sozialarbeiter.
      Michiko: Buchhalterin, Büroleiterin, Innenarchitektin.
      — Meryana am 1998-06-28
  17. Was stört dich am meisten an ihm/ihr?
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      Hidron:
      Kinaro:
      Michiko:
      — Meryana am 1998-06-28
  18. Was liebst du an ihm/ihr, was findest du anziehend an ihm/ihr?
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      Hidron:
      Kinaro:
      Michiko:
      — Meryana am 1998-06-28
  19. Wie stellst du dir ihn/sie achtzig Jahre alt vor? Was denkst du, womit wird er/sie sich beschäftigen?
  20. Was für ein Kind kann er/sie gewesen sein? Schreibe darüber anhand deiner Gefühle?
  21. Worin hat er/sie sich verändert, sich entwickelt, seitdem du ihn/sie kennst? Auf welchem Gebiet sollte er/sie sich deiner Meinung nach noch entwickeln?
  22. Was denkst du, welche schlechten Gewohnheiten sollte er/sie loswerden?
  23. Welche sind jene Dinge, die er/sie gut macht?
  24. Was denkst du, welche Möglichkeiten sind in ihm/ihr verborgen, die er/sie nicht ausnutzt?
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      Hidron:
      Kinaro:
      Michiko:
      — Meryana am 1998-06-28
  25. Was für ein Partner würde zu ihm/ihr passen? Beschreibe seinen/ihren idealen Partner.
  26. Wie könnte jer/sie sein/ihr Leben deiner Meinung nach freudevoller gestalten?
  27. Was denkst du, welche Eigenschaften und Verhaltensweisen seinem/ihrem Glück im Wege stehen?
  28. Welche Perseveranzeffekte treten zwischen dir und der jeweilig anderen Person in Erscheinung.
 
Partnerschaft (Liebesverhältnis) T2-C1-RB-P
Für diese Fragen sollte dein Spielercharakter in einem Liebesverhältnis mit einem anderen Charakter stehen.
  1. Wie haben du und dein Partner sich kennengelernt?
  2. Wie lange haben du und dein Partner schon ein Liebesverhältnis zueinander?
  3. Warum haben du und dein Partner ein Liebesverhältnis?
  4. Beschreibe euer Liebesverhältnis mit eigenen Worten.
  5. Verbringst du lieber mehr Zeit mit deinem Partner, oder lieber mehr auf der Arbeit?
  6. Dein Partner hat eine Affäre – wie reagierst du?
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      Sehr betrübt am Anfang. Ich werde dann einige Zeit darüber nachdenken und mit ihm dann im Anschluss, sollte dies möglich sein, alles besprechen. Ich werde aber nicht überreagieren, was aber auch abhängig davon ist, wer die Affäre ist. Im schlimmsten Falle ghoste ich meinen Partner und die andere Person, sollte diese in einer Beziehung zu mir stehen.
      — Meryana am 1998-06-28
  7. Ohne eine abhängige Gemeinsamkeit (z.B. Kinder), wärst du dann immer noch mit deinen Partner zusammen?
  8. Würdest du deinen Partner noch einmal wählen? Was müsste sich grenzwertig ändern, damit die Antwort anders ausfällt?
  9. Hast du wiederholt Fantasien, dass dein Partner verunglückt oder stirbt? Was wäre dann für dich anders, wenn deinem Partner so etwas widerfahren würde. Erörtere deine Antwort.
  10. Hast du eine längere Affäre, und weißt nicht, ob du deine Beziehung retten willst?
  11. Welche Gefühle rufen körperliche Berührungen mit deinem Partner in dir hervor?
  12. Verbringst lieber die Zeit mit de(n|m) gemeinsamen Kind(ern), als mit deinem Partner?
  13. Wie intensiv musst du über die Frage „Liebst du deinen Partner?“ nachdenken?
  14. Hältst du mehr zu deinen anderen Beziehungen (Eltern, Gefährten, ...), als zu deinen Partner?
  15. Würdest du den gleichen Ton bei deinen Gefährten, Arbeitskollegen, etc. anschlagen, wie bei deinem Partner?
  16. Wie wichtig müssen Entscheidungen sein, damit du diese mit deinem Partner besprichst?
  17. Was sollte dein Partner nie zu dir sagen, egal wie frustriert oder wütend dieser ist?
  18. Wie viel Raum braucht ihr beide, um allein zu sein?
  19. Welche Aktivitäten und Interessen können du und dein Partner entwickeln, welche euch einander näher bringen?
  20. Was wäre für dich persönlich schlimmer: Wenn dein Partner mit einer anderen Person (beide kennen sich gut) „emotional fremdgeht“ (also der anderen Person mehr seiner positiven Gefühlszeit widmet, als dir gegenüber), oder wenn dein Partner einen One-Night-Stand mit einer anderen Person, die er wahrscheinlich nie mehr wiedersehen wird, hat(te)?
  21. Würdest du eher einen Partner bevorzugen, der in den meisten Belangen perfekt oder zumindest beeindruckend ist, oder siehst du die Unvollkommenheiten eher als wünschenswert an?
    1. Welche Unvollkommenheiten bringst du in eine Partnerschaft mit, welche du als wünschenswert empfindest, und welche davon empfindest du als weniger wünschenswert?
  22. Angenommen du könntest an deinen (zukünftigen) Partner deine Beziehungswünsche äußern, wie sähen diese aus?
  23. Wie treu bist du? Benenne an einem Beispiel, ab wann du diese Treue brechen würdest.
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      Wenn die Beziehung nur noch ein Höllentrip ist, und ich merke, dass mein Partner überhaupt nicht auf mich eingeht und nicht auf die Beziehung eingeht, diese zu verbessern. Im Endeffekt trenne ich mich eher von meinem Partner, als fremdzugehen.
      — Meryana am 1998-06-28
 

SozialesT2-C1-Soz

  1. Erörtere deinen Platz in der Gesellschaft.
  2. Vor wem hast du am meisten Respekt?
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      Vor jenen, die von uns gegangen sind und uns das ermöglicht haben, was wir haben und was wir sind. Und vor jenen, die den Zukünftigen das ermöglichen, was sie haben werden und was sie sein werden.
      — Meryana am 1998-06-28
  3. Beschreibe, wie du mit Vertrauen umgehst.
  4. Erörtere anhand von mindestens drei Beispielen, die sich stark unterscheiden, wie du jemanden hilfst!
 
Erzfeinde T2-C1-RB-EF
 

Vorlieben und Abneigungen T2-C1-VA

  1. Was sind deine Lieblingshobbys und Freizeitbeschäftigungen?
  2. Was ist dein wertvollster Besitz?
  3. Was ist deine Lieblingsfarbe?
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      Violett
      — Meryana am 1998-06-28
  4. Was ist dein Lieblingsessen?
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      Grillen ist toll. Also nicht die Stabheuschrecken. Aber ich bin da sehr offen für neue Gerichte. Und es gibt nur wenig, was ich nicht essen würde – jedenfalls auf die Esskultur meiner Heimat bezogen.
      — Meryana am 1998-06-28
  5. Was, wenn überhaupt, liest du gerne?
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      Fantasy
      — Meryana am 1998-06-28
  6. Was ist deine Vorstellung von guter Unterhaltung (Musik, Filme, Kunst, etc.)?
  7. Rauchst, trinkst oder nimmst du Drogen? Wenn ja, warum? Willst du aufhören?
  8. Wie verbringst du eine typische „Samstagnacht“?
  9. Was bringt dich zum Lachen?
  10. Was beleidigt dich?
  11. Was schockiert dich?
  12. Unternimmst du lieber etwas mit einer Vielzahl an Personen, oder sollte sich die Anzahl auf einen oder einige Wenige beschränken?
  13. Mit was würdest du dich ablenken, solltest du an Schlaflosigkeit leiden?
  14. Wie gehst du mit Stress um?
  15. Bist du spontan oder brauchst du immer einen Plan?
  16. Was sind deine Pet Peeves*?
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      Was mich ärgert ... (dass/wenn/ ...)



      • ... Leute, die über andere Leute schlecht reden.
      • ... Leute, die nicht authentisch sind.
      • ... Leute, die meinen, jemand anderes komplett durchschaut zu haben.
      • ... mir gesagt wird: „Beeil dich!“ (Und weitere diverse Formen dieser Aussage.) Aber: Manche Situation erfordern schnelles Handeln, und manchmal sehe ich das nicht – dann können mir die Leute auch mal sagen, dass es eilt.
      • ... die Kräuterbutterdöschen viel zu klein beim Pizzataxi sind. (Die doppelte Menge wäre ja noch ok)
      • ... Leute, die schmatzen oder mit vollen Mund reden – noch schlimmer, während sie noch an ihren Fingern rumlecken.
      • ... ich Kreide „fühlen“ muss.
      • ... Leute, die keinen Müllbeutel für den Mülleimer nutzen.
      • ... Der Rand des Müllbeutels etwas zu klein ist, um ohne zu viel Spannung im Mülleimer zu passen.
      • ... Rentner zu den Stoßzeiten einkaufen gehen. Diese Aussage betrifft nicht die Rentner als Personen, sondern NUR den Aspekt der von ihnen gewählten Zeit.
      • ... Leute, die plötzlich vor einem stehen bleiben, am schlimmsten noch als Gruppe.
      • ... Leute, die einem das Wort abschneiden oder keine fünf Sekunden Redestille ertragen können.
      • ... Leute, die sich beweisen müssen, bzw. demonstrieren wollen, wie toll sie sind – sprich: Angeber. (Ist aber eigentlich für mich ok, wenn es ihnen Freude bereitet, nur falls sie anfangen sich mit mir, oder anderen zu vergleichen, finde ich es nicht toll.
      • ... ich an einem Wettkampf teilnehmen muss.
      • ... Leute, die die Meinungen anderer nicht respektieren.
      • ... auf Anrufbeantwortern zu sprechen.
      • ... Leute, die anrufen, anstatt mir einfach einen Text schicken.
      • ... Paketdienste, die irgendwann zwischen 8 und 21 Uhr vorbeikommen.
      • ... ich noch weiter dieses Halsband tragen muss.
      • ... Schraubenköpfe, die abbrechen.
      • ... zwei Meter Zollstöcke, wenn man eine Strecke von 2,45m ausmessen muss. Oder 2,45m-Strecken, wenn man nur einen zwei Meter Zollstock zur Hand hat.
      • ... wenn ich meine Füße nach einem Bad abgetrocknet habe, und sie trotzdem noch feucht sind, sodass es schwerer ist, die blöden Socken drüber zu ziehen.
      • ... Leute, die mir hinterherlatschen, wenn wir im Streit sind und ich sage: „Lass mich mal in Ruhe!“.
      • ... Leute, die sich über alles beschweren müssen.
      • ... Kunststoffwurstverpackungen (oder andere Lebensmittel), dessen Lasche abreißt, noch bevor man die Verpackung ganz öffnen kann.
      • ... Soßen in Glasflaschen, wo gut 10% vom Inhalt an den Wänden kleben bleibt.
      • ... man mich nicht ernst nimmt, und mich nur oberflächlich verstehen will.
      • ... ich den Satz „Das macht man so.“ hören muss.
      • ... ich eine Frau nun bin und keinen Plan habe, auf was ich jetzt stehe.
      — Meryana am 1998-06-28
  17. Was müsste passieren, dass du morgens begeistert aus dem Bett springst?
  18. Auf was willst du in deinem Leben stolz sein?
  19. Welche Umgebung regt deine Aktivität / Kreativität an?
  20. Was würdest du niemals anziehen?
  21. Was ist dein Lieblingsgegenstand, den du besitzt?
  22. Welche Sache empfindest du als Luxus, gönnst sie dir aber trotzdem?
  23. Wenn Zeit und Geld keine Rolle spielen würden, was würdest du mit deinem Leben machen?
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      Ich würde einen „Kreativitäts-Club“ gründen, wo jeder seiner Kreativität, sei es Musik, Malen, Schreiben, Rollenspiel, usw., freien Lauf lassen kann, und jegliche Hilfsmittel dazu zur Verfügung stehen. Wenn es gut läuft, würde ich auch andere Bereiche des Lebens aufnehmen, bei dem gute/hohe Kreativität förderlich ist.
      — Meryana am 1998-06-28
  24. Was wolltest du schon immer mal machen, hast es aber noch nicht gemacht?
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      Sex.
      — Meryana am 1998-06-28
  25. Welchen Ort könntest du jedes Wochenende besuchen ohne dich zu langweilen?
  26. Wenn du für immer an einen Ort ziehen würdest, welcher Ort wäre es und warum?
  27. Welche aktuelle Film-, Serien- oder Dokumentationsempfehlung hast du?
  28. Was ist dein Lieblingsgegenstand, den du besitzt?
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      Meine Flöte.
      — Meryana am 1998-06-28
  29. Welchen Augenblick würdest du gerne noch einmal erleben?
  30. Was macht für dich eine schöne Reise aus?
  31. Was erregt dich? (Das Wort „erregt“ kannst du mehrfach deuten. Schreibe für jede Bedeutung eine Antwort. Was empört / echauffiert / erotisiert / enerviert / berückt / motiviert / entflammt / verzückt dich?)
  32. Angenommen, du hättest die Wahl, deine Zeit entweder auf einer Party unter Freunden fünf Stunden lang zu verbringen, oder diese Zeit in einem Vier-Augen-Gespräch mit einem (angenehmen) Bekannten/Freund zu verbringen – für was würdest du dich eher entscheiden? Welches Ereignis gibt dir mehr Elan oder Tatendrang?
  33. Was wäre dir lieber:
    1. Du fühlst dich jünger, als du bist?
    2. Du bist jünger, als du dich fühlst?
  34. Welche Tierarten isst du, oder ernährst du dich anders (vegetarisch, vegan, frutarisch, ...)
  35. Welche der folgenden Ernährungsweisen könntest du dir vorstellen zu praktizieren, solltest du deine jetzige wechseln müssen? Du kannst eine auswählen, oder auch ein Ranking erstellen.
    1. Vegetarier (Kein Fleisch, achten auf gesunde Ernährung)
    2. Ovo-Vegetarier (Wie Vegetarier, aber ohne Milchprodukte)
    3. Lacto-Vegetarier (Wie Vegetarier, aber ohne Eiprodukte)
    4. Puddingvegetarier (Kein Fleisch, achten aber nicht auf gesunde Ernährung)
    5. Veganer (Keine Tierprodukte)
    6. Frutarier (Nur Pflanzenprodukte, welche die Pflanze nicht zerstören (Fallobst, Nüsse, Samen, ...). Manche Frutianer akzeptieren auch Honig.)
    7. Pescetarisch (wie Vegetarisch, aber beinhaltet Fisch)
    8. Rohköstler (Alle Arten, aber nur bis max. 40°C bei der Zubereitung)
    9. Flexitarier (Alle Arten, aber nur selten Fleisch)
    10. Freeganer (Alle Arten, aber Zutaten dürfen nicht kommerziell sein)
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      Also ich würde alles einmal so für ein Jahr ausprobieren. Aber permanent eher 9/10/7/4/1/3/2/5/8/6 (Ranking)
      — Meryana am 1998-06-24
  36. Falls nicht in diesem – in welchem Jahrhundert (reale Welt) hättest du gerne gelebt?
  37. Woran denkst du, wenn du etwas Schönes denken möchtest?
  38. Welche „Arten“ von Leute machen dir schlechte Laune?
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      Zunächst muss ich sagen, dass mir die Leute selbst nicht schlechte Laune machen, sondern die Aspekte, welche sie zeigen; sozusagen richtet sich mein Hass nie gegen eine Person, sondern eben gegen jenen Aspekt.
      • Falsche Leute – Jene, die nicht authentisch sind, sondern sich stets verstellen.
      • Mobber – Und damit meine ich nicht nur die in der Schule, sondern überall; seien es Mitarbeiter, andere Leute in der Öffentlichkeit, Nachbarn, usw.. Wer auf andere herabsieht, ihn ausnutzt bzw. seine Schwächen ausnutzt, ihm ein schlechtes Gefühl vermittelt, schlecht über ihn redet, andere schikaniert, usw. kann ich gar nicht ausstehen.
      • Manipulierende Egoisten – Jene, die andere Menschen aus puren Eigennutz manipulieren.
      • Engstirnige Leute – Jeder hat seine eigenen Überzeugungen und Werte, und das ist auch gut so. Aber man muss deswegen kein Arschloch sein und meinen, die eigenen Werte und Normen haben für alle zu gelten.
      — Meryana am 1998-06-28
 

Introspektion, Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion T2-C1-SW

  1. Beschreibe deine Routine einer deiner normalen Tage. Wie fühlst du dich, wenn diese Routine unterbrochen wird?
  2. Was ist deine größte Stärke als Person?
  3. Was ist deine größte Schwäche?
  4. Wenn du eine Sache an dir selbst ändern könntest, was wäre es?
  5. Bist du generell introvertiert oder extrovertiert?
  6. Bist du generell organisiert oder chaotisch?
  7. Nenne drei Dinge, in denen du dich selbst für sehr gut hältst, und drei Dinge, in denen du dich für sehr schlecht hältst.
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      Ich kann sehr gut die Emotionen anderer Personen erkennen. Ich kann gut heilen. Ich kann gut zuhören und beurteile so gut wie nie die Persönlichkeit anderer Person. Leider bin ich in vielen Dingen zu empfindlich, vor allem Schmerzen und was Kritik (an meiner Person) angeht. Meine Launen schwanken auch sehr stark. Und gut mit Männern kann ich auch nicht umgehen, werde da zu nervös.
      — Meryana am 1998-06-28
  8. Magst du dich selbst?
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      Ja schon, aber ich bin kein Narzisst.
      — Meryana am 1998-06-28
  9. Was sind deine Gründe, ein Abenteurer zu sein (Abenteurer = Heroische Figur, welche heroische Taten vollbringt)? Sind deine Motive dazu privat? (Wenn ja, beschreibe beide Gründe)
  10. Welches Ziel willst du am meisten in deinem Leben erreichen?
  11. Wo siehst du dich in 5 Jahren?
  12. Wenn du wählen könntest, wie würdest du sterben wollen?
  13. Wenn du wüsstest, dass du in 24 Stunden sterben würdest, nenne drei Dinge, die du in dieser Zeit tun würdest!
  14. Was ist die eine Sache, für die du nach deinem Tod am liebsten in Erinnerung bleiben möchtest?
  15. Welche drei Wörter beschreiben deine Persönlichkeit am besten?
  16. Mit welchen drei Wörtern würden andere dich wahrscheinlich beschreiben?
  17. Wenn du könntest, welchen Rat würdest du, der Spieler, deinem Charakter geben? (Du kannst hierbei auch die wörtliche Rede benutzen, so als säßest du direkt neben deinem Charakter).
  18. Bist du zufrieden / glücklich mit der Person, die du im Spiegel siehst?
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      Soll das eine Scherzfrage sein? ... Natürlich nicht! Wäre ich Kinaro dann schon. Aber so ... Boah! ich werde gerade echt Aggro ... *hört Getuschel von ihren Gefährten* ... Was? Nur wenn der Spiegel tief genug hängt? ... *Fängt an zu schreien und stapft mit rotem Kopf aus dem Zimmer* ... Man hört noch zehn Minuten lang Meryanas Tiraden.
      — Meryana am 1998-06-28
  19. In welcher Situation wirst du ungeduldig?
  20. Welche Erfahrung oder Fähigkeit besitzt du, die wertvoller ist, als du es früher für möglich gehalten hättest
  21. Wärst du lieber sympathischer oder intelligenter?
  22. Welche von dir inszenierten Ereignissen in deinem Leben, lösten bei dir große Schuldgefühle aus?
  23. Wie geht dein Spielercharakter mit Schuldgefühlen um?
  24. Wie geht dein Spielercharakter mit den Schuldgefühlen anderer um, sollten diese ihn betreffen?
  25. Was glaubt dein Spielercharakter, wie hoch der prozentuale Anteil authentischer von ihm nicht imaginierten Behauptungen ist? Mit anderen Worten: Zu wie viel Prozent ist dein Spielercharakter ein Dummschwätzer?
  26. Welche sind jene Tätigkeiten, nach denen dein Spielercharakter sich wohlfühlt?
  27. Erzähle über drei deiner „das erste Mal“ Erlebnisse (z.B. der erste Kuss, die erste Liebe, der erste Arbeitsplatz, die erste eigene Wohnung, das erste Gehalt, die Geburt deines ersten Kindes, oder was auch immer). Was hat ihren Zauber ausgemacht? Erzähle über sie!
  28. Denk mal nach, welche „erste Mal“ Erlebnisse dir noch bevorstehen? Nenne mindestens drei! Stell sie dir vor und spricht über sie.
  29. Eine Eigenart von Leuten ist es, wenn sie über ein bestimmtes Fachgebiet ein wenig Wissen sich aneignen, meinen, sie hätten einen recht hohen Wissensvorrat auf diesem Gebiet. Eignen sie sich im Laufe der Zeit jedoch mehr Fachwissen an, so flacht diese überhebliche Selbsteinschätzung wieder stark ab und gleicht sich im späteren Lernverlauf mit dem tatsächlich vorhandenen Wissen an. Das Maximum an Überheblichkeit wird oft schnell erreicht, und stellt man den Verlauf mit zwei Achsen (Gefühltes Wissen – Tatsächlich vorhandenes Wissen) dar, so erkennt man grafisch einen Berg, dessen Scheitelpunkt auch „Idiotengipfel“ (Mount Stupid) genannt wird. Das Ganze wird auch als Dunning-Kruger-Effekt bezeichnet. Welchen Idiotengipfel hat dein Spielercharakter schon bestiegen, bzw. auf welchen steht er immer noch?
  30. Angenommen, du würdest entführt. Was wäre deiner Meinung nach eine vernünftige Lösesumme? (Für den Fall, dass dein Charakterkonzept „antimonetär“ ist, schreibe trotzdem entweder eine monetäre Summe, oder etwas Vergleichbares auf.)
  31. Was ist das für dich persönlich schlimmste Gefühl?
  32. Beschreibe oder erkläre deine Strategie, dich selbst zu beruhigen.
  33. Welche Aktivitäten entspannen dich?
  34. Wenn du auf deinen bisherigen Lebenslauf zurückblickst: Hältst du ihn für dein eigenes Verdienst, oder glaubst du, ein Opfer der Verhältnisse geworden zu sein?
  35. Wie unterscheidest du dich von den anderen?
  36. Wie würdest du damit umgehen, solltest du berühmt werden? Du kannst mehrere Antworten auf diese Frage geben, je nach Stufe und Art der Berühmtheit.
  37. Würdest du deinen Nachkommen dein Leben wünschen?
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      Definitiv: Nein
      — Meryana am 1998-06-28
  38. Möchtest du, dass mehr Menschen wären wie du (Vereinfachung der Abläufe, Vermeidung von Missverständnissen), oder würdest du es begrüßen, wenn weniger so wären (relative Seltenheit, Exklusivität)?
  39. Sind dir Menschen, deren Verhalten dich an dich selbst erinnert, eher sympathisch oder unsympathisch?
  40. Wenn du dich zwingend einer Schönheitsoperation unterziehen müsstest, die sowohl kostenlos als auch garantiert erfolgreich wäre, was würdest du an dir operieren lassen?
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      Meine Nase. Die ist zu groß.
      — Meryana am 1998-06-28
  41. Siehst du dich anders, als du bist? Falls ja: wie anders?
  42. Welche Gedanken würdest du lieber nicht haben?
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      Meine Entscheidungsfindung betreffend meiner sexuellen Orientierung.
      — Meryana am 1998-06-28
  43. Nenne drei gute Dinge an dir, die du gegen etwas anderes Gleichwertiges tauschen würdest.
  44. Nenne drei schlechte Dinge an dir, die du gegen etwas anderes Gleichwertiges tauschen würdest.
  45. Du landest im Gefängnis. Nenne drei Gründe, weswegen. (Es ist ok, wenn du Gründe nennst, die zwar gesetzeskonform bei dir als Spieler sind, aber gesetzeswidrig im Setting.)
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      1. Ich habe jemanden (oder eine Gruppe) geheilt, dem es nicht gestattet war, so etwas anzunehmen.
      2. Ich habe versucht (erfolgreich oder nicht) jemanden zu befreien, der unterdrückt wurde.
      3. Ich habe mich geweigert, bei meiner Heilung eine mir vorgegebene Priorität einzuhalten. (Zuerst den, dann den heilen, usw. – weil Erster adlig, oder so was in der Art, ist.
      — Meryana am 1998-06-28
  46. Was ist dir im Leben am wichtigsten?
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      Liebe, Aufmerksamkeit, Zuwendung und Anerkennung. Wer auch immer mir diese geben mag. Aber am schönsten fände ich, wenn dies Familie und Freunde machen.
      — Meryana am 1998-06-28
  47. Wie gut kannst du, in Schulnoten ausgedrückt, mit deinen Gefühlen umgehen?
  48. Wie gut kannst du, in Schulnoten ausgedrückt, mit den Gefühlen anderer Personen umgehen?
  49. Welche Beziehung hast du und wünscht du dir zu deinen Emotionen?
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      Teils ausgeliefert, teils bestimmend. Ich möchte ihnen nicht ausgeliefert sein. Ich möchte sie fühlen, genießen und bestimmen. Jedes einzelne Gefühl soll sich gut anfühlen. Bei Traurigkeit und Scham habe ich es schon geschafft, wenn man die negativen Gefühle betrachtet. Wut und Abneigung dagegen sind in Arbeit. Ich möchte betonen, dass ich sie nicht „verarbeite“ oder in was anderes umwandeln will, sondern sie lieben lernen möchte. Leider bekomme ich oft in meinen depressiven Phasen eine Gefühlsleere, in denen mir alle Emotionen abhandenkommen, bzw. ich sie nicht mehr wahrnehmen kann.
      — Meryana am 1998-06-28
  50. In welchen Dingen möchtest rasch besser werden? Nenne realistische Ziele betreffend signifikanter Verbesserungen dieser Dinge in den nächsten paar Tagen oder Wochen.
  51. In welchen Dingen möchtest du auf kurze Sicht besser werden? Nenne realistische Ziele betreffend signifikanter Verbesserungen dieser Dinge in den nächsten 12 Monaten.
  52. [li In welchen Dingen möchtest du auf lange Sicht besser werden? Nenne realistische Ziele betreffend signifikanter Verbesserungen dieser Dinge in den nächsten 10 Jahre.
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      Meine Empathie, und einige Softskills, wie: Selbstvertrauen, Selbstdisziplin, Selbstreflexion, Motivation und Kommunikationsfähigkeit. Pädagogische Fertigkeiten. Und natürlich meine musikalischen Fähigkeiten. Wobei ich in dieser neuen Welt gar nicht sicher bin, ob die so was wie Musikpädagogik kennen. Zu guter Letzt meine Heilfertigkeiten, auch wenn ich mit den „Energiekosten“ noch sehr auf Kriegsfuß stehe.
      — Meryana am 1998-07-28
  53. Manchmal ist einem nicht das Ziel wichtig, sondern der Weg. In welchen Dingen ist dir der Weg wichtiger als das Ziel, sodass dir das Ziel schon fast egal ist?
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      Wenn ich ein gemeinsames Projekt mit Freunden durchführe. Auch mit ein Grund, warum ich so viele offene Projekte (im Kopf) habe – vielleicht beißt ja wer an. Was aber nicht bedeuten soll, dass ich mich nicht freue, wenn wir etwas gemeinsam erreicht haben.
      — Meryana am 1998-06-28
  54. Wärst du lieber empathischer oder intelligenter?
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      Empathischer. Aber wenn es um Extrema ginge, nähme ich die Intelligenz, aus Selbstschutz. Es lebt sich als intelligentes Arschloch besser als ein mitfühlender Schwachkopf.
      — Meryana am 1998-06-28
  55. Wärst du lieber empathischer oder sympathischer?
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      Empathischer. Ich sag immer: Sympathie ist Werbung, und Empathie ist das, was man tatsächlich bekommt.
      — Meryana am 1998-06-28
  56. Wie liebst du dich?
  57. Was sind deine Schwächen?
    1. Wie stark belastet dich jede einzelne Schwäche?
    2. Wie stark belastet jede einzelne Schwäche jene, die mit dir zu tun haben?
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      Da gibt es (leider) viele. Ich liste sie mal auf, so wie ich es wahrnehme:



      • Ich bin sehr zurückhaltend und reserviert.
      • Ich verabscheue jegliche Arten von Konflikten, und gehe ihnen, so gut es geht, aus dem Weg, was meistens darin resultiert, dass ich einen Konflikt nicht direkt löse mit der anderen Person.
      • Ich kann Kritik absolut nicht gut vertragen und nehme sie meisten persönlich. Ich bin also manchmal zu sensibel. Was nicht heißt, dass ich nicht kritisiert werden will. Es ist nur so, dass ich die Kritik sehr stark reflektiere, und meistens bekomme ich dabei Minderwertigkeitskomplexe bezüglich der kritisierten Sache. Aber ich vergelte keine Kritik; ich kann sie halt nur nicht gut für mich vertragen.s
      • Ich brauche sehr sehr viel Bestätigung. Da habe ich nichts gegenzuhalten, das stimmt schon so. Und mit der Zeit fange ich an, einen Menschen immer weniger zu mögen, sollte er es nicht tun. Aber falscher Lob, darauf kann ich verzichten.
      • In stressigen Situation kann ich zu emotional reagieren. Was aber nicht heißt, ich lasse das Denken fallen, oder habe meine Emotionen nicht unter Kontrolle.
      • Ich habe Probleme damit, jemanden zu ermahnen oder zu sanktionieren, bspw. in der Erziehung.
      • Ich bin sehr zurückhaltend, wenn es darum geht, meine Gefühle anderen zu zeigen.
      • Ich schiebe oft Dinge vor mir her (Prokrastination). Das fängt bei kleinen Dingen an, wie zum Zahnarzt gehen, und endet bei größeren Dingen, wie z.B. dieser Welt hier zu entkommen. Wobei Letzteres schon ein Grenzfall ist. Eigentlich möchte ich raus, nur weiß halt nicht wie. Und das Herausfinden des „Wie“, da weiß ich auch nicht, wo ich ansetzen soll. Deswegen ist es wohl eher ein „auf mich zukommen lassen“, als aktiv etwas zu handeln. Trotzdem, ich möchte ja die Sachen erledigt wissen, nur ist es so, es soll anständig erledigt sein, 100%, fehlerlos für und im Hinblick auf mich. Irgendwie lähmt es mich, Fehler zu machen.
      • Das passt zu Prokrastination, ist aber ein Sonderfall. Ich habe so viele Projekte in meinem Kopf (oder gar auf Papier), aber bringe keines wirklich zu Ende. Es ist keine Schwäche, ganz im Gegenteil, Ideen zu haben ist sogar gut – doch die Schwäche ist eher, diese Ideen auch in die Tat umzusetzen. Trotzdem bin ich noch am hadern mit mir selbst, ob man es wirklich als Schwäche ansehen kann ... eigentlich nicht. Ideenreichtum ist keine Schwäche. Das wollen mir nur Leute einreden, die selbst keine Ideen haben, und sich dann mit dem Gedanken befriedigen, dass ich meine Ideen nicht in die Tat umsetze, und sich somit von ihrer eigenen Ideenlosigkeit ablenken. Für mich selbst sehe ich es jedoch als Schwäche, doch ich darf mich nicht dann verleiten lassen an dieser Schwäche so zu arbeiten, dass ich weniger Ideen bekomme.
      • Angenommen, jemand betrügt mich oder behandelt mich schlecht (da reicht auch ein Bauchgefühl meinerseits), in welcher Form auch immer, schließe ich sie einfach aus meinem Leben aus (so gut es geht), ohne viel Worte (Ghosting). Die andere Person kann dem aber leicht gewahr werden, bevor es zu spät ist: Wenn ich z.B. anfange, weniger mit ihr zu kommunizieren. (Siehe auch Konfliktvermeidung oben.) Natürlich kommt hier die Frage auf: „Was ist, wenn dir diese Person wichtig ist?“ – Ja, was ist denn wichtig? Wenn ich anfange, die Person weniger zu mögen, wird sie auch für mein Herz unwichtiger. Und wenn ich der Person wichtig bin? Dann kann sie mich auch anders behandeln. Wieso sollte ich mich alleine anpassen? Und da genau liegt mein Problem. Ich will nicht, dass die andere Person sich für mich verändert, noch will ich mich selbst verändern, noch möchte ich, dass daraus ein Konflikt entsteht, wer sich wann, wo und wie ändern soll(te). Das alles aber hört sich dramatischer an, als es ist. Ich würde niemals einfach so z.B. meinen Lebenspartner und/oder besten Freund einfach so ghosten, nur weil ich meine, wir „passen“ nicht zusammen. Ich bin auch kompromissbereit, auch gegenüber anderen Leuten. Am liebsten wäre mir natürlich eine Win-Win-Situation für alle; vielleicht fixiere ich mich doch zu sehr auf ein Win-Win, dass ich Kompromissen genau deswegen ausschließe und dann doch lieber ghoste. Aber manchmal kosten einfach andere Person mich zu viel Kraft, dann ist es besser, sie aus meinem Leben auszuschließen – was andere Personen auch bei mir machen dürfen.
      • Ich lüge mich oft selbst zu sehr an, um gewissen Dingen aus den Weg zu gehen. Wie z.B. wenn ich nachts länger wach bleibe (oder durchmache), und dann mir vorhalte, dass meine Aktivität ja, wie das Schreiben, etwas Positives hat, was fast genauso wichtig ist wie der Schlaf.
      • Ich kann für mich selbst nicht gut kämpfen. Wenn z.B. jemand meine Ideale angreift, versuche ich diesen Angriff aus den Weg zu gehen. Ich bin es einfach müde, anderen Leute meine Ideale zu präsentieren, weil die meisten Menschen eh festgefahren sind in ihren Eigenen. Was ich nicht als bedenklich betrachte; denn jeder darf seine Eigenen haben. Nur erlebe ich es oft, dass man meine Ideale dann als minderwertig denunziert. Was ich noch bemerken muss: Ich brauche einfach meine Zeit, bestimmte Dinge, die mir mitgeteilt werden, zu reflektieren, was dann meistens darin resultiert, dass am Ende der Reflexion mein Gesprächspartner entweder schon längst das Thema gewechselt hat oder verschwunden ist. Einfach weil ich keine voreiligen Schlüsse ziehen will. Also, nur weil ich nicht sagen, heißt es nicht, dass keine Meinung dazu habe.
      • Ich lasse mich oft ablenken und bin teils „durcheinander“ – meistens bei Aktivitäten, die mir keinen Spaß machen.
      • Manchmal ein wenig suizidal, manchmal bis sehr selten hoch suizidal. Aktuell aber nicht.
      • Ich kann mich oft schlecht konzentrieren auf eine Sache.
      • Ich akzeptiere jeden Menschen so, wie er ist. Dieser Gedanke lässt mich aber annehmen, dass die anderen Menschen es bei mir genauso handhaben sollen. Das führt oft dazu, dass mich Menschen als egoistisch betrachten; eben genau dann, weil sie nicht wissen, dass das, was ich erbitte (Akzeptanz) auch das ist, was ich gebe. Hier sollte ich etwas adaptiver werden, und mich auch mal dem Strom hingeben. Ich kann ja trotzdem noch die anderen so akzeptieren, wie sie sind.
      — Meryana am 1998-06-28
  58. Erörtere die intrinsischen, als auch die extrinsischen Quellen, die deine Motivation aktivieren, unter Berücksichtigung der Praktifizierung deiner volitionalen Kompetenzen, welche das daraus resultierende Feedback (pl.) anfordern. (Bitte das, bzw. die Feedback(s) auch erörtern.) (Mit einfachen Worten: Welche eigenen Methoden der Motivation, als auch die deiner Nächsten, motivieren dich?
  59. Wie hoch ist, auf vergangene Episoden deines Lebens bezogen, dein „Wirkungsgrad des Wollens“? Dieser ist das Verhältnis deines Leistungspotentials und des Ergebnisses deiner Umsetzung des entsprechenden Motives. Mit anderen Worten: Wenn dich etwas sehr stark motiviert, du dieses Motiv umsetzt, bzw. es versuchst, und das Ergebnis ist bejammernswert, ist dieser Wirkungsgrad sehr gering. Sollte dich aber etwas so gar nicht wirklich motivieren, und du setzt dieses kleine Motiv um, aber das Ergebnis ist fantastisch, dann ist der Wirkungsgrad sehr hoch. Du kannst auch persönliche Beispiele aufführen.
  60. Wo siehst du selbst an dir Verbesserungsbedarf?
  61. Wie kann man dir wehtun, bzw. die negativ affektiv beeinflussen?
  62. Was redest du dir selbst ein, oder was hast dir selbst eingeredet?
  63. Wie gut kennst du dich selbst? Erzähle ein wenig über deine Persönlichkeit!
  64. Welche Erkenntnisse hast du über dich selbst gewonnen, die du vor ein paar Jahren noch nicht hattest?
  65. Welche Erkenntnisse über dich selbst, die du als Letztes gewonnen hast, hättest du viel eher in deinem Leben haben wollen?
  66. Welche Erkenntnisse über dich selbst bereiten dir Kopfzerbrechen?
  67. In welchem Umfang bist du bereit, den Idiosynkrasiekredit deiner diversen Gruppenzugehörigkeiten zu überschreiten? Wenn du ihn schon mal oder mehrmalig überschritten hast, beschreibe bitte, warum und wie.
  68. Welche Sanktionen lässt du über dich ergehen, bei welchen hättest du Probleme? Beziehe dich dabei realistisch auf die deiner Gruppe geltenden Gruppennormen (hiermit ist nicht deine eventuelle Abenteuergruppe gemeint, sondern deine soziale Gruppe (Umfeld, etc.)). Erörtere!
  69. Wer ist die wichtigste Person in deinem Leben?
  70. Die Sterne sehen oder einer werden?
  71. Nutzt du deine Zeit weise?
  72. Nimmst du irgendetwas als selbstverständlich hin?
  73. Wendest du eine gesunde Perspektive an?
  74. Bist du dir selbst treu?
  75. Wachst du morgens auf und bist bereit, den Tag in Angriff zu nehmen?
  76. Hast du negative Gedanken, bevor du einschläfst?
  77. Gibst du dir genug Mühe in deinen Beziehungen?
  78. Kümmerst du dich körperlich um dich selbst?
  79. Lässt du zu, dass Dinge, die außerhalb deiner Kontrolle liegen, dich stressen?
  80. Erreichst du die Ziele, die du dir gesetzt hast?
  81. Wer bist du wirklich?
  82. Was macht dir am meisten Sorgen über die Zukunft?
  83. Wenn dies der letzte Tag deines Lebens wäre, hättest du dann die gleichen Pläne für heute?
  84. Wovor hast du wirklich Angst?
  85. Hältst du dich an etwas fest, das du loslassen musst?
  86. Wenn nicht jetzt, wann dann?
  87. Was ist das Wichtigste in meinem Leben?
  88. Was tust du in Bezug auf die Dinge, die in deinem Leben am wichtigsten sind?
  89. Warum bist du wichtig?
  90. Hast du in letzter Zeit etwas getan, an das es sich zu erinnern lohnt?
  91. Hast du heute jemanden zum Lächeln gebracht?
  92. Was hast du aufgegeben?
  93. Wann hast du das letzte Mal die Grenzen deiner Komfortzone überschritten?
  94. Wenn du einem Neugeborenen einen Rat geben müsstest, welchen Rat würdest du ihm geben?
  95. Welchen kleinen Akt der Freundlichkeit hast du einmal gezeigt, den du nie vergessen wirst?
  96. Wie wirst du leben, wenn du weitß, dass du sterben wirst?
  97. Was must du an dir selbst ändern?
  98. Ist es dir wichtiger, zu lieben oder geliebt zu werden?
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      Eigentlich wollte ich aus Reflex antworten „Beides gleich“, doch je mehr ich darüber nachdenke, ist es für mich wichtiger, zu lieben, als geliebt zu werden. Es gibt zu viele Menschen, die nicht geliebt werden, missverstanden werden, und auch solche die nicht lieben können oder wollen, weil sie andere missverstehen. Deswegen ist es wichtig (für mich) zu lieben, als nur geliebt zu werden, sonst versiegt die Liebe irgendwann. Ich kann auch lieben, ohne geliebt zu werden – bis zu einem gewissen Grad.
      — Meryana am 1998-06-28
  99. Wie vielen deiner Freunde würdest du dein Leben anvertrauen?
  100. Wer hatte den größten Einfluss auf dein Leben?
  101. Würdest du das Gesetz brechen, um einen geliebten Menschen zu retten?
  102. Würdest du stehlen, um ein hungerndes Kind zu ernähren?
  103. Was wünschst du dir im Leben am meisten?
  104. Was verlangt das Leben von dir?
  105. Was ist schlimmer: zu versagen oder es nie zu versuchen?
  106. Wenn du versuchst zu scheitern und erfolgreich zu sein, was hast du dann getan?
  107. Was ist die eine Sache, an die sich andere am Ende deines Lebens gerne erinnern würden?
  108. Ist es wirklich wichtig, was andere über dich denken?
  109. Bis zu welchem Grad hast du tatsächlich den Verlauf meines Lebens kontrolliert?
  110. Wenn alles gesagt und getan ist, was wirst du dann mehr gesagt als getan haben?
  111. Deine bevorzugte Art, den Tag zu verbringen, ist ...
  112. Wenn du mit deinem jugendlichen Ich reden könntest, würdeest du nur eines sagen: ...
  113. Die zwei Momente, die du in meinem Leben nie vergessen wirst, sind ... (Beschreibe sie sehr detailliert, und was sie so unvergesslich macht)
  114. Mache eine Liste mit 30 Dingen, die dich zum Lächeln bringen.
  115. „Schreibe über einen Moment, den du durch deinen Körper erlebt hast. Liebe machen, Frühstück machen, auf eine Party gehen, einen Streit haben, eine Erfahrung, die du gemacht hast oder die du dir für deinen Charakter vorstellst. Lass Gedanken und Emotionen weg, und lass alle Informationen durch den Körper und die Sinne übermittelt werden.
  116. Die Worte, nach denen du gerne leben würdest, sind ...
  117. Du könntest dir ein Leben ohne ... nicht vorstellen,
  118. Wenn du Schmerzen haast - physisch oder emotional - ist das Netteste, was du für dich selbst tun kannst, ...
  119. Mache eine Liste der Menschen in deinem Leben, die dich aufrichtig unterstützen und denen du wirklich vertrauen kannst. Dann nimm dir Zeit, um mit ihnen gemeinsam Zeit zu verbringen.
  120. Wie sieht bedingungslose Liebe für dich aus?
  121. Welche Dinge würdest du tun, wenn du dich selbst bedingungslos lieben würdest? Wie kannst du auf diese Dinge reagieren, auch wenn du noch nicht in der Lage bist, dich selbst bedingungslos zu lieben?
  122. Du wünschtest wirklich, andere wüssten das über dich ...
  123. Nenne, was für dich genug ist.
  124. Wenn dein Körper sprechen könnte, würde er sagen ...
  125. Nenne eine mitfühlende Art und Weise, wie du in letzter Zeit einen Freund unterstützt hast. Dann schreib auf, wie du dasselbe für dich selbst tun kannst.
  126. Was liebst du am Leben?
  127. Was treibt dir immer Tränen in die Augen?
  128. Schreibe über eine Zeit, in der dir deine Arbeit real, notwendig und befriedigend erschien, egal ob die Arbeit bezahlt oder unbezahlt, beruflich oder häuslich, körperlich oder geistig war.
  129. Schreibe über deine erste Liebe - ob es eine Person, ein Ort oder eine Sache ist.
  130. Beschreibe dich mit 10 Worten.
  131. Was überrascht dich am meisten an deinem Leben oder am Leben im Allgemeinen?
  132. Was kannst du aus deinen größten Fehlern lernen?
  133. Ich fühle mich am meisten energetisiert, wenn ...
  134. „Schreibe eine Liste von Fragen, auf die du dringend Antworten brauchst“.
  135. Mach eine Liste mit allem, was dich inspiriert - ob Bücher, Websites, Zitate, Menschen, Bilder, Geschäfte oder Sterne am Himmel.
  136. Was ist ein Thema, über das du mehr lernen musst, damit du ein erfüllteres Leben führen kannst? (Dann geh es durch und lerne mehr über dieses Thema)
  137. Du fühlst dich am glücklichsten in deiner Haut, wenn ...
  138. Mach eine Liste mit allem, zu dem du gerne nein sagen würdest.
  139. Mache eine Liste mit allem, zu dem du gerne ja sagen würdest.
  140. Schreibe die Worte auf, die du hören möchtest.
  141. Nenne so viele Wege, wie du möchtest, um eine bessere Person zu werden.
  142. Welchen Diskrepanzen bestehen zwischen den Ansprüchen, die du an dich selbst stellst, und der Person, die du bist?
  143. Mache dir deine Glaubenssätze bewusst, und schreibe diese auf!
    1. Hinterfrage diese Glaubenssätze! Schreibe dazu deine Gedanken auf!
    2. Ersetze, wenn du willst, deine alten Glaubenssätze durch konstruktive Neue!
  144. Wie hoch ist deine Ambiguitäts-Toleranz?
  145. Wie stark ist deine Motivation etwas zu erreichen? Möchtest, du unter Einsatz deiner Arbeit, etwas zeitnah erreichen, oder ist es dir fast schon egal, wie lange es dauert?
  146. Schreibe über deine ästhetischen Ansprüche!
  147. Erörtere deine Kreativität! Mache zusätzlich von einem persönlichen Beispiel gebrauch!
  148. Was würdest du tun, wenn alleine wärst (nicht augenblicklich, sondern deine Lebenssituation sich entsprechend entwickelt hätte)? Sprich: eremitenhaft. Erörtere detailliert deine Vorgehensweise, deine Gedankengänge und deine Gefühle dazu.
  149. Was würdest du über dich selbst gerne wissen?
  150. Für wie intelligent hältst du dich?
  151. Für wie empathisch hältst du dich?
  152. Für wie altruistisch hältst du dich?
  153. Für wie körperlich gesund hältst du dich?
  154. Für wie geistig gesund hältst du dich?
  155. Für wie abergläubisch hältst du dich?
  156. Was sind deine mentalen Trigger?
  157. Wie kannst du den Stress nach einem schlechten Arbeitstag abbauen?
  158. Was ist etwas, was du erreicht hast, auf das du am stolzesten bist und warum?
  159. Wer sind einige deiner Top-Vorbilder, warum inspirieren sie dich?
  160. Wie feierst du Erfolg?
  161. Wie reagierst du, wenn dich ein Kollege herausfordert?
  162. Musstest du jemals dein Verhalten ändern, entweder am Arbeitsplatz oder zu Hause, wenn ja, warum und wie hast du dich geändert?
  163. Wie erholst du dich von Misserfolgen?
  164. Wann hast du dich schon einmal demotiviert gefühlt, und was hast du getan, um das zu überwinden?
  165. Wie würden dich einige deiner engsten Freunde beschreiben?
  166. Welche Art von Verhalten macht dich wütend/verärgert?
  167. Was ist deine Lieblingsstrategie, um schwierige Situationen zu vermeiden?
  168. Wie oft machst du Dinge nur für mehr Aufmerksamkeit?
  169. Würdest du es vorziehen, manipuliert zu werden oder der Manipulator zu sein?
  170. Was haben dir deine vorherigen Partner immer gesagt, was du mehr tun sollst?
  171. Was haben dir deine vorherigen Partner immer gesagt, was du weniger tun sollst?
  172. Wem schiebst du die Schuld zu, wenn etwas schief läuft?
  173. Was ist die eine Sache, die die Leute über dich annehmen, bei der du dir wünschst, dass sie wahr wäre?
  174. Was ist das Einzige, was die Leute bei dir vermuten, von dem du dir wünschst, dass es nicht wahr wäre?
  175. Wann hast du das letzte Mal gelogen, um dein Ansehen zu schützen?
  176. Wie oft setzt du ein fröhliches Gesicht auf, wenn du es nicht wirklich fühlst?
  177. Wann, glaubst du, hast du angefangen, deine Verteidigung so sehr zu erhöhen?
  178. Wer hat dich als Kind am ängstlichsten gemacht?
  179. Wie sprichst du über andere, wenn sie nicht da sind?
  180. Über welchen Aspekt deines Lebens machst du dir am meisten Illusionen?
  181. Wie oft gibst du zu, dass du dich geirrt hast
  182. Welchen deiner größten Fehler rationalisierst du am liebsten?
  183. Ist es deine Angst vor Verpflichtungen oder deine Angst vor Intimität, die dich mehr abschotten lässt?
  184. In welchem Stadium einer Beziehung ziehst du dich am ehesten emotional zurück?
  185. Welches ist das eine Kompliment, das du immer bekommst, für das es dir zu peinlich ist, es anzunehmen, also lenkst du es ab?
  186. Was würde dein Ex sagen, ist deine schlimmste Angewohnheit?
  187. Was ist die eine Unsicherheit, von der du ziemlich sicher bist, dass sie in der Realität eine gewisse Grundlage hat?
  188. Wann hast du dich das letzte Mal wirklich unsicher gefühlt, was die Teile von dir betrifft, die du vorgibst, nicht zu existieren?
  189. Was ist die interessanteste Notlüge, die du erzählt hast?
  190. Fühlst du dich manchmal wie ein Hochstapler?
  191. Wissen deine Freunde, wie ehrgeizig du bist?
  192. Was ist das Schlimmste daran, in einer Beziehung zu sein?
  193. Was ist heutzutage das Schwierigste an Dates?
  194. Was ist das Schlimmste daran, zurückgewiesen zu werden?
  195. Wie gehst du damit um, wenn du weißt, dass du irrational eifersüchtig bist?
  196. Wie gehst du damit um, wenn du weißt, dass jemand nicht bereit ist, dir das zu geben, was du willst?
  197. Was ist das Seltsamste, was du dir jemals von jemandem im Bett gewünscht hast?
  198. Hast du jemals Angst davor, dass die Leute wissen, wer du wirklich bist?
  199. Wenn du heute zu einem Therapeuten gehen würdest, was würde er sagen, was dich am meisten zurückhält?
  200. Wann hast du das letzte Mal deine Standards gesenkt, nur um die Anerkennung eines anderen zu bekommen?
  201. Was gefällt dir am besten daran, ein Flirt zu sein?
  202. Macht es dir Spaß, deine Sexualität zu benutzen, um das zu bekommen, was du willst?
  203. Ist dein Bedürfnis nach Rache größer als dein Bedürfnis nach Frieden?
  204. Hast du schon aufgehört zu versuchen, die Dinge zu kontrollieren?
  205. Für welche Teile von dir suchst du noch Bestätigung?
  206. Wie kommst du damit zurecht, ungerechterweise ignoriert zu werden?
  207. Bestrafst du dich gerne für Dinge, die sich deiner Kontrolle entziehen?
  208. Was sagen deine Kollegen, was dein größtes Problem bei deiner Kommunikation ist?
  209. Ist es für dich in Ordnung, nicht zu wissen, was als Nächstes passiert?
  210. Wirst du dich jemals damit einverstanden fühlen, unvollkommen zu sein?
  211. Gibt dir Selbstsabotage ein seltsames Gefühl des Trostes?
  212. Wie fühlst du dich, wenn du von manchen Menschen nicht gemocht wirst?
  213. Hast du Angst, die Liebe zu verpassen, weil du immer auf der Suche nach dem Nächstbesten warst?
  214. Was ist das Seltsamste, was du getan hast, nur um nicht zu versagen?
  215. Was ist das größte Risiko, das du eingegangen bist, nur um dich zu beweisen?
  216. Was ist das Kühneste, was du jeden Tag tust, nur um das Gefühl zu haben, dass du dich noch unter Kontrolle hast?
  217. Gegen welchen Vorwurf würdest du dich am heftigsten verteidigen, obwohl du weißt, dass er wahr ist?
  218. Was ist das Giftigste an dir selbst, das du eigentlich insgeheim irgendwie magst?
  219. Wie sehr genießt du es, die Kontrolle zu haben?
  220. Wann gibst du dir selbst die Erlaubnis, die Kontrolle zu verlieren?
  221. Welches Schuldvergnügen rechtfertigst du derzeit vor dir selbst?
  222. Was ist die passiv-aggressivste Art und Weise, wie du mit deiner Wut umgegangen bist?
  223. Was ist die kleinlichste und unreifste Art und Weise, wie du es vermieden hast, dein Gesicht zu verlieren?
  224. Was ist die schlimmste Gewohnheit, die du hast, die dich am meisten belohnt?
  225. Wie bekommst du deine Bedürfnisse erfüllt, wenn du alleine bist?
  226. Bist du emotional stabiler, wenn du Single bist oder in einer Beziehung?
  227. Was ist das Lächerlichste, was du getan hast, um Menschen zu gefallen?
  228. Was ist die lächerlichste Art und Weise, wie du rebelliert hast?
  229. Wie kanalisierst du deine Aggression am liebsten?
  230. Was ist die oberflächlichste Eigenschaft eines Menschen, für die du bereit bist, deine Maßstäbe aufzugeben, wenn du dich mit jemandem triffst?
  231. Wie gehst du damit um, betrogen zu werden?
  232. Wie schnell kommst du über einen Ex hinweg, auch wenn du mit ihm befreundet bleibst?
  233. Kommst du damit klar, jemanden nicht zu mögen?
  234. Was ist deine Lieblingsform der Selbstzerstörung?
  235. Was ist die eine Sache, mit der du am meisten kämpfst, um sie in deinem Leben zu manifestieren?
  236. Was ist die eine Sache, die du so leicht manifestierst, dass die Leute neidisch darauf sind?
  237. Was ist der irrationalste Grund, den du je hattest, jemanden nicht zu mögen?
  238. Was ist die am meisten tabuisierte Fantasie, die du je hattest?
  239. Was ist die eine Angst, vor der du dich schämen würdest, wenn deine Freunde davon wüssten?
  240. Welches deiner tiefsten Geheimnisse denkst du, ist das am wenigsten verbreitet?
  241. Was ist der irrationalste Grund, warum du jemanden gemocht hast?
  242. Woher wissen die Leute normalerweise, dass du in sie verknallt bist?
  243. Wie finden die Leute normalerweise heraus, dass du sie hasst?
  244. Was ist deine Strategie, um Kritik, auch konstruktive Kritik, abzuwehren?
  245. Wie lenkst du davon ab, dass dich jemand zu etwas aufruft, wovor du Angst hast, es zu besitzen?
  246. Was ist eine Sache, vor der du Angst hast, etwas über dich selbst zu besitzen, auf das dich andere schon hingewiesen haben?
  247. Was ist eine Sache, die die Leute an dir immer falsch machen?
  248. Welche Emotion motiviert dich am meisten, wenn du am Boden liegst?
  249. Welche Emotion bringt dich dazu, aufgeben zu wollen?
  250. Sind die Leute schockiert, wenn du für dich selbst einstehst?
  251. Wie oft sagst du ja zu den Dingen, zu denen du wirklich ja sagen willst?
  252. Wie oft sagst du nein zu den Dingen, die dir die Haut krabbeln lassen?
  253. Auf welche oberflächlichen Aspekte eines Menschen konzentrierst du dich, selbst auf Kosten der Erkenntnis seines wahren Selbst?
  254. Wie weit bist du bereit zu gehen, um eine Beziehung aufrechtzuerhalten, auch wenn sie ungesund ist?
  255. Was ist die eine Sache, die du immer nicht tust, weil es dir gefällt, sondern weil du die Anerkennung von jemandem willst?
  256. Was wäre die eine Sache, die du bereit wärst aufzugeben, nur um geliebt zu werden?
  257. Was ist die schlimmste Art und Weise, auf die dich jemand jemals verlassen hat?
  258. Was ist der schlimmste Weg, auf dem du dich jemals selbst verlassen hast?
  259. Wie unterhältst du dich, wenn du nicht unter Menschen bist?
  260. Bist du allein glücklicher, weil du gerne allein bist oder weil du es lieber hast, als von schrecklichen Menschen umgeben zu sein?
  261. Was ist die eine Eigenschaft, die du suchst, die dir sagt, dass diese Person mit dir kompatibel ist?
  262. Welche Angewohnheit kennst du, die du aufgeben könntest, aber nicht willst?
  263. Was ist deine Lieblingsstrategie, um schwierigen Menschen aus dem Weg zu gehen?
  264. Was ist deine Lieblingsstrategie, um Konflikten aus dem Weg zu gehen?
  265. Was ist das Seltsamste, was dich wütend macht?
  266. Was ist das Seltsamste, was dich traurig macht?
  267. Was liebst du am meisten an deiner Sexualität?
  268. Was hasst du am meisten an deiner Sexualität?
  269. Welchen Teil deiner Sexualität verdrängst du am meisten?
  270. Wie oft übernimmst du Verantwortung für das beschissene Verhalten anderer Menschen?
  271. Wann schließt du Menschen am ehesten aus?
  272. Welche Unsicherheit würde Menschen schockieren, wenn sie davon wüssten?
  273. Womit rechtfertigst du dich vor Menschen, auch wenn es keiner Rechtfertigung bedarf?
  274. Wann hast du das letzte Mal versucht, jemandem zu gefallen, der dich wütend gemacht hat?
  275. Was sagen dir die Leute oft, worauf du dich mehr konzentrieren solltest?
  276. Was sagen dir die Leute oft, worauf du dich weniger konzentrieren sollst?
  277. Was ist die eine Sache, die dich glücklich machen könnte, aber du weigerst dich, es zu tun, weil du Angst davor hast, was andere denken könnten?
  278. Erörtere, welche Traditionen dir wichtig sind, und welche du davon für dich selbst und/oder andere entwickelt hast!
  279. Beschreibe für dich die „schöne Welt“ (in Kurzfassung)! Es ist nicht schlimm, wenn du Sachen auslässt. Gehe hier in die Tiefe, anstatt in die Weite. Erörtere, warum sie für dich schön wäre, und beschäftige dich auch mit den Schattenseiten!

 

Neulich & letztes Jahr T2-C1-NJ

  1. Was war deine beste Kaufentscheidung des letzten Jahres?
  2. Wofür hättest du im letzten Jahr mehr Zeit einräumen sollen?
  3. In was hättest du im letzten Jahr weniger Zeit investieren sollen?
  4. Wer oder was hat dich kürzlich besonders inspiriert?
  5. Welche Entscheidung hast du vor einem Jahr getroffen, deren Auswirkung heute sichtbar ist?
  6. Welche Hilfe hast du in letzter Zeit bekommen, für die du dankbar bist?
  7. Was war das beste, das dir in letzter Zeit passiert ist?
  8. Welche Ansicht, Gewohnheit oder Verhalten hat in den letzten Jahren dein Leben positiv beeinflusst?
 

Die Zukunft / Progression T2-C1-Prog

  1. Inwiefern möchtest du dich im kommenden Jahr verändern?
  2. Was würde das kommende Jahr für dich besonders machen?
  3. Welche Herausforderung wird dich im kommenden Jahr am meisten beschäftigen?
  4. Wofür möchtest du dir selbst in einem Jahr gratulieren können?
  5. Welchen Ort willst du als nächstes besuchen und warum?
  6. Womit wirst du in der kommenden Zeit anfangen?
  7. Womit wirst du weitermachen?
  8. Womit wirst du aufhören?
 

Die nahe Zukunft / Progression T2-C1-nProg

Dieser Teil behandelt Baldiges – im Rahmen von einigen Monaten, bis hin zu wenigen Stunden. Bitte vermerk (dies gilt nur für den Autor des WorldAnvil-Charakterfrageartikels) das Geschichts/Kampagnendatum der Antwort. Die Fragen können je nach Fortschritt beliebig oft gestellt werden.
  1. Inwiefern möchtest du dich in nächster Zeit verändern?
  2. Was würde dich dich die nächste Zeit besonders machen?
  3. Welche Herausforderung wird dich in nächster Zeit am meisten beschäftigen?
  4. Wofür möchtest du dir in nächter Zeit Jahr gratulieren können?
  5. Welchen Ort willst du als nächstes besuchen und warum?
  6. Womit wirst du in der kommenden Zeit anfangen?
  7. Womit wirst du weitermachen?
  8. Womit wirst du aufhören?
     

Zustimmung oder Ablehnung gegebener Aussagen T2-C1-ZAA

Dieser Teil beinhaltet vorgebende Aussagen, die du (in einem bestimmten Maße) zustimmen oder ablehnen kannst. Erörtere dabei auch deine Entscheidung.

Wie sehr stimmst du dieser Aussage zu? ...  
  1. Am sympathischsten macht uns die Offenbarung unsere Schwächen, die wir den anderen gegenüber anvertrauen.
 
 

Allgemeine Fragen T2-C1-AF

  1. Welche Emotionen sind kennzeichnend für deinen Charakter? Versuche originelle Worte zu verwenden. Z.B. anstatt „wütend“, eher „rachsüchtig“.
  2. Welche Emotionen löst dein Charakter bei anderen Personen aus? Wie reagieren sie darauf? Wirkst du einschüchternd, beruhigend, nervtötend, ...? Gibt es dabei einen Unterschied zwischen Freunden und Feinden?
  3. Was benötigt dein Charakter am meisten? Hat er alles, was er braucht? Wenn ja, warum führt er dann ein Abenteuerleben? Die Bedürfnisse der meisten Leute sind eher universell: Überleben, Sicherheit, Familie, Macht, Weisheit, .... Berücksichtige, was die anfänglichen Bedürfnisse deines Charakters sind und wie diese sich im Laufe der Kampagne ändern (könnten). Es hilft dem Spielleiter, die passenden Themen für die Kampagne zu integrieren.
  4. Was ist das Lebensziel deines Charakters? Dies ist die Maxime und die zugrundeliegende Motivation für das Handeln, Denken und die Kommunikation deines Charakters. Falls dein Charakter im Sterben liegen sollte, was bewegt ihn dazu, sich ans Leben zu klammern? Frage dich immer, warum dies sein wahres Lebensziel ist, nur um sicherzugehen, ob nicht noch ein weiteres wichtigeres Ziel dahinter steckt.
  5. Was und wie glaubt dein Charakter, kann er dieses Ziel erreichen? Manchmal ist ein Ziel eine Ideologie und die Methoden, diese zu erreichen sind nicht ganz so augenscheinlich. Die Methoden deines Charakters sollten eng verbunden sein mit seinen Überzeugungen und vorwiegend seinen Lebensstil entscheiden. Wenn Rache z.B. eine seiner Neigungen ist, könnte er sich zum Ziel gesetzt haben eine bestimmte Fähigkeit, welche ihn dabei unterstützt, zu perfektionieren. Oder wenn er einem bestimmten Ideal folgen möchte, könnte seine Methode eine religiöse oder philosophische Doktrin sein.
  6. Welche, wenn überhaupt, Verantwortungen hat dein Charakter?
  7. Zu welchem Thema könntest du ohne Vorbereitung eine Präsentation halten?
  8. Welche Fähigkeit würdest du dir gerne mal aneignen? Warum?
  9. Welchen witzigen oder interessanten Fakt sollten andere über dich erfahren?
  10. Welche persönliche(n) Regel(n) würdest du niemals brechen?
  11. Wenn du dich überfordert oder unfokussiert fühlst, was hilft dir, wieder auf die richtige Spur zu kommen?
  12. Was ziehst du regelmäßig und konsequent durch, worauf du stolz sein kannst?
  13. Mit wem würdest du gerne mal einen Tag tauschen?
  14. Was war eines der besten Geschenke, das du jemals bekommen hast?
  15. Was ist der beste Rat, den du jemals bekommen hast?
  16. Was ist einer der besten nicht-finanziellen Investitionen, die du je getätigt hast?
  17. Liste frei heraus auf, was dein Spielercharakter (a) mag und was er (b) nicht mag. (Die Frage ist progressiv, und kann im Spielverlauf mehrmals gestellt werden.)
  18. Auf welche Antwort hätte dein Spielercharakter gerne eine Frage?
  19. Hättest du dich gern in doppelter Ausführung?
  20. Angenommen, es gäbe dich tatsächlich in all deinen Eigenheiten in doppelter Ausführung: Was konkret würdest du sich von einem Zusammentreffen mit dir erwarten?
  21. Wie oft kommt es vor, dass du dich für etwas einsetzt, das dir nicht wichtig ist?
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      Selten. Es sei denn, es ist für jemand anderes wichtig – dann könnte es auch für mich wichtig sein.
      — Meryana am 1998-06-28
  22. Angenommen, du könntest die Gefühle, die dich vom klaren Denken und Handeln und damit von deinem Erfolg abhalten, unwiederbringlich ausschalten – Melancholie, Entrüstung, Antriebslosigkeit, Verzückung etc. Würdest du es tun?
  23. Was waren die drei positivsten Ereignisse in deiner Kindheit?
    1. Warum waren sie für dich von Bedeutung?
    2. Was hat sich durch diese Ereignisse in dir verändert?
    3. Welche Überzeugungen hast du infolgedessen angenommen?
    4. Wie wirken sich diese Ereignisse heute auf dich aus?
  24. Was waren die drei negativsten Ereignisse in deiner Kindheit?
    1. Warum waren diese drei bedeutsam? Was hat sich durch diese Ereignisse in dir verändert?
    2. Welche Überzeugungen hast du infolgedessen angenommen?
    3. Wie wirken sich diese Ereignisse heute auf dich aus?
  25. Welche Periode deines Lebens hast du am meisten gemocht?
    1. Was hat dir in dieser Zeit am meisten gefallen?
  26. Welche Zeit deines Lebens hast du am wenigsten gemocht?
    1. Was hast du in dieser Zeit am wenigsten gemocht?
  27. Was sind fünf deiner größten Stärken?
    1. Setzt du heute alle fünf dieser Stärken in deinem Leben ein?
    2. Wenn ja, wann?
    3. Wenn nicht, warum nicht?
  28. Was sind drei deiner größten Schwächen?
    1. Welche dieser drei verursachen heute die größten Schwierigkeiten in deinem Leben?
    2. Führt das zu Problemen für dich oder für andere?
    3. Auf welche spezifische Art und Weise würde sich dein Leben verändern, wenn es diese Schwäche nicht gäbe?
  29. Wenn du eine Auszeichnung erhalten würdest, wofür würdest du dir diese Auszeichnung wünschen?
    1. Warum gerade diese Auszeichnung?
  30. Wer sind zwei Menschen, die du am meisten bewunderst?
    1. Welche drei Eigenschaften besitzen sie, die du bewunderst?
    2. Hast du eine dieser Eigenschaften?
  31. Welche zwei persönlichen Errungenschaften erfüllen dich mit dem größten Stolz?
    1. Wie oft denkst du über diese Errungenschaften nach?
  32. Welche deiner Fähigkeiten oder Talente erfüllen dich am meisten mit Stolz?
  33. Was sind zwei mögliche Lebenssituationen, die dir am meisten Angst machen?
    1. Warum sind diese Situationen besonders beunruhigend?
    2. Was würde es bedeuten, wenn sie tatsächlich eintreten würden?
    3. Glaubst du, du wärst in der Lage, mit einer der beiden Situationen umzugehen, wenn sie tatsächlich eintreten würden?
    4. Warum oder warum nicht?
  34. Was sind die drei wichtigsten körperlichen Eigenschaften, die du wirklich an dir magst?
    1. Hast du diese körperlichen Qualitäten schon immer gemocht oder hast du sie erst kürzlich schätzen gelernt?
  35. Was sind die drei Aktivitäten, die du am liebsten machst?
    1. Wie oft machst du sie?
    2. Wenn du sie öfter machen möchtest, was hindert dich daran?
    3. Welche spezifischen Änderungen müsstest du vornehmen, um diese Aktivitäten öfter zu machen?
  36. Was ist eine bestimmte Situation, in der du dich am meisten verärgert oder frustriert fühlst?
    1. Was sind einige der Kernkomponenten dieser Situation?
    2. Welche Überzeugungen hast du über diese Situation, die zu deiner Wut oder Frustration beitragen?
  37. Was sind drei spezifische Situationen, in denen du dich am glücklichsten fühlst?
    1. Was sind einige der Kernbestandteile dieser Situationen?
    2. Wie oft passieren diese Situationen in deinem Leben?
    3. Welche spezifischen Veränderungen könntest du vornehmen, damit diese Situationen öfter passieren?
  38. Was sind die drei Dinge, von denen du glaubst, dass du sie brauchst, um ein großartiges Leben zu führen?
    1. Warum sind diese drei Dinge wichtig für dich?
    2. Glaubst du, dass du diese drei Dinge jetzt haben kannst?
    3. Warum oder warum nicht?
  39.  
  40. Siehst du ein Muster in den Antworten, die du oben gegeben hast?
    1. Wenn ja, was ist das Muster?
  41. Gibt es ein allgemeines Thema in deinem Leben, das auf deinen Antworten beruht?
    1. Wenn ja, wie würde dieses Thema lauten?
  42. Was macht das Leben so faszinierend/aufregend?
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      • Das Leben um uns herum ändert sich stetig. Das finde ich aufregend.
      • Auch wir selbst verändern uns stetig. Es gibt nicht viel, was mich mehr fasziniert, als die Veränderungen, die jeder von uns durchlebt.
      • Es gibt so viel zu lernen und in Erfahrung zu bringen!
      • Abschließend noch: Wenn man meint, das Leben ist es nicht wert zu leben, sollte man es wertvoll machen.
      — Meryana am 1998-06-28
  43. Die Entwicklungsstufe eines Individuums kann man in mehrere Bereiche gliedern (Ich bitte hier, den Wissenschaftler zurückzustellen) – als da wären folgende Bereiche (aber vermutlich nicht ausschöpfend):
    • Kognitive Entwicklungsstufe
    • Emotionale Entwicklungsstufe
    • Ästhetische Entwicklungsstufe
    • Kommunikative Entwicklungsstufe
    • Empathische Entwicklungsstufe
    • Moralische Entwicklungsstufe
    Erörtere für jeden Bereich, wie dieser sich in deiner bisherigen Lebenszeit entwickelt hat. Stelle des Weiteren eine Prognose, wie sich jeder Bereich entwickeln wird. Und, gebe deine Wünsche und Ziele für jeden Bereich an.
 

Hintergrund T2-C1-HG

  1. Woher kommt dein Charakter? Wo liegen seine Wurzeln? Wer waren seine Eltern und wie war der ökonomische und soziale Status seiner Familie? Wie ist er erzogen worden? Was waren die wichtigsten Lektionen, welche er gelernt hat?
  2. Wann ist er souverän geworden? Jeder fängt zu unterschiedlichen Zeiten an, selbst Verantwortung zu tragen. Beschreibe die Ereignisse, welche dazu geführt haben, dass dein Charakter auf sich selbst aufpassen kann.
  3. Welche Ideale schätzt dein Charakter? Nenne drei Dinge (es können auch mehr sein), welche für deinen Charakter über alle Zweifel erhaben sind. Diese lassen sich normalerweise aus seinen Zielen und seiner persönlichen Geschichte ableiten. Berücksichtige vor allem, woher diese Werte kommen. Wurden sie ihm beigebracht? Haben sie sich aus einer Reaktion entwickelt, welche eher altruistisch oder eher niederträchtig sind? Lege ein paar Grenzen fest, die dein Charakter auf keinen Fall übertreten würde, um seine Ziele zu erreichen; damit öffnest du dir selbst ein paar Herausforderungen, welche du ausspielen kannst.
  4. Wie kleidet sich dein Charakter? Fange mit einem allgemeinen Statement der Qualität des Aussehens deines Charakters an, wie der projizierte soziale Status, gewöhnliche Aktivitäten oder wie gepflegt er ist. Fange dann an, Details auszuarbeiten, vor allem jene, welche die meisten Leuten als Standard an ihm sehen. Wie stylt er seine Haare? Welche dekorativen Gegenstände trägt er, wie Schmuck, Handschuhe, Gürtel, etc.? Wie sieht es um seine Schuhe aus? Scheue keine Details!
  5. Welche Mittel stehen deinem Charakter zur Verfügung? Berücksichtige alle Ressourcen. Materielle, wie Geld und Besitz, soziale Ressourcen, wie Freunde und Verbündete, persönliche Ressourcen, wie Fertigkeiten, Stärken, Verstand, etc.. Eine Liste würde helfen, um zu prüfen, welche Ressourcen er für das Lösen diverser Probleme nutzt. Diese Herausforderungen könnten z.B. Kämpfe, Reisen, Überzeugungsarbeit, usw. sein.
 

Details T2-C1-Det

Die Fragen erfordern mehr Arbeit seitens des Spielers. Versuche so ausführlich wie möglich diese zu beantworten. Im Endeffekt kannst du auch einen ganzen Aufsatz verfassen.
  1. Was ist der persönliche Geschmack deines Charakters? Nenne mindestens drei Dinge, welche deinen Charakter erfreuen, aus keinen anderen Gründen, als die seiner Vorlieben. Ein guter Anfangspunkt wäre, die Sinne mit einzubeziehen. Aber auch Hobbys oder Angewohnheiten. Nenne auch mindestens Drei Dinge, welche dein Charakter nicht mag, oder besser noch, verabscheut.
  2. Welche persönlichen Meinungen hat dein Charakter? Entscheide mindest über drei Hauptaspekte der Gesellschaft und die Meinung deines Charakters dazu. Das könnten verallgemeinerte Aspekte wie reiche oder arme Leute, bestimmte Gruppierungen oder sehr spezifische Aspekte wie ein prominentes Individuum sein oder auch der/die Beruf/Klasse deines Charakters. Spreche dich mit deinem Spielleiter für etwaig relevante Aspekte innerhalb der Kampagne ab.
  3. Wie ist die Komfortzone (aus der Populärpsychologie) deines Charakters definiert? Welche Umgebung, Aktivität und Mentalität (alle drei!) versetzen deinen Charakter in Behaglichkeit? Dies kann das Spiel sehr bereichern, wenn dein Charakter aus Stresssituationen entkommen will. Vergewisser dich, dass du alle drei benennen kannst, damit mindestens eins davon auf verschiedene Umgebungen polarisierbar ist (es wird voraussichtlich nicht immer die gleiche sein). Da dies ein recht schwieriges Thema ist, kann es passieren, dass du deine eigene Komfortzone auf deinen Charakter überträgst; versuche jedoch beides zu differenzieren.
  4. Wer hatte den größten Einfluss auf das Leben deines Charakters. Nenne mindestens eine Person, welche einen Signifikaten Einfluss hatte auf die Art und Weise wie dein Charakter die Welt heute sieht. Du kannst es sogar als Referenz benutzen bei schwierigen Entscheidungen. („Was würde er/sie machen, wenn ... ?“)
  5. Welche unerwarteten Eigenarten hat dein Charakter? Nenne drei Dinge, welche deinen Charakter für seinen sozialen Status, Alter, Beruf, Klasse, usw. als ungewohnt darstellen lassen. Vielleicht kann er gut Singen? Vielleicht auch etwas, was nicht viele Leute können? Mathematik? Kuchen backen? Aber auch Dinge, welche dein Charakter fürchtet, wie Höhen, Hunde, Insekten, den Mond, etc.
  6. Gestalte oder entwerfe einen Tag, wie dein Spielercharakter ihn mit seinem Klon verbringen würde.
  7. Gestalte oder entwerfe einen Tag, wie dein Spielercharakter ihn mit seinen Gefährten verbringen würde.
  8. Gestalte oder entwerfe einen Freizeit/Urlaubstag, wie dein Spielercharakter ihn mit seinen Gefährten verbringen würde.
  9. Gestalte oder entwerfe einen Wochenplan, für deinen Spielercharakter und seine Gefährten.
  10. Gestalte oder entwerfe einen Tag, der dich glücklich machen würde, und den du zumindest sehr häufig erleben willst.
  11. Angenommen, dein Charakter ist eine Figur eines Buches, was würde in einer dazugehörigen Charakterbeschreibung stehen? Wie sollen die Leser deinen Charakter wahrnehmen? (Du kannst ruhig weit ausholen und ein wenig übertreiben.)
  12. Diese Aufgabe ist komplexer: Fertige eine Liste an, wann du bestimmte Dinge in deinem Leben zum ersten Mal ausgeführt hast oder dir widerfahren sind (Das erste Mal Angeln, der erste Wackelzahn, etc.)
  13. Du bekommst 100.000 Trainings/Übungsstunden geschenkt, welche tatsächlich mit Expertise daher kommt – sprich, du musst diese Zeit nicht investieren und hast direkt das Wissen und die Übung. Du darfst dir diese Stunden einteilen, mit was immer du möchtest. Z.B. 10.000 (10k) Nähen, 40.000 (40k) Schach, 200 Hütchenstapeln, 1.000 Jonglieren, 20.000 (20k) Violine, usw. usf.
    Wie teilst du dir diese 100k Stunden ein?
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      Ich antworte mal bezüglich meiner Heimatwelt, da ich mir noch nicht so sicher bin, welche Möglichkeiten diese Welt hier bietet.
      • 10k – zwei Fremdsprachen
      • 10k – Musikinstrumente (ohne Klavier; etwa 10 verschiedene Instrumente)
      • 10k – Klavier
      • 10k – Bildende Künste (etwa 5-10 verschiedene Arten)
      • 10k – Psychologie
      • 50k – Mixum compositum aus 50 diversen Berufen; breit gefächert
      — Meryana am 1998-06-28
  14. Was hast du für eine Lebensphilosophie?
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      Jede Person hat ihre eigene Geschichte, die es Wert ist, wahrgenommen zu werden. Es zeugt von größter Missachtung, diese Geschichte und die Person, die dahinter steht, in allen Belangen willentlich zu verletzen oder zu entwürdigen. Hinter jedem Groll steht zuletzt eine unbeantwortete Frage, die du stellen musst, um die Erbitterung zu überwinden, auch dir selbst gegenüber. Heile die, die sich nicht selbst heilen können. Verteidige die, die sich nicht selbst verteidigen können. Die Hand, die verschenkt, leert und füllt sich zugleich. Nur was wir verschenken, macht uns wirklich reich.
      — Meryana am 1998-06-28
  15.  
  16. Welche drei Dinge vermisst du aktuell am meisten in deinem Leben?
  17. Was hast du in deinem Leben am meisten vermisst, es aber dann doch bekommen?
  18. Welche Manier, die in deinen sozialen Kreis(en) als eher unüblich angesehen oder gar mit Ablehnung bestraft wird, siehst du persönlich als erstrebenswert an?
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      Das Erste ist: Auf andere Menschen eingehen und richtiges Interesse an ihrer Persönlichkeit und ihrem Leben zeigen, anstatt sich selbst darstellen zu wollen oder gar den Dialog in eine Debatte verwandeln zu wollen. Richtiges aktives Zuhören, und dabei den Inhalt des Gegenübers Gehör schenken, nicht der Versuchung erlegen sein, Schweigesekunden füllen zu müssen. Fragen dazu stellen, die inhaltlich passen zum Gesagten. Nicht Die meisten finden Small Talk, fast schon egal, um was es geht, gehört zu einer guten Galanterie; ich finde jedoch Small Talk entsetzlich, dann höre ich den Leuten lieber zu, anstelle meinen Anteil zu Belanglosigkeiten beizutragen.
      Das Zweite: Selbstlos bis zur Empathiegrenze* sein. * Mit der Empathiegrenze meine ich, eine Selbstlosigkeit realisieren, in der nur noch die eigene Empathie eine Gegenleistung abverlangt an denjenigen, für den man selbstlos ist.
      — Meryana am 1998-06-28
  19. Vollpfosten
       

Fragen aus der Kinderpsychotherapie T2-C1-FKP

Folgende Fragen habe ich aus dem Fachgebiet der Kinderpsychotherapie entnommen. Bedenke, dass, wenn du mit Kindern Rollenspiele spielst, diese Fragen nicht unbedingt für sie geeignet sind – sie werden ja die Fragen für ihren Spielercharakter und nicht für sich selbst beantworten müssen.  

Introspektive Erörterung gegebener Aussagen T2-C1-IEA

Dieser Teil beinhaltet Fragen des Types „Wie sehr stimme ich dieser Aussage zu? ...“, mit dem Unterschied, dass diese keine geschlossene Frage (mit gegebenen Antwortmöglichkeiten (typische Ja-Nein-Fragen), sondern offene Fragen sind. Die meisten Aussagen sind aus der Ich-Perspektive gestellt – du findest dich in einen Spielercharakter ein und erörterst die jeweilige Aussage introspektiv.  
  1. Schon im Kindheitsalter wusste ich, dass ich niemandem außer mir selbst trauen konnte, sich um mich zu kümmern.
  2. Ich fühle mich wie ein Außerirdischer oder ein Roboter. Ich habe mich immer anders gefühlt als alle anderen.
  3. Es ist besser, allein zu sein als der Gnade anderer Menschen ausgeliefert zu sein.
  4. Ich fühle mich nur dann wirklich sicher, wenn ich allein zu Hause bin und meine Tür abschließen kann.
  5. Ich fühle mich losgelöst von meinem Körper.
  6. Manchmal fühlt sich mein Leben nicht real an.
  7. Ich lese viel von der Existenzphilosophie.
  8. Das Leben fühlt sich sinnlos an.
  9. Meine größte Angst ist, dass ich allein sterben werde und niemand wird es überhaupt bemerken.
  10. Mich beschäftigen die Gedanken an den Tod.
  11. Ich hatte in meiner Kindheit nie das Recht auf Präferenz von meinen Eltern zugesprochen bekommen?
  12. Wenn es um Entscheidungen geht, in denen anderen Personen involviert sind, treffe ich meistens keine eigenen.
  13.    
 

Entweder/Oder-Fragen T2-C1-EO

 
    Würdest du eher/lieber ...
  1. ... A) dein ganzes Leben alleine sein, oder B) immer mindestens eine Person an deiner Seite haben?
  2. ... A) selbst schwer verletzt werden, oder B) ein Freund von dir wird schwer verletzt?
  3. ... A) einen Freund verraten, oder B) von einem Freund verraten werden?
  4. ... A) eines von beiden Beinen verlieren, oder B) einen Arm verlieren?
 

Warmup T2-C1-Warmup

Diese Fragen sind eine Mixtur aus diversen Kategorien.
  1. Wenn dein Charakter kein Abenteurer wäre, welches Leben würde er dann führen?
  2. Wer in der Gruppe würde deinem Charakter sein Leben anvertrauen?
  3. Wem in der Gruppe würde dein Charakter sein Leben anvertrauen?
  4. Was sind die moralischen Grundüberzeugungen deines Charakters?
  5. Welche Beziehung hat dein Charakter zu seinen Eltern (,Geschwistern und ggfs. sonstige Verwandte)?
  6. Hat dein Charakter Vorurteile für oder gegen bestimmte Rassen?
  7. Was ist die Meinung deines Charakters über den Adel oder die Obrigkeit?
  8. An welchem Ort der Kampagne fühlte sich dein Charakter am meisten „zu Hause“ oder mochte es einfach am meisten?
  9. Welche Gottheit, wenn überhaupt, verehrt dein Charakter? Was hält er von der Verehrung anderer Menschen?
  10. Wenn dein Charakter Zeit hätte, ein Kunsthandwerk, ein Musikinstrument, usw. zu erlernen, was wäre das?
  11. Beschreibe die aktuelle Beziehung deines Charakters zu dem Spielercharakter, der zu deiner (im Normalfall) Rechten sitzt.
  12. Was ist das aktuelle Ziel deines Charakters, zusammengefasst in einem Satz?
  13. Möchte dein Charakter jemals mit einem Ehepartner, Kindern, usw. sich niederlassen?
  14. War dein Charakter jemals verliebt?
  15. Welche Schlacht in der Kampagne war für deinen Charakter am einprägsamsten?
  16. Wenn dein Charakter nicht die Klasse wäre, in der er sich befindet, was wäre er dann?
  17. Was ist die Lieblingsjahreszeit deines Charakters?
  18. Wo in der Welt möchte dein Charakter am liebsten hin?
  19. Was ist der größte Fehler, den dein Charakter je gemacht hat?
  20. Hat dein Charakter irgendwelche auffälligen Narben? Wenn ja, was sind ihre Geschichten?
  21. Welches Tier repräsentiert am besten deinen Charakter?
  22. Wenn dein Charakter in der Zeit zurückgehen und eine Sache in seinem Leben ändern könnte, was wäre es dann?
  23. Mit welchem anderen Spielercharakter hat dein Charakter am meisten etwas gemeinsam?
  24. Bedauert dein Charakter eine bestimmte Wahl, welche Gruppe getroffen hat?
  25. Was würde dein Charakter sagen, was seine beste Eigenschaft wäre?
  26. Was ist die größte Angst deines Charakters? Ist diese irrational?
  27. Was motiviert deinen Charakter derzeit, bei der Gruppe zu bleiben?
  28. Welche Hobbys und Interessen hat dein Charakter außerhalb seiner Klasse?
  29. Was würden die meisten Leute denken, wenn sie deinen Charakter zum ersten Mal sehen?
  30. Welche stereotype Gruppenrolle spielt dein Charakter in der Gruppe? (Die Mutter, das Chaos, das Comic Relief, etc.) Optional: Welche Rolle würde dein Charakter in der Struktur der „Five Man Band“ spielen?)
  31. Worüber ist dein Charakter am unsichersten?
  32. Welche Person bewundert dein Charakter am meisten?
  33. Was bewundert und hasst dein Charakter am meisten an dem Spielercharakter, der zu deiner (im Normalfall) Linken sitzt?
  34. Warum ist das werteniedrigste Attribut deines Charakters das Niedrigste (der Grund für den Charakter, nicht „weil es keinen Grund für einen Zauberer gibt, 16 Stärke zu haben.“)?
  35. Was wäre das Thema deines Charakters Song / Lieblingsband / Lieblingsgenre der Musik?
  36. Welcher Gegenstand, den dein Charakter während des Abenteuers gesammelt hat, ist für ihn am wichtigsten?
  37. Gibt es einen bestimmten Gegenstand, den dein Charakter unbedingt finden möchte?
  38. Wo fühlt sich dein Charakter am meisten zu Hause?
  39. Interessiert es deinen Charakter, wie er von anderen wahrgenommen wird? Wie verändern er sich selbst, um sich entsprechend darzustellen?
  40. Was denkt dein Charakter, ist der wahre Sinn des Lebens?
  41. Wie riecht dein Charakter?
  42. Denkt dein Charakter mehr mit seinem Herzen oder seinem Kopf?
  43. Was ist der jüngste oder häufigste Albtraum deines Charakters?
  44. Welche Meinung hat dein Charakter zu bestimmten Organisationen? (Organisationen aus der Kampagne)
  45. Auf welchen Aspekt der Zukunft deines Charakters bist du am neugierigsten?
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      Auf neue Erkenntnisse der Selbstreflexion.
      — Rieliesza
  46. Welche Farben sind mit deinem Charakter verbunden?
  47. Wen in der Gruppe würde dein Charakter unter bedrohlichen Umständen am ehesten von allen retten?
  48. Ist dein Charakter am meisten von Ethos, Pathos oder Logos beeinflusst?
  49. Wenn deinem Charakter eine einmalige Verwendung von Wunsch gewährt würde, wofür würde er es verwenden?
  50. Was ist der Lieblingszauber deines Charakters? Wenn er keine Zaubersprüche verwendet: Was ist seine Lieblingswaffe / Kampfmanöver / Fertigkeit / usw.?
  51. Würde deine Gruppe dich aus dem Gefängnis befreien? Wie weit würden sie gehen?
  52. Wie fühlt sich dein Charakter dabei, Geheimnisse vor dem Rest der Gruppe zu bewahren?
  53. Welche Art von Kreatur auf der Welt findet dein Charakter am faszinierendsten?
  54. Als er noch ein Kind war, was wollte dein Charakter sein oder dachte, dass er es sein würde, wenn er erwachsen wird?
  55. Der Spielercharakter zu deiner (im Normalfall) Linken gibt zu, dass er leidenschaftlich in deinen Charakter verliebt ist. Wie würde dein Charakter reagieren?
  56. Wenn jemand (ein NSC, jemand aus seinem Umfeld, etc.), dem dein Charakter vertraut, deinen Charakter bittet, etwas gegen das Wohl der Gruppe zu unternehmen, wie könnte das ganze aussehen?
  57. Schätzt dein Charakter sein eigenes Interesse mehr als das der Gruppe?
  58. Welche Entscheidung müsste die Gruppe treffen, damit dein Charakter die Abspaltung von der Gruppe in Betracht zieht?
  59. Wie stellt sich dein Charakter vor, wie er sterben wird?
  60. Was ist die größte Leistung deines Charakters?
  61. Ist dein Charakter bereit, das Wohlergehen anderer zu riskieren, um sein Ziel zu erreichen?
  62. Wie steht dein Charakter dazu, andere zu töten?
  63. Was ist das Lieblingsessen deines Charakters? Getränke?
  64. Wie großzügig ist dein Charakter? Vor allem für die, die er nicht kennt?
  65. Worüber ist dein Charakter am neidischsten, was jeden in der Gruppe betrifft?
  66. Der Spielercharakter zu deiner (im Normalfall) Linken und der Spielercharakter zu deiner (im Normalfall) Rechten sagen deinem Charakter zwei verschiedene Versionen der Wahrheit. Wem glaubt dein Charakter?
  67. Was ist die Sexualität/Beziehung deines Charakters zum Sex?
  68. Beschreibe, wie dein Charakter über die aktuelle Situation der Gruppe / das Ziel / etc. denkt.
  69. Wer in der Gruppe würde deinem Charakter am meisten vertrauen, um ein wichtiges Geheimnis zu bewahren?
  70. Wenn dein Charakter wüsste, dass er in einem Monat sterben würde, wie würden er den Rest ihres Lebens verbringen?
  71. Was gibt deinem Charakter das Gefühl der Sicherheit?
  72. Wenn dein Charakter die Chance hätte, die Gruppe umzubenennen / der Gruppe einen Namen zu geben, welcher wäre es dann?
  73. Welche Erinnerung will dein Charakter am liebsten vergessen?
  74. Mit welchem Fernseher/Buch/Videospiel/etc.-Charakter wäre dein Charakter der beste Freund? (Oder: Welcher Mediencharakter ähnelt dein Charakter oder ist am meisten von beeinflusst?
  75. Welche ungewöhnlichen Talente besitzt dein Charakter?
  76. Wie denkt dein Charakter über das Empfangen/Geben von Befehlen? Ist er eher ein Anführer oder ein Anhänger/Mitläufer?
  77. Was bedeutet der Name deines Charakters für dich? (Oder: Warum hast du als Spieler den Namen deines Charakters gewählt?)
  78. Ist dein Charakter eher introvertiert oder extrovertiert?
  79. Wie weit ist dein Charakter bereit, um das „höhere Wohl“ zu verfolgen? Glaubt er überhaupt an ein höheres Wohl?
  80. Woran soll man sich an deinen Charakter erinnern?
  81. Was wäre das Hauptfach deines Charakters in der gymnasialen Oberstufe?
  82. Hält sich dein Charakter für einen Helden, Bösewicht oder etwas anderes?
  83. Wo sieht sich dein Charakter in 20 Jahren?
  84. Wie ist das Verhältnis deines Charakters zur Magie? Hat er Angst davor, will ermehr darüber wissen, ist sie ihm gleichgültig?
  85. Wer ist der größte Rivale deines Charakters?
  86. Was ist das schuldigste Vergnügen deines Charakters?
  87. Was erhofft sich dein Charakter für das Jenseits?
  88. Wem in der Gruppe vertraut dein Charakter am wenigsten?
  89. Was ist der größte Fehler deines Charakters?
  90. Wie hat dein Charakter die Sprachen gelernt, die er spricht?
  91. Welche ist die Lieblingsschule deines Charakters für Magie und für Waffenart? (So was wie Nekromantie, Erkenntniszauberei, etc.)
  92. Was ist das Wichtigste für deinen Charakter: Gesundheit, Reichtum oder Glück?
  93. Welchen Rat würde dein Charakter einer jüngeren Version von sich selbst geben?
  94. Gibt es irgendwelche sozialen oder politischen Probleme, für die dein Charakter sich stark interessiert?
  95. Worauf ist dein Charakter derzeit am neugierigsten?
  96. Wie viel Aufmerksamkeit widmest du deinem Aussehen?
  97. Dein Charakter findet oder erhält, einfach so, Geld – was würde er damit anfangen, wenn die Menge Folgendes entspräche:
    • Ein Tagesverdienst?
    • Ein Monatsverdienst?
    • Ein Jahresverdienst?
    • Ein „Lebensverdienst“?
  98. Das Haus deines Charakters brennt – nenne drei Gegenstände, welche er retten möchte, unter Einsatz seines körperlichen Wohls.
    Falls dein Charakter kein Haus sein eigen nennt, überlege dir einfach ein anderes auf ihn passendes Szenario, wo er sein Leben riskieren würde, um drei Gegenstände zu retten.
  99. Worauf bist du am meisten stolz?
  100. Was gibt dir viel Energie im Alltag?
  101. Nenne einen Ort, den du kennst, den die Person links von dir mögen würde!
    Die Person könnte am Tavernentisch links von, auf der Wanderschaft links/hinter, etc. deinem Spielercharakter sich befinden. Oder in Real einfach den entsprechenden Mitspieler auswählen – spielt ihr Online, nimm einfach die Anordnung, wie diese gerade z.B. in einem VTT präsentiert wird.
  102. Nenne eine Disziplin, in der die Person links von dir vermutlich besser wäre als du!
    Siehe vorherige Frage.
  103. Nenne einen Charakterzug, den du mit der Person rechts von dir gemein hast!
    Siehe vorherige Frage.
  104. Nenne ein visuelles Merkmal der Person rechts von dir, das du wirklich magst!
    Siehe vorherige Frage.
  105. Wo willst du auf keinen Fall mehr hingehen?
  106. Auf welchen Moment freust du dich dieses Jahr am meisten?
  107. Trinkst du zu viel Alkohol?
  108. Wen willst du dieses Jahr unbedingt wiedersehen?
  109. Welchen Ausdruck willst du im neuen Jahr nicht mehr gebrauchen?
  110. Solltest du deinen Medienkonsum reduzieren?
  111. Warum triffst du immer noch Leute, die du nicht treffen willst?
  112. Wer von euch beiden ist glücklicher in dieser Partnerschaft?
  113. Solltest du dieses Jahr mit deinen Meinungen sparsamer umgehen?
  114. Welches Buch willst du dieses Jahr unbedingt wieder lesen?
  115. Welche Körperzone braucht Training?
  116. Tust du genug für die Umwelt?
  117. Wessen Tod würde dich am traurigsten machen?
  118. Mit wem willst du dieses Jahr mehr Zeit verbringen?
  119. Mit wem möchtest du dich dieses Jahr nicht mehr abgeben?
  120. Welche Sitzungen oder Meetings wirst du dieses Jahr gleich im vorhinein absagen?
  121. Welche Idee, die dich seit Jahren beschäftigt, wirst du dieses Jahr anpacken?
  122. Mit welchem Vorwurf hat deine Partnerin/dein Partner völlig recht?
  123. Wenn du diesem Jahr ein Thema geben müsstest, wie würde es lauten?
  124. Warum hast du (k)ein Haustier?
  125. Tust du zu viel, um den Frauen/Männern zu gefallen?
  126. Solltest du eine Tageszeitung abonnieren?
  127. Welche von deinen Sachen könntest du eigentlich getrost verschenken?
  128. In welchen Situationen verdrehst du dich zu stark, bloss um zu gefallen?
  129. Hast du Feinde?
  130. Wie hat sich letztes Jahr dein Gesicht verändert?
  131. Warum strebst du Stabilität an, statt Veränderungen zu lieben?
  132. Warum redest du ständig schlecht über … ?
  133. Was ist grösser: deine Liebes- oder deine Hassfähigkeit?
  134. Wer wird nächstes Jahr zum ersten Mal zu deinem Geburtstagsfest eingeladen? Wer nicht mehr?
  135. Schämst du dich manchmal, das Wort «geil» zu benutzen?
  136. Mit wem solltest du dich aussprechen?
  137. Musst du mutiger werden?
  138. Bedeutet lügen auch, eine Sache nicht zu sagen?
  139. Kannst du den Unterschied zwischen Zynismus und Ironie erklären?
  140. Kannst du die ökonomischen Theorien von Keynes in den Grundzügen erklären?
  141. Was war die beste Entscheidung deines bisherigen Lebens?
  142. Wofür schämst du dich?
  143. Solltest du politisch aktiv werden?
  144. Täuschst du deine Umgebung?
  145. Kannst du erklären, worauf es dir bei einem Kunstwerk ankommt?
  146. Was musst du im Umgang mit deinen Kindern dieses Jahr anders machen?
  147. Bist du ein/e gute/r Freund/in?
  148. Bist du ein/e gute/r Partner/in?
  149. Bist du ein/e gute/r Tochter/Sohn?
  150. Bist du ein/e gute/r Schwester/Bruder?
  151. Warum fällt es dir so schwer, dich zu entschuldigen?
  152. Hast du genug Spaß?
  153. Welchen Ort willst du dieses Jahr unbedingt besuchen?
  154. Möchtest du eigentlich wirklich hier leben?
  155. Mit wem musst du dich endlich versöhnen?
  156. Wann hast du dich das letzte Jahr wirklich männlich/weiblich gefühlt?
  157. Glaubst du, die beste Zeit deines Lebens liegt noch vor dir?
  158. Warum hast du dich in deine/n Partner/in verliebt?
  159. Bist du der Mensch geworden, der du als Jugendlicher immer sein wolltest?
  160. Bedeutet dir Geld wirklich nicht viel?
  161. Auf wen bist du grundlos neidisch?
  162. Auf wen bist du mit gutem Grund neidisch?
  163. Was war der beste Ratschlag, der dir je gegeben wurde?
  164. Kannst du erklären, weshalb das Weltklima wärmer wird?
  165. Was würdest du besser machen als dein Chef?
  166. In welchen Lebensbereichen wäre es besser, etwas mehr auf den Verstand und weniger auf das Bauchgefühl zu setzen?
  167. Welche deiner Freunde sind intelligenter als du?
  168. Wie bist du in den letzten zehn Jahren gealtert?
  169. An wem möchtest du dich rächen?
  170. Wofür ist es in deinem Leben definitiv zu spät?
  171. Welche Kleidungsstücke solltest du endlich der Kleidersammlung geben?
  172. Wem könntest du dieses Jahr grundlos 200 Euro (oder ein anderer gleichwertiger Betrag) schenken?
  173. Kann es sein, dass du Sex überbewertest?
  174. Kann es sein, dass du Sex unterschätzt?
  175. Welche drei Menschen stehen vorbehaltlos zu dir?
  176. Was ist das Hauptproblem der Griechen (und, nein, sie sind nicht faul)?
  177. Lügst du viel?
  178. Warum bist du manchmal so feige?
  179. Wirst du treu sein?
  180. Wirst du dich je wieder Hals über Kopf verlieben?
  181. Welcher Slogan hat sich schon letztes Jahr als sinnlos erwiesen?
  182. Wer braucht deine Hilfe?
  183. Sagst du manchmal Ja und meinst Nein?
  184. Nimmst du die Arbeit zu wichtig?
  185. Warum kannst du nicht zehn Minuten auf das Tram warten, ohne aufs Handy zu blicken?
  186. Woran erkennst du, dass du nicht mehr 20 bist?
  187. Woran erkennst du, dass du noch nicht 40/50/60/... bist?
  188. Musst du cooler werden?
  189. Was heisst cool sein im aktuellen Jahr?
  190. Was wäre schlimmer – wenn dein Vater oder deine Mutter zuerst stirbt?
  191. Warum bist du nicht glücklich?
  192. Wann hast du das letzte Mal geweint und warum?
  193. Mehren sich die Ressentiments, je älter du wirst?
  194. Wann hilft Zynismus?
  195. Warst du früher idealistischer?
  196. Bist du zu selbstgerecht?
  197. Wann hast du zum letzten Mal gebetet?
  198. Was enttäuscht dich an dir am meisten?
  199. Was war das Beste, was dir im letzten Jahr passiert ist?
  200. Ist es schlimm, sieben Abende in der Woche zu Hause zu bleiben?
  201. Welche berühmte Person möchtest du nächstes Jahr) kennenlernen?
  202. Solltest du mehr mit deinen Freunden teilen oder weniger?
 
 

Teil 3 – Der Spieler T3-Spieler

 

Spielerbezogen T3-Spieler-Sb

Diese Fragen richten sich hauptsächlich an dich als Spieler, wobei Bezüge zu deinem Spielercharakter teilweise enthalten sind. Also versuche diese Fragen, wenn möglich, in Bezug auf diesen einen Spielercharakter zu beantworten.
  1. In welcher Art von Geschichte sollte sich dein Charakter befinden?
  2. Wer sind die Charaktere, welche mit deinem Charakter interagieren?
  3. Welche Themen sind wichtig? (Für eine Liste von RPG-Themen, siehe: https://www.worldanvil.com/w/das-letzte-bollwerk-rieliesza/a/rpg---themen-article)
  4. Welche (Art von) Konflikten sollte dein Charakter entgegentreten? (Das ist sehr wichtig für den Spielleiter, denn nur so kann er ein passendes Abenteuer entwickeln, welches deinen Charakter auch interessiert und außerdem wird die Chance erhöht, sich besser in die Spielercharaktergruppe integrieren zu können.)
  5. Welche Rolle(n) sollte dein Charakter im Spiel zeigen dürfen?
  6. Was sollten die anderen Spielercharaktere über deinen Spielercharakter wissen? Oder sollte vieles (oder das meiste) geheim bleiben? Wenn ja, was genau und warum?
  7. Was ist der Spielstil, mit der dein Charakter gespielt werden soll?
  8. Möchtest du lieber deinen Charakter nur trivial und oberflächlich spielen, oder würdest du seinen Background soweit typisieren, dass ein profundes Spiel mit ihm möglich ist? Für das Spielen eines mannigfaltigen Charakters solltest du bereit sein, die meisten der hier aufgeführten (und auch externen Fragen) nicht auszuschließen oder zu negieren. Es ist aber keineswegs ein Muss – und ich weiße nochmal darauf hin, dass viele Antworten sich auch im Spielverlauf (erst) ergeben können.
  9. Wie sollte dein Spielercharakter sterben? Möchtest du lieber im „Geschichtsmodus“, „Tabletop( Easy)modus“ oder im „Grittymodus“ deinen Spielercharakter in dieser Hinsicht spielen?
    • Geschichtsmodus = Dein Spielercharakter ist zwar nicht unsterblich, doch du als Spieler entscheidest zusammen mit deinen Mitspielern (dazu zählt natürlich auch der Spielleiter), wann dieser wirklich sterben soll. Der Todeszeitpunkt muss aber keineswegs im Vorfeld bestimmt und/oder definiert sein. Manchmal ergibt sich spontan eine gute Geschichte, die für alle spannend und interessant sein könnte. Im Endeffekt muss das auch nicht bedeuteten, dass bewaffnete Konflikte (oder sonstige lebensbedrohliche Ereignisse) einfach ignoriert werden können, sondern dass ein Versagen nicht den Tod des Spielercharakters mit sich bringt. (Es gibt auch noch diverse andere Varianten als die drei. Du kannst auch selbst etwas definieren zu diesem Thema.) Ein mögliches Dahinscheiden sollte in dieser Spielvariante immer mit den Spielern kommuniziert werden.
    • Tabletop( Easy)modus = Die Spielmechaniken geben zwar eindeutig vor, wann dein Spielercharakter stirbt, doch es gibt diverse spielmechanische Möglichkeiten, dieses wieder rückgängig zu machen. Oder es wird auch mal das ein oder andere Auge zugedrückt, und das Schicksal hat entschieden, dass doch eine andere Zahl auf dem Würfel war. „Easy“ bedeutet, dass z.B. über ein hohes Sterberisiko informiert wird.
    • Grittymodus = Tot bleibt tot. Was der Würfel sagt, ist Gesetz. Wiederbelebungskräfte gibt es eigentlich keine.
  10. Weist du deinem Spielercharakter lieber Vorteile oder lieber Nachteile zu? (Nachteile können auch die Geschichte interessanter gestalten.)
  11. Sollte nur der Spielleiter den Spielern Optionen für ihre Spielercharaktere anbieten können, oder sollten alle Spieler ein Recht darauf haben, solche in das Spiel einzubringen? (Beispiel: Die Gruppe flieht vor einer kleinen Horde Irgendwas; die Spieler überlegen sich, ob es vielleicht interessant wäre, in der Nähe eine Turmruine für die Spielercharaktere ausfindig zu machen. Sie wäre zwar eine Ruine, aber dennoch genügend intakt, dort Verteidigungsposition zu beziehen. Vielleicht wäre der Spielleiter in diesem Moment gar nicht auf die Idee gekommen, den besagten Turm zu erschaffen.)
    So etwas verleiht allen Spielbeteiligten mehr Freiräume für Ideen. Erfordert aber auch ein Umdenken der Spieler, die es gewohnt sind, dass der Spielleiter alles vorgibt. Was nicht bedeuten soll, dass die Spieler ihr Spiel selbst leiten müssten. Aber manchmal hat der ein oder andere Spieler Ideen, welche das Spiel und die Geschichte um einiges bereichern könnten.
  12. Begründe, warum dein Charakter mit anderen Spielercharakteren eine Gemeinschaft gründen wird oder gegründet hat! Was trägst du als Spieler dazu bei, dass diese Gemeinschaft im Spiel beständig bleibt? Was müsstest du ändern, damit sich die Gruppenstabilität erhöht? Diese Fragestellung bezieht sich nicht auf die soziale Struktur der Gruppe, sondern auf die Integration deines Spielercharakters durch dich.
  13. Wie (geschätzt) groß ist deine Komfortzone (aus der Populärpsychologie), um deinen Charakter spielen zu können?
    • Wo fängt bei dir die Wachstumszone an? (In der Wachstumszone liegt die Herausforderung an sich zu wachsen. Sie wird betreten, sobald man die Komfortzone verlässt und sich Gebieten mit weniger Sicherheit widmet. Das Handeln erweist sich als schwieriger und es wird mehr Energie aufgewendet – eventuell entstehen dabei auch Angst und unangenehme Gedanken. Betroffene sollten daher bereit sein, am Anfang auf Fehler und Rückschläge zu treffen.)
    • Und wo fängt bei dir die Panikzone an? (Wird eine bestimmte Schwelle bei ungewohnten Aufgaben überschritten, beginnt die Panikzone. Hier setzen negativer Stress und Unsicherheit ein und man tut sich sehr schwer, Dinge zu schaffen. Da die Ziele oft zu groß sind, kommt es zum Scheitern. Negative Erlebnisse können gegebenenfalls zu einem Rückgang von Selbstwertgefühl und einer kleineren Komfortzone führen, Erfolgserlebnisse können aber auch die Angst senken. Zu große Herausforderungen in der Panikzone sollten daher bedacht werden. Das bewusste und gezielte kontrollierte Konfrontieren mit der Panikzone wird auch als Flooding bezeichnet.)
  14. Es fällt der Spielermehrheit deutlich leichter, einen Charakter zu spielen, welcher den eigenen Persönlichkeitstyp entspricht, oder dem sehr nahe ist. Wenn man von den Myers-Briggs-Persönlichkeitstypen ausgeht, und dich und deinen Spielercharakter vergleicht, und sich zu euch beiden Differenzen ergeben, welcher Indikator (Motivation (E/I), Aufmerksamkeit (N/S), Entscheidung (T/F), Lebensstil (P/F)) fällt dir besonders schwer, bei deinem Spielercharakter zum Ausdruck zu bringen? Hier nochmal der Link, falls du sich selber test möchtest: https://www.16personalities.com/de/kostenloser-personlichkeitstest
    (Ich muss noch erwähnen, dass der Myers-Briggs-Typenindikator einer von vielen Instrumenten ist, welche psychologischen Typen erfassen kann. Daneben gibt es noch andere wie den des „Big Five“. Du kannst natürlich auch andere Instrumente dafür nutzen, als den von mir vorgeschlagenen.)
  15. Was liegt außerhalb (und innerhalb, sollte es ein „typisches Anti-Komfortzonen-Thema“ sein,) deiner Komfortzone? Bei welchen Themen (ggfs. mit Ausprägungsstärke) zeigst du die „AUS/STOPP-Karte“? (Beachte, dass sich diese zusätzlich auf deinen Spielercharakter beziehen sollten. Wäre es ok für dich, wenn dieser z.B. gefoltert werden würde? Usw. usf. . Denk immer daran, falls du ein Thema (oder mehrere) nicht aufführen solltest, heißt dies noch lange nicht, dass du im Spiel nicht das Recht hättest, trotzdem einen STOPP anzufordern. Selbst wenn du vorher einen Freifahrtschein zu einem Thema bescheinigst, hast du später noch immer das Recht, diesen zu revidieren. Du bist dabei auch keinem eine Begründung dessen schuldig – und das bist du auch nicht beim Beantworten dieser Frage hier; nur zu wissen was darf und was nicht darf ist entscheidend.
  16. Wieviel „Bleeding“ würdest du zulassen, bzw. wie sehr wünschst du dir diesen Effekt und welche Emotionen würdest du lieber nicht erleben als Spieler? („Bleeding“ ist ein Rollenspielbegriff, welcher für das Übergreifen der Emotionen deines Spielercharakters auf dich als Spieler steht. D.h., du empfindest so wie dein Spielercharakter – wenn ihm z.B. etwas Schlimmes widerfährt, dass du, genau wie dein Spielercharakter, auch anfangen würdest du weinen.)
  17. Modus Operandi - Wie stark ist deine persönliche Übereinkunft mit deinem Charakter? 0-100% (Dies soll nur ein geschätzter Wert nach Bauchgefühl sein.)
  18. In welcher Form möchtest du deinen Spielercharakter spielen?
    • Nur am Spieltisch (mit ggfs. knappen Absprachen online, wie „Charakterbogen bitte nicht vergessen!)?“
    • Online in einem VTT (Virtual Tabletop)?
    • Per Play-by-Post (Forenspiel, etc.)?
    • Ein Mix aus allen? (Bitte den ungefähren Anteil mit angeben)
    • Auch LARP?
  19. Möchte du lieber direkt in wörtlicher Rede („>Guten Tag her Wachmann, dürfen wir die Stadttore passieren?<“) deinen Spielercharakter spielen oder ziehst du lieber die indirekte Rede („Ich frage den Wachmann, ob wir die Stadttore passieren dürfen.“) vor? Oder beides? Sollen Nichtspielercharaktere mit deinem Spielercharakter die entsprechende Rede benutzen? Oder ist dir das alles egal, und ist eh von deiner aktuellen Laune abhängig?
  20. Dürfen andere Mitspieler deinen Spielercharakter spielen, solltest du nicht Anwesend sein?
  21. Inwieweit dürfen der Spielleiter und/oder andere Mitspieler bei der Charakterisierung deines Spielercharakters mitwirken? Ist dies sogar erwünscht?
  22. Ist es ok für dich, wenn Informationen über deinen Charakter, welche auch deine Mitspieler kennen, im Internet öffentlich einzusehen sind? (Außer Informationen über dich als Spieler)
  23. Zu welchem Rollenspieltypus gehörst du? Ein Test ist auf folgender Website möglich: Externe Website
    Für weitere Infos siehe: http://www.darkshire.net/jhkim/rpg/theory/models/robinslaws.html
    Deine Auswertung wird höchstwahrscheinlich ein Mix aus diversen Typen sein; gib bitte deinen Anteil an den jeweiligen Rollenspieltypen, welche du bei deiner Auswertung des Testes erhalten hast, an.
  24. Wie wichtig ist dir der Narrativ des Spiels? Wie stark möchtest du daran mitwirken, außerhalb deines Spielercharakters? Sollte nur der Spielleiter den Narrativ stellen? Alle Spieler außerhalb ihrer Spielercharaktere?
  25. Könntest du dir vorstellen, die Kampagne (oder einen Teil davon), in der dein Spielercharakter existiert, als Spielleiter (kurzfristig) zu leiten?
  26. Welchen Umfang sollte die Kampagne haben, in der dein Spielcharakter existiert? Kurzabenteuer (etwa 1-3 Spielsitzungen), Normales Abenteuer (3-15), Kampagne (normal) (15-50), Kampagne (episch) (50-100+), „Unendliche Geschichte“? (Die Anzahl der Spielsitzungen sind nur Schätzwerte.)
  27. Wie oft würdest du deinen Spielercharakter spielen wollen? (Die Kampagne.) Wöchentlich? Alle 2, 3, 4 Wochen? Wie lange dann jeweils in Stunden?
  28. Wenn du eine andere/neue Kampagne anfängst, sollte dein aktueller Spielercharakter Einfluss auf die Neue genommen haben und/oder nehmen, und welchen Bezug hätte dein neuer Spielercharakter zu deinem alten Spielercharakter? (Denkbar wäre auch den Nachwuchs, Schüler, Feind, etc. zu spielen; oder gar den Mentor.)
  29. Könntest du dir vorstellen, deinen Spielercharakter auch mithilfe anderer Rollenspielsystemen zu spielen? Wenn ja, welche?
  30. Welche Art von Charakterbogen bevorzugst du für deinen Spielercharakter?
    • Auf Papier?
    • PDF über Notebook/Tablet/Smartphone?
    • Website mit den Spielercharakterinfos über Notebook/Tablet/Smartphone? (Z.B. Worldanvil.com)
    • Bierdeckel?
    • Ein Mix bzw. alles irgendwie davon?
  31. Möchtest du deinen Spielercharakter in einem Film und/oder einer TV-Serie gerne sehen? Würdest du dafür extra ins Kino gehen am Tag der Premiere? Wäre es dir egal, in welchem Setting er spielt?
  32. Welche Aufgaben während/vor/nach einer Spielsitzung würdest du (teils) übernehmen wollen?
    • Terminorganisation und Terminfindung
    • Räumlichkeiten zur Verfügung stellen
    • Verpflegung der Spieler
    • Musik, SFX, Gimmicks
    • Hilfestellung bezüglich der Regelmechanik und ggfs. der Spielewelt (Charaktererschaffung, Stufenaufstiege, usw.)
    • Spielmaterial (Bücher, PDFs, Miniaturen, Charakterbögenausdrucke, Tabletopaccessoires, usw.)
    • Kampagneninfos (Orte, NSCs, Ereignisse, die Spielewelt, usw.), Journale
    • Kampforganisation (Reihenfolge in Kämpfen, usw.)
  33. Angenommen du könntest leibhaftig deinen Spielercharakter übernehmen, wenn alle 24 Stunden ein Wechsel stattfände zwischen deinem jetztigen Ich und deinem Spielercharakter. (Dein Spielercharakter würde dein Ich in der realen Welt aber nicht übernehmen, du wiederum seinen Körper, seine Fähigkeiten und seine Erinnerungen. Du kannst aber, bis auf Erinnerungen nichts in die reale Welt mitnehmen.)
    • Würdest du so etwas wollen? (Es wäre quasi ein Extraleben für dich.)
    • Wenn nicht, was müsste sich ändern, damit du doch zustimmst?
    • Wie wäre es für dich, wenn du in die Welt deines Spielercharakters wechseln könntest, und du dann mit ihm interagieren könntest?
    • Würdest du deinen Spielercharakter für kurze Zeit, für immer, hin und wieder oder gar nicht in deine reale Welt an deiner Seite holen wollen?
    • Wie wäre es, wenn du mit deinem Spielercharakter kommunizieren könntest (Telefonieren, Chatten, usw.), aber ohne den ganzen Weltenwechsel?
  34. Wie löst du Konflikte unter und mit deinen Mitspielern?
 

Aspekt-Tradition Spielewelt vs. reale Welt T3-Spieler-ATSrW

Diese Fragen nehmen Bezug auf deine Präferenz als Spieler, welche Aspekte der Spielewelt sich von der realen Welt unterscheiden sollen, und welche nicht. Ich möchte hier gerne eine Wertigkeit (0 - 5) mit einbeziehen, und zusätzlich sollte eine ungefähre prozentuale Häufigkeit des Aspektes mit angegeben werden:
0 = Dieser Aspekt soll sich nicht ändern, 5 = dieser Aspekt soll komplett (so weit es möglich ist) verändert werden. Zuletzt stellt sich dann die Fragen, in welchem Ausmaß der Aspekt in Erscheinung tritt, und ob niedere Stufen auch inkludiert sind.
  1. Rassen (Spieler)?
    • 0 = es sollen nur Menschen als Spielercharaktere existieren.
    • 1 = Eine kleine exklusive Auswahl an Rassen, die den Menschen ähnlich sind (z.B. Elfen, Zwerge, Halblinge, Orks, Vampire, ...)
    • 2 = wie 1, plus weitere Rassen, die recht ungewohnt sind, aber trotzdem noch in realen Mythologien zu finden sind (z.B. Dämonen, Teufel, Feenwesen, usw.)
    • 3 = wie 2, plus Rassen, welche abstrahiert von anderen Rassen oder Kreuzungen sind (z.B. Halbdrachen)
    • 4 = wie 3, plus Rassen, die teilweise physiologisch so sehr verändert wurden, dass sie von Grunde neu definiert wurden (z.B. Elementare).
    • 5 = wie 4, plus Rassen, die keinen Bezug mehr zu unserem Verständnis einer Rasse überhaupt hätten (z.B. Entitäten die reiner ideologischer Natur sind („Ich spiele ‚Die Liebe‘“ – nicht zu verwechseln mit der Gottheit der Liebe) oder sogar Gegenstände sein könnten („Ich spiele einen Toaster ...“) – man merkt, solche Rassen haben schon längst in der Literatur ihren Platz gefunden; die typisch anthropomorphisierten Gegenstände.)
  2. Rassen (NSC)? – Siehe „Rassen (Spieler)“ (Beides könnte auch gleichwertig in Erscheinung treten.)
  3. Übernatürliches? (Dies ist recht schwer und könnte noch unterteilt werden. Magie z.B. gehört dazu.
    • 0 = Der Wert 0 ist recht einfach: Es gibt nichts Übernatürliches.
    • 1 = Ein Wert von 1 würde so Welten definieren, in der eine Handvoll Leute einen kleinen „Zaubertrick“ beherrschen, den sie aber vielleicht nur einmal im Monat anwenden können.
    • 2 = Ein Wert von 2 entspräche so dem Low-Fantasy/Magic Welten.
    • 3-4 = Ein Wert von 3-4 könnte man „Herr der Ringe“, „Rad der Zeit, „Scheibenwelt“, „Harry Potter“, „D&D“, „Pathfinder“ zuordnen.
    • 5 = Ein Wert von 5 dreht da völlig ab, und nach oben wären faktisch keine Grenzen gesetzt, wie z.B. die Meta-Welt „Das letzte Bollwerk“ (im Endstadium.))
  4. Geografie
    (Abzugrenzen sind die Welten, die in sich noch verschiedene Welten enthalten, wie bspw. andere Dimensionen/Ebenen (Schattenreich, Elementarebene, Reich der Götter, ... . Sollte dies der Fall sein, vermerke bei deiner Angabe, inwieweit auch solche Welten innerhalb der von dir präferierten Welt existieren sollen.)
    • 0 = Erde, wie wir sie kennen.
    • 1 = Erde mit einer ähnlichen Geografie, sodass ein Wiedererkennungswert stark vorhanden ist.
    • 2 = vollständig anderer Planet und Sternensystem/Kosmologie.
    • 3 = Die Welt hat eine komplett andere Kosmologie (z.B. nur eine „Wasserwelt“, „Riesiges Labyrinth“, usw.)
    • 4 = Eine Welt, die nicht nur möglicherweise eine andere Kosmologie hat, sondern auch mit anderen Welten zusätzlich verbunden ist. (Das könnte aber auch „1“ sein, mit jedoch verschiedenen erdähnlichen Planeten)
    • 5 = Auch hier ist nach oben keine Grenze gesetzt – Welten sind miteinander verbunden, es existieren Konzepte, die außerhalb von Raum und Zeit liegen, Welten, die durch Geschichten entstehen, zu denen man reisen kann, usw. usf. (Das letzte Bollwerk).
  5. Kultur – Dies ist teilweise auch in „Geografie“ zu finden.
    • 0 = entspräche der Kultur unserer realen Welt.
    • 1 = entspräche zwar im Groben noch unserer Kultur (Wiedererkennungswert), aber ist in einigen Punkten doch anders.
    • 2 = zeigt zwar immer noch einige unserer Kulturen, aber die meisten sind jedoch recht fremd.
    • 3 = zeigt so gut wie keine Parallelen, zu der Kultur unserer realen Welt.
    • 4 = zeigt nur noch sehr befremdliche Kulturen und teilweise auch recht solche, die z.B. Ideologien folgen, die in unserer realen Welt in keiner Kultur zu finden wären.
    • 5 = auch hier sind nach oben keine Grenzen gesetzt; oder sogar eine komplett kulturlose Welt.
  6. Technologie
    • 0 = unserer Welt (die Zeitepoche spielt dabei auch eine Rolle)
    • 1 = wie unsere Welt, aber mit fortgeschrittener Technologie (meistens spielen solche Welten eher in der Zukunft)
    • 2 = die Technologie entspricht nicht der Zeitepoche und ist auch sonst wie ein wenig fremdartiger, vielleicht auch mit Magie gemischt.
    • 3 = Technologien basieren auf anderen physikalischen Gesetzen.
    • 4 = Übernatürliches ersetzt faktisch die komplette Technologie und bricht alle physikalischen Gesetze, zumindest in ihrer Anwendung.
    • 5 = Sehr abstrakte Technologie, welche durch Aspekte ersetzt wird, die nicht mehr mit dem Begriff Technologie definiert werden können, und die alle Meta-Ebenen durchdringt. (Das letzte Bollwerk – Die Geschichtsschreibung).
 

Spezielles T3-Spieler-Spez

Hier folgt nur eine Mixtur von Fragen an den Spieler, die noch kategorisiert sind oder werden können.
  1. Was hältst du von dem Aspekt der „vierten Wand“ in der gespielten Kampagne? Soll eine „vierte Wand“ vorhanden sein? Wenn ja, wie sollte dieser Aspekt gespielt werden? („Vierte Wand“ bedeutet ein Meta-Ebenenwechsel, d.h., dass dein Spielercharakter (oder auch andere Charaktere) mit den Spielern kommunizieren können. Als weitere Begriffserklärung: Die vierte Wand ist die zum Publikum hin offene Seite einer Zimmerdekoration auf einer Guckkastenbühne, also eine nur imaginäre Wand. Sie wurde zum zentralen Begriff in der Theorie des naturalistischen Theaters gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Innerhalb einer Bühnenhandlung existiert scheinbar eine vierte Wand, weil die Darsteller sie im Spiel als vorhanden beachten, sie aber nicht durchschreiten und mit dem Publikum nicht in Interaktion treten. Ein Schauspieler kann jedoch aus der Rolle fallen und in dieser Weise die vierte Wand durchbrechen – etwa indem er auf Beifalls- oder Missfallenskundgebungen aus dem Publikum eingeht.)
  2. Könntest du dir vorstellen, mit deinem Spielcharakter befreundet zu sein?
  3. Angenommen, du als Spieler könntest die (übernatürlichen) Fähigkeiten und Expertise deines Spielercharakters übernehmen, mit all ihren Vor- und Nachteilen. Wie würdest du dich entscheiden? Erörtere, wenn du magst, auch deine Entscheidung.
      Ja, ich würde es tun, auch wenn die Nachteile so gravierend sind.
      — Rieliesza
  4. Wie würdest du deinen Spielercharakter (diese Frage gilt vorrangig literarischer Figuren) definieren, dass dieser auf einen Leser sympathisch(er) wirkt?
   
 

Teil 4 – Intensivfragen T4-IF

 

“Große“ Fragen T4-IF-GF

Diese Fragen sollten ausführlicher beantwortet werden.
  1. Für was würdest du jene opfern, die du liebst?
  2. Was ist für dich mehr oder genauso viel Wert wie ein einzelnes Leben (außer andere Leben bzw. Aspekte, die andere Leben mit einschließen)?
  3. Wem dienst du?
  4. Was ist das Schlimmste, was eine Person tun kann?
  5. Für was ist es wert zu sterben?
  6. Wie viel kannst du verlieren, damit du immer noch du selbst bleibst?
  7. Wie ist es am besten sich an eine Person zu erinnern?
  8. Welchen Wert besitzen Erinnerungen?
  9. Welches ist der schlimmste Schmerz, den eine Person fühlen kann?
  10. Was bedeutet es „groß“ zu sein?
  11. Was opfern wir, um zu lieben?
  12. Was opfern wir, um zu rächen?
  13. Was sollten wir am meisten fürchten?
  14. Warum haben wir Geheimnisse?
  15. Welchen Wert hat Freiheit?
  16. An was ist es wert zu glauben?
  17. Wie kannst du helfen?
  18. Was ist das Beste in der Welt?
  19. Wem kannst du vertrauen?
  20. Wo sollte dein Weg dich hinführen?
  21. Wie und/oder wer sollte diese Person sein?
  22. Wie viel kann eine Person vertragen?
  23. Wo sind deine Grenzen die beim Überschreiten aus dir eine schlechtere Person machen würden?
  24. Wie weit würdest du gehen, um dich selbst zu beschützen?
  25. Was ist es wert, um zu töten?
  26. Welchen Wert bringst du in die Welt?
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      Die Leben, welche ich mit meiner Heilung vor dem Tod bewahrt habe. Das Leuchtfeuer meiner Inkarnationen, das die Völkerfamilie dieser Welt zu einer tugendhafteren Gesellschaft entwickelt.
      — Meryana am 1998-06-28
  27. Was ist es wert, um zu leben?
  28. Wie weit würdest du gehen um andere zu helfen?
  29. Was ist Gerechtigkeit?
  30. Was ist die höchste Tugend, nach der man streben sollte?
  31. Wie definierst du wahres Böses?
  32. Wie definierst du wahres Gutes?
  33. Was bedeutet es, zu sündigen?
  34. Wie kann Böses erlöst werden?
  35. Wie kann Gutes umgedreht werden?
  36. Was bedeutet es Mensch (bzw. deine Rasse) zu sein ?
  37. Hast du gemerkt, dass du eher innerlich für dich und nicht für deinen Spielcharakter antwortest?
  38. Was bedeutet es, ein Held zu sein?
  39. Was ist ein Anti-Held?
  40. Was von dir willst du der Nachwelt hinterlassen?
  41. Wie kann man die wahre Natur einer Person ändern?
  42. Warum lügen wir?
  43. Was bedeutet es, aufzuwachsen?
  44. Was ist der wahre Preis für Macht?
  45. Was bedeutet es, sicher zu sein?
  46. Was bedeutet es, am leben zu sein?
  47. Was definiert eine Person?
  48. Was bedeutet es, zu sterben?
  49. Was definiert Kunst?
  50. Was ist wahre Macht?
  51. Was ist wahre Liebe?
  52. Was macht eine Familie aus?
  53. Was macht einen Anführer aus?
  54. Was möchtest du allen erzählen?

 

Allgemeine Fragen zum Nachdenken T4-IF-AFN

  1. Was sollte das Ziel der Menschheit sein?
  2. Sollten alle Menschen auf dem Planeten ein gemeinsames Ziel anstreben? Wenn ja, was wäre das?
  3. Fällt dir etwas ein, worauf sich alle einigen könnten, trotz der chaotischen Welt, in der wir leben?
  4. Wie werden die Menschen aussterben?
  5. Wird es eine Umweltkatastrophe sein? Eine grassierende Krankheit? Oder vielleicht denkst du, dass ein Meteor auf die Erde einschlagen wird, der groß genug ist, um den gesamten Planeten zu zerstören.
  6. Glaubst du, dass die Menschen noch 1.000 Jahre überleben werden?
  7. Wenn Sie der ganzen Welt nur ein Konzept beibringen könnten, welches wäre das?
  8. Welches Konzept könnte Ihrer Meinung nach den größten positiven Einfluss auf die Menschheit haben?
  9. Geht die Menschheit in die richtige oder falsche Richtung?
  10. Haben die Menschen herausgefunden, wie sie sich immer weiter auf etwas Besseres zubewegen können?
  11. Oder bewegen wir uns rückwärts und sollten zu den Werten und Lebensstilen derer zurückkehren, die vor uns gelebt haben?
  12. Ist es für jemanden besser, über ein breites Spektrum an oberflächlichem Wissen oder tiefes Wissen über einige Dinge zu verfügen?
  13. Was wäre, wenn es keine Fachleute auf einem bestimmten Gebiet gäbe, aber jeder ein wenig über alles wüsste?
  14. Wie können wir uns selbst nach unseren Absichten und andere nach ihren Handlungen beurteilen?
  15. Können wir jemandem jemals glauben, wenn er sagt, seine Absichten seien anders als seine Handlungen? Was wäre, wenn die Absichten von jemandem wirklich transparent wären?
  16. Was ist die größte Verschwendung von menschlichem Potenzial?
  17. Es gibt so viele mögliche Antworten auf diese Frage, aber welche ist Ihrer Meinung nach die wahrhaftigste?
  18. Ist es nicht so, dass du deine Weisheit mit anderen Menschen teilst? Verbreitet es nicht das Wissen? Ist es das Engagement in der traditionellen Schule, wo die Kinder die meiste Zeit des Tages am Schreibtisch verbringen müssen?
  19. Warum sträuben sich die Menschen dagegen, Dinge zu tun, von denen wir wissen, dass sie gesund sind, aber sie sehnen sich nach Dingen, die unserer Gesundheit abträglich sind?
  20. Was ist, wenn eine Ihrer lang gehegten Erinnerungen nicht ganz stimmt? Spielt das eine Rolle?
  21. Können Sie sich an Zeiten erinnern, in denen Sie sich einer Sache völlig sicher fühlten, Ihnen aber jemand etwas anderes sagt?
  22. Welche harten Wahrheiten ziehen Sie vor, zu ignorieren?
  23. Ist der freie Wille real oder nur eine Illusion?
  24. Gibt es einen Sinn im Leben? Wenn ja, welchen?
  25. Ist der Sinn des Lebens für Tiere und Menschen derselbe?
  26. Wo ist die Grenze zwischen Kunst und nicht Kunst?
  27. Wenn jemand, den man geliebt hat, vor Ihren Augen getötet wurde, aber jemand eine bis auf die atomare Ebene perfekte Kopie von ihm geschaffen hat, wäre er dieselbe Person und würden Sie ihn genauso lieben?
  28. Existiert das Schicksal? Wenn ja, haben wir einen freien Willen?
  29. Was bedeutet es, ein gutes Leben zu führen?
  30. Warum träumen wir?
  31. Ist es möglich, ein normales Leben zu führen und nie zu lügen?
  32. Beeinflusst der Name einer Person die Person, die sie wird?
  33. Was sollte das Ziel der Menschheit sein?
  34. Wenn du unter der Bedingung unsterblich werden könntest, dass du NIEMALS in der Lage wärst, zu sterben oder dich umzubringen, würdest du dich dann für die Unsterblichkeit entscheiden?
  35. Wie wird der Mensch als Spezies aussterben?
  36. Welche Handlungen in deinem Leben werden die am weitesten reichenden Folgen haben? Wie lange werden diese Auswirkungen zu spüren sein?
  37. Wie lange wird man sich nach deinem Tod an dich erinnern?
  38. Wenn ein Kind irgendwie überlebt hat und in der Wildnis ohne jeden menschlichen Kontakt aufgewachsen ist, wie „menschlich“ wäre es dann ohne den Einfluss von Gesellschaft und Kultur?
  39. Woher kommt dein Selbstwertgefühl?
  40. Wie würde sich die Menschheit verändern, wenn die Lebenserwartung aller Menschen deutlich erhöht würde (sagen wir auf etwa 500 Jahre)?
  41. Wo findest du Sinn in deinem Leben?
  42. Was wäre deiner Meinung nach die Reaktion der Menschheit auf die Entdeckung von außerirdischem Leben?
  43. Wird die Religion jemals veraltet sein?
  44. Wenn du allen Menschen auf der Welt ein Konzept beibringen könntest, welches Konzept hätte dann den größten positiven Einfluss auf die Menschheit?
  45. Ist Leiden ein notwendiger Teil des menschlichen Zustandes? Wie würden Menschen, die nie gelitten haben, aussehen?
  46. Macht Not eine Person stärker? Wenn ja, unter welchen Bedingungen und zu welchem Zeitpunkt ist es zu viel Härte? Wenn nicht, was macht einen Menschen stärker?
  47. Würden die Dinge besser oder schlechter werden, wenn sich die Menschen auf das konzentrieren würden, was gut läuft, statt auf das, was schief läuft?
  48. Welchen Nutzen bringt die Kunst der Gesellschaft? Verletzt Kunst die Gesellschaft in irgendeiner Weise?
  49. Wie glaubst du, dass dein zukünftiges Ich sich an dein jetziges Ich erinnern wird?
  50. Wann hast du alles vermasselt, aber niemand hat je herausgefunden, dass du es warst?
  51. Wie bist du davongekommen? Wie hinterhältig warst du, als du jünger warst? Oder war es etwas, das Sie vor kurzem vermasselt haben und mit dem Sie davongekommen sind?
  52. Wie würdest du dein Boot nennen, wenn du eins hättest?
  53. Was wird das Internet endgültig zum Erliegen bringen?
  54. Welchen Prominenten würdest du als eine perfekte 10 einstufen?
  55. Welche fiktive Figur wäre am langweiligsten, wenn man sie im wirklichen Leben treffen würde?
  56. Was sind die besten und schlechtesten Einkäufe, die du je getätigt hast?
  57. Wenn du deinen Namen ändern müsstest, wie würde dein neuer Name lauten, und warum würdest du diesen Namen wählen?
  58. Was sind einige Dinge, die wie Komplimente klingen, aber in Wirklichkeit Beleidigungen sind?
  59. Was ist ein Körperteil, das du gerne verlieren würdest?
  60. Was ist dein größter Fehler in der Küche?
  61. Was ist die schlimmste Werbung, die du in letzter Zeit gesehen hast? Warum ist er so schlecht?
  62. Was ist das, was der echten Magie am nächsten kommt?
  63. Was ist das Verrückteste, was einer deiner Lehrer getan hat?
  64. Wer ist die verrückteste Person, die du kennst?
  65. Welches Problem oder welche Situation hast du im Fernsehen/Film für gewöhnlich angenommen, aber als du aufgewachsen bist, hast du herausgefunden, dass es nicht so ist?
  66. Welches Zitat oder welche Redewendung wird von den Leuten geäußert, ist aber völliger Blödsinn?
  67. Was ist etwas, das dein Gehirn versucht, dich zu tun, und du musst selbst den Willen haben, es nicht zu tun?
  68. Was ist die dümmste Art und Weise, wie du dich verletzt hast?
  69. Wenn du die absolute und totale Wahrheit zu einer Frage wissen könntest, welche Frage würdest du stellen?
  70. Was ist das Interessanteste, das du diese Woche gelesen oder gesehen hast?
  71. Was ist das Lächerlichste, das dir jemand vorgegaukelt hat, was du tun oder glauben sollst?
  72. Wenn man dir eine einminütige Werbezeit während des Super Bowls geben würde, die du nicht verkaufen kannst, womit würdest du sie füllen?
  73. Was ist das nutzloseste Talent, das du hast?
  74. Was wäre auf der Knebelrolle Ihres Lebens?
  75. Wo ist der am schlimmsten riechende Ort, an dem du gewesen bist?
  76. Nenn mir die 3 besten Dinge über dich.
  77. Auf einer Skala von 1-10, wie streng sind/waren deine Eltern?
  78. Wer war dein schlimmster Lehrer? Warum?
  79. Wer war dein Lieblingslehrer? Warum?
  80. Welchen würdest du wählen: Weltklasse-Attraktivität, ein Genie oder berühmt dafür, etwas Großartiges zu tun?
  81. Wer sind die 3 grössten lebenden Musiker?
  82. Wenn du eine Sache an dir selbst ändern könntest, was wäre das?
  83. Was war dein Lieblingsspielzeug, als du aufgewachsen bist?
  84. Benenne 3 Berühmtheiten, die du am meisten bewunderst.
  85. Benenne eine Berühmtheit, die du für lahm hältst.
  86. Auf welche Errungenschaft sind Sie am meisten stolz?
  87. Auf welche deiner Freunde bist du am stolzesten? Auf welche?
  88. Was ist der schönste Ort, an dem du je gewesen bist?
  89. Was sind deine 3 Lieblingsfilme?
  90. Wie würdest du mich deinen Freunden beschreiben?
  91. Welche historische Figur würdest du gerne sein?
  92. Welches ist das richtige Alter, um zu heiraten?
  93. Sag mir 3 Dinge, an die du dich über den Kindergarten erinnerst.
  94. Auf welche Arbeit, die du geschrieben hast, bist du am meisten stolz?
  95. Was würdest du tun, wenn du einen Tag lang unsichtbar wärst?
  96. Wie würdest du gerne einen Tag lang leben?
  97. Wenn du durch die Zeit reisen könntest, wohin würdest du gehen?
  98. Wenn du in einem beliebigen Fernsehhaus leben könntest, was würdest du tun?
  99. Was ist Ihr Lieblingseisgeschmack?
  100. Würdest du lieber eine Woche in der Vergangenheit oder in der Zukunft leben?
  101. Was ist deine peinlichste Kindheitserinnerung?
  102. Was ist deine schönste Kindheitserinnerung?
  103. Was ist dein liebster Feiertag?
  104. Wenn du nur 3 Lebensmittel für den Rest deines Lebens essen könntest, was wären das für Lebensmittel?
  105. Wenn du eine Woche lang eine Zeichentrickfigur sein könntest, wer wärst du?
  106. Wenn du mit jemandem aus der Geschichte zu Abend essen könntest, wer wäre es?
  107. Was ist eine Wahl, die du wirklich bereust?
  108. Was ist dein Lieblingsbuch aus der Kindheit?
  109. Welches ist ein tolles Buch, das du kürzlich gelesen hast?
  110. Fühlst du dich wie ein Anführer oder ein Anhänger?
  111. Wenn du deinem Haustier 3 Fragen stellen könntest, welche wären das?
  112. Was ist das Mutigste, was du je getan hast?
  113. Wer würde dich in einem Film deines Lebens spielen?
  114. Wenn du ein olympischer Athlet sein könntest, in welcher Sportart würdest du antreten?
  115. Wenn du in einem anderen Staat leben müsstest, was wäre das?
 

Teil 5 – Prekäre Fragen T5-PF

Die folgenden Fragen thematisieren die Eigenschaften deines Charakters, bei denen du als Spieler ggfs. deine Komfortzone verlassen müsstest. Sie sind alle optional und dienen letztendlich dazu, um die unausgesprochene Aspekte deines Charakters zu beleuchten, aber auch, wie du als Spieler zu diesen Themen stehst. Inhaltlich sind die Fragen eher Tabuthemen zuzuordnen – einige eher nicht (Ansichtssache), doch ich habe entschlossen, jene auch in diese Kategorie einzusortieren, da viele Leute, Fragen–Antworten dieser Art eher vermeiden möchten, zumal solche Fragen kontrovers sind oder es sein könnten. Auch wenn du dich entschließt, diese zu beantworten, so heißt dass nicht, dass diese den Schutz vor einem Diskurs verlieren – außer du wünscht dies. Vielleicht erscheint dir die eine oder andere Frage (oder gar alle), als „normal“; doch solltest du auf deine Mitspieler achtnehmen, wenn diese bestimmte Tabus nicht im Spiel integriert sehen wollen und/oder können. Selbst wenn du eine Frage beantwortest, kannst du, wann immer du möchtest, deine Antwort umändern und/oder dich davon distanzieren. Abschließend rate ich aber dazu, dass alle Mitspieler untereinander offen kommunizieren, welche Tabuthemen zum Gegenstand des Spielinhaltes werden dürfen/können/sollen, welche nicht, und welche unter Absprache/Voraussetzungen. Und wie oben schon geschrieben, sollte keiner von einem anderen Mitspieler erbitten dürfen, seine Entscheidung(en) zu evaluieren, es sei denn, die Beziehung unter den Spielern würde so etwas ggfs. zulassen. (Ihr wisst dann aber bestimmt selbst, wieweit ihr gehen könnt.) Ich gebe außerdem zu bedenken, dass ich versuchen werde, alle Fragen so neutral wie möglich zu stellen, ohne eine implizierte persönliche Meinung in die Fragestellung einzubringen. Auch nehme ich Abstand von einer Verbindung der Fragen zu meinen persönlichen Präferenzen, sei es in der Anzahl der Fragen zu bestimmten Kategorien oder den Fragestellungen selbst. Ich bin stets offen für neue Fragen, und möchte bei niemanden Unmut erregen. Schlussendlich sind auch diese Fragen auf jene Kampagne bezogen, in der dein Spielcharakter von dir gespielt wird. Du kannst aber auch allgemeingültig für alle von dir gespielten Kampagnen antworten. Es ist möglich, dass die Antworten für dich je nach Spielercharakter und/oder Kampagne anders ausfallen – man möchte vielleicht etwas Neues ausprobieren oder Gewähltes abändern oder annullieren.
Da diese Themen eher dazu neigen, „Bleeding“ zu verursachen, solltest du vielleicht erst die Fragen für dich selbst (privat) beantworten und dann erst für deinen Spielercharakter. Die Antworten werden höchstwahrscheinlich, je nach Spielsituation, differenziert ausfallen: Abhängig davon mit welchen Personen man zusammenspielt. Ich werde noch beizeiten eine Checkliste anfertigen, die es für eine Spielergruppe übersichtlich machen wird, inwiefern welche Tabuthemen im Spiel zu behandeln sind.
Sollte dein Charakter kein Spielercharakter sein, sondern eine literarische Figur, hast du natürlich einen größeren Freiraum, und musst auf keine Mitspieler Rücksicht nehmen – bedenke aber, dass du ggfs. Leser hast; da aber in diesem Fall nur eine unidirektionale Kommunikation stattfindet, sollte eine Rücksichtnahme eher unproblematisch sein.  

Allgemein T5-PF-Allg

  1. Wie stehst du als Spieler (und/oder dein Spielercharakter) zum Begriff „Politische Korrektheit“ im Rollenspiel? Ist sie dir wichtig, für dich eher „Tugendterror und Sozialkitsch“ oder etwas anderes?
  2. Wie stark berühren dich emotional als Spieler die Beziehungen deines Spielercharakters zu denen deiner Mitspieler?
  3. Inwieweit soll dein Spielercharakter einen freien Willen gegenüber dich haben? (Ich spreche das „My Guy“-Phänomen zusätzlich damit an: Wenn in einem Spiel bestimmte Entscheidungen getroffen werden müssen, so versuchen die Spieler anhand der spieleinternen Vorgänge, diese Entscheidungen zu fällen. Oft berücksichtigt dabei der Spieler die Charakteristika seines Spielercharakters. In einigen Fällen ist es jedoch möglich, dass diese Charakteristika nicht mit dem allgemeinen Konsens deiner Mitspieler harmonieren. Wohl jeder kennt die Alibisaussage des Spielers: „So würde mein Charakter es machen.“ Wenn also dein Spielercharakter einen absolut freien Willen hat, so beschränkst du dich also bei deiner Steuerung nur auf das Nötigste, bzw. charakterisierst ihn, und lässt ihn dann einfach automatisiert handeln. Wie ein Programm was man schreibt, und ggfs. im Verlaufe des Spieles noch updatet. Das würde ihn anscheinend authentischer dastehen lassen. In diese „Falle“ läufst du höchstwahrscheinlich automatisch, wenn du deinen Spielercharakter hier mit den ganzen Fragen dieses Fragenkataloges charakterisierst. Andererseits bist du der Spieler, und nicht nur sein Charakterisierer/Autor, und musst entscheiden, inwieweit solche Entscheidungen für dich und deine Mitspieler akzeptabel sind. Auch wenn du bestimmte Eigenschaften deines Spielercharakters schon definiert hast, solltest du bedenken, dass diese sich aufgrund der progressiven Charakterentwicklung immer noch ändern können.)
  4. Eine recht umfangreiche Frage: Was erwartest du von deinen Mitspielern? (Vielleicht beantwortest du zunächst die Fragen aus „Teil 3 – Spielerbezogen“ und in diesem Teil aufgeführten Fragen, damit deine Antwort konkreter werden kann.)
 

Akzeptanz T5-PF-Aktz

  1. Wie wichtig ist dir das Thema Akzeptanz für deinen Spielercharakter?
  2. Wie wichtig ist deinem Spielercharakter Akzeptanz; sowohl ihm gegenüber, als auch anderen gegenüber?
  3. In welchem Ausmaß sollen die verschiedenen Aspekte der Akzeptanz im Spiel behandelt werden? (Kurze Erwähnungen, „Den Vorhang zuziehen“, grobe Beschreibung, detaillierte Beschreibung oder detailliert ausgespielt?)
 

Diskriminierung T5-PF-Dis

  1. Ist es ok für dich, wenn dein Spielercharakter von anderen Charakteren diskriminiert wird?
  2. Ist es ok für dich, wenn von deinem Spielercharakter verlangt wird, dass er andere diskriminiert?
  3. Welches Ausmaß dürfte eine Diskriminierung haben, damit für deinen Spielercharakter keine Grenze überschritten wird?
  4. In welchem Ausmaß sollen die verschiedenen Aspekte der Diskriminierung im Spiel behandelt werden? (Kurze Erwähnungen, „Den Vorhang zuziehen“, grobe Beschreibung, detaillierte Beschreibung oder detailliert ausgespielt?)
 

Emotionen T5-PF-Emo

Es ist für viele Spieler nicht leicht Emotionen im Rollenspiel zu beschrieben oder sie gar darzustellen. Die meisten neigen dazu, eher Emotionen zeigen zu können, welche nach Außen gerichtet sind (wie Wut und Hass), dahingegen nach Innen gerichtete Emotionen oft die Schamgrenze anstoßen (wie Trauer, Ekel, Scham). Aber jeder Spieler ist da verschieden: Einige können besser Wut ausspielen, die anderen eher Ekel. Auch nicht unwichtig wäre es, zu wissen (oder zu bestimmen), welche Emotionen dein Spielercharakter bei diversen Begebenheiten sein eigen nennt. Ist er traurig, wenn ein anderer Charakter leidet, oder ist er gar fröhlich sadistisch? Interessant könnte es werden, wenn man sich diverse Situationen herausnimmt, und die Emotion dazu per Zufall bestimmt – was könnte dazu geführt haben, dass er so fühlt?
Eine Übersicht über Emotionen gibt das folgende Bild: Hier klicken für die Grafiken des Geneva und des Plutchiks Emotionen Rades.
Plutchik
Emotionen-Rad

[Geneva]
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  1. Wie wichtig ist dir das Thema Emotionen für deinen Spielercharakter?
  2. Versuche zu ergründen, inwieweit du jede Emotion mit deinem Spielercharakter beschreiben oder darstellen kannst. Welche davon möchtest du beschreiben, darstellen oder und welche gar nicht ausspielen? Es könnte auch helfen jede Emotion einzeln zu bewerten – dies ist zwar etwas aufwendig, aber so hätten ggfs. deine Mitspieler etwas zur Hand, um besser ihr mit dir spielen zu können. Vielleicht wünschst du dir ja auch, dass du es lernst, bestimmte Emotionen besser ausspielen zu können, obwohl du dich eigentlich davor scheust. Bedenke noch dabei den Unterschied zwischen „Method Acting“ (Schauspielen) und „Storytelling“ Beschreiben und Erzählen der Emotion.
  3. In welchem Ausmaß sollen die verschiedenen Aspekte der Emotionen im Spiel behandelt werden? (Kurze Erwähnungen, „Den Vorhang zuziehen“, grobe Beschreibung, detaillierte Beschreibung oder detailliert ausgespielt?)

  4.   Im Folgenden widme ich mich jeder Emotion (und jedem Affekt) im Einzelnen:  
    Scham T5-PF-Emo-Scham
    Das Schamgefühl gehört zu den bei allen Menschen auftretenden Affekten. Die Fähigkeit, Scham zu empfinden, gilt als angeboren. Im zwischenmenschlichen Kontakt kommt es (insbesondere durch Lernen am Modell) zu einer Ausdifferenzierung. Die Anlässe für ein Schamgefühl variieren zwischen sozialisations- und kulturbedingten, sowie entsprechend der individuellen Veranlagung und der aktuellen Befindlichkeit. Dasselbe gilt für die Intensität der Empfindung, die sich redensartlich vom „peinlichen Berührtsein“ bis zum „Im-Boden-Versinken“ erstrecken kann.
    Auslöser für Schamgefühle können innerseelische Vorgänge sein, wie zum Beispiel der Eindruck von Peinlichkeit oder Verlegenheit, aber auch die Bloßstellung oder Beschämung durch andere Menschen in Form von Demütigungen oder Kränkungen. Gehen sie mit vegetativen Begleiterscheinungen einher, wie beispielsweise dem Erröten, sind Schamgefühle auch für Außenstehende wahrnehmbar.
    Beschämungen und Schamgefühle sind nicht allein individuelle Phänomene, sondern werden auch in mehr oder minder großen sozialen Gruppierungen verursacht und erlitten. Die damit verbundenen Kränkungen des Selbstwertgefühls erzeugen ein breites Spektrum unterschiedlicher Reaktions- und Verarbeitungsweisen. Der Erforschung und Deutung, teils auch der Behandlung von Schamgefühlen, widmet sich eine Reihe sozial-, geistes- und naturwissenschaftlicher Disziplinen.
    1. Beschreibe den Moment in deinem Leben, wo du dich am meisten geschämt hast.
    2. Zu welchen Begebenheiten hattest du Schamgefühle, jetzt aber nicht mehr?
    3. Zu welchen Begebenheiten hattest du keine Schamgefühle, jetzt aber doch? (Ab Jugendalter)
    4. Für was schämen sich die meisten Personen, du aber nicht?
    5. Wie wichtig ist für dich Scham?
    6. Wie wichtig ist für die Gesellschaft Scham?
    7. Wenn du ein negatives Gefühl (Wut, Angst, Ekel, Traurigkeit) gegen Scham tauschen könntest, welches wäre es?
    8. Du hast die Wahl, permanent so wenig wie möglich Scham zu empfinden, musst dafür aber ein positives Gefühl (Begeisterung, Bewunderung, Erstaunen, Achtsamkeit) stark dämpfen, welches würdest du wählen?
    9. Wie sieht deine Körpersprache aus, wenn du dich schämst? Gib dazu Beispiele zu den unterschiedlichen Varianten.
    10. Wo liegt bei dir die Grenze deiner Körperscham?
    11. Fremdschämen – nenne Beispiele, wann du dich fremdschämst. Dies sagt u.A. auch viel über deinen Empathiewert aus.
    12. Unter welchen Umständen empfindest du gruppenbasierte Scham? Die Theorie der sozialen Identität besagt, dass ein Teil des menschlichen Selbstkonzepts eng mit den Gruppen, denen sich eine Person zugehörig fühlt, in Zusammenhang steht und mit dem Wert sowie der emotionalen Bedeutung verbunden ist, den sie aus dieser Mitgliedschaft ableitet. Dieser Teil wird als soziale Identität bezeichnet. Sie ist die Basis für kollektive Emotionen, die beispielsweise bei Sport- oder Musikveranstaltungen als Gemeinschaftsgefühl oder Gruppeneuphorie erlebt werden können. So kann es sich entsprechend auch mit der Scham verhalten. Wenn z.B. dein Freundeskreis kollektiv für ein moralisches Verbrechen verantwortlich gemacht wird, wäre es möglich, dass auch du Scham empfindest, obwohl die Sache nicht direkt an dich gerichtet wäre.
    13. Unter welchen Umständen hast du (oder hast immer noch) deine Scham auf andere projiziert?
    14. Nenne Beispiele, als du durch Missachtung Scham empfunden hast.
    15. Nenne Beispiele, als du durch Grenzverletzung („Intimitäts-Scham“) Scham empfunden hast.
    16. Nenne Beispiele, als du durch Ausgrenzung Scham empfunden hast.
    17. Nenne Beispiele, als du durch Verletzung der eigenen Werte („Gewissens-Scham“) Scham empfunden hast.
    18. Wie stehst du persönlich zu der Emotion Scham?
    19. In welchen Moment hat dich deine Scham davor gerettet, dass dir Schlimmes widerfahren wäre?
    20. Für was sollten sich die Leute (aus deinem Kulturkreis), deiner Meinung nach, nicht schämen?
    21. Für was sollten sich die Leute (aus deinem Kulturkreis), deiner Meinung nach, schämen, tun es aber nicht?
    22. Für welche Sache sollte man sich, deiner Meinung nach, immer schämen?
    23. Hast du irgendwelche körperliche Auffälligkeiten, für die du dich schämst?
    24. Wie ist deine Meinung zu Bodyshaming? (Das Beschämen anderer Personen aufgrund körperlicher Merkmale – „Die Person ist aber hässlich.“)
    25. Benenne Kulturkreise und deren spezifisches Verhalten, welches deiner Meinung nach bei dir Schamgefühle auslöst, aber nicht bei denen.
      Ein typisches Beispiel wären einige Naturvölker, die keine oder kaum Kleidung tragen. Aber z.B. die Kwoma in Neuguinea regeln das etwas anders: Sie haben strenge Blick-Tabus: „Männer dürfen Frauen nicht auf den Genitalbereich oder die Brüste schauen. Begegnen sich Mann und Frau, etwa auf einem Pfad, unterhalten sie sich Rücken an Rücken.
    26. Schamfamilie: Verlegenheit – Was bringt dich in Verlegenheit?
    27. Schamfamilie: Verlegenheit – In welchen Ereignissen hast du bei anderen Personen Verlegenheit ausgelöst?
    28. Schamfamilie: Befangenheit – Gib (ein) Ereignis(se) an, welche(s) dich in Befangenheit bringen könnte und/oder gebracht hat
    29. Schamfamilie: Schüchternheit – Gib (ein) Ereignis(se) an, welche(s) bei dir Schüchternheit auslösten.
    30. Schamfamilie: Peinlichkeit – Was ist und was war dir peinlich?
    31. Schamfamilie: Kränkung – Was kränkt dich?
    32. Schamfamilie: Schmach – Beschreibe das Ereignis in deinem Leben, welches bei dir die größte Schmach ausgelöst hat.
     
    Abscheu/Ekel T5-PF-Emo-Abscheu
    1. Nenne mindestens fünf Dinge, die bei dir Abscheu/Ekel auslösen! Ordne sie, wenn möglich, nach Stärkegrad.
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        1. Wenn jemand anderen Personen (oder Lebewesen) Schaden zufügt, besonders leiblich und/oder seelisch.
        2. Wenn ich etwas tue, was anderen Schaden zufügt. (Was ich dann aber im Endeffekt steuern kann, außer es ist zu spät.)
        3. Exkremente
        4. Eiter
        5. Schimmel, bzw. vergammelte Lebensmittel.
        6. Leute, die lügen.
        7. Alles was bitter schmeckt.
        8. Nicht zu vergessen, dass ich mich auch vor Dingen ekeln kann, vor denen sich andere ekeln. Das wäre dann der Empathie zu verdanken.
        — Meryana am 1998-06-28
           
    Stimmungen und Gefühle
    Nachfolgend sind Stimmungen und Gefühle aufgeführt, und du kannst beschreiben, wann, wo und wie dein Spielercharakter diese und in welcher Stärke empfunden und erlebt hat anhand eines (oder mehrerer) Beispiele(s).      
    Zielgerichtete Emotionsfragen
    Die folgenden Fragen sind situationsbedingt und richten sich nach einer beliebigen Emotion, welche in der entsprechenden Situation in Erscheinung tritt. Die Fragen müssen von dir mit einer Emotion und einer Situation verknüpft werden, und alle Fragen in diesem Block sollte sich auf diese Situation beziehen. Folglich kannst du also für diverse Emotionen und Situationen diese Fragen mehrmals beantworten.  
    1. Was ist passiert, dass ich mich so fühle?
    2. Warum stört mich das so sehr?
    3. Woher kommt das?
    4. Ist es das erste Mal, dass das passiert ist?
    5. Wie oft ist das schon passiert?
    6. Ist dies möglicherweise ein Muster, das ich immer wieder erschaffe?
    7. Ist diese Emotion mit etwas verbunden, das ich an mir selbst nicht mag?
    8. Warum mag ich das nicht an mir selbst?
    9. Wann war das erste Mal, dass ich mich an dieses Ereignis erinnern kann?
    10. Könnte es mit etwas anderem zu tun haben?
    11. Gibt es etwas anderes, das mich tatsächlich stört?
    12. Warum stört mich diese Person so sehr?
    13. Könnte es um eine andere Person gehen?
    14. Könnte das mit meiner Familie zu tun haben?
    15. Fühle ich mich so, weil ich aus irgendeinem Grund dazu verpflichtet bin?
    16. Versuche ich, jemand zu sein, der ich nicht in dieser Situation bin?
    17. Was ist der frustrierendste Teil daran?
    18. Was ist der traurigste Teil daran?
    19. Was stört mich am meisten an dieser Situation?
    20. Wovor habe ich Angst, dass hier etwas passieren könnte?
    21. Warum kann ich das nicht loslassen?
    22. Was würde passieren, wenn ich das loslassen würde?
    23. Warum ist es beängstigend, dies loszulassen?
    24. Was bedeutet das, wenn ich mich so fühle?
    25. Was bedeutet es für mich als Person, dass ich mich so fühle?
    26. Warum widerstehe ich diesem Gefühl?
    27. Warum will ich mich nicht auf diese Weise fühlen?
    28. Warum hasse ich es, mich so zu fühlen?
    29. Wofür beurteile ich mich selbst am meisten mit diesem Gefühl?
    30. Was will ich wirklich von dieser Situation?
    31. Wie kann ich bekommen, was ich will?
    32. Warum glaube ich nicht, dass ich das haben kann?
    33. Ist das wirklich wahr?
    34. Ist es möglich, dass ich auf eine andere Person eifersüchtig bin?
    35. Könnte etwas hinter diesem Gefühl stecken?
    36. Kann ich damit tiefer gehen?
    37. Was steht dem im Wege, das zu bekommen, was ich im Moment will?
    38. Was, wenn das nicht wahr wäre?
    39. Bin ich bereit, die Dinge anders zu sehen?
    40. Was muss wirklich geschehen?
    41. Was brauche ich von dieser Situation?
    42. Gibt es irgendeine Handlung, die ich jetzt sofort ergreifen muss?
    43. Was kann ich das nächste Mal anders machen?
    44. Was will mir mein Gefühl wirklich beibringen?
    45. Was kann ich daraus lernen?
    46. Wie kann ich mich jetzt mehr in Frieden fühlen?
    47. Was muss ich tun, um dieses Gefühl loszulassen?
    48. Brauche ich Unterstützung von jemand anderem, der mir hilft, dieses Gefühl loszulassen?
    49. Zeigt mir diese Emotion einen Glauben, den ich nicht mag?
    50. Warum glaube ich das?
       

    Ethik, Moralität und Moral T5-PF-EMM

    1. Wie wichtig ist dir das Thema Moral für deinen Spielercharakter?
    2. Wie wichtig ist deinem Spielercharakter seine Moral?
    3. Angenommen, deine Mitspieler(charaktere) teilen nicht den gleichen Moralkodex, wie du als Spieler (oder wie dein Spielercharakter) – wie gehst du oder er damit um?
    4. In welchem Ausmaß sollen die verschiedenen Aspekte der Moral im Spiel behandelt werden? (Kurze Erwähnungen, „Den Vorhang zuziehen“, grobe Beschreibung, detaillierte Beschreibung oder detailliert ausgespielt?)
    5. Würdest du die Werke eines Künstlers weiterhin konsumieren, wenn dieser sich einer schweren Verfehlung schuldig gemacht hat?
    6. Du stehst vor einer tollen Rüstung (oder etwas anderes Gleichwertiges), und der Preis ist besser als nur akzeptabel. Du weißt aber, dass diese Rüstung unter miserablen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde. Kaufst du sie? Erörtere, wie du die Waage zwischen Erbwerb und Wertvorstellung hältst.
    7. Welchen Einfluss haben Nachrichten auf deine Ethik?
    8. Dilemma – Dieses berühmte Gedankenexperiment der britischen Philosophin Philippa Foot ist wie folgt angelegt: Eine außer Kontrolle geratene Lok rast die Gleise hinunter. Weiter unten arbeiten fünf Gleisarbeiter, die durch die Lok getötet werden, wenn sie nicht durch eine Weiche, die sich oberhalb der Arbeiter befindet, auf ein anderes Gleis umgeleitet wird. Auf dem anderen Gleis befindet sich jedoch ebenfalls ein Arbeiter. Du stehst bei der Weiche und musst entscheiden, auf welches Gleis die Lok rollt. Was tust du?
    9. Dilemma – Dies ist eine Variante des Gleisarbeiter-Dilemmas, die von der amerikanischen Philosophin Judith J. Thompson stammt: Eine ausser Kontrolle geratene Lore rast die Gleise hinunter auf eine Gruppe von fünf Gleisarbeitern zu, die alle umkommen werden, wenn die Lore nicht gestoppt wird. Du gehst gerade über eine Fussgängerbrücke, die zwischen der herannahenden Lore und den Arbeitern die Gleise überquert. Neben dir auf der Brücke steht ein grosser, korpulenter Mann. Die einzige Möglichkeit, die Arbeiter zu retten, besteht darin, den dicken Mann von der Brücke zu stossen, damit sein Körper auf den Gleisen die Lore stoppt. Dies wird jedoch seinen Tod verursachen. Was tust du?
    10. Ein Chirurg hat fünf Patienten. Sie alle werden bald sterben, wenn sie nicht ein Spenderorgan erhalten – jeder von ihnen ein anderes. Leider ist keines der benötigten Organe verfügbar. Da will es der Zufall, dass ein junger, gesunder Tourist eine kleine Verletzung behandeln lassen will. Der Chirurg stellt fest, dass die Organe des Mannes genau zu den fünf todkranken Patienten passen. Zudem kennt hier niemand den Touristen, so dass niemand den Chirurgen verdächtigen würde, wenn der Mann verschwände. Soll der Chirurg nun den Touristen als unfreiwilligen Organspender benutzen und mit dessen Organen die fünf Patienten retten?
    11. Sophie kommt mit ihren beiden Kindern, einem Jungen und einem Mädchen, ins Konzentrationslager. Ein sadistischer Aufseher sagt ihr, sie dürfe ein Kind behalten, müsse aber selbst entscheiden, welches von beiden. Sophie muss damit rechnen, beide Kinder zu verlieren, wenn sie keine Wahl trifft. Wie soll sie sich entscheiden?
    12. Ein Terrorist hat an mehreren belebten Stellen der Stadt Bomben mit Zeitzündern gelegt und ist von der Polizei verhaftet worden, bevor die Sprengsätze detonieren. Der Mann schweigt jedoch eisern und will nicht verraten, wo er die Bomben platziert hat. Sollen die Verhörspezialisten den Mann nun foltern, um die Information noch rechtzeitig aus ihm herauszuholen und so das Leben von Dutzenden Unschuldigen zu retten? Falls ja: Wäre es auch gerechtfertigt, die unschuldige Frau des Terroristen zu foltern, falls dieser trotz der Folter nichts sagen will?
    13. Du bist in deinem Auto unterwegs zur Arbeit und schaust kurz auf dein Handy, um eine Whatsapp-Nachricht zu lesen. Gerade als du deinen Blick wieder auf die Strasse richtest, taucht ein Fussgänger vor deinem Wagen auf. Obwohl du sofort auf die Bremse stehst, überfährst du ihn. Weil du brüsk gebremst hast, knallt das hinter dir fahrende Auto in deinen Wagen und es kommt zu einer Karambolage mit mehreren Fahrzeugen.
      Als du benommen aus dem Auto steigst, siehst du, dass der Fussgänger tot ist. Da kommt eine verstörte, weinende Frau auf dich zu, die aus einem der anderen involvierten Autos gestiegen ist. Sie ist ausser sich, weil sie glaubt, dass sie es war, die den Fussgänger überfahren hat. Du weisst, dass dem Unfallverursacher mehrere Jahre Gefängnis drohen. Was tust du?
    14. Du wirst Zeuge eines Banküberfalls. Du verfolgst den Bankräuber diskret und siehst, wo er wohnt. Weil du ihn eine Weile beschattest, findest du auch heraus, dass er seine Beute nicht für sich selbst behält, sondern zu einem Kinderheim bringt. Deine Nachforschungen zeigen, dass diesem Heim zuvor nur sehr knappe Mittel zur Verfügung standen und die Kinder oft hungern mussten. Mit der Beute des Bankräubers kann die Heimleitung endlich genug Essen einkaufen. Du weisst, dass das Kinderheim das gespendete Geld zurückgeben muss, wenn du den Bankräuber der Polizei meldest. Was tust du?
    15. Du bist dafür verantwortlich, einen Test für das Raketen-Frühwarnsystem durchzuführen. Es gibt zwei Knöpfe: einen für den Test und einen für den Ernstfall. Leider kannst du nicht unterscheiden, welcher Knopf für was ist. Du weißt, wenn du den Test nicht durchführst, wirst du entlassen.
      Allerdings hast du eine 50% Chance, den falschen Knopf zu treffen, was sehr wahrscheinlich zu einer Massenpanik führen würde.
      Drückst du den Knopf?
    16. Der Sturm «Madeleine» fegt über die Schweiz. Am Ende des Tages sind zwei Bäume in deiner Nachbarschaft umgekippt. Einer blockiert die Strecke nach Bern, wodurch tausende Pendler stecken bleiben. Der andere Baum blockiert «nur» die Strecke zu deinem Haus, so dass du mit deinem Auto nicht durchkommst.
      Deine Motorsäge hat aber leider nur genug Benzin, um einen Durchgang freizusägen.
      Welchen Baum zersägst du?
    17. Dein bester Freund hat es so richtig verbockt. Er hat seine Machtposition ausgenutzt und sich an einer jungen Mitarbeiterin vergriffen. Er gesteht dir das und bereut die Tat offensichtlich. Du weisst, dass du eigentlich nicht die Augen verschließen darfst, aber dein Freund hat dir selber schon aus so mancher Klemme geholfen.
      Verrätst du ihn?
    18. Weitere Panama-Papers sind geleaked worden und dein Name stand darauf. Zusammen mit einem Komplizen hast du Gelder in Übersee versteckt. Jetzt wurdet ihr verhaftet und getrennt verwahrt. Die Staatsanwaltschaft kann allerdings nur einen kleinen Teil eures Betruges nachweisen, deshalb schlagen sie euch individuell einen Handel vor.
      Wenn jemand von euch gegen den anderen aussagt, geht er straffrei aus und der andere bekommt eine höhere Strafe. Wenn jedoch beide aussagen, bekommt ihr beide eine höhere Strafe.
      Sagst du aus?
    19. Jetzt ist es passiert. Während deiner Recherchen stößt du tatsächlich auf eine riesige Verschwörung: Die Menschen werden von Echsenmenschen kontrolliert. Du hast bald genug Beweise zusammen und die Möglichkeit, die Verschwörung zu enthüllen.
      Jedoch findest du auch heraus, dass sich die Echsenmenschen nur wie Zoowärter um die Erhaltung unserer Spezies kümmern und die Menschheit ohne ihre Pflege binnen weniger Jahre aussterben würde.
      Enthüllst du die Verschwörung?
    20. Welche Entscheidung würdest du treffen, stelltest du dir folgende Frage:„Soll ich am Krieg teilnehmen und meine Pflicht gegenüber meiner Nation erfüllen oder soll ich meine Eltern pflegen und meine Pflicht als deren Kind erfüllen?“
    21. Wie viel von deinem Einkommen – prozentual – würdest du beisteuern, um notleidenden Menschen zu helfen?
    22. Hypothetische Frage: Angenommen, du könntest einen zufällig ausgewählten Sterbenden davor bewahren zu sterben, aber du müsstest dem „Schicksal“ einen deiner Arme opfern (fällt einfach ab, keine Wunde, usw.), und du würdest nie erfahren, wer derjenige ist, noch würde er erfahren, dass du ihn durch deine Entscheidung davor bewahrt hast, zu sterben – würdest du es tun?
    23. Darf ich meine Sache als Gutverdiener beim Discounter erwerben, oder wäre das unfair den Geringverdienern gegenüber?
    24. Zwei Leute verladen unter gleichen Umweltbedingungen per Hand 500 Dachziehel aus einem Lager in den Firmentransporter. Person A schafft in der gleichen Zeit 300, Person B hingegen 200 Ziegel. Diese Arbeitsleistung spiegelt sich auch in ihrer gesamten Arbeit wieder – Person A ist einfach 50% effizienter als Person B. Beide bekommen das Gleiche bezahlt, weil der Chef meint, dass ein 70-Jähriger (Person B) zwar nicht extern so viel leiste wie der 30-Jährige (Person A), aber, wenn man das Alter berücksichtigt, genauso viel leiste, da der Chef Leistung nicht anhand der Resultate berücksichtigt, sondern anhand des Aufwandes (gleiche Anstrengung, etc.).
      Was hältst du von dieser Einstellung? (Die Frage zielt nur auf die Einstellung ab, und nicht auf irgendwelche Dachdeckerarbeiten, Rente, etc.)
    25. Welchen Standpunkt vertrittst du zum Thema Sterbehilfe?
    26. Angenommen, Verkäuferin A lässt eine alte, sehbehinderte Frau sehr sehr lange nach Kleingeld suchen. Aber: Es bildet sich eine lange Schlange, und jeder von den anderen Kunden muss viel länger warten. Verkäuferin B hingegen gewährt der alten Frau Rabatt in Höhe der schwer zu findenden Münzen, denn dann könnte sie die anderen Kunden schneller bedienen. Aber: Dann könnte aber jeder das Verhalten der alten Frau nachahmen und sich so einen ungerechtfertigten Vorteil verschaffen. Welche Verkäuferin wärst du?
    27. Allgemeinwohl = Zusammensetzung der Wohle aller Einzelnen?
     

    Familie T5-PF-Fam

    1. Wie wichtig ist dir das Thema Famillie für deinen Spielercharakter?
    2. Wie wichtig ist deinem Spielercharakter seine Familie?
    3. Wie weit soll das Thema Familie Inhalt des Rollenspiels sein?
      • Nur die Eltern (und Geschwister) deines Spielercharakters?
      • Weitere Verwandte?
      • Möchtest du deine Familie selbst als Spieler charakterisieren oder soll das der Spielleiter übernehmen, oder eine Mischung aus beiden Parteien?
      • Möchtest du selbst eine Familie mit deinem Spielercharakter gründen? Wer soll bei der Charakterisierung dieser eine Rolle spielen?
      • Vielleicht auch ein umfangreicher Familienstammbaum, eine große Dynastie?
      • Würdest du dir sogar wünschen, dass einige/alle Spielercharaktere deiner Mitspieler, Mitglieder einer einzigen Familie sind?
    4. In welchem Ausmaß sollen die verschiedenen Aspekte der Familie im Spiel behandelt werden? (Kurze Erwähnungen, „Den Vorhang zuziehen“, grobe Beschreibung, detaillierte Beschreibung oder detailliert ausgespielt?)
     

    Geschlechtsidentität T5-PF-GI

    Das Thema der Geschlechtsidentität regt seit einiger Zeit die breite öffentliche Masse zu vielen konträren Diskursen an, weswegen ich dieses hier auch als Kategorie aufstelle. Gleichzeitig integriere ich das „Gender-Crossplay“ in diese Kategorie. Ich liste hier ein paar Fragen auf, die dieses Thema mit dem (Pen & Paper) Rollenspiel verbindet.
    1. Welche Geschlechtsidentität hat dein Spielercharakter?
    2. Ziehst du betreffend des Spielinhaltes „klassische Geschlechter“ (m/w) vor, oder ist ein „m/w/d“ auch ok für dich oder erwünscht? Die Frage ist recht groß, da vielleicht nicht nur im Falle eines „m/w/d“ einfach ein paar Charaktere „vielleicht mal ‚d‘“ sein könnten, sondern die gesamte Spielwelt eine Integration aufweisen könnte.
    3. Gibt es bestimmte Geschlechtsidentitäten, die du gerne (vermehrt oder weniger) im Spielinhalt erleben/sehen möchtest? (In dieser Frage kann eine abwertende Implikation gesehen werden – ich stelle sie jedoch trotzdem, da jeder seine eigene Präferenz hat, und sei es nur ein „mir egal“. Vielleicht möchte ja ein Spieler gerne eine Spielwelt mit einer Demografie: 90% Männer, 5% Frauen, 5% Diverse, usw. usf.)
    4. Wie geht dein Spielcharakter mit diesem Thema um?
    5. Würdest du einen Spielercharakter mit einem anderen Geschlecht spielen (Gender-Crossplay)?
    6. Würdest du einen Spielercharakter mit einer anderen Geschlechtsidentität, als die seines biologischen Geschlechtes spielen?
     

    Gewalt T5-PF-Gew

    Das Thema Gewalt ist eher ein seltenes Tabuthema, vor allem bei Tabletop-Rollenspielen – da, in den meisten Fällen, aus dem Umfang der Spielmechanik darauf geschlossen werden kann, dass Konflikte vorwiegend bewaffnet und mit körperlicher Gewalt gelöst werden. Trotzdem könnte es einige Punkte geben, welche du als Spieler eher nicht behandeln möchtest. Unterschieden wird auch noch zwischen körperlicher und mentaler Gewalt – du kannst beide Aspekte getrennt pro Frage beantworten.
    1. Wie stark neigt dein Charakter zur körperlichen/mentalen Gewalt?
    2. Wie fühlt dein Charakter sich emotional, wenn ihm körperliche/mentale Gewalt angetan wird?
    3. Gibt es für dich Grenzen, wem dein Charakter körperliche/mentale Gewalt antun könnte?
    4. Gibt es für dich Grenzen, von wem dein Charakter körperliche/mentale Gewalt angetan werden könnte?
    5. Wie stehst du dazu, wenn dein Charakter gefoltert werden würde?
    6. Welche Foltermethoden wären für dich akzeptabel? (Auf deinen Charakter bezogen.)
    7. In welchem Ausmaß sollen die verschiedenen Aspekte der Gewalt im Spiel behandelt werden? (Kurze Erwähnungen, „Den Vorhang zuziehen“, grobe Beschreibung, detaillierte Beschreibung oder detailliert ausgespielt?)
     

    Konflikte T5-PF-Konf

    1. Wie gehst du damit um, wenn deine Mitspieler(charaktere) Konflikte anders als du lösen möchten?
    2. Welche Konflikte dürfen/können/sollten Intragruppe (innerhalb der Spielercharaktergruppe) sein und welche nicht?
    3. In welchem Ausmaß sollen die verschiedenen Aspekte von Konflikten im Spiel behandelt werden? (Kurze Erwähnungen, „Den Vorhang zuziehen“, grobe Beschreibung, detaillierte Beschreibung oder detailliert ausgespielt?)
     

    Ethik, Moralität und MoralT5-PF-Moral

    1. Wie wichtig ist dir das Thema Moral für deinen Spielercharakter?
    2. Wie wichtig ist deinem Spielercharakter seine Moral?
    3. Angenommen, deine Mitspieler(charaktere) teilen nicht den gleichen Moralkodex, wie du als Spieler (oder wie dein Spielercharakter) – wie gehst du oder er damit um?
    4. In welchem Ausmaß sollen die verschiedenen Aspekte der Moral im Spiel behandelt werden? (Kurze Erwähnungen, „Den Vorhang zuziehen“, grobe Beschreibung, detaillierte Beschreibung oder detailliert ausgespielt?)
    5. Würdest du die Werke eines Künstlers weiterhin konsumieren, wenn dieser sich einer schweren Verfehlung schuldig gemacht hat?
    6. Du stehst vor einer tollen Rüstung (oder etwas anderes Gleichwertiges), und der Preis ist besser als nur akzeptabel. Du weißt aber, dass diese Rüstung unter miserablen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde. Kaufst du sie? Erörtere, wie du die Waage zwischen Erbwerb und Wertvorstellung hältst.
    7. Welchen Einfluss haben Nachrichten auf deine Ethik?
    8. Dilemma – Dieses berühmte Gedankenexperiment der britischen Philosophin Philippa Foot ist wie folgt angelegt: Eine außer Kontrolle geratene Lok rast die Gleise hinunter. Weiter unten arbeiten fünf Gleisarbeiter, die durch die Lok getötet werden, wenn sie nicht durch eine Weiche, die sich oberhalb der Arbeiter befindet, auf ein anderes Gleis umgeleitet wird. Auf dem anderen Gleis befindet sich jedoch ebenfalls ein Arbeiter. Du stehst bei der Weiche und musst entscheiden, auf welches Gleis die Lok rollt. Was tust du?
    9. Dilemma – Dies ist eine Variante des Gleisarbeiter-Dilemmas, die von der amerikanischen Philosophin Judith J. Thompson stammt: Eine ausser Kontrolle geratene Lore rast die Gleise hinunter auf eine Gruppe von fünf Gleisarbeitern zu, die alle umkommen werden, wenn die Lore nicht gestoppt wird. Du gehst gerade über eine Fussgängerbrücke, die zwischen der herannahenden Lore und den Arbeitern die Gleise überquert. Neben dir auf der Brücke steht ein grosser, korpulenter Mann. Die einzige Möglichkeit, die Arbeiter zu retten, besteht darin, den dicken Mann von der Brücke zu stossen, damit sein Körper auf den Gleisen die Lore stoppt. Dies wird jedoch seinen Tod verursachen. Was tust du?
    10. Ein Chirurg hat fünf Patienten. Sie alle werden bald sterben, wenn sie nicht ein Spenderorgan erhalten – jeder von ihnen ein anderes. Leider ist keines der benötigten Organe verfügbar. Da will es der Zufall, dass ein junger, gesunder Tourist eine kleine Verletzung behandeln lassen will. Der Chirurg stellt fest, dass die Organe des Mannes genau zu den fünf todkranken Patienten passen. Zudem kennt hier niemand den Touristen, so dass niemand den Chirurgen verdächtigen würde, wenn der Mann verschwände. Soll der Chirurg nun den Touristen als unfreiwilligen Organspender benutzen und mit dessen Organen die fünf Patienten retten?
    11. Sophie kommt mit ihren beiden Kindern, einem Jungen und einem Mädchen, ins Konzentrationslager. Ein sadistischer Aufseher sagt ihr, sie dürfe ein Kind behalten, müsse aber selbst entscheiden, welches von beiden. Sophie muss damit rechnen, beide Kinder zu verlieren, wenn sie keine Wahl trifft. Wie soll sie sich entscheiden?
    12. Ein Terrorist hat an mehreren belebten Stellen der Stadt Bomben mit Zeitzündern gelegt und ist von der Polizei verhaftet worden, bevor die Sprengsätze detonieren. Der Mann schweigt jedoch eisern und will nicht verraten, wo er die Bomben platziert hat. Sollen die Verhörspezialisten den Mann nun foltern, um die Information noch rechtzeitig aus ihm herauszuholen und so das Leben von Dutzenden Unschuldigen zu retten? Falls ja: Wäre es auch gerechtfertigt, die unschuldige Frau des Terroristen zu foltern, falls dieser trotz der Folter nichts sagen will?
    13. Du bist in deinem Auto unterwegs zur Arbeit und schaust kurz auf dein Handy, um eine Whatsapp-Nachricht zu lesen. Gerade als du deinen Blick wieder auf die Strasse richtest, taucht ein Fussgänger vor deinem Wagen auf. Obwohl du sofort auf die Bremse stehst, überfährst du ihn. Weil du brüsk gebremst hast, knallt das hinter dir fahrende Auto in deinen Wagen und es kommt zu einer Karambolage mit mehreren Fahrzeugen.
      Als du benommen aus dem Auto steigst, siehst du, dass der Fussgänger tot ist. Da kommt eine verstörte, weinende Frau auf dich zu, die aus einem der anderen involvierten Autos gestiegen ist. Sie ist ausser sich, weil sie glaubt, dass sie es war, die den Fussgänger überfahren hat. Du weisst, dass dem Unfallverursacher mehrere Jahre Gefängnis drohen. Was tust du?
    14. Du wirst Zeuge eines Banküberfalls. Du verfolgst den Bankräuber diskret und siehst, wo er wohnt. Weil du ihn eine Weile beschattest, findest du auch heraus, dass er seine Beute nicht für sich selbst behält, sondern zu einem Kinderheim bringt. Deine Nachforschungen zeigen, dass diesem Heim zuvor nur sehr knappe Mittel zur Verfügung standen und die Kinder oft hungern mussten. Mit der Beute des Bankräubers kann die Heimleitung endlich genug Essen einkaufen. Du weisst, dass das Kinderheim das gespendete Geld zurückgeben muss, wenn du den Bankräuber der Polizei meldest. Was tust du?
    15. Du bist dafür verantwortlich, einen Test für das Raketen-Frühwarnsystem durchzuführen. Es gibt zwei Knöpfe: einen für den Test und einen für den Ernstfall. Leider kannst du nicht unterscheiden, welcher Knopf für was ist. Du weißt, wenn du den Test nicht durchführst, wirst du entlassen.
      Allerdings hast du eine 50% Chance, den falschen Knopf zu treffen, was sehr wahrscheinlich zu einer Massenpanik führen würde.
      Drückst du den Knopf?
    16. Der Sturm «Madeleine» fegt über die Schweiz. Am Ende des Tages sind zwei Bäume in deiner Nachbarschaft umgekippt. Einer blockiert die Strecke nach Bern, wodurch tausende Pendler stecken bleiben. Der andere Baum blockiert «nur» die Strecke zu deinem Haus, so dass du mit deinem Auto nicht durchkommst.
      Deine Motorsäge hat aber leider nur genug Benzin, um einen Durchgang freizusägen.
      Welchen Baum zersägst du?
    17. Dein bester Freund hat es so richtig verbockt. Er hat seine Machtposition ausgenutzt und sich an einer jungen Mitarbeiterin vergriffen. Er gesteht dir das und bereut die Tat offensichtlich. Du weisst, dass du eigentlich nicht die Augen verschließen darfst, aber dein Freund hat dir selber schon aus so mancher Klemme geholfen.
      Verrätst du ihn?
    18. Weitere Panama-Papers sind geleaked worden und dein Name stand darauf. Zusammen mit einem Komplizen hast du Gelder in Übersee versteckt. Jetzt wurdet ihr verhaftet und getrennt verwahrt. Die Staatsanwaltschaft kann allerdings nur einen kleinen Teil eures Betruges nachweisen, deshalb schlagen sie euch individuell einen Handel vor.
      Wenn jemand von euch gegen den anderen aussagt, geht er straffrei aus und der andere bekommt eine höhere Strafe. Wenn jedoch beide aussagen, bekommt ihr beide eine höhere Strafe.
      Sagst du aus?
    19. Jetzt ist es passiert. Während deiner Recherchen stösst du tatsächlich auf eine riesige Verschwörung: Die Menschen werden von Echsenmenschen kontrolliert. Du hast bald genug Beweise zusammen und die Möglichkeit, die Verschwörung zu enthüllen.
      Jedoch findest du auch heraus, dass sich die Echsenmenschen nur wie Zoowärter um die Erhaltung unserer Spezies kümmern und die Menschheit ohne ihre Pflege binnen weniger Jahre aussterben würde.
      Enthüllst du die Verschwörung?
    20. Welche Entscheidung würdest du treffen, stelltest du dir folgende Frage:„Soll ich am Krieg teilnehmen und meine Pflicht gegenüber meiner Nation erfüllen oder soll ich meine Eltern pflegen und meine Pflicht als deren Kind erfüllen?“
    21. Wie viel von deinem Einkommen – prozentual – würdest du beisteuern, um notleidenden Menschen zu helfen?
    22. Hypothetische Frage: Angenommen, du könntest einen zufällig ausgewählten Sterbenden davor bewahren zu sterben, aber du müsstest dem „Schicksal“ einen deiner Arme opfern (fällt einfach ab, keine Wunde, usw.), und du würdest nie erfahren, wer derjenige ist, noch würde er erfahren, dass du ihn durch deine Entscheidung davor bewahrt hast, zu sterben – würdest du es tun?
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        Ich muss zugeben, ich würde es nicht tun. Vielleicht, wenn ich wüsste, wer derjenige ist. Ob mein Opfer bekannt werden würde, wäre mir eigentlich egal, es ist aber trotzdem schön, wenn die Mitmenschen davon Kenntnis hätten – wobei ich werde Ruhm, noch Ehre mir verschaffen will; es ist so, ich werde zu oft missverstanden, dann könnte hin und wieder ein wenig Ruhm meinem Ego nicht schaden. Aber auf den Inhalt der Frage bezogen, würde ich es nur tun, wenn ich denjenigen kenne und er mich, und mir Anerkennung gezollt wird. Ja, ich weiß, es ist noch ein langer weg, um auf diese Prämissen verzichten zu können – ich arbeite dran.
        — Meryana am 1998-06-28
    23. Darf ich meine Sachen als Gutverdiener beim Discounter erwerben, oder wäre das unfair den Geringverdienern gegenüber?
    24. Zwei Leute verladen unter gleichen Umweltbedingungen per Hand 500 Dachziegel aus einem Lager in den Firmentransporter. Person A schafft in der gleichen Zeit 300, Person B hingegen 200 Ziegel. Diese Arbeitsleistung spiegelt sich auch in ihrer gesamten Arbeit wieder – Person A ist einfach 50% effizienter als Person B. Beide bekommen das Gleiche bezahlt, weil der Chef meint, dass ein 70-Jähriger (Person B) zwar nicht extern so viel leiste wie der 30-Jährige (Person A), aber, wenn man das Alter berücksichtigt, genauso viel leiste, da der Chef Leistung nicht anhand der Resultate berücksichtigt, sondern anhand des Aufwandes (gleiche Anstrengung, etc.).
      Was hältst du von dieser Einstellung? (Die Frage zielt nur auf die Einstellung ab, und nicht auf irgendwelche Dachdeckerarbeiten, Rente, etc.)

    Prinzipien T5-PF-Prin

    1. Wie wichtig ist dir das Thema Prinzipien für deinen Spielercharakter?
    2. Wie wichtig sind deinem Spielercharakter Prinzipien?
    3. In welchem Ausmaß sollen die verschiedenen Aspekte der Prinzipien im Spiel behandelt werden? (Kurze Erwähnungen, „Den Vorhang zuziehen“, grobe Beschreibung, detaillierte Beschreibung oder detailliert ausgespielt?)
     

    Rache T5-PF-Rache

    1. Wo liegen bei deinem Spielercharakter die Grenzen einer Rache?
    2. In welchem Ausmaß sollen die verschiedenen Aspekte der Rache im Spiel behandelt werden? (Kurze Erwähnungen, „Den Vorhang zuziehen“, grobe Beschreibung, detaillierte Beschreibung oder detailliert ausgespielt?)
     

    Religion T5-PF-Rel

    1. Wie wichtig ist dir das Thema Religion für deinen Spielercharakter?
    2. Wie wichtig ist deinem Spielercharakter Religion?
    3. Hast du Bedenken, wenn diverse religiöse Aspekte von der Spielwelt mit der Echten kongruieren?
    4. Ist es ok für dich, wenn die Religionen der Spielwelt verzerrt im Vergleich zur echten Welt definiert sind?
    5. In welchem Ausmaß sollen die verschiedenen Aspekte der Religion im Spiel behandelt werden? (Kurze Erwähnungen, „Den Vorhang zuziehen“, grobe Beschreibung, detaillierte Beschreibung oder detailliert ausgespielt?)
     

    Romantik T5-PF-Rom

    1. Wie wichtig ist dir das Thema Romantik für deinen Spielercharakter?
    2. Wie wichtig ist deinem Spielercharakter Romantik?
    3. Würde es dir leichter fallen das Thema Romantik am Tisch auszuspielen, oder es in schriftlicher Form auszuspielen?“
    4. Was ist der romantischste Gedanke (aus deiner Sicht), den dein Spielercharakter je hatte?
    5. Mit welchen anderen Spielercharakteren würde dein Spielercharakter romantisch werden? (Auch Spielercharaktere aus anderen von dir gespielten Kampagnen)
    6. Welche Arten von Romantik favorisiert dein Spielercharakter, und welche würde er gerne ausprobieren?
    7. Wo liegen bei dir als Spieler die Grenzen zu einem „Fade to Black“ (Den Vorhang zuziehen), wenn es um Romantik geht?
    8. Wie sieht es mit romantischen Dialogen zwischen deinem Spielercharakter und einem anderen (Nicht)spielercharakter aus? Würdest du sie ausspielen wollen?
    9. In welchem Ausmaß sollen die verschiedenen Aspekte der Romantik im Spiel behandelt werden? (Kurze Erwähnungen, „Den Vorhang zuziehen“, grobe Beschreibung, detaillierte Beschreibung oder detailliert ausgespielt?)
     

    Sexualtität T5-PF-Sex

    Einige Fragen sind auch aus Sexualratgebern übernommen worden. Du wirst wahrscheinlich die meisten davon nie für deinen Spielercharakter benötigen. Trotzdem führe ich sie hier mit auf.
    1. Wie wichtig ist dir die Sexualität deines Spielercharakters?
    2. Wie wichtig ist deinem Spielercharakter seine Sexualität?
    3. Würde es dir leichter fallen das Thema Sex am Tisch auszuspielen oder in schriftlicher Form?
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        In schriftlicher Form. Da von mir aus auch detailliert. Am Tisch höchstens mit „Vorhang zuziehen“.
        — Meryana am 1998-06-28
    4. Was ist der schmutzigste Gedanke (aus deiner Sicht), den dein Spielercharakter je hatte?
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        Da müsste ich schon weit ausholen. Die Liste würde lang werden.
        — Meryana am 1998-06-28
    5. Mit welchen anderen Spielercharakteren würde dein Spielercharakter Sex haben wollen? (Auch aus anderen von dir gespielten Kampagnen)
    6. Wie masturbiert dein Spielercharakter?
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        Ernsthaft jetzt? ... Ok ok ok ... Also ich liege dabei auf den Rücken und benutze meine Finger. Manchmal einen, manchmal zwei. Rechte oder linke Hand ist egal – ich bin Beidhänder. Mit der freien Hand massiere ich meine ... ähhh ... . Das reicht an Informationen, oder soll ich hier noch beschreiben, wie ich mir was reinschiebe? Ok ... ja ... so in etwa sieht es aus. Wird das veröffentlicht, was ich hier gesagt habe?
        — Meryana am 1998-06-28
    7. Wie verlief die sexuelle Aufklärung für deinen Spielercharakter?
    8. Würdest du als Spieler spielemechanische Ressourcen (Abenteuerpunkte, Skillpunkte, etc.) aufwenden, um das Sexleben bzw. die Sexualität deines Spielercharakters zu verbessern?
        Sollte sich dadurch eine interessante Geschichte ergeben, wäre ich dazu bereit.
        — Rieliesza
    9. Wie hat dein Spielercharakter seine Jungfräulichkeit verloren?
        9457a699b611bc369ebb_hires.jpeg
        Ich bin noch ohne sexuelle Erfahrung.
        — Meryana am 1998-06-28
    10. Welche Sexpraktiken praktiziert dein Spielercharakter, und welche würde er gerne ausprobieren?
    11. Welche Methoden wendet dein Spielercharakter an, um sexuelle Aufmerksamkeit zu erhalten?
    12. Wenn man den Aspekt des Geschlechtsverkehrs in vier Stufen unterteilen würde:
      1. Aufhübschen →
      2. Anbändeln →
      3. Akt →
      4. „Nachbeben“,
      welche davon sollten inwieweit und inwiefern, wenn überhaupt, ausgespielt werden?
    13. Wo liegen bei dir als Spieler die Grenzen zu einem „Fade to Black“ (Den Vorhang zuziehen), wenn es um Sex im Rollenspiel geht?
    14. Hättest du als Spieler Probleme damit, wenn dein Spielercharakter sexuell missbraucht wird? Wenn nein, wo lägen die Grenzen? Sollte es welche geben?
    15. Liegt dein Spielercharakter im Konsens mit den Gesetzen (betreffend Sexualität und Fortpflanzung) deines Landes von dir als Spieler? Wenn nein, inwiefern weichen diese ab?
    16. In welchem Ausmaß sollen die verschiedenen Aspekte der Sexualität im Spiel behandelt werden? (Kurze Erwähnungen, „Den Vorhang zuziehen“, grobe Beschreibung, detaillierte Beschreibung oder detailliert ausgespielt?)
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        Ist von meiner aktuellen Laune und dem Inhalt abhängig. Also dann von kurzen Erwähnungen, bis hin zu detailliert ausspielen.
        — Meryana am 1998-06-28
    17. Wenn dein Spielercharakter die Wahl hätte, zwischen nie mehr in seinem Leben Appetit zu verspüren (Hunger hat er trotzdem, und er muss essen), oder nie mehr in seinem Leben Lust auf Sex zu verspüren, für was würde er sich entscheiden?
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        Das kann ich aktuell noch nicht wirklich beurteilen.
        — Meryana am 1998-06-28
    18. Sollte eine sexuelle Beziehung auch innerhalb der Spielercharaktergruppe möglich sein, oder lieber nur mit Nicht-Spielercharakteren?
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        Auch innerhalb.
        — Spieler
    19. Ist dein Spielercharakter eher sexuell monogam oder polygam?
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        Polygam, wenn mein(e) Partner es auch sind. Ansonsten monogam.
        — Meryana am 1998-06-28
    20. Auf die gesamte Kampagne bezogen, in welcher Größenordnung sollte das Thema Sexualität im Fokus liegen? (0 = gar nicht, 10 = eigentlich ist es eher ein Porno.)
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        6
        — Meryana am 1998-06-28
    21. Wie sieht das Ergebnis deines Spielercharakters bei folgendem Test aus: https://bdsmtest.org/select-mode
    22. Ganz allgemein in Sachen Sex: Auf was steht dein Spielercharakter? Nenne nicht mehr als eine Sache, und, wenn möglich, erkläre die Gründe für diese Vorliebe.
        9457a699b611bc369ebb_hires.jpeg
        Wenn ich (gespielt) in meinem jetzigen Körper missbraucht/vergewaltigt werde. Ich muss aber mit Nachdruck erwähnen, dass es ein absoluter Abturner wäre, sollte jemand anderes etwas in dieser Richtung widerfahren. Kann die Gründe nicht erklären. Es ist auch keine Paraphilie!
        — Meryana am 1998-06-28
    23. Auf was steht den Spielercharakter noch? Nenne nicht mehr als eine Sache und etwas anderes als aus vorherigen Fragen, und wenn möglich, erkläre die Gründe für diese Vorliebe.
         

    Tod T5-PF-Tod

    1. Gibt es eine (oder mehrere) Methoden zu sterben, welche du auf keinem Fall als Spieler im Spiel thematisiert sehen willst? Das Gleiche gilt auch für Todesursachen betreffend bestimmter Personengruppen (Kinder, etc.).
    2. Falls dein Spielercharakter stirbt, wie wichtig ist dir als Spieler sein Nachlass/Nachruf? Sollte dieser Inhalt des Spieles sein?
    3. Wie stark würde es dich als Spieler durch „Bleeding*“ belasten (vielleicht auch erfreuen), wenn dein Spielercharakter stirbt? *(„Bleeding“ ist ein Rollenspielbegriff, welcher für das Übergreifen der Emotionen deines Spielercharakters auf dich als Spieler steht. D.h., du empfindest so wie dein Spielercharakter – wenn ihm z.B. etwas Schlimmes widerfährt, dass du, genau wie dein Spielercharakter, auch anfangen würdest du weinen.)
    4. In welchem Ausmaß sollen die verschiedenen Aspekte des Themas Tod im Spiel behandelt werden? (Kurze Erwähnungen, „Den Vorhang zuziehen“, grobe Beschreibung, detaillierte Beschreibung oder detailliert ausgespielt?)
     

    Werte und Normen T5-PF-WN

    1. Wie wichtig ist dir das Thema „Werte und Normen“ für deinen Spielercharakter?
    2. Wie wichtig sind deinem Spielercharakter Werte und Normen?
    3. Gibt es bestimmte Werte und Normen, welche du deinem Spielercharakter nicht zumuten möchtest?
    4. In welchem Ausmaß sollen die verschiedenen Aspekte der Werte und Normen im Spiel behandelt werden? (Kurze Erwähnungen, „Den Vorhang zuziehen“, grobe Beschreibung, detaillierte Beschreibung oder detailliert ausgespielt?)
       

    FinanzenT5-PF-Fin

    Nicht wirklich ein prekäres Thema für alle, aber bestimmte Fragen lassen eine Kontroverse zu. Es ist möglich, dass diese Fragen eher anderen Themen zugeordnet werden können. Wenn nach „Wert“ gefragt wird, ist immer der Geldwert gemeint. Du kannst auch, anstatt einer Summe, eine Relation zu anderen Quellen bilden, wie z.B. „Mein gesamtes Jahreseinkommen.“, usw..  
    1. In Relation zu deiner Lebenszeit betrachtet, wie viel wäre dir ein Tag deines Lebens wert?
    2. Wie viel ist für dich ein Menschenleben wert (Geld)?
    3. Benenne zehn Aspekte, für die du am meisten Geld ausgeben würdest, und sortiere sie nach persönlicher Wichtigkeit. (Ein Aspekt kann alles sein: Glücklichsein, bester Freund, Gesundheit, Zeit für sich selbst, eine schöne Vase, die Fähigkeit fliegen zu können, ein anderes Wesen sein, lange Haare, usw.)
    4. Benenne einen Aspekt (du kannst dafür einen aus der vorherigen Frage nutzen), und erörtere, warum du für eben diesen, viel Geld ausgeben würdest. Geh dabei ins Detail – eine Aussage „Weil es mich glücklich macht“ wäre zu trivial.
    5. Was ist ein guter realistischer Monatslohn für dich persönlich?
    6. Angenommen du arbeitest 40 Stunden die Woche, wie groß wäre dein Mindestlohn, damit du überhaupt noch arbeiten gehen würdest? Berücksichtige dabei die relativen Grunderhaltungskosten.
    7. Benenne zehn Aspekte in deinem Leben, welche dir Vorteile bieten. Wie viel würdest du für jeden einzelnen an Geld ausgeben, um diesen zu erhalten?
    8. Welchen Platz nimmt Geld in deinem Leben ein? (Wir gehen davon aus, dass es ein Grundeinkommen gäbe, sodass du nicht mit „Platz 1 – Weil ich sonst mein Leben nicht bezahlen könnte)
    9. Hinsichtlich Geschenke, in welche Relation des Geldwertes setzt du deinen Lebenspartner, eigene Kindern Familienangehörigen, Freunde, besten Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen, usw. zueinander? Sagen wir, du schenkst deinem Lebenspartner etwas für 100,-€, wie viel würdest du dann deiner Mutter schenken? Machst du auch z.B. einen Unterschied, wenn du Neffen und Nichten etwas schenkst, und diese sind in unterschiedlichen Lebensjahren, wie z.B. zwei Jahre und 16 Jahre? Gebe auch das jeweilige Ereignis (Geburtstag, Weihnachten, Hochzeit, Jahrestag, Namenstag, Beerdigung (ja, auch Kondolenzen können Geld kosten), Einstand, usw. usf.).
       

    Suizid und Tod T5-PF-Sz

    Die folgenden Fragen sollten, wie so oft, nicht mit einem einfach „Ja“ oder „Nein“ abgespeist werden. Versuche bitte auch hier zu erörtern. Trotz aller Warnungen, dass dieser Teil der Fragen auch zu den prekären Fragen gehört, kann es sein, dass besonders diese, möglicherweise unerwartet und vermutlich auch abhängig von der Tiefe deiner Beantwortung, bestimmte Gedankengänge in dir auslösen, die du lieber nicht haben willst. Mit höchster Wahrscheinlichkeit verschwinden diese Gedankengänge auch ein wenig später. Trotzdem, ssei vorsichtig!
    Da dies ein deutschsprachiger Artikel ist, gebe ich hier die Telefonnummer der Telefonsorge für Deutschland an: 800 1110111 – siehe auch: https://www.telefonseelsorge.de/
    1. Denkst du manchmal über den Tod nach?
    2. Denkst du manchmal über deinen eigenen Tod nach?
    3. Denkst du manchmal über den Tod anderer Menschen nach?
    4. Denkst du manchmal über den Tod dir nahestehender Menschen nach?
    5. Denkst du manchmal darüber nach, dir selbst das Leben zu nehmen?
    6. Wie würdest du handeln, denken und fühlen, unmittelbar, als auch auf längere Sicht, wenn eine dir nahestehende Person sich das Leben nehmen würde?
     
     

    Teil 6 – 365 Fragen T6-{Name des Monats}

    Diese Fragen eignen sich gut, um sich als Spieler ein Tagesziel zu setzen. Gib einfach zum aktuellen Tag die Antwort. (Einige Fragen könnten Wiederholungen sein. Solltest du solche entdecken, bitte vermerk das hier in den Kommentaren!)  

    Januar

    1. Was bedeutet der Name deines Charakters für dich?
    2. Es ist der zweite Januar. Wo ist dein Charakter heute und was macht er?
    3. Wenn dein Charakter ein physisches Detail über sich selbst ändern könnte, was wäre es dann?
    4. Beschreibe die Frisur deines Charakters im Detail. Warum hat er sich dafür entschieden? Wie sehr kümmert er sich darum?
    5. Was ist die bevorzugte körperliche Aktivität deines Charakters?
    6. Wann war das letzte Mal, dass dein Charakter auf einen Baum stieg? Warum und unter welchen Umständen?
    7. Dein Charakter steht plötzlich von Angesicht zu Angesicht mit seinem schlimmsten Feind. Was ist seine erste Reaktion?
    8. Was ist die am wenigsten beliebte körperliche Aktivität deines Charakters?
    9. Welches ist das Lieblingswetter deines Charakters?
    10. Was ist die Lieblingszeit deines Charakters?
    11. Dein Charakter hat ein Fotoalbum mit Erinnerungen aus seinem Leben. Wenn er nur ein Foto behalten könnte, was würde es zeigen?
    12. Hat dein Charakter Haustiere?
    13. Ein sehr großer Tausendfüßler läuft über das Bein deines Charakters. Was macht er?
    14. Was isst dein Charakter zum Frühstück?
    15. Welches ist das am wenigsten beliebte Wetter deines Charakters?
    16. Was ist die schönste Kindheitserinnerung deines Charakters?
      • Wenn dein Charakter die Gewohnheit hätte, ein Tagebuch zu führen, welche (schönen) Erinnerungen könnte er dort finden? Wie oft würde er darin schwelgen?
    17. Was ist das Lieblingskunstwerk deines Charakters?
      • Beschreibe alle Kunstwerke, die sich im Haus oder Büro deines Charakters befinden.
    18. Was ist die am wenigsten beliebte Saison deines Charakters?
    19. Jemand bittet deinen Charakter, seine Familie zu beschreiben. Wie antwortet er?
    20. Ist dein Charakter ein Morgenmensch, eine Nachteule oder etwas ganz anderes?
    21. Welche ist die am wenigsten bevorzugte Farbe deines Charakters?
    22. Woran lässt die Farbe Orange deinen Charakter denken? Wie fühlt er sich dabei?
    23. Dein Charakter geht in sein Haus und sieht Blut auf dem Boden. Was ist seine erste Reaktion oder sein erster Gedanke?
      • Warum ist da Blut auf dem Boden? Wessen ist es?
      • Was passiert als nächstes?
    24. Beschreibe die Außenseite des Hauses deines Charakters.
    25. Beschreibe einen typischen Geburtstag für deinen Charakter.
    26. Welche mythologische Figur verkörpert am besten deinen Charakter?
    27. Was ist das am wenigsten beliebte Tier deines Charakters?
    28. Ein Strafverfolgungsbeamter stoppt deinen Charakter für einen geringfügigen Verstoß. Wie reagiert er?
    29. Woran lässt die Farbe Rot deinen Charakter denken? Wie fühlt er sich dabei?
    30. Ein Fremder macht einen ungehobelten Kommentar zu deinem Charakter. Wie reagiert er?
    31. Welches ist das Lieblingstier deines Charakters?
     

    Februar

    1. Was ist das Lieblingsgetränk deines Charakters?
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        Eistee
        — Meryana
    2. Was ist das am wenigsten beliebte Essen deines Charakters?
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        Linsensuppe.
        — Meryana
    3. Woran lässt die Farbe Blau deinen Charakter denken? Wie fühlt er sich dabei?
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        Der weite Himmel. An ihn zu denken macht mich sehr gelassen bis froh.
        — Meryana
    4. Wie fühlt sich dein Charakter, wenn er jemanden im Krankenhaus (oder einer anderen großen medizinischen Einrichtung) besucht?
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        Ich fühle mich sehr betroffen.
        — Meryana
    5. Hatte dein Charakter jemals eine Operation (oder eine andere große medizinische Behandlung)?
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        Nein, noch keine.
        — Meryana
    6. Spielt dein Charakter? Ist er gut darin?
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        Es geht so. Ich mag aber keine Wettkampfspiele.
        — Meryana
    7. Kann dein Charakter schwimmen?
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        Ja.
        — Meryana
    8. Wie fühlt sich dein Charakter gegenüber großen Gewässern?
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        Solange sie nicht tief sind, ist es ok. Ich habe Angst vor tiefen Gewässern.
        — Meryana
    9. Hat dein Charakter irgendwelche Phobien? Welche sind es, und wie intensiv sind sie? Wie haben sie sein Leben beeinflusst?
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        Dunkelheit, Höhen und Spinnen. Ich fühle mich sehr ängstlich, wenn ich z.B. Nachts ohne Licht einschlafen muss. Je nach Größe der Spinne, kann es auch schon Panik sein. Ich mag nicht vor einem ABGRUND stehen, der tiefer ist, als meine Körpergröße.
        — Meryana
    10. Woran lässt die Farbe Lila deinen Charakter denken? Wie fühlt er sich dabei?
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        Sie hat irgendwie etwas „Magisches“. Ich mag Lila, oder generell alle violletten Farbtöne sehr.
        — Meryana
    11. Dein Charakter liegt an einem Sommertag auf dem Rücken und schaut in die Wolken. Welche Bilder sieht er in ihren Formen?
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        Wirklich alles mögliche, aber meistens sind es fantastische Wesen.
        — Meryana
    12. Ein schreckliches Verbrechen wurde begangen, und Beweise deuten auf die Schuld deines Charakters hin. Er ist nicht schuldig, aber er findet auch keinen Weg, diese Unschuld zu beweisen. Was unternimmt er?
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        Ich versuche zu fliehen. Wenn nötig auch mit Hilfe.
        — Meryana
    13. Dein Charakter wird Zeuge eines schrecklichen Verbrechens, das begangen wird, und er sieht das Gesicht des Täters. Er hat weiß, dass der Täter Freunde in hohen Positionen hat. Was macht er?
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        Er muss trotzdem zur Rechenschaft gezogen werden.
        — Meryana
      • Der Täter ist jemand, dem er vertraut und den er respektiert. Wie geht er damit um?
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          Abhängig davon, ob das Verbrechen meine Ideale verletzt, wäre es mir egal. Da es aber hier um ein schreckliches Verbrechen geht, versuche ich erst herauszufinden, welche Intention er hatte, dieses auszuführen.
          — Meryana
    14. Dein Charakter sieht, wie jemand von einem Auto angefahren wird; er ist noch am Leben, aber offensichtlich schwer verletzt. Niemand sonst ist es in der Nähe, um zu helfen. Was macht er?
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        Ich eile hin und heile ihn, was denn sonst?
        — Meryana
    15. Welches ist das Lieblingskleidungsstück deines Charakters?
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        Also ich trage gerne diesen blauen Rock mit den Überrock in gleicher Farbe. Beide Teile haben einen goldenen Saum. Dazu die passende Corsage. Aber das auch nur, wenn ich ausgehe. In meiner Freizeit trage ich gerne den einen dunklen Rock, welcher den Sternhimmel zeigt; dazu das hellgraue bequeme Oberteil.
        — Meryana
    16. Wie kleidet sich dein Charakter an einem normalen Tag?
    17. Was ist die früheste klare Erinnerung an deinen Charakter?
    18. Wie gut kann sich dein Charakter in einem Kampf verteidigen? Musste er das jemals tun?
    19. Ist dein Charakter introspektiv?
    20. Wie rechthaberisch ist dein Charakter? Teilt er diese Meinungen gerne mit anderen oder hält er sie daran. sich selbst?
    21. Ist dein Charakter selbstbewusst oder fehlt ihm das Selbstvertrauen?
    22. Welches Hobby- oder Nebeninteresse ist für deinen Charakter am wichtigsten?
    23. Öffne die Brieftasche, Geldbörse oder Aktentasche deines Charakters. Was findest du dort?
    24. Öffne die Schubladen oder den Kleiderschrank deines Charakters und beschreibe, was du darin findest.
    25. Wie sieht das Schlafzimmer deines Charakters typischerweise aus?
    26. Welchen Möbelstil bevorzugt dein Charakter?
    27. Welchen Möbelstil würde dein Charakter nie kaufen?
    28. Dein Charakter zieht in ein neues Zuhause. Was ist das erste, was er dafür kauft?
     

    März

    1. Welche Spiele hat dein Charakter als Kind gespielt?
    2. Was macht dein Charakter zur Erholung?
    3. Es ist der erste Tag mit wirklich gutem Wetter, den dein Charakter in diesem Jahr gesehen hat. Was unternimmt er?
    4. Dein Charakter genießt eine Outdoor-Aktivität abseits der Zivilisation, wenn ein besonders heftiger Sturm eintritt. Auch andere Leute und Kinder sind anwesend. Was unternimmt er?
    5. Ein Arzt sagt deinem Charakter, dass er tödlich verletzt wurde und dass es keine Hoffnung für ihn gibt. Wie beherrscht er diese Situation?
    6. Dein Charakter ist allein im Nirgendwo. Eine Schlange beißt ihn, und er ist sich ziemlich sicher, dass es eine Giftschlange war. Was macht unternimmt er?
    7. Wie fühlt sich dein Charakter dabei, alt zu werden?
    8. Wie denkt dein Charakter über seine eigene Sterblichkeit?
    9. Welche Ernährungsweise hat dein Charakter? Ist er Vegetarier? Mag er Fleisch? Bevorzugt er frische Lebensmittel? Restaurant- oder Fertiggerichte?
    10. In welcher Art von körperlicher Verfassung ist dein Charakter?
    11. Wie leicht langweilt sich dein Charakter? Wie reagiert er auf Langeweile?
    12. Liste alles auf, was für dich am wichtigsten ist. Charakter, einschließlich abstrakter Prinzipien wie Freiheit, physische Dinge wie sein Zuhause und emotionale Aspekte. Dinge wie seine Kinder. Markiere dann die Dinge, für die er bereit wäre zu kämpfen oder zu sterben.
    13. Was war der letzte Alptraum deines Charakters?
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        Gefoltert zu werden von meinen Freunden.
        — Meryana am 1998-06-28
    14. Was war der letzte angenehme Traum deines Charakters?
    15. Wenn dein Charakter Tagträume hat, wovon träumt er dann?
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        Ich träume sehr oft von Zuhause – von meiner Familie, meinen Freunden und auch den anderen Aspekten meiner Heimatwelt. Was ich mir oft vorstelle: Was werden die anderen denken, und wie werden sie reagieren, wenn ich wieder zurück bin, aber als Meryana? Komme ich überhaupt zurück? Aktuell tagträume ich aber auch von der mir bevorstehenden Folter, was mich kaum zur Ruhr kommen lässt.
        — Meryana am 1998-06-24
    16. Was ist der schlimmste Alptraum, den dein Charakter je hatte?
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        Es war letzte Nacht. Ich wurde im Traum von Hidron, Kinaro und Michiko gefoltert.
        — Meryana am 1998-06-24
    17. Erinnert sich dein Charakter typischerweise an seine Träume?
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        Recht gut sogar. Aber natürlich gibt es immer welche, die sich meinen Erinnerungsvermögen entziehen.
        — Meryana am 1998-06-28
    18. Träumt dein Charakter typischerweise in Farbe oder in Schwarz-Weiß?
    19. Was, wenn überhaupt, hat dein Charakter an chronischen Krankheiten, und wie geht er damit um?
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        Ich bin anscheinend in dieser Welt allergisch auf die ganzen „Mondgesteine“ außer von Satirac.
        — Meryana am 1998-06-28
    20. Dein Charakter steht eines Morgens wie gewohnt auf, aber die Sonne geht nie auf. Was unternimmt er?
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        Versuchen weiterzuschlafen.
        — Meryana am 1998-06-28
    21. Was ist das erste, was dein Charakter unternimmt, wenn er morgens aufsteht?
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        Ins Bad gehen und mich frisch machen.
        — Meryana am 1998-06-28
    22. Was ist das Letzte, was dein Charakter unternimmt, bevor er nachts ins Bett geht?
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        Ich denke mir eine kleine Geschichte aus, die ich dann weiter ausführe, wenn ich liege und versuche einzuschlafen.
        — Meryana am 1998-06-28
    23. Wen liebt dein Charakter am meisten auf der ganzen Welt?
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        Meine Familie.
        — Meryana am 1998-06-28
    24. Was ist die traumatischste Erinnerung deines Charakters?
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        Als mir ein fast drei Meter großer Werwolf durch ein Feld voller Dornenranken hinterher jagte. Die Dornenranken wichen mir zwar aus, aber er hat es dann trotzdem geschafft, mich an meinen Knöcheln zu packen. Er hielt mich hoch, während ich zappelnd da so hing. .... Habe da auch etwas Pippi gemacht.
        — Meryana am 1998-06-28
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        Das oben genannte Ereignis war zwar sehr Furcht gebietend, aber vor einigen Tagen kam eine neue Erinnerung zutage: Ich bin, als ich 10 Jahre war, von zwei fünf Jahre älteren Mädchen vergewaltigt worden – eines davon kannte ich schon seit meiner Geburt und habe dieser Freundin sehr vertraut.
        — Meryana am 1998-07-28
    25. Welche Narben, Muttermale, Tattoos oder andere Erkennungsmerkmale hat dein Charakter? Welche Geschichten gibt es, wenn überhaupt, darüber?
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        Eigentlich nichts Markantes.
        — Meryana am 1998-06-28
    26. Wie würden die Eltern deines Charakters ihn beschreiben?
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        Seltsam, verschlossen, unkonventionell, lieb und einfühlsam.
        — Meryana am 1998-06-28
    27. Wie ist die Beziehung deines Charakters zu seiner Familie?
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        Oh, die Frage rüttelt Erinnerungen wach. Unsere Beziehung ist wunderbar. Leider bin ich gut einen Monat Reisezeit von ihnen entfernt in Solus. Meridaith hat mir gesagt, ich, sowie andere Weltenwechsler, leiden unter Geschichtsamnesie – da wir alle in einer großen Geschichte existieren und dieser Teil noch nicht geschrieben wurde. Mein gesamtes Weltbild wurde dadurch zu Fall gebracht, aber gut, man lernt ja nie aus. Ich habe auch noch eine Schwester, die 14 Jahre älter ist. Sowohl sie, als auch meine Eltern sind genauso alt, wie die aus meiner Heimatwelt.
        — Meryana am 1998-06-28
    28. Wer ist der schlimmste Feind deines Charakters?
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        Amadeo
        — Meryana am 1998-06-28
    29. Wer ist der beste Freund deines Charakters?
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        Kann ich noch nicht beantworten, aber es wird darauf hinauslaufen, dass es Hidron, Kinaro und Michiko werden.
        — Meryana am 1998-06-28
    30. Wen wünscht sich dein Charakter am meisten herbei, auch wenn er weiß, dass er sich damit abfinden muss, diesen jemand nie an seiner Seite zu haben?
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        Eigentlich niemanden. Aber wenn man berücksichtigt, dass ich wahrscheinlich nie mehr in meine Heimatwelt mehr wechseln kann, würde ich sagen: Meine Eltern oder meinen besten Freund. Einen Schwarm habe ich aktuell nicht aus meiner Heimatwelt.
        — Meryana am 1998-06-28
    31. Wenn dein Charakter eine Behinderung oder eine lähmende Krankheit entwickelt, wie würde er damit umgehen?
     

    April

    1. Wer ist der Vertraute deines Charakters?
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        Aktuell würde ich sagen, dass es Hidron, Kinaro und Michiko sind, da sie auch aus meiner Heimatwelt sind. Aber am meisten eigentlich Kinaro, denn er ist ja eigentlich ich; oder so in etwa. Doch mich mit ihm unterhalten ist irgendwie, als ob man Selbstgespräche führe, und er ist etwas „anders“ als ich (mal abgesehen vom Geschlecht). Seine Persönlichkeit ist halt anders, so als würden zwischen uns 20 Jahre anderer Weg an Persönlichkeitsentwicklung stehen. Aber das wäre zu einer anderen Frage
        — Meryana am 1998-06-25
    2. Ist dein Charakter verheiratet? Hat er einen Liebhaber, einen Lebensgefährten, eine Freundin, einen Freund?
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        Aktuell niemand.
        — Meryana am 1998-06-28
    3. Mit wem lebt dein Charakter zusammen?
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        Mit Hidron.
        — Meryana am 1998-06-28
    4. Wenn du die Kurzwahl-Funktion auf dem Telefon deines Charakters benutzen würdest, wer würde antworten?
    5. Wie fühlt sich dein Charakter gegenüber seinen Mitarbeitern? Wie sind sie so?
    6. Wem hat dein Charakter letztes Jahr Geburtstagsgeschenke gemacht, und was hat der ihnen gegeben?
    7. Was hat dein Charakter zu seinem letzten Geburtstag erhalten?
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        Eine Flöte.
        — Meryana am 1998-06-28
    8. Was ist der Lieblingsfeiertag deines Charakters?
    9. Was ist der am wenigsten beliebte Feiertag deines Charakters?
    10. Wie nah ist dein Charakter seinen Freunden? Wie gut kennen sie ihn?
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        Meine Freunde aus meiner Heimatwelt: Sie kennen mich zum größten Teil nur oberflächlich, und nah sind wir uns natürlich aktuell nicht. Meine jetzigen Freunde kennen mich auch nur oberflächlich, aber wir sehen uns nahezu täglich.
        — Meryana am 1998-06-28
    11. Was ist das dunkelste Geheimnis deines Charakters? Wer weiß noch davon?
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        Der Inhalt meiner erotischen Kurzgeschichte, welche ich vor ein bis vier Jahren geschrieben habe.
        — Meryana am 1998-06-28
    12. Hat dein Charakter Geschwister? Welche Art von Beziehung hat er zu ihnen?
    13. Was ist der Lieblings-Treffpunkt deines Charakters?
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        TEXT
        — Meryana am 1998-06-28
    14. Wo fühlt sich dein Charakter am sichersten?
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        Bei Freunden und Familie. Bei meinen aktuellen Gefährten fühle ich mich nicht wirklich sicher – ich musste bis jetzt fast nur leiden, wenn sie in der Nähe waren; aber ich gebe ihnen nicht die Schuld daran, waren es doch andere, die das verursacht haben. Außerdem hat Hidron sich alle Mühe gegeben, einen Ausweg zu finden. Von daher würde ich schon sagen, dass ich sicher bin; jedenfalls sicherer als alleine. Doch das Gefühl der Unsicherheit steht noch, was sich wohl mit der Zeit auflösen wird.
        — Meryana am 1998-06-28
    15. Ist dein Charakter irgendwo ein „normaler“ Charakter? Was halten die anderen Leute dort von ihm?
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        TEXT
        — Meryana am 1998-06-28
    16. Wenn dein Charakter in einen Zoo gehen würde und nicht genug Zeit hätte, um alles zu sehen, welche Tiere würde er sehen wollen?
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        Reptilien, Fische, Insekten, Affen.
        — Meryana am 1998-06-28
    17. Wenn dein Charakter einkaufen geht, welche Geschäfte besucht er dann?
    18. Wie ist die finanzielle Situation deines Charakters? Was hält er davon?
    19. Welche Hobbys hatte dein Charakter einmal, welche aber er in der Zwischenzeit aufgegeben hat?
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        Musikmachen, Astronomie, Computer
        — Meryana am 1998-06-28
    20. Wurde dein Charakter jemals von einem Job gefeuert? Wenn ja, warum?
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        Nein*
        — Meryana am 1998-06-28
    21. Hat dein Charakter jemals einen Job gekündigt? Wenn ja, warum?
        9457a699b611bc369ebb_hires.jpeg
        Nein*
        — Meryana am 1998-06-28
    22. Hat dein Charakter irgendwelche Kinder? Welche Art von Beziehung hat er zu ihnen?
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        Keine Eigenen, aber ich arbeite (oder habe gearbeitet vor dem Weltenwechsel) in einem Kindergarten.
        — Meryana am 1998-06-28
    23. Liest dein Charakter gerne? Wenn ja, was liest er und unter welchen Umständen und wie oft?
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        Ja schon, aber meistens sind es Recherchen für meine Schriftstellerei.
        — Meryana am 1998-06-28
      • Bilde die Titel von drei Büchern, die dein Charakter im letzten Jahr gelesen hat.
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          Goethes Werke, Englisch als Fachsprache (Technik), Eugen Roths Werke.
          — Meryana am 1998-06-28
      • Gehe zu einer Online-Buchhandlung und finde drei echte Bücher, die dein Charakter im letzten Jahr gekauft hätte. Hat er sie wirklich gelesen?
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          Persönlichkeitspsychologie, Building Characters, Story Design.
          — Meryana am 1998-06-28
    24. .
    25. Was ist die bevorzugte Art von Musik für deinen Charakter? Hat er irgendwelche Lieblingsmusiker?
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        TEXT
        — Meryana am 1998-06-28
      • Bilde die Namen von drei fiktiven Bands, für die dein Charakter sich stark interessiert.
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          Crisis, Epoch, Myth.
          — Meryana am 1998-06-28
      • Gehe zu einem Online-Musikladen/Streamingdienst und finde drei echte Alben, die dein Charakter im letzten Jahr gekauft hätte. Hört er sie immer noch?
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          Unleashed von Two Steps from Hell, Imaginaerum von Nightwish, The Shape von Dance With the Dead.
          — Meryana am 1998-06-28
    26. Dein Charakter wacht auf und stellt fest, dass ein Krieg erklärt wurde. Was unternimmt er?
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        Ich schaue zuerst, ob meine Familie und Freunde in Sicherheit sind. Danach hole ich so viele Informationen wie möglich und nötig betreffend dieser Sache ein, um danach handeln zu können.
        — Meryana am 1998-06-28
    27. Als er ein Kind war, was wollte dein Charakter sein, wenn er mal erwachsen wird?
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        Jemand, der andere Menschen auf magische Art und Weise heilen kann.
        — Meryana am 1998-06-28
    28. Hat dein Charakter den Job, von dem er immer dachte, dass er ihn als Erwachsener machen will? Wenn ja, ist das alles, was er macht? Wenn nicht, warum nicht und bereut er es?
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        Ja und nein. Das mit dem Heiler war ja nur eine Fiktion. Sozusagen ist in dieser Hinsicht alles gut – bis auf die Schmerzen.
        — Meryana am 1998-06-28
    29. Was wünscht sich dein Charakter, was er tun könnte, was er nicht kann? Wie sehr will er es und was würde es sein? Was würde er unternehmen, um es dazu fähig zu sein?
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        Wieder zurück in meine Heimatwelt. Aber ich gehe davon aus, dass die Frage auf Fähigkeiten abzielt, also würde ich sagen: Besser Musik machen. Um das zu erreichen, würde ich sogar üben. ;-) Aber es gibt noch andere coole Sachen, die wahrscheinlich in dieser Welt hier möglich sind: Fliegen, Teleportieren, Unsichtbarkeit, usw. Vielleicht kann ich das ja irgendwann mal hier, wird sich zeigen; wie weit ich gehen würde? Solange andere keinen Schaden davon tragen, bzw. meine Moral nicht widerspricht, und ich selbst auch nicht den Rest meines Lebens auf dem Boden kriechen muss, bin ich recht offen, was die Bemühungen betrifft. Ich bin aber mit der Heilung ganz zufrieden.
        — Meryana am 1998-06-28
    30. Welchen Gegenstand wünscht sich dein Charakter in seinen Besitz? Wie sehr will er diesen haben und was würde er tun, um ihn zu bekommen?
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        Satiracs Blütenreif. Ich würde um die ganze Welt reisen.
        — Meryana am 1998-06-28
      • Berücksichtige auch, als dein Charakter fünf Jahre alt, acht Jahre alt und zwölf Jahre alt war. Schreibe eine Weihnachtsgeschenke-Wunschliste aus seiner Sicht.
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          Fünf Jahre: Ritterburg, Computer.
          Acht Jahre: Teleskop, Mikroskop, Klavier/Keyboard.
          Zwölf Jahre: Computer, Synthesizer.
          — Meryana am 1998-06-28
      • Wie denkt dein Charakter über physische Besitztümer im allgemeinen Sinne?
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          Können Freude machen und/oder nützlich sein.
          — Meryana am 1998-06-28
    31. Was ist der wertvollste Besitz deines Charakters?
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        Mein Tagebuch
        — Meryana am 1998-06-28
     

    Mai

    1. Was ist der geheime Traum deines Charakters? Welches Ziel, welchen Ehrgeiz oder Wunsch hat er, den er vor anderen geheim hält? Was würde er tun, um dies zu erreichen?
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        Eine Welt, die nach der goldenen Regel läuft. Und dass die Menschen noch weiter gehen, als sich nur daran zu halten, sondern auch nicht schnell urteilen, und auch die Werte und Normen anderer akzeptieren, sollte diese nicht ihren eigenen entsprechen. Dies bis zur Endstation zu führen ist unrealisierbar. Solange die Umsetzung kein Leid zufügt, versuche ich es, und ich würde nicht sagen, ich gebe mein Bestes, aber ich habe es immer in meinem Bewusstsein, und handle im Kleinen, wie im Großen danach.
        — Meryana am 1998-06-28
      • Schreibe eine Liste der fünf wichtigsten Lebensziele deines Charakters auf.
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          • Einen Lebenspartner finden, und mit ihm den Reist meines Lebens zusammen sein.
          • Eine Familie gründen.
          • Eine tiefe Freundschaft (oder Freundschaften) finden und pflegen.
          • Fähig sein, anderen Menschen zu helfen und/oder zu heilen – in welcher Form auch immer – wenn möglich persönlich.
          • Eine(n) große(n) Geschichte/Epos schreiben bzw. anfertigen.
          — Meryana am 1998-06-28
      • Ab 15 Jahren schreibst du ein Hauptziel für jede fünf Jahre des Lebens deines Charakters auf, bis zu seinem aktuellen Alter.
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          15) Einen Lebenspartner finden.
          Fertig. Ich bin 17.
          — Meryana am 1998-06-28
    2. Was ist die größte Angst deines Charakters? Wie weit würde er gehen, um sie zu vermeiden?
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        — Meryana am 1998-06-28
    3. Wenn dein Charakter eine berühmte Person sein könnte, wer würde er sein wollen und warum?
      • Liste die für ihn beliebtesten, berühmten Persönlichkeiten deines Charakters auf.
      • Wie fühlt sich dein Charakter über das Konzept von Ruhm und Berühmtheit im Allgemeinen?
      • Interessiert sich dein Charakter mehr für Unterhaltungskünstler oder historisch bedeutende Persönlichkeiten?
    4. Wenn dein Charakter eine bestimmte Autoritätsposition erreichen könnte, was würde er wählen und warum?
    5. Wenn dein Charakter die ganze Welt auf eine winzige, aber allgegenwärtige Weise verändern könnte, was wäre das?
    6. Wenn dein Charakter wüsste, dass er morgen sterben würde, was würde sie dann heute tun?
    7. Wer war der Lieblingslehrer/mentor deines Charakters und warum?
    8. Neigt dein Charakter dazu, seine Einsätze auf ein Projekt nach dem anderen zu konzentrieren, oder verbreitet er seine Einsätze in einer Vielzahl von Projekten?
    9. Kocht dein Charakter gerne? Wenn ja, was kocht er gerne und wie gut ist er darin?
    10. Wenn jemand versuchen würde, deinen Charakter zu erpressen, was würde er tun? Wie einfach oder schwierig wäre es?
    11. Wenn dein Charakter eine Sicherheitsfreigabe für einen Job braucht, den er haben will, kann er dann eine bekommen?
    12. Es gibt jemanden, der deinen Charakter hasst, aber dein Charakter merkt es nicht. Wer ist diese Person? Warum hasst sie deinen Charakter so sehr?
      • Wie würde dein Charakter das herausfinden?
      • Was würde er dagegen tun?
    13. Jemand ist heimlich in deinen Charakter verliebt. Wer ist es und was fühlt dein Charakter über diese Person?
    14. Ist dein Charakter spirituell oder religiös? Wenn ja, welcher Religion oder welchem spirituellen Weg folgt er? Wie fromm ist er?
      • Hasst er alle Mitglieder einer oder mehrerer Religionen?
      • Ist er tolerant gegenüber anderen Religionen? Wenn ja, wie tolerant?
    15. Welchen Schaden wird dein Charakter nie verzeihen, der an ihm angerichtet wurde? Wie alt (und wie gering oder groß) ist dieser Schaden? Wie groß ist dieser Einfluss auf sein Leben?
    16. Einer der Eltern deines Charakters hat ihm etwas gesagt, das er nie vergessen wird. Was sind die Wörter, die er immer wieder im Geiste hört?
    17. Welche Lieblingsfarbe hat dein Charakter?
    18. Öffne die Küchenschränke deines Charakters. Was siehst du da?
    19. Wie sieht eine typische Einkaufsliste für deinen Charakter aus?
    20. Bevorzugt dein Charakter Freizeitaktivitäten, an denen andere Personen beteiligt sind, oder Einzelaktivitäten?
    21. War dein Charakter jemals betrunken oder high?
      • Was sind seine Lieblingsdrogen? Sind sie legal oder illegal? Wenn sie illegal ist, wie bekommt er sie diese? Wie rechtfertigt er ihre Verwendung?
      • Hat er eine abhängigkeitserkrankte Persönlichkeit?
      • Ist er süchtig nach irgendetwas? Wenn ja, wie wirkt sich das auf sein Leben aus?
    22. Was ist aus deiner Sicht der größte Fehler deines Charakters?
    23. Was ist aus deiner Sicht die größte Stärke deines Charakters?
    24. Aus der Sicht von jemandem, der deinem Charakter nahe steht, was ist sein größter Fehler?
    25. Eine streunende Katze (oder ein Hund) taucht mehrere Tage hintereinander vor der Haustür deines Charakters auf und scheint kein Zuhause zu haben. Was unternimmt er?
    26. Aus der Sicht von jemandem, der deinem Charakter nahe steht, was ist seine größte Stärke?
    27. Dein Charakter kommt nach Hause, und findet die Haustür unverschlossen und leicht geöffnet vor, und er ist sicher, dass er sie verschlossen hatte. Was macht unternimmt er?
      • Warum ist sie auf?
    28. Aus der Sicht deines Charakters, was ist sein größter Fehler?
    29. Wenn jemand deinem Charakter sagen würde, dass er eine Geisteskrankheit hat, wie würde er reagieren?
      • Was wäre, wenn ein enger Freund es sagen würde?
      • Was passiert, wenn ein Fachmann eine ordentliche Diagnose stellt?
      • Was wäre, wenn einem engen Freund oder Verwandten stattdessen diese Diagnose gestellt würde?
    30. Ist dein Charakter ein Introvertierter oder ein Extrovertierter?
    31. Was ist aus der Sicht deines Charakters seine größte Stärke?
     

    Juni

    1. Ein Fremder klopft mitten in der Nacht an die Tür deines Charakter und bittet um Hilfe. Öffnet dein Charakter die Tür und lässt den Fremden rein?
      • Was, wenn der Fremde ein tätowierter, drahtiger Mann mit Blut im Gesicht ist?
      • Was, wenn der Fremde eine müde aussehende alte Dame ist?
      • Was wäre, wenn der Fremde ein zwölfjähriges Kind ist, das sich ständig umsieht, als würde es verfolgt werden?
    2. Hat dein Charakter irgendwelche Allergien oder Empfindlichkeiten? Wie beeinflussen sie sein Leben?
    3. Ist dein Charakter progressiv und nutzt neue Technologien, sobald sie verfügbar sind? Ist er langsam dabei, sich an die Bedingungen anzupassen durch den technologischen Wandel? Oder wartet er solange bis etwas funktioniert wie es soll?
    4. Dein Charakter erhält ein mysteriöses Paket. Es gibt keine Absenderadresse (oder eine, die er nicht kennt) und er hatte keine Sendungen erwartet. Was macht er?
      • Die Verpackung ist ungewöhnlich schwer und das Etikett ist mit einer Handschrift versehen, die er nicht kennt. Was macht er in diesem Fall?
      • Die Verpackung ist ein dünner Manilakuvert mit einem bedruckten Etikett.
      • Es scheint eine schwache Vibration aus dem Paket zu kommen und es wurde vor seiner Tür zurückgelassen.
      • Das Paket ist groß und wurde über einen seriösen Versandservice geliefert.
    5. Mag dein Charakter es, im Freien zu campen?
    6. Weiß dein Charakter, wie man jagt oder fischt? Ist er gut darin? Macht er es zur Erholung oder für die Freizeit? Versorgt er sich so mit Essen?
    7. Dein Charakter bedauert etwas, was ihn sein Leben lang schon verfolgt? Hat er vor, etwas dagegen zu unternehmen, wenn ja, was?
    8. Welche wichtige Sache will dein Charakter in seinem zukünftigen Leben erreichen?
    9. Wie möchte dein Charakter seine letzten Jahre verbringen?
    10. Ist dein Charakter insgesamt mit seiner Kindheit zufrieden?
    11. Dein Charakter hat eine Auszeichnung. Was für eine ist es und wofür hat er sie bekommen?
      • Ist er stolz darauf oder schämt er sich dafür?
      • Hat er das Gefühl, dass er sie verdient hat?
    12. Wurde dein Charakter jemals verhaftet? Wofür? Hat er es verdient? Hat er das Gefühl, dass er es verdient hat?
    13. Hat dein Charakter jemals jemanden im Zorn getroffen?
    14. Hat dein Charakter jemals jemanden getötet?
    15. Ist dein Charakter abenteuerlustig, wenn es um Essen geht? Probiert er gerne neue Kochkünste aus?
    16. Was ist die Vorstellung deines Charakters von einem perfekten Tag?
    17. Was ist die Vorstellung deines Charakters von einem perfekten Essen?
    18. Ist dein Charakter ein Optimist oder ein Pessimist?
    19. Welchen Sinn für Humor hat dein Charakter?
    20. Ist dein Charakter ehrgeizig?
    21. Was macht deinen Charakter stolz?
    22. Was macht deinen Charakter verlegen?
    23. Schaut dein Charakter in beide Richtungen, bevor er die Straße überquert?
    24. Welche Art des Transports benutzt dein Charakter? Wenn er zum Beispiel ein Auto fährt, was für eine Art von Auto fährt er?
    25. Jemand versucht, deinen Charakter auf der Straße auszurauben. Was macht unternimmt er? Was trägt er mit sich herum, dass die Räuber vielleicht wollen? Ist es ein zufälliger Vorfall oder wurde er ins Visier genommen?
    26. Hält dein Charakter Kontakt zu Freunden aus der Kindheit? Welche und warum?
    27. Gibt es etwas, das ein Lächeln aus deinem Charakter herausholen kann, egal wie traurig oder verärgert er ist?
    28. Gibt es etwas, das deinen Charakter verärgern oder erzürnen kann, egal wie glücklich er ist?
    29. Was macht deinen Charakter wütend?
    30. Was macht dein Charakter am liebsten, um seinen Geburtstag zu feiern?
      • Wähle den Lieblingsgeburtstag deines Charakters und schreibe ihn in erzählerischer Form auf.
      • Wähle den am wenigsten beliebten Geburtstag deines Charakters und schreibe ihn in erzählerischer Form auf.
     

    Juli

    1. Was ist/sind der/die am wenigsten beliebte(n) Feiertag(e) deines Charakters?
    2. Für wen hat dein Charakter letztes Jahr Geburtstagsgeschenke gekauft? Was hat er gekauft?
    3. Glaubt dein Charakter an Geister, das Okkulte, Außerirdische oder das Übernatürliche? Wenn ja, warum?
    4. Glaubst du, dass dein Charakter glaubt, dass er persönliche Begegnungen mit Geistern, Okkulten, Außerirdischen oder dem Übernatürlich hatte?
    5. Glaubt dein Charakter an Astrologie, Handlesekunst, Tarot oder andere Methoden der Weissagung?
      1. Lies für deinen Charakter die Zukunft.
    6. War dein Charakter jemals bei einem Astrologen, Handleser oder einem anderen Hellseher? Wenn ja, welche Vorhersagen hat dieser gemacht? Was hält er von ihnen, und sind sie wahr geworden?
    7. Welche Art von Beziehung hatte (oder hat) dein Charakter zu seinen Eltern?
    8. Wie fühlt sich dein Charakter beim Sex? Welche Sitten und Moralvorstellungen wendet er darauf an?
    9. Wenn jemand deinen Charakter fragen würde, was die wichtigste Regel zum Leben ist, wie würde er antworten?
    10. Was ist das schlimmste Geschenk, das dein Charakter je erhalten hat?
    11. Hat sich dein Charakter jemals absichtlich vorgenommen, jemanden emotional zu verletzen?
    12. Beschreibe einen unbewussten Antrieb, Ehrgeiz oder ein Ziel, den dein Charakter besitzt, welchen er nie vor anderen preisgeben würde.
    13. Beschreibe eine geheime Schande, die dein Charakter empfindet.
    14. Was ist die beste Mahlzeit, die dein Charakter je hatte?
    15. Gibt es jemanden, den dein Charakter verachtet?
    16. Gibt es jemanden, für den dein Charakter sterben würde, um ihn zu beschützen?
    17. Was ist die schlimmste Nachricht, die dein Charakter je erhalten hat? Wie ist er damit umgegangen?
    18. Dein Charakter hat gerade einen Umschlag erhalten. Was auch immer es ist, die Idee, ihn zu öffnen, erfüllt ihn mit Angst. Was ist das? Was ist das? Und was passiert, wenn er ihn öffnet?
    19. Wie fühlt sich dein Charakter gegenüber seiner Regierung?
    20. Kümmert sich dein Charakter um die Politik? Wie sehr? Und wie sind seine Ansichten?
    21. Gibt es ein politisches Problem, das deinen Charakter zur Gewalt motivieren könnte?
    22. Nenne fünf Dinge, die deinen Charakter motivieren könnten, Gewalt anzuwenden.
    23. Liste drei Dinge auf, die deinen Charakter zum Töten motivieren könnten.
    24. Liste mehrere Phrasen auf, die dein Charakter gerne ausspricht. Wo hat er sie aufgegabelt?
    25. Wie fühlt sich dein Charakter gegenüber romantischen Beziehungen?
    26. Was ist die romantische Geschichte deines Charakters?
    27. Was ist die beste romantische Beziehung, die dein Charakter je hatte?
    28. Was ist die schlimmste romantische Beziehung, die dein Charakter je hatte?
    29. Wenn sich dein Charakter noch nicht mit jemandem eingelebt hat, was könnte ihn dazu motivieren? Wenn sie es getan hat, was könnte sie motivieren, ihre Meinung wieder zu ändern?
    30. Wenn dein Charakter einen romantischen Partner hat, würde diese Person ihn jemals betrügen?
      1. Beschreibe die Umstände, unter denen der Partner deines Charakters ihn betrügen könnte.
      2. Beschreibe die Art der Person, die den Partner deines Charakters davon überzeugen könnte, ihn zu betrügen.
    31. Würde dein Charakter jemals einen romantischen Partner betrügen?
      • Beschreibe die Umstände, unter denen dein Charakter seine Partnerin betrügen könnte.
      • Beschreibe die Art der Person, die deinen Charakter davon überzeugen könnte, seine Partnerin zu betrügen.
     

    August

    1. Wenn du deinen Charakter als Tier charakterisieren müsstest, welches Tier würdest du wählen? (Es geht auch eine übernatürliche Kreatur, aber bitte wähle zuerst ein Tier!)
    2. Wenn dein Charakter sich selbst als Tier charakterisieren würde, welches Tier würde er wählen? (Es geht auch eine übernatürliche Kreatur, aber bitte wähle zuerst ein Tier!)
    3. Ist dein Charakter ein Anhänger, ein Rebell oder ein Anführer?
    4. Dein Charakter wacht in seinem Haus auf und riecht Rauch. Was unternimmt er?
    5. Was ist das Seltsamste, was dein Charakter je getan hat?
    6. Welche soziale Nische hat dein Charakter als Kind gefüllt - Tyrann, Nerd, cooles Kind, etwas anderes?
    7. Was ist das Glücklichste, was deinem Charakter je passiert ist?
    8. Was ist der schlimmste Glücksfall, den dein Charakter je hatte?
    9. Wenn dein Charakter fast unbegrenzten Reichtum hätte, wofür würde er ihn ausgeben?
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        Dosenpfirsiche. Nein, Spaß. Ich sichere einfach meinen Lebensunterhaltung plus einige Annehmlichkeiten, und der Rest wird für das Allgemeinwohl investiert.
        — Meryana am 1998-06-28
    10. Wer ist die verrückteste Person, die dein Charakter je gekannt hat, und wie war seine Beziehung zu ihr?
    11. Wie verdient dein Charakter seinen Lebensunterhalt und warum hat er sich für diese Route entschieden?
    12. Wenn dein Charakter einen Titelsong hätte, welcher wäre es? (Du kannst entweder einen echten Song auswählen oder einen Song(titel) selber kreieren.)
    13. Wenn jemand Liebespoesie an oder über deinen Charakter schreiben würde, wie würde sie lauten (Gib deinen Charakter eine Chance – schreib ein paar Gedichte. Es muss nicht unbedingt gut sein.)
    14. Wie würde dein Charakter mit der Person seiner Träume umgehen?
    15. Wie zieht es dein Charakter vor, kleine Streitigkeiten mit anderen zu lösen?
    16. Was ist die schlimmste Tragödie, die dein Charakter je erlebt hat?
    17. Wenn dein Charakter ein Schriftsteller wäre, welche Art von Literatur würde er dann schreiben?
    18. Wie gesund ist dein Charakter?
    19. Was hält dein Charakter von Ärzten?
    20. Wenn dein Charakter jemand anderes sein könnte, wer würde er dann sein wollen?
    21. Will dein Charakter Macht oder Autorität jeglicher Art?
    22. Beschreibe die Art und Intensität der religiösen Gefühle deines Charakters.
    23. Wähle drei Adjektive, die die innere Natur deines Charakters am besten beschreiben.
    24. Wähle drei Adjektive, die die äußere Art deines Charakters am besten beschreiben.
    25. Wie steht dein Charakter zur grundlegenden menschlichen Natur?
    26. Wie sieht dein Charakter Tiere - als Schädlinge, Haustiere, Arbeiter oder Gefahren? Werden Haustiere eher als Familienmitglieder oder als „Bürger zweiter Klasse“ angesehen? Wie weit würde er gehen, um ein Tier zu schützen oder zu versorgen?
    27. Wie großzügig ist dein Charakter gegenüber Fremden?
      • Mit seiner Zeit?
      • Seinem Geld?
      • Seiner Hilfe in Krisenzeiten?
      • Seiner Einstellungen?
      • Seiner emotionale Unterstützung?
    28. Wie leicht hat dein Charakter eine Beziehung zu anderen?
    29. Bevorzugt dein Charakter Abenteuer oder Sicherheit?
    30. Ist dein Charakter ein Träumer oder Realist?
    31. Was war das letzte medizinische Problem, das dein Charakter hatte?
     

    September

    1. Schließe deine Augen und stelle dir ein Regal in der Bibliothek deines Charakters vor. Liste die Titel der Bücher in diesem Regal auf.
    2. Wie zieht es dein Charakters vor, seine Siege und Erfolge zu feiern?
    3. Wie steht dein Charakter zur Privatsphäre - seine und die anderer?
    4. Welche Doppelmoral hat dein Charakter? Wie erwartet er, dass er anders behandelt wird als die anderen, wie er andere behandelt? Erkennt er diese Doppelmoral an oder leugnet er sie?
    5. Welche Art von Vermächtnis möchte dein Charakter hinterlassen?
    6. Was würde dein Charakter gerne auf seinem Grabstein sehen?
    7. Schreibe einen Nachruf auf deinen Charakter.
    8. Stelle dir vor, eine lokale Zeitung oder ein Alumni-Newsletter hat sich dafür entschieden, deinen Charakter in diesem Monat in den Mittelpunkt zu stellen. Schreibe diesen Artikel oder das Interview des Reporters.
    9. Was ist die beschämendste Sache, die deinem Charakter je passiert ist?
    10. Was ist das Peinlichste, was deinem Charakter je passiert ist?
    11. Hat dein Charakter irgendwelche extremistischen politischen Ansichten?
    12. Wenn dein Charakter ein beliebtes Sprichwort wählen müsste, um seine Lebensphilosophie zu verkörpern, was wäre es dann?
    13. Was ist der „Typ“ deines Charakters in Bezug auf romantische Beziehungen? Was denkt er, was sein Typ ist?
    14. Wann hat dein Charakter das letzte Mal Urlaub genommen?
    15. Welche Person hat die Entwicklung deines Charakters als Erwachsener am meisten beeinflusst?
    16. Hatte dein Charakter als Kind irgendwelche Helden?
    17. Öffne die Schränke im Badezimmer deines Charakters und beschreibe, was du dort findest.
    18. Was ist der beste Urlaub, den dein Charakter je gemacht hat?
    19. Was ist die unvergesslichste romantische Begegnung, die dein Charakter je erlebt hat?
    20. Was ist die größte Lüge, die dein Charakter je erzählt hat?
    21. Was ist die grausamste und verletzendste Sache, die dein Charakter je getan hat?
    22. Hat dein Charakter jemals irgendwelche Gesetze gebrochen? Wurde er erwischt?
    23. Wer war in der Kindheit der beste Freund deines Charakters?
    24. Wenn dein Charakter das Innere seines Hauses streichen würde, welche Farbgebung würde er dann verwenden?
    25. Wer war die beste Freundin deines Charakters in seinen Jugendjahren?
    26. Beschreibe das Traumhaus deines Charakters.
    27. Wer war der beste Freund deines Charakters in der Pubertät?
    28. Beschreibe das Zuhause deines Charakters aus der Kindheit.
    29. Was ist die grausamste und verletzendste Sache, die dein Charakter je gesagt hat?
    30. Wie gut ist dein Charakter darin, andere Menschen zu manipulieren? Zu welchem Zweck macht er das?
     

    Oktober

    1. Wie ist die Einstellung deines Charakters zu Bildung und Lernen, ob formell oder informell?
    2. Liest dein Charakter gerne? Wenn ja, was liest er gerne, wann und wie?
    3. Was sind die Überzeugungen deines Charakters über den Tod und das Jenseits?
    4. Was glaubt dein Charakter, was sein Lebensinhalt ist?
    5. Wie sieht dein Charakter das andere Geschlecht?
    6. Was hält dein Charakter für das Schönste, was er je gesehen hat?
    7. Was hält dein Charakter für das Hässlichste, was er je gesehen hat?
    8. Wie denkt dein Charakter über die Idee, ein eigenes Haus zu besitzen?
    9. Bei was fühlt sich dein Charakter am sichersten (optimistisch)?
    10. Bei was fühlt sich dein Charakter am wenigsten sicher (pessimistisch)?
    11. Dein Charakter wacht auf und findet eine giftige Spinne auf seinem Kissen neben seinem Kopf. Was unternimmt er?
      • Wie ist sie dorthin gekommen?
    12. Wie weit glaubt dein Charakter, gehen zu würden, um sein sehnlichstes Ziel zu erreichen? Wie weit ist er schonmal wirklich gegangen?
    13. Jemand schneidet deinen Charakter im Verkehr ab oder schnappt sich das Letzte von etwas, was dein Charakter kaufen will, bevor er es sich nehmen kann. Wie reagiert er darauf?
    14. Welcher Charakterzug ärgert deinen Charakter am meisten, wenn er diesen bei anderen erlebt?
    15. Was ist die schlimmste Verletzung, die dein Charakter je erlitten hat?
    16. In welchem Bereich ist dein Charakter am wettbewerbsfähigsten?
    17. Fühlt sich dein Charakter für jemanden außer ihm selbst verantwortlich?
    18. Wofür gibt dein Charakter sein Geld aus?
    19. Welche ist die schlimmste Krankheit, die dein Charakter je erlebt hat?
    20. Welche ist die schlimmste Vergiftung, die dein Charakter je erlebt hat?
    21. Hat dein Charakter jemals gesehen, wie jemand gestorben ist?
    22. War dein Charakter jemals Zeuge eines schweren Verbrechens?
    23. Wie beurteilt dein Charakter leichte Gesetzesverstöße?
    24. Hat dein Charakter ein Gefühl für „persönlichen Raum“ (Proxemik)?
    25. Hat dein Charakter irgendwelche künstlerischen Talente, wie z.B. Schreiben, Malen, Spielen eines Instrumentes oder Singen? Sind sie gut entwickelt oder roh und ungeschult? Privat oder öffentlich?
    26. Wie gut geht dein Charakter mit Veränderungen um?
    27. Mag dein Charakter Überraschungen?
    28. Folgt dein Charakter eher Modeerscheinungen und Trends? Meidet er sie gewollt? Oder macht er sein eigenes Ding, ohne sich darüber Gedanken zu machen?
    29. Wie funktioniert dein Charakteransatz? Ist er organisiert und methodisch? Unorganisiert und wild? Energetisch und enthusiastisch? Faul und unbesorgt? Etwas ganz anderes?
    30. Zieht dein Charakter es vor, die neuesten technologischen Annehmlichkeiten zu nutzen, oder verlässt er sich lieber auf den Einsatz von bewährte Methoden?
    31. Was tut dein Charakter, wenn überhaupt, um sich um seine eigene Gesundheit zu kümmern und sie zu erhalten?
     

    November

    1. Wie begrüßt dein Charakter andere?
    2. Hat dein Charakter irgendwelche Sprachgewohnheiten (wie „umm“, „so“, „ok ...“ oder „weißt...“, „Kann man so machen.“), die er oft wiederholt?
    3. Flucht dein Charakter?
    4. Verfügt dein Charakter über ein großes Vokabular? Wenn ja, verwendet er es gerne im Gespräch?
    5. Wie gut geht dein Charakter mit schwierigen oder widerspenstigen Menschen um?
    6. Wie geht dein Charakter mit Leuten um, die wütend auf ihn sind?
    7. Wie reagiert dein Charakter, wenn ihm zu Unrecht etwas vorgeworfen wird?
    8. Welche Art von Beziehung hat dein Charakter zu seinem Vorgesetzten?
    9. Passt dein Charakter auf jemanden auf, bzw. hat er einen Schützling/Lehrling? Wenn ja, wie gut ist er dabei? Wie geht er dabei mit Problemen um?
      • Wenn nicht, will sie das tun? Wäre sie gut darin?
    10. Wie zieht es dein Charakter vor, sich an die wichtigen Momente in seinem Leben zu erinnern? Redet er über sie? Macht er Fotos? Schreibt er über sie?
    11. Wie reagiert dein Charakter, wenn jemand anderes die Anerkennung für seine Arbeit erhält?
    12. Wie geht dein Charakter mit der Arbeitsplatzpolitik um? Wie schlecht ist die diese bei seinem Job?
      • Berichte über einen interessanten Vorfall am Arbeitsplatz deines Charakters in Hinblick dieser Politik.
    13. Wie fühlt sich dein Charakter betreffend Umweltschutz? Wenn es ihm etwas ausmacht, was macht er dann? Was unternimmt er dafür? Was unternimmt er nicht, von dem er weiß, dass er es könnte?
    14. Was sind die Ansichten deines Charakters über Ruhm? Würde er berühmt werden wollen, wenn er es nicht schon ist?
      • Würde es ihm wirklich gefallen, wenn er berühmt würde, oder wäre es zu viel für ihn?
      • Wenn er berühmt ist, wie geht er dann damit um?
    15. Dein Charakter wacht in einem Zimmer und Bett auf, das er nicht erkennt. Was unternimmt er?
      • Wo ist er?
      • Wie ist er hierher gekommen?
    16. Wie steht dein Charakter zu den Armen und Bedürftigen? Betrachtet er sie anders, als die Reichen? Wie würde sie damit umgehen (und wie würden sich seine Ansichten ändern), wenn er eine von ihnen wird?
    17. Hat dein Charakter irgendwelche Überzeugungen oder Ansichten, die andere als störend und geschmacklos empfinden würden? Beleidigend oder widerwärtig? Was hat zu diesen Überzeugungen oder Ansichten geführt? Versteht dein Charakter, dass andere diese Ansichten als störend empfinden würden?
    18. Wenn dein Charakter mit anderen in einem sozialen Umfeld interagiert, wonach sehnt er sich dann am meisten, psychologisch gesehen? Kameradschaft? Anerkennung? ... ? Genehmigung? Wie wirkt sich das auf sein Verhalten aus?
    19. Magst du es, mit deinem Charakter einzukaufen?
    20. Kommt dein Charakter mit seinem Nachbarn zurecht? Toleriert er sie? Mit ihnen streiten? Vermeidet er sie?
    21. Wie sehen die Nachbarn deiner Charaktere ihn und seine Lebensgewohnheiten?
    22. Wie viel wissen die Nachbarn deines Charakters über ihn und seine Lebensgewohnheiten?
    23. Hat jemand jemals deinen Charakter den Behörden für etwas gemeldet, ob legitim oder nicht?
    24. Wie gut kümmert sich dein Charakter um sein Zuhause und seine Umgebung?
    25. Mag dein Charakter Poesie?
    26. Wie viel Energie hat dein Charakter normalerweise, und wie erlangt er diese wieder zurück?
    27. War dein Charakter jemals Hals über Kopf verliebt?
    28. Hatte dein Charakter jemals einen Mentor?
    29. War dein Charakter jemals eine Inspiration für jemanden? Hat er jemals es sein wollen oder gedacht, dass er es ist? Für was und/oder wen?
    30. Hat dein Charakter jemals jemanden im Stich gelassen, der von ihm abhängig war?
     

    Dezember

    1. Wo ist dein Charakter im Rechtschaffen- vs. Chaos-Spektrum angesiedelt?
    2. Wo ist dein Charakter im Gutes- vs. Böses-Spektrum angesiedelt?
    3. Wo ist dein Charakter im Freundlich- vs. Grausam-Spektrum angesiedelt?
    4. Wo ist dein Charakter im Zynismus- vs. Hoffnungsspektrum angesiedelt?
    5. Inwiefern ärgert dein Charakter andere?
    6. Erstelle eine „Pet Peeve“-Liste für deinen Charakter, entweder im Allgemeinen oder in Bezug auf ein bestimmtes Problem.
    7. Wähle ein Thema aus, an dem dein Charakter interessiert ist, und erstelle eine Wunschliste aus seiner Sicht im Bezug auf das Thema.
    8. Hat dein Charakter irgendwelche Verantwortlichkeiten, von denen er glaubt, dass er nicht damit umgehen kann? Warum hat er sich diese aufgebürdet? Wie geht er trotzdem damit um?
    9. Hat dein Charakter irgendwelche psychologischen Probleme, wenn es um Geld geht?
    10. Wie fühlt sich dein Charakter gegenüber verschiedenen Arten von Gelände (KEINE Städte & Co.) – Dschungel, Eis/Schnee, Gebirge, Höhlen, Kulturland, Meer, Wald, Wüste, Sumpf, Steppen, etc? Welches favorisiert und welches verabscheut (wenn überhaupt) er? Assoziiert er irgendwelche besonders angenehme oder traumatische persönliche Ereignisse mit dem jeweiligen Gelände?
    11. Dein Charakter gerät auf dem Weg zu einem wichtigen Ziel in eine Naturkatastrophe. Was unternimmt er?
      • Wo wollte er hin und warum?
      • Welche Art von Katastrophe ereignet sich?
    12. Genießt dein Charakter die Natur, oder ist er ein Stadtmensch durch und durch?
    13. Hat dein Charakter einen grünen Daumen? Wenn nicht, versucht er dann trotzdem, Dinge anzubauen? Was baut er an und warum?
    14. Wie denkt dein Charakter über Wasser? Geht er gerne schwimmen? Boot fahren? Hat er Angst vor dem Wasser?
    15. Hat dein Charakter ein Interesse an der Vergangenheit - Geschichte, Archäologie, Anthropologie und so weiter?
    16. Hat dein Charakter ein Interesse an dem menschlichen Geist und wie er funktioniert?
    17. Welche Art von Träume hat dein Charakter typischerweise?
    18. Wie fühlt sich dein Charakter gegenüber den Vorstellungen von Schicksal und Bestimmung?
    19. Was würde dein Charakter unter normalen Umständen als Krise betrachten?
    20. Gibt es irgendwelche Getränke (außer Wasser) oder Lebensmittel, auf die dein Charakter jeden Tag besteht?
    21. Wenn jemand deinem Charakter heute sagen würde, dass er dazu bestimmt sei, eine große Prophezeiung zu erfüllen, wie würde er reagieren?
    22. Wie würde (oder ist) dein Charakter mit dem Tod seiner Eltern oder Geschwister umgehen (umgegangen)?
    23. Gibt es jemanden in seiner Familie, mit dem sich dein Charakter weigert zu sprechen oder Kontakt zu pflegen? Wie fühlt dein Charakter über diese Person?
    24. Gibt es jemanden, für dessen Wohlergehen sich dein Charakter verantwortlich fühlt?
    25. Wie stark ist das Verantwortungsbewusstsein deines Charakters und welche Dinge lösen es aus?
    26. Wenn dein Charakter sähe, wie jemand eine große Summe Geld fallen ließe und wüsste, dass es nicht bemerkt wird, was würde dein Charakter unternehmen?
    27. Gibt es jemanden, dessen Vergebung sich dein Charakter wünscht? Wofür?
    28. Hat dein Charakter jemals jemanden verletzt und sich heimlich gut dabei gefühlt?
    29. Trägt oder besitzt dein Charakter eine Waffe besonderer Art?
    30. Der Tisch ist gedeckt für ein romantisches Essen. Wer deckt den Tisch, und mit wem speist dein Charakter? Was ist der Anlass?
    31. Beschreibe den Seelenverwandten deines Charakters.
     

    Teil 7 – Fragen mit (so gut wie) keiner Aussagekraft T7-FKA

    Nachfolgend sind Fragen aufgelistet, welche eigentlich noch weniger als belanglos sind, und eher zum fluffigen Fluff gehören. Ach was! Kein vernünftiger Mensch, würde solche Fragen seinen Freunden stellen, ohne dabei schräg angesehen zu werden (ok, ein paar habe ich selbst schon gestellt, und wurde nicht schräg angeschaut, aber trotzdem ...) . Vielleicht gehören auch einige Fragen aus den obenstehenden Kategorien dazu – vielleicht aber auch nicht – ich habe keine Ahnung; entscheide selbst. Es macht aber nichts. Falls du wirklich mitteilen möchtest, ob dein Charakter lieber seine Pizza in sechs gleichgroße oder in acht gleichgroße Teile schneidet, tue dir keinen Zwang an, und antworte drauf los! Es werden stetig neue Fragen dazukommen. Auch scheinbar belanglose Fragen können jemanden charakterisieren ... wer weiß.
    1. Trinkt dein Charakter lieber Milch aus Gläsern oder aus Tassen?
    2. Wie schält dein Charakter eine Orange?
    3. Kann dein Charakter einen Schnürsenkel binden?
    4. Was hält dein Charakter davon, eine Briefmarke lecken zu müssen, bevor er diese anbringen kann?
    5. Ißt dein Charakter im Bett?
    6. Was macht dein Charakter, wenn jemand eine Glaskonserve nicht öffnen kann (Deckel sitzt zu fest)?
    7. Was kochst du dir heut?
     
     

    Teil 8 – Satzanfänge ... T8-SA

    Dieser Teil gibt Satzanfänge vor, die dein Spielercharakter mit eigenen Worten fortführen kann.
    1. “Als ich heute Morgen aufstand ...
    2. “Was du heute kannst besorgen, ...
    3. “Weine nicht, denn ich ...
    4. “Ich hätte gerne davon ...
    5. “Die Welt wäre so viel schöner, wenn ...“
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        ... Missverständnisse nicht für Wahrheiten gehalten werden. Wenn der Paralogismus auf seinem Thron der Lügen und Apathien von der Wahrhaftigkeit und Achtsamkeit entmachtet wird.
        — Meryana am 1998-06-28
     

    Teil 9 – Kreativität

    Dieser Teil erfordert, wie der Titel vermuten lässt, Kreativität. Vielleicht passt die hier angebrachte Vorgehensweise nicht zu deinem Geschmack; aber wie der restliche Inhalt dieses Artikels, ist dieser Teil dem eigenen Ermessen anheimgestellt.  

    Worte & Poesie T9-Krea-WP

    1. Schreibe ein(e) Gedicht/Lyrik aus der Sicht deines Spielercharakters (oder dein Spielercharakter schreibt diese(s) selbst), welche(s) folgende Beschreibungen/Inspirationen thematisiert:
      • Die Vergänglichkeit einer Welt ist der transzendentale Anbeginn der Schöpfung im ewiglichen Zyklus der Geschichtenschreibung. ... Nein, Spaß. ;-)
    2. Schreibe ein Zitat, welches dir gefällt und ggfs. auf dein jetziges Ich oder zukünftiges Ich passen könnte. Gib auch an, wer dieses Zitat verfasst hat.
        9457a699b611bc369ebb_hires.jpeg
        • Die mächtigsten Blicke in die Vergangenheit sind jene, die lange Schatten in unserer Geschichte des Lebens werfen, und so alt sind, dass uns diese schon längst entfallen wären, würden sie nicht unerwartet das Licht der Sonne daran hindern, uns zu wärmen. (Ich selbst)
        • Damit das Böse siegt, müssen wir nichts weiter tun, als nichts tun.
        • Die letzte Seite des Buches deiner Geschichte steht bereits seit deiner Geburt in Brand. Lerne zu Lesen und zu Schreiben.
        — Meryana am 1998-06-28 / 2020-05-15
       

    Teil 10 – Sinneseindrücke

    In diesem Teil werden die Sinneseindrücke deines Spielercharakters verwendet. Es geht dabei nicht nur um die physische Wahrnehmung, sondern auch um die gesamte Kognitive, und wie diese mit den Eindrücken in Verbindung gebracht werden kann. Das erste Unterkapitel zeigt Bilder – und bei jedem einzelnen Bild kannst du beschreiben (oder erklären), wie dein Spielercharakter sich bei dessen Betrachtung fühlt, und was er dabei denkt. Vielleicht möchtest du auch eine Kurzgeschichte dazu schreiben – oder auch nur ein Wort. Wie immer ist es dir selbst überlassen, wie ausführlich du das hier alles ausarbeitest. Natürlich wird wohl dein Spielercharakter keinen wirklichen Zugang zu diesen Werken haben, es sei denn er wird in einem Setting der realen Welt gespielt (oder eine Abänderung/Verzerrung davon) – aber das macht nichts; wie immer, versuche ihn einfach dann in unsere Welt zu polarisieren.
    Eine alternative oder zusätzliche Vorgehensweise wäre auch, wenn du über deinen Spielercharakter das jeweilige Medium bewertest. Du kannst auch eigene Medien hinzufügen, welche er mögen könnte; seien es Lieblingslieder, -bilder, oder gar -filme.
    Momentan beschränke ich mich aber auf das Hören und Sehen, weil diese beiden Sinne einfach die meiste Information aufnehmen. Auch dieser Teil ist eher experimenteller Natur, und ich kann momentan noch nicht beurteilen, inwieweit es Sinn macht, einen Charakter durch solche Aspekte zu definieren.  

    Bilder T9-SE.B

    1. Finde oder erschaffe ein Bild, welches die emotionale Grundstimmung deines Spielercharakters zeigt. Es können auch mehrere Bilder sein, solltest du dich für mehrere Stimmungen entscheiden. Erläuter, wenn du willst, deine Entscheidung.
     
    Wolkenbilder T9-SE.B.Wb
    Ein recht einfacher Test, den wir wohl alle gut kennen. Jedes Bild beginnt mit der Frage: „Welche(s) Objekt(e), welche Person(en), bzw. welche Szenerie erkennst du in diesem Wolkenbild?“
    (Die Bilder sind betitelt mit Wolke – {Nr.}. Gib einfach die Nummer an bei deiner Antwort)
       

    Geräusche

    (In Arbeit)  

    Musik T10-SE.M

    Hier sind ein paar Lieder. Höre sie dir an, und versuche einzuschätzen (oder zu entwickeln), wie dein Spielercharakter fühlen und was er denken könnte, wenn er dieses Lied hört. Benutze dabei vielleicht auch das obige Bild über die Emotionen als Hilfsmittel.
    1. Liste auf, welche „5-Sterne“-Lieblingslieder dein Spielercharakter hat. Diese Lieder kannst du auch als Link eines Streamingdienstes (z.B. Spotify oder Youtube) angeben. (Zur Erinnerung: Die Lieder müssen nicht in der Welt deines Spielercharakters existent sein; es reicht, reale Musikstücke anzuführen.)
       

    Teil 11 – Weitere Hilfsmittel zur Charakterisierung T11-HC

    Fernab dieses Fragenkataloges, werden hier mögliche Hilfsmittel aufgelistet, welche deinen Spielcharakter zusätzlich charakterisieren können.  

    Gesellschaftspiele T11-HC-GS

    Eine interessante Möglichkeit sind Gesellschaftsspiele, die auf die Persönlichkeit der Spieler abzielen. Anstatt sich selbst als Spieler zu sehen, kannst du die Rolle mit deinem Spielercharakter tauschen. Das wäre möglicherweise eine inspirierende Vorgehensweise, z.B. für den Auftakt eines Spieleabends, dass du und deine Mitspieler sich in ihre Spielercharaktere einfinden können. Die Liste ist auch nur ein Auszug.
    Ich werde später noch Links zu den jeweiligen Spielen hinzufügen.  
    • ABACUSSPIELE – Wie ich die Welt sehe, Kommunikationsspiel
    • Adlung Spiele - Teamwork Original
    • Amigo Spiel + Freizeit – Privacy
    • CAGO – The Voting Game Kartenspiel
    • Investment GmbH – That’s me - Psychologisches Gesellschaftsspiel
    • Kylskapspoesi – Ich Habe Noch Nie
    • Kylskapspoesi – Wer im Raum?
    • Psycho Kick - Das Original: Das Kommunikationsspiel für Jugendliche und Erwachsene
    • Ravensburger – Personality
    • Zoch – Dream Team, Kommunikationsspiel
       

    Literatur T11-HC-Lit

     
    • Frisch, Max: Fragebogen. Suhrkamp Verlag AG; Auflage: Neuauflage (24. August 1998)
    • von Schlippe, Arist / Schweitzer, Jochen: Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung I und II: Limitierte Studienausgabe. Vandenhoeck & Ruprecht; Auflage: 1. Auflage 2016 (11. Juli 2016)
       

    Memes T11-HC-Mem

    Ja, auch Memes eignen sich, wenn auch auf amüsante Weise, einen Spielercharakter zu charakterisieren. Im Folgenden eine Liste von Memes, welche dazu genutzt werden können:  
    1. Spielercharakter: „Ich verspreche, dass ich [Ereignis, Tat, etc. hier eintragen] niemals tun werde.“
      Drei Drinks später: [Bild, welches die dementierte Tat überspitzt darstellt.]
    Noch im Aufbau.    

    Teil 12 – Selbstdarstellung T12-SD

    Dieser Teil ist noch experimenteller Natur. Mit dem Thema der Selbstdarstellung lässt sich auch ein Spielercharakter entwerfen. Der Einfachheit halber beziehe ich mich immer auf die Art Mensch. Wenn möglich, versuche ich hier „esoterische Erklärungen“ zu vermeiden.  

    Allgemein T12-SD-Allg

    Die Selbstdarstellung lässt sich untergliedern in:
    • Mensch – Die Art/Rasse
    • Conditio humana – Als conditio humana (im klassischen Latein aber condicio humana) bezeichnet man allgemein die Umstände des Menschseins und die Natur des Menschen. Sie ist Gegenstand der Philosophie, insbesondere der Philosophischen Anthropologie, sowie verschiedener Wissenschaften wie der Sozialwissenschaften oder der Sozialpsychologie.
    • Individualität (Selbsterkenntnis) – Zustand oder Qualität des Individuums; insbesondere, eine von anderen Personen getrennte Person zu sein und ihre eigenen Bedürfnisse oder Ziele, Rechte und Pflichten zu besitzen. Die genaue Definition einer Person ist in den Bereichen Biologie, Recht und Philosophie wichtig.
    • Person – Eine Existenz, die bestimmte Fähigkeiten oder Attribute wie Vernunft, Moral, Bewusstsein oder Selbstbewusstsein hat, und Teil einer kulturell etablierten Form sozialer Beziehungen wie Verwandtschaft, Eigentum an Eigentum oder rechtliche Verantwortung ist.
    • Persönlichkeit – Status der Existenz als Person. Die Definition von Persönlichkeit ist ein kontroverses Thema in Philosophie und Recht und ist eng mit rechtlichen und politischen Konzepten von Staatsbürgerschaft, Gleichheit und Freiheit verbunden. Nach dem Gesetz hat nur eine natürliche Person oder Rechtspersönlichkeit Rechte, Schutz, Privilegien, Verantwortlichkeiten und gesetzliche Haftung.
    • Selbstphilosophie – Die Selbstphilosophie definiert unter anderem die Bedingungen der Identität, die ein Subjekt der Erfahrung von allen anderen unterscheiden. Zeitgenössische Diskussionen über die Natur des Selbst sind dabei keine Diskussionen über die Natur der Persönlichkeit oder der persönlichen Identität. Das Selbst wird manchmal als ein vereinigtes Wesen verstanden, das im Wesentlichen mit Bewusstsein, Bewusstsein und Handlung (oder zumindest mit der Fähigkeit zur rationalen Wahl) verbunden ist. Verschiedene Theorien über die metaphysische Natur des Selbst wurden vorgeschlagen. Unter ihnen wurde vorgeschlagen, dass die metaphysische Natur des Selbst die einer immateriellen Substanz ist.
    • Psychologie des Selbst – (Nicht zu verwechseln mit der Selbstpsychologie.) Die Psychologie des Selbst ist das Studium entweder der kognitiven, konativen oder affektiven Darstellung der eigenen Identität oder des Subjekts der Erfahrung. Die früheste Formulierung des Selbst in der modernen Psychologie ergab sich aus der Unterscheidung zwischen dem Selbst als Ich, dem subjektiven Kenner, und dem Selbst als Ich, dem bekannten Objekt.
    • Religiöse Ansichten über das Selbst - Religiöse Ansichten über das Selbst variieren stark. Das Selbst ist ein komplexes und zentrales Thema in vielen Formen der Spiritualität. In der westlichen Psychologie kommt der Begriff des Selbst von Sigmund Freud, Carl Jung und Carl Rogers, wo das Selbst der innere Kritiker ist. Einige östliche Philosophien lehnen das Selbst als Wahnvorstellung ab. In der buddhistischen Psychologie ist die Bindung an das Selbst eine Illusion, die als Hauptursache für Leiden und Unglück dient.
     

    Komponenten des Selbst

    • Körper
    • Gehirn / Geist / Intelligenz / Intelligenz
    • Charakter
    • Erfahrung
    • Empfindung
    • Geschlecht
    • Persönliche Identität (siehe unten)
    • Persönlichkeit (siehe unten)
    • Selbstverständnis
    • Selbsterkenntnis
    • Selbstbewusstsein
    • Selbstkontrolle
    • Selbstwertgefühl
    • Selbstschuld
    • Selbsterkenntnis
    • Selbstwahrnehmung
    • Selbstverwirklichung
    • Selbstwert
    • Fertigkeiten
    • Weisheit
     
    Persönliche Identität
    • Identität (Philosophie)
    • Identität (Sozialwissenschaft)
      • Identitätsbildung
      • Kulturelle Identität
      • Soziale Identität
    • Persönlich identifizierbare Informationen
    • Selbstidentität
    • Selbstbild
    • Selbstschema
     
    Persönlichkeit
    Der Begriff Persönlichkeit hat die Individualität jedes einzelnen Menschen zum Gegenstand. Dabei geht es um die Frage, hinsichtlich welcher psychischen Eigenschaften sich Menschen als Individuen oder in Gruppen voneinander unterscheiden. „Temperament“ und „Charakter“ sind ältere Fachbezeichnungen und nicht als Synonym zu verwenden, da sie zum Teil eine andere Bedeutung haben. Es werden zahlreiche Persönlichkeitseigenschaften unterschieden.
    Die normale menschliche Variation von Persönlichkeitsmerkmalen steht dabei ebenso im Interesse der Forschung wie die Identifikation von Persönlichkeitsstörungen. Kernfragen sind beispielsweise die Stabilität oder Veränderung von Persönlichkeitsmerkmalen, ihre dispositionelle Funktion (Bedeutung für zukünftiges Verhalten) oder die Art ihrer Repräsentation und Manifestation (Konstrukte oder Rekonstrukte).
      In der Philosophie werden eher die Begriffe Personalität und Person verwendet (vgl. Philosophische Anthropologie).   Persönlichkeitsmerkmale
    In der Psychologie ist die Merkmalstheorie (auch Dispositionstheorie genannt) ein Ansatz zur Erforschung der menschlichen Persönlichkeit. Nach dieser Perspektive sind Merkmale Aspekte der Persönlichkeit, die im Laufe der Zeit relativ stabil sind, sich von Individuum zu Individuum unterscheiden (z.B. sind einige Menschen kontaktfreudig, andere nicht), relativ konsistent über Situationen sind und das Verhalten beeinflussen. Eigenschaften stehen im Gegensatz zu Zuständen, die eher vorübergehende Dispositionen sind.
    In einigen Theorien und Systemen sind Eigenschaften etwas, das eine Person entweder hat oder nicht hat, aber in vielen anderen sind Eigenschaften Dimensionen wie Extraversion vs. Introversion, wobei jede Person irgendwo in diesem Spektrum bewertet wird.
    Es gibt zwei Ansätze, um Merkmale zu definieren: als interne kausale Eigenschaften oder als rein deskriptive Zusammenfassungen. Die interne kausale Definition besagt, dass Eigenschaften unser Verhalten beeinflussen und uns dazu veranlassen, Dinge im Einklang mit dieser Eigenschaft zu tun. Andererseits sind Merkmale wie deskriptive Zusammenfassungen Beschreibungen unserer Handlungen, die nicht versuchen, Kausalität herzuleiten.
      Big Five (Psychologie)
    Bei den Big Five (auch Fünf-Faktoren-Modell, FFM) handelt es sich um ein Modell der Persönlichkeitspsychologie. Im Englischen wird es auch als OCEAN-Modell bezeichnet (nach den entsprechenden Anfangsbuchstaben Openness, Conscientiousness, Extraversion, Agreeableness, Neuroticism).
    Ihm zufolge existieren fünf Hauptdimensionen der Persönlichkeit und jeder Mensch lässt sich auf folgenden Skalen einordnen:
    • Offenheit für Erfahrungen (Aufgeschlossenheit)
    • Gewissenhaftigkeit (Perfektionismus)
    • Extraversion (Geselligkeit)
    • Verträglichkeit (Rücksichtnahme, Kooperationsbereitschaft, Empathie)
    • Neurotizismus (emotionale Labilität und Verletzlichkeit)
      Tugenden
    Das Wort Tugend (lateinisch virtus, altgriechisch ἀρετή aretḗ) ist abgeleitet von taugen; die ursprüngliche Grundbedeutung ist die Tauglichkeit (Tüchtigkeit, Vorzüglichkeit) einer Person. Allgemein versteht man unter Tugend eine hervorragende Eigenschaft oder vorbildliche Haltung. Im weitesten Sinne kann jede Fähigkeit zu einem Handeln, das als wertvoll betrachtet wird, als Tugend bezeichnet werden. In der Ethik bezeichnet der Begriff eine als wichtig und erstrebenswert geltende Charaktereigenschaft, die eine Person befähigt, das sittlich Gute zu verwirklichen. Damit verbindet sich gewöhnlich die Auffassung, dass dieser Eigenschaft und der Person, die über sie verfügt, Lob und Bewunderung gebühren.
       
    • Tugenden der Selbstbeherrschung
      • Mäßigung - Selbstbeherrschung über das Vergnügen
      • Gutes Temperament - Selbstbeherrschung gegenüber Wut
      • Ambition - Selbstbeherrschung über die eigenen Ziele
      • Neugierde - Selbstbeherrschung über Wissen
      • Sparsamkeit (auch Sparsamkeit) - Selbstbeherrschung über den materiellen Lebensstil
      • Industrie - Selbstbeherrschung in Bezug auf Spiel, Erholung und Unterhaltung
      • Zufriedenheit - SelbstkSelbstbeherrschungontrolle über den eigenen Besitz und den Besitz anderer; Anerkennung und Befriedigung der Aufrechterhaltung der eigenen Leistungsfähigkeit
      • Kontinenz - Selbstbeherrschung über die Körperfunktionen
      • Keuschheit - Selbstbeherrschung bei sexuellen Aktivitäten
    •  
    • Tugenden der Selbstwirksamkeit
      • Mut - Bereitschaft, das Richtige zu tun, wenn es um Gefahren, Schmerzen, erhebliche Schäden oder Risiken geht.
      • Geduld - Fähigkeit, das Gewünschte zu verzögern oder abzuwarten.
      • Durchhaltevermögen - Fähigkeit, trotz Rückschlägen oder Schwierigkeiten stabil zu arbeiten.
      • Ausdauer (Psychologie) - Nicht zu verwechseln mit Durchhaltevermögen (oben). Fähigkeit, eine Aufgabe fortzusetzen oder zu wiederholen, um ein Ziel zu erreichen.
    •  
    • Tugenden der Wertschätzung
      • Fairness - Sorge, dass alle (auch sich selbst) in kooperativen Vereinbarungen zum gegenseitigen Nutzen ihren Beitrag leisten.
      • Toleranz - Bereitschaft, anderen zu erlauben, ein Leben zu führen, das auf einem bestimmten Satz von Überzeugungen basiert, die sich von den eigenen unterscheiden.
      • Wahrhaftigkeit/Ehrlichkeit - jemandem sagen, was Sie im Rahmen einer direkten Anfrage für wahr halten.
    •  
    • Tugenden des Respekts
      • Respekt - Respekt vor dem Wert des anderen
      • Selbstachtung - Rücksicht auf den Wert von sich selbst
      • Demut - Respekt vor den eigenen Grenzen
      • Soziale Tugenden
        • Höflichkeit
        • Charisma
        • Führung
        • Unbekümmertheit
        • Freundlichkeit
        • Sportlichkeit
        • Sauberkeit
    •  
    • Tugenden der Freundlichkeit
      • Freundlichkeit - Respekt für diejenigen, die in der Lage sind, dem Einzelnen zu helfen.
      • Großzügigkeit - Geben an Bedürftige.
      • Vergebung - Bereitschaft, Übertretungen gegen dich zu übersehen.
      • Mitgefühl - Empathie und Verständnis für das Leiden anderer Menschen.
      Sonstiges
    Wie man hier unschwer erkennen kann, gleicht (oder ähnelt) die folgende Liste, den Idealen, die dein Spielercharakter haben könnte.
    • Emotionen (für eine Liste, siehe: (folgt noch))
    • Akzeptanz
    • Abtrennung
    • Achtsamkeit
    • Achtung
    • Altruismus
    • Attraktivität
    • Aufrichtigkeit
    • Ausdauer
    • Autonomie
    • Barmherzigkeit
    • Belastbarkeit
    • Bescheidenheit
    • Bestimmung
    • Dankbarkeit
    • Durchhaltevermögen
    • Durchsetzungsvermögen
    • Ehre
    • Eignung
    • Einheit
    • Einsatzbereitschaft
    • Einzigartigkeit
    • Empathie
    • Empfindlichkeit
    • Engagement
    • Erfindungsreichtum
    • Erinnerung
    • Fairness
    • Flexibilität
    • Freiheit
    • Friedfertigkeit
    • Frömmigkeit
    • Gastfreundschaft
    • Gehorsam
    • Gelassenheit
    • Gerechtigkeit
    • Gewaltlosigkeit
    • Gewissenhaftigkeit
    • Gleichmut
    • Glücklichsein
    • Grund
    • Güte
    • Hilfsbereitschaft
    • Hoffnung
    • Höflichkeit
    • Humor
    • Individualismus
    • Integrität
    • Intuition
    • Kooperationsbereitschaft
    • Kreativität
    • Logik
    • Loyalität
    • Moderation
    • Moral
    • Nachdenklichkeit
    • Offenheit
    • Offenheit
    • Optimismus
    • Ordnung
    • Originalität
    • Philomatie
    • Potential
    • Reichtum
    • Reinheit
    • Respektvolle Haltung
    • Rittertum
    • Ruhe und Frieden
    • Sanftheit
    • Sanftmut
    • Selbstständigkeit
    • Selbstvertrauen
    • Sensibilisierung
    • Service
    • Solidarität
    • Sorgfalt
    • Soziale Kompetenzen
    • Spiritualität
    • Staatsbürgerschaft
    • Stabilität
    • Stille
    • Subsidiarität
    • Taktgefühl
    • Teilen
    • Treue
    • Umsicht
    • Umsicht
    • Unabhängigkeit
    • Unparteilichkeit
    • Unterscheidung
    • Verantwortlichkeit
    • Verantwortung
    • Verstehen
    • Vertrauenswürdigkeit
    • Vorausschau
    • Wachsamkeit
    • Weisheit
    • Wissen
    • Wohlstand
    • Wohltätigkeit
    • Zurückhaltung
    • Zuverlässigkeit
      Laster
      Schädliche Eigenschaften und Praktiken
      Persönliche Erfahrung
     
    Persönliches Leben
      Lebensphasen
      Wichtige Lebensereignisse
     
    Selbstverwirklichung
      Reife
      Selbsterhaltung
     

    Individuelle Rechte

     

    Weitere persönliche Konzepte

       

    Teil 13 – Entweder-Oder-Fragen T13-EOF

    Wir neigen bei dichotomen geschlossenen Fragen gerne mit einem: „Ich würde sagen, irgendwie beides“ zu antworten. Lasse aber deinen Spielercharakter nicht in der goldenen Mitte sein Dasein fristen. Nur er weil er warmes Bier trinkt anstatt kaltes Bier, heißt es noch lange nicht, dass er kaltes Bier verschmäht. Es lassen sich auch non-dichotome Fragen stellen: „Mag dein Charakter lieber den Sonnenaufgang, oder mag er lieber blaue Blumen?“ Daraus lässt sich natürlich auch eine persönliche Prioritäten der Präferenzen ableiten – wenn er lieber blaue Blumen mag, sind diese ihm vielleicht wichtiger als irgendwelche Sonnenaufgänge.
    1. In Krisensituationen versucht dein Spielercharakter ...?
      • A: Einen kühlen Kopf zu bewahren.
      • B: Sich aufzuopfern.
    2. Könntest du eher komplett ohne Sex leben, oder eher ohne gutes Essen (jegliches Essen wird geschmacksneutral)?
         

    Teil 14 – (Multiple-)Choice-Fragen T14-MCF

    Dieser Teil beinhaltet geschlossene Fragen. Bei manchen muss man sich für eine Wahl entscheiden, bei anderen wieder um mehr – oder eine Prioritätenliste erstellen. Wie immer kannst du auch deine Wahl erörtern.
    1. Wähle !EINE! Aussage von den unten stehenden 16 aus, die auf deinen Charakter am meisten zutrifft (Nicht zwei, nicht drei, nicht vier, ... NUR EINE!). Danach kannst du eine Prioritätenliste erstellen:
      1. Heile diejenigen, die verletzt sind.
      2. Führe diejenigen, die verloren sind.
      3. Sei objektiv in einem Meer der Subjektivität.
      4. Suche nach dem Unbekannten.
      5. Male Farbe auf eine graue Welt.
      6. Hilf denen, die hilflos sind.
      7. Tue, was getan werden muss.
      8. Repariere, was defekt ist.
      9. Inspiriere diejenigen, die aufgegeben haben.
      10. Bringen Liebe dorthin, wo Hass ist.
      11. Gedeihe im Unmöglichen.
      12. Finde heraus, was möglich ist in dem, was unmöglich erscheint.
      13. Mache das, was langweilig geworden ist, lebendig.
      14. Bringe diejenigen zusammen, die getrennt sind.
      15. Bringe die Richtung zu denjenigen, die Führung brauchen.
      16. Tue es, wenn andere es nicht tun.
    2. In der folgenden Frage, widmen wir uns der Rolle deines Charakters in einem historischen Setting (dieser kann auch fiktional sein und übernatürliche Aspekte beinhalten) – ein Dorf mit rund 200 Einwohnern. Wähle dazu einfach eine Beschreibung aus, in dessen Rolle dein Charakter am besten passen würde. Auch wenn einige Rollen überzogen wären für ein 200-Seelen-Dorf, so gäbe es sie in diesem Fall dennoch, solltest du dich dazu entschließen, diese Rolle einzunehmen. Alternativ, stell dir einfach vor, du wärst in einigen Fällen, die einzige Person, die diese Rolle trägt.
      1. Du bist ein einfacher Jäger oder Soldat.
      2. Du bist der Historiker und nur zu Besuch in diesem Dorf.
      3. Du beschirmst das Dorf mit den notwendigen Mitteln, außerdem hat man dich noch als Schatzmeister eingestellt.
      4. Du bist der Schamane oder der Weise des Dorfes. Deine Aufgaben erstrecken sich auch auf diplomatische Aktionen.
      5. Du bist der Alchemist oder ein Schriftgelehrter.
      6. Du bist der Schmied, Zimmerman oder einfach irgendein anderer Handwerker.
      7. Du bist ein Weber, Maler oder ein Bildhauer
      8. Du bist der Heiler, Visionär oder Druide.
      9. Du bist der Mathematiker oder Astronom.
      10. Du bist der Barde oder Mediator.
      11. Du bist der Dorfchef.
      12. Du bist der Architekt oder ein Kaufmann.
      13. Du sorgst dafür, dass Gesetze eingehalten werden oder bist ein Historiker.
      14. Du bist ein Lehrer oder jemand der auch Festivitäten plant.
      15. Du bist der Dorfrepräsentant.
      16. Du bist für die Dorfpolitik zuständig, ein Militärstratege oder ein geistlicher Führer.
    3. Wähle aus der folgenden Liste maximal 10 Charakterstärken auf, die dein Charakter haben sollte:
      1. Warmherzig besorgt und fürsorglich gegenüber anderen.
      2. Warmherzig zärtlich und bejahend.
      3. Sensibel und scharfsinnig, was andere fühlen.
      4. Tiefe Kapazität für Liebe und Fürsorge.
      5. Spaß am Beisammensein - lebendiger Sinn für Humor, dramatisch, energisch, optimistisch.
      6. Angetrieben, um die Bedürfnisse anderer zu erfüllen.
      7. Pflegend, unterstützend und ermutigend.
      8. Loyal und engagiert - für eine lebenslange Beziehungen.
      9. Erkennt und schätzt das Bedürfnis des anderen nach persönlicher Freiheit.
      10. Fähigkeit, sich gut auszudrücken.
      11. In der Lage, „weiterzumachen“, nachdem eine Liebesbeziehung gescheitert ist (obwohl man sich selbst die Schuld gibt).
      12. Flexibel und vielfältig.
      13. Angetrieben, um die Bedürfnisse anderer zu erfüllen.
      14. Gute verbale Kommunikationsfähigkeiten.
      15. Sehr scharfsinnig gegenüber den Gedanken und Motiven der Menschen.
      16. Motivierend, inspirierend; das Beste aus anderen herausholen.
      17. Gute Geldkenntnisse.
      18. Streben nach „Win-Win“-Situationen.
    4. Wähle aus den folgenden 16 Beschreibungen eine aus, die am ehesten zu deinem Charakter passt:
      1. Du bist eine Führungskraft, und führst die Leute anhand deiner Visionen.
      2. Du bietest langfristige Lösungen an, die in deinem Kopf gut durchdacht sind.
      3. Du bist ein Visionär, dessen kreative Lösungen und Ideen einzigartig sind.
      4. Du bist ein hochintellektueller Analyst und entwickelst neue Denksysteme.
      5. Du bist ein Mentor, der Menschen zusammenbringt, für ein besseres Verstehen untereinander.
      6. Du bist ein Idealist, der Menschen für eine gemeinsame Vision zusammenbringt.
      7. Du begeisterst andere Menschen für ihre Selbstüberzeugung einzustehen.
      8. Du bist ein Heiler, der mit seinen Idealen die Welt bewegen kann.
      9. Du bist eine verantwortungsbewusste Führungskraft, die ihre Arbeit sicher und zuverlässig erledigt
      10. Du bist ein spekulativer Durchsetzer, der sicherstellt, dass Dinge richtig gemacht werden.
      11. Du bist ein Förderer deines Handwerkes, der praktische und realistische Lösungen anbietet.
      12. Du bist ein Meister deines Handwerkes, der dieses perfektioniert hat.
      13. Du bist der geborene Gastgeber, der andere Menschen zusammenbringt, und ihnen es so angenehm wie möglich macht.
      14. Du bist ein engagierter Konformist der Gesellschaft, der sich um die kleinen Dinge kümmert.
      15. Du bist ein Performer der Künste, der mit seinen Werten in Einklang steht.
      16. Du bist ein künstlerischer Expressionist, der seinen Glauben durch sein Werk präsentiert.
    5. Wähle eine Eigenschaft für deinen Charakter von folgenden 16 aus:
      1. Du kannst (fast) alle anderen überlisten.
      2. Du kannst Probleme der Welt lösen.
      3. Du bekommst Dinge erledigt.
      4. Du bist der Masterplaner.
      5. Du bist ein leidenschaftlicher, idealistischer Erbauer von Brücken zwischen Menschen.
      6. Du bist unser Geist und Seelenfrieden.
      7. Du bist unsere moralische Führung für das Richtige und Falsche.
      8. Du bist immer da, wenn jemand dich wirklich braucht.
      9. Du sorgst für Zivilisation, Stabilität und eine Heimat.
      10. Du bist eine soziale Führungskraft.
      11. Du bist der Spaß und der das Leben lebt.
      12. Du sorgst für Kunst und Schönheit.
      13. Du bist der perfekte Planer und Ausführer.
      14. Du bist das A und O der Kommunikation und zwischenmenschlichen Beziehungen.
      15. Du bist der Meister unserer gesellschaftlichen Systeme.
      16. Du bist der stille Antreiber unserer Systeme.
    6. Wähle drei Charaktereigenschaften aus den unten stehenden aus:
      1. abhängig
      2. bescheiden
      3. direkt
      4. egozentrisch
      5. selbstkritisch
      6. selbstständig
      7. unaufdringlich
      8. unsicher
      9. wagemutig
    7. Wenn du generell anderen Menschen hilfst, inwieweit erhebst du Anspruch auf eine Gegenleistung?
      1. Ich helfe den Menschen generell, ohne eine Gegenleistung zu verlangen.
      2. Die anderen sollen wir genauso viel helfen, wie ich ihnen helfe.
      3. Ich will, dass mir mehr geholfen wird, als ich anderen helfe.
    8. Bist du eine hochsensible Person (HSP)? Je mehr du von den unten stehenden Aussagen bejahst, desto sensibler bist du.
      1. Ich erlebe und empfinde alles viel intensiver als der Durchschnitt. Wenn ich Wasser koche, nehme ich die kleinen aufsteigenden Wasserbläschen bewusst wahr. Störgeräusche des Nachts bringen mich manchmal um meinen Schlaf. Ich würde lieber frieren, als einen leicht kratzigen Pullover anzuziehen. Usw. Usf.
      2. Ich bin perfektionistisch. Es muss zwar nicht alles symmetrisch sein, aber dennoch würde es mich stören, wenn z.B. eine Fliesenreihe um einen Millimeter verrutscht ist.
      3. Ich übe sehr oft Selbstkritik.
      4. Ich bin sehr gewissenhaft und verantwortungsbewusst. Mir mangelt es nicht an Kompetenz, Ordnungsliebe, Pflichtbewusstsein, Leistungsstreben, Selbstdisziplin und Besonnenheit.
      5. Ich habe ein starkes Bedürfnis nach Harmonie. Auseinandersetzungen gehe ich lieber aus dem weg, und hoffe, dass sich irgendwann mal ein geeigneter Zeitpunkt findet, die jeweiligen Probleme zu debattieren, auch wenn es in ferner Zukunft liegt.
      6. Intuition und Instinkt sind bei mir stark ausgeprägt. Ich brauche nicht wirklich Fakten, sondern verlasse mich auf mein Bauchgefühl, auch wenn die Gefahr besteht, dass ich damit daneben liege.
      7. Ich denke in größeren Zusammenhängen. Mich beschäftigen Details und deren Verknüpfungen zu anderen Dingen im Leben sehr. Z.B. welchen Einfluss politische Ideologien auf meine Freunde haben, und wie sie damit umgehen. Ich hinterfrage diese Dinge viel, weil ich so an die nötigen Informationen komme.
      8. Ich habe feinere Antennen als andere. Ich bin sehr aufmerksam, was meine unmittelbare Umwelt betrifft. Ich bemerke es z.B. oft sofort, welche Präferenzen eine Person hat.
      9. Ich bin stärker beeinflussbar durch Stimmungen anderer. Durch die Stimmung anderer Leute, lasse ich mich z.B. schneller aus der Fassung bringen, als wenn ich alleine wäre.
      10. Ich nehme in einer Situation viel mehr Details auf als andere. Z.B. ob eine Person ihren Ehering nicht mehr trägt, eine neue Pflanze auf der Fensterbank im Haus eines Freundes steht, usw. usf. .
      11. Ich habe ein sehr gutes Langzeitgedächtnis. Ich brauche praktisch ein Sachbuch nur ein zwei mal lesen, um die Inhalte selbst nach einem Jahr gut wiedergeben zu können.
      12. Ich habe ein besonders starkes Einfühlungsvermögen. Ich weine, wenn ein Freund weint. Empfinde Ärger, wenn sich ein Freund ärgert. Oder Frust, wenn jemand frustriert ist.
      13. Ich wollte schon immer unabhängig von anderen sein. Ich würde nicht viel dagegen haben, als Einsiedler zu leben.
      14. Ich habe vielseitige Interessen. Ich könnte mir z.B. vorstellen (den Zeitaufwand außer Acht gelassen) ein paar Studiengänge abzuschließen, die nur im Entferntesten miteinander etwas zu tun haben (Musik – Abfallwirtschaft – Anglistik – Medizin ...).
      15. Ich bin besonders begeisterungsfähig. Dinge, die andere Leute langweilen würden, lösen bei mir schon Begeisterung aus.
      16. Ich nehme die Details viel besser wahr, als der Durchschnitt.
      17. Ich bin besonders schmerzempfindlich. Ich würde selbst bei leichten Kopfschmerzen direkt drei Schmerztabletten einwerfen.
      18. Ich tue mich oft schwer damit, eine schnelle Entscheidung zu treffen. Ich arbeite z.B. lieber erst an einem Plan, der mir die Entscheidung erleichtert.
      19. Ich bin tief bewegt von kunstvoller Musik. Ich könnte ein einziges Musikstück den ganzen Abend hören, und meine Emotionen und Fantasien dort hineinprojizieren.
      20. Ich bin nicht ich selbst, wenn ich hungrig bin.
      21. Ich bin schreckhaft.
      22. Ich komme mit Veränderungen nicht so gut klar.
    9. Paket-MC-Frage – Die folgende Frage schnürt Aspekte in zwei unterschiedliche Pakete. Du musst dich für eines von beiden entscheiden. Das von dir ausgewählte Paket wird von nun an, diese Personengruppen verstärkt bevorteilen, aber dafür die andere Personengruppe etwas benachteiligen. Der Betrag der Bevorteilung ist jedoch größer als jener der Benachteiligung. Welches Paket gibst du den Vorrang?
      Paket A:
      • Ethnische Minderheiten
      • Migranten
      • Journalisten
      • Homosexuelle
      • Transgender
      • Außenseiter
      Paket B:
      • Ethnische Mehrheit
      • Landbevölkerung
      • Polizisten/Wachmänner
      • Kapitalisten
      • Militär
    10.  
    11. Klassifizierung der Temperamente
      Klassifizierungen des Temperaments und Charakters sind fast so alt wie die Menschheit selbst. Eine der ersten Überlieferung diesbezüglich geht auf den griechischen Philosophen Platon zurück.
        Wähle ein Temperament (nach Platon (340 v. Chr.)) aus, das auf deinen Spielercharakter am meisten zutrifft:
      1. Luft
      2. Erde
      3. Feuer
      4. Wasser

        Wähle ein Temperament (nach Aristoteles (325 v. Chr.)) aus, das auf deinen Spielercharakter am meisten zutrifft:
      1. Hedonist
      2. Eigentümer
      3. Moralist
      4. Dialektiker

        Wähle ein Temperament (nach Galenus (190)) aus, das auf deinen Spielercharakter am meisten zutrifft:
      1. Sanguiniker
      2. Melancholiker
      3. Choleriker
      4. Phlegmatiker

        Wähle ein Temperament (nach Paracelsus (1550)) aus, das auf deinen Spielercharakter am meisten zutrifft:
      1. wandelbar
      2. fleißig
      3. inspiriert
      4. kurios

        Wähle ein Temperament (nach Adickes (1905)) aus, das auf deinen Spielercharakter am meisten zutrifft:
      1. innovativ
      2. traditionell
      3. doktrinär
      4. skeptisch

        Wähle ein Temperament (nach Spranger (1914)) aus, das auf deinen Spielercharakter am meisten zutrifft:
      1. ästhetisch
      2. ökonomisch
      3. religiös (/ spirituell / metaphysisch)
      4. theoretisch

        Wähle ein Temperament (nach Kretschmer (1920)) aus, das auf deinen Spielercharakter am meisten zutrifft:
      1. hyperaktiv
      2. depressiv
      3. hypersensibel
      4. empfindungslos

        Wähle ein Temperament (nach Fromm (1947)) aus, das auf deinen Spielercharakter am meisten zutrifft:
      1. ausbeutend
      2. hortend
      3. empfänglich
      4. vermarktend

        Wähle ein Temperament (nach Myers (1958)) aus, das auf deinen Spielercharakter am meisten zutrifft:
      1. erforschend
      2. planend
      3. freundlich
      4. denkend

        Wähle ein Temperament (nach Keirsey (1978)) aus, das auf deinen Spielercharakter am meisten zutrifft:
      1. Artisans
      2. Guardians
      3. Idealists
      4. Rationals
         

    Teil 15 – Charakterphilosophie T15-CP

    In diesem Teil werden philosophische Betrachtungsweisen auf den Spielercharakter polarisiert.      

    Teil 16 – Psychoanalyse T16-PA

    Hier werden wir recht tief in die Charakterentwicklung greifen. Auch dieser Teil ist noch experimenteller Natur.  

    Abwehrmechanismen T16-PA-AM

    Mit den Abwehrmechanismen werden psychische Vorgänge bezeichnet, die den Zweck haben, miteinander in Konflikt stehende psychische Tendenzen (Triebe, Wünsche, Motive, Werte) – also innerseelische Konflikte – oder zwischenmenschliche Konflikte mental so zu bewältigen bzw. zu kompensieren, dass die resultierende seelische Verfassung konfliktfreier ist. Dies erfolgt meist unbewusst. Bestimmte Abwehrmechanismen treten in der Praxis nur bei gewissen mindestens vorhandenen Strukturniveaus auf. Die Zuordnung ist insofern von Bedeutung, um zu unterscheiden, wie primitiv oder neurotisch der Abwehrmechanismus ist. Das Strukturniveau kann als Indikator dafür dienen, in welcher Reife ein Spielercharakter gespielt werden soll (z.B. der Mechanismus der Sublimierung: Ein Barbar würde eher selten anfangen, ein Musikstück zu komponieren, wenn er unter psychischer Belastung steht, als ein zivilisierter Gebildeter.) Ich nutze hier die dreiklassige Klassifizierung, und gebe diese jeweils bei den einzelnen Abwehrmechanismen an:
    SV1 = geringes oder niederes Strukturniveau
    SV2 = mäßiges oder mittleres Strukturniveau
    SV3 = gutes, hohes oder reifes Strukturniveau
    Nachfolgend führe ich eine Liste mit den bekannten Abwehrmechanismen auf. Die Liste folgt der Psychoanalytikerin Anna Freud (* 3. Dezember 1895 in Wien; † 9. Oktober 1982 in London) und der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD):
    • Verdrängung – SV3: Verdrängung ist ein Abwehrmechanismus, der vor allem die Aufgabe hat, das Ich vor einem bedrohlichen Einfluss zu schützen. Wie die Dissoziation löscht auch die Verdrängung keine Erinnerungen aus, sie erschwert nur die bewusste Erinnerung an ein Erlebnis. Unerwünschte Es-Impulse, die ein Gefühl von Schuld, Scham oder das Herabsetzen des Selbstwertgefühls hervorrufen, werden durch Ich und Über-Ich in das Unbewusste verdrängt. Von dort aus können sie allerdings in Träumen, Fehlleistungen und Ersatzhandlungen wieder zutage treten. Freuds Begriff der Verdrängung muss von einer willentlich-bewussten Unterdrückung unterschieden werden. Das Ideal gelingender Verdrängung als eines unbewussten Automatismus im Sinne Freuds macht den bewussten Zugang zum verdrängten Inhalt (ohne psychoanalytische Unterstützung) geradezu unmöglich.
    • Reaktionsbildung – SV2: Gefühle oder Motive werden durch entgegengesetzte Gefühle/Motive niedergehalten (z. B. Mitleid statt aggressiver Impulse oder Hassgefühle, wenn Liebesgefühle gefährlich erscheinen). Dies muss abgegrenzt werden von einer bewusst ablaufenden Unterdrückung (z. B. bei der ärztlichen Untersuchung körperlich attraktiver Patienten oder Patientinnen)
    • Regression – SV2: Es erfolgt ein überwiegend unbewusster Rückzug auf eine frühere Entwicklungsstufe der Ich-Funktion, in der ein niedrigeres organisiertes Verhalten noch funktioniert hat (Trotzverhalten, Fresslust, Suche nach Versorgung). Probleme mit regressivem Verhalten werden ebenfalls durch andere Mechanismen abgewehrt.
    • Progression – alle SV: ist das Gegenstück zur Regression. In einer gefährlichen Situation verhält sich jemand in einer erwachsenen Weise. Es findet eine Flucht in spätere Entwicklungsstadien statt. Zum Beispiel, wenn die Mutter einer Zehnjährigen nicht mehr da ist, kümmert diese sich um jüngere Geschwister und wird zum Mutterersatz. Wenn die Belastung vorüber ist, kann es zu einer Regression über das Ausgangsniveau hinweg kommen.
    • Verleugnung – SV1: Im Unterschied zur Verdrängung wird nicht ein konfliktreicher innerer Wunsch abgewehrt, sondern ein äußerer Realitätsausschnitt verleugnet, also in seiner Bedeutung nicht anerkannt. Beispielsweise werden Veränderungen in der Umgebung zwar wahrgenommen, aber ihre reale Bedeutung wird emotional nicht erlebt und rational nicht anerkannt.
    • Vermeidung – alle SV: Triebregungen werden umgangen, indem Schlüsselreize vermieden werden. (vgl. Repression und Sensitization)
    • Verschiebung: Phantasien und Impulse werden von einer Person, der sie ursprünglich gelten, auf eine andere verschoben, so dass die ursprünglich gemeinte Person unberührt bleibt (z. B. Aggression gegen eine tadelnde Autoritätsperson wird in Form von Beschimpfungen oder Tritten als Aggressionsverschiebung an einem Hund ausgelassen), oder ursprünglich vorhandene Zusammenhänge werden ausgeblendet und neue hergestellt. Dieser Vorgang ist insbesondere am Phänomen der Tierquälerei beteiligt.
    • Spaltung: Inkompatible Inhalte werden auf mehrere Objekte verteilt. Sowohl die Objekte als auch das Selbst werden in „gut“ und „böse“ oder „schlecht“ aufgeteilt. „Gute“ Anteile werden idealisiert, „böse“ oder „schlechte“ werden ent- bzw. abgewertet, verdammt oder dämonisiert. (Vgl. Entwertung)
    • Verneinung: Negierung eines Sachverhalts. Im Gegensatz zur Reaktionsbildung wird ein Gefühl oder eine Einstellung nicht durch deren Gegenteil ersetzt, sondern nur deren Vorhandensein verneint („Ich empfinde überhaupt nichts für XXX“).
    • Ungeschehenmachen: Einsatz faktisch unwirksamer Handlungen und Rituale (z. B. auf Holz klopfen), denen eine symbolische Kraft zugeschrieben wird, mit dem Ziel, Strafe bei Verbots- und Gebotsübertretungen abzuwenden.
    • Projektion: Eigene psychische Inhalte und Selbstanteile (vor allem Affekte, Stimmungen, Absichten und Bewertungen) werden anderen Personen zugeschrieben. Der Triebimpuls bzw. das Motiv wird auf ein Objekt projiziert wie bei einer optischen Projektion.
      • Projektive Identifizierung: Kombination von innerpsychischen und interpersonellen Vorgängen, bei dem das Gegenüber (unbewusst) so beeinflusst wird, dass es bestimmte Erwartungen erfüllt. Im subjektiven Sinne „negative“ Selbstanteile (in der Regel Aggressionen) werden erst abgespalten, dann auf das Gegenüber projiziert – wenn das Gegenüber sich unbewusst mit den abgespaltenen, projizierten Anteilen identifiziert und so handelt, wie es der Erwartung entspricht (z. B. aggressiv) werden durch diese Externalisierung unangenehmer oder unerträglicher Selbstanteile so innere Konflikte in der Außenwelt inszeniert, um das innerpsychische Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, was jedoch die Beziehungen zu anderen stark belasten kann. Es handelt sich um einen für sogenannte Borderline-Störungen typischen Abwehrmechanismus, der die Schwierigkeiten, sich der Psychodynamik der Betroffenen gegenüber abzugrenzen, besser verständlich macht.
    • Introjektion und Identifikation: Wehrt Angst vor Bedrohungen von außen ab durch das Einverleiben äußerer Einflüsse wie z. B. bestimmtes Verhalten, Anschauungen, Normen oder Werte einer anderen Person in die Ich-Struktur, sodass das Individuum sie nicht mehr als Bedrohungen von außen erleben muss.
      • Identifikation mit dem Aggressor: Bei einem gewaltsamen Übergriff bzw. einer psychischen Grenzüberschreitung wird die Verantwortung für das Geschehen sich selbst zugeschrieben und/oder die Einstellung oder das Verhalten eines Angreifers übernommen. Beides dient der Abwehr unerträglicher Angst- und Hilflosigkeitsgefühle und einer symbolischen Rückerlangung von Kontrolle.
    • Surrogierende Abwehrmechanismen
      • Intellektualisierung: Entfernung vom unmittelbaren konflikthaftem Erleben durch Abstraktionsbildung und theoretisches Analysieren (z. B. abstrakte Gespräche über das Wesen der Liebe; Fachsimpeln unter Ärzten oder Therapeuten über schwierige Patienten oder solche, die in ihrem Leid als psychische Belastung erlebt werden), Philosophieren über Dinge, die eine verborgene emotionale Bedeutung für die Person haben.
      • Rationalisierung: Rational-logische Handlungsmotive werden als alleinige Beweggründe für Handlungen angegeben oder vorgeschoben. Gefühlshafte Anteile an Entscheidungen werden ignoriert oder unterbewertet (z. B. die Rassenideologie im Nationalsozialismus. Abgewehrt werden hier die emotionalen Bedürfnisse der Ausgrenzung und Vernichtung Unliebsamer).
      • Sublimierung oder Sublimation: Nicht erfüllte Triebwünsche werden durch gesellschaftlich höher bewertete Ersatzhandlungen ersetzt und damit befriedigt (Kunst, Wissenschaft, Musik, Sport, exzessive Arbeit). Typischerweise eignen sich für bestimmte Wünsche bestimmte Sublimationstechniken besonders gut. So werden aggressive Triebe oft durch Sport sublimiert, sexuelle Wünsche durch Beschäftigung mit schönen Künsten oder kindliche Neugierde durch wissenschaftliche Forschertätigkeit. Sublimierungen erfüllen die Befriedigung der Triebwünsche oft gut und werden dann nicht als psychopathologisch angesehen. Nach Freud ist die Sublimierung ein wichtiger Motor für die Kulturentwicklung.
    • Abwehr unter Beteiligung körperlicher Symptome
      • Somatisierung: Nicht-Wahrnehmen eines Konflikts in seiner eigentlichen Gestalt, sondern in Form körperlicher Beschwerden. Diese haben jedoch keine symbolische Beziehung zum Konflikt.
      • Konversion: Umlagern eines psychischen Konflikts auf somatische Symptome, die eine symbolische Beziehung zum Konflikt haben. Entspricht dem früheren Hysteriebegriff (hysterische Blindheit, Lähmung).
    • Abwehrmechanismen des Affekts
      • Affektualisierung: Ein Ereignis oder Verhalten wird dramatisiert.
      • Entwertung/Idealisierung: Objekte werden unbewusst entwertet oder überhöht.
      • Affektisolierung: Fehlen oder Dämpfung eines normalerweise spontan auftretenden Gefühls in einer bestimmten Situation. Der Nachweis eines isolierten Affektes dient therapeutisch auch der Bewusstmachung und rationalen Betrachtung bestimmter gefühlsintensiver Reaktionen.
    • Aggressive Abwehrmechanismen
      • Autoaggression: Aggressive Impulse werden gegen die eigene Person gerichtet und treffen so nicht die Person, der sie ursprünglich galten, um die Beziehung zu dieser Person nicht zu gefährden. Das interpersonelle Feld wird so von Störungen freigehalten, ein interpersoneller Konflikt wird zulasten eines intrapsychischen Konflikts vermieden.
    • Isolierung: Ein unerfüllbarer Wunsch wird dadurch bewältigt, dass er in entstellter Form befriedigt wird, wobei er als fremd, nicht der eigenen Person zugehörig, erlebt wird. Isolierung tritt häufig bei Zwangsneurosen auf, wo zum Beispiel die Zwangsvorstellung, andere Leute könnten auf der Straße tot umfallen, an die Stelle eines vom Ich nicht annehmbaren Todeswunsches gegen den Vater tritt.
      • Gefühlsblockaden als Reaktion auf Gefahr: Unter dem Einfluss eines traumatischen Ereignisses, zum Beispiel wenn jemand einen nahen Angehörigen verliert, kann es zu einer Blockierung aller Affekte und Stimmungen kommen, also zu einer Extremform der Isolierung vom Affekt.
    • Objektneutralisierung: Objekte werden für unwesentlich, unattraktiv und unwichtig gehalten. Damit wird vermieden, dass es im interpersonellen Feld zu intensiven Beziehungen kommt, deren Auswirkungen unangenehm sein könnten (z. B. wenn man bedroht würde, verletzt oder gekränkt zu werden).
    • Selbstneutralisierung: In einer gefährlichen Situation hat die Person das Gefühl, selbst unwichtig zu sein. Wichtig sind nur die zu erreichenden Ziele. Bei Depressiven kann die Selbstneutralisierung vor Selbstvorwürfen schützen (wer sich selbst nicht wichtig nimmt, braucht sich keine Vorwürfe zu machen).
    • Derealisation/Depersonalisation: Treten bei Gefahr auf und haben einen Bezug zu den Frühstörungen.
      • Depersonalisation: Es kommt zur Veränderung der Körperwahrnehmung (z. B. Teile des Körpers werden in der Größe oder, wie bei Magersüchtigen, die gesamte Körpermaße werden verändert wahrgenommen). Hat oft das Ziel, ein Umsetzen von (i. d. R. aggressiven) Impulsen in motorisches Handeln zu erschweren.
      • Derealisation: Umwelt wird verändert erlebt. Die Art, wie sich die Umwelt verändert, kann Symbolgehalt haben. Manchmal wird die Umwelt als bedrohlich erlebt, wobei aggressive Impulse in die Umgebung projiziert werden.
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    Empathie T16-PA-Emp

    Folgend soll herausgefunden werden, wie empathisch dein Spielercharakter ist. Es sind vorwiegend nur Ja-oder-Nein-Fragen (aber wie immer, kannst du deine Antwort auch begründen oder gar erörtern).  
    Allgemeines T16-PA-Emp-Allg
    1. Ich bemerke sofort, welche Stimmung in einem Raum herrscht.
    2. Wenn jemand weint, nimmt mich das sehr mit und ich werde ebenfalls traurig.
    3. Ich verstehe auch das, was nur zwischen den Zeilen gesagt wird.
    4. Wenn die Chance besteht, versuche ich anderen immer zu helfen.
    5. Ich versuche es anderen so gut es geht recht zu machen, um Konfliktsituationen zu vermeiden.
    6. Die Freude eines anderen Menschen tut mir gut und bringt mich selbst zum lächeln.
    7. Sollte es Streit geben, versuche ich neutral zu bleiben und eine gemeinsame Lösung zu finden.
    8. Ich kann ein Geheimnis sehr gut für mich behalten, weil ich weiß, wie wichtig es für andere ist.
    9. Es belastet mich, wenn es Menschen in meinem Umfeld schlecht geht oder diese ungerecht behandelt werden.
    10. Ich kann gut nachvollziehen, was anderen Menschen besonders zu schaffen macht.
    11. Mir fallen Veränderungen in der Körpersprache auf und ich kann diese interpretieren.
    12. Ich kenne meine Wünsche und Ziele, nehme aber auch die Bedürfnisse anderer sehr deutlich wahr.
    13. Viele Menschen in meinem Umfeld vertrauen mir.
    14. Ich bemerke sofort, wenn jemand versucht mich anzulügen.
    15. Freunde und Kollegen schätzen an mir, dass ich ein guter Zuhörer bin.
     
    Empathie-Test T16-PA-Emp-Allg-Test-{A,B,C}
    Für den folgenden Test notierst du für jede der 30 (3 x 10) Fragen deine Einschätzung, und vergibst dabei entsprechend Punkte wie folgt:
    • trifft gar nicht zu: 1 Punkt
    • trifft eher nicht zu: 2 Punkte
    • trifft mehr oder weniger zu: 3 Punkte
    • trifft eher zu: 4 Punkte
    • trifft voll zu: 5 Punkte
    Zwischenmenschliches Einfühlungsvermögen (äußere Empathie) A) Intellektuelles Einfühlungsvermögen (kognitive Empathie)
    1. Wenn ich wütend auf jemanden bin, versuche ich mir normalerweise vorzustellen, was diese Person fühlt oder denkt.
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    2. Ich kann gut an den Gesichtern anderer Menschen einschätzen, wie sie sich fühlen.
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        — Meryana am 1998-07-30
    3. Ich mag es gerne Leuten beim Geschenkauspacken zuzuschauen, auch wenn ich selber kein Geschenk bekomme.
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        — Meryana am 1998-07-30
    4. Wenn ich mit meinen Freunden darüber streite, was wir zusammen unternehmen sollen, denke ich sorgfältig über alles Gesagte nach, bevor ich entscheide, welche Idee die beste ist.
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        — Meryana am 1998-07-30
    5. Ich erkenne sofort, wenn etwas meinen besten Freund unglücklich macht.
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    6. Ich errate in der Regel richtig, was andere Menschen am Ende ihres Satzes sagen, weil ich weiß, was sie eigentlich sagen wollen.
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    7. Ich versuche oft meine Freunde besser zu verstehen, indem ich mich in ihre Perspektive hineinversetze.
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    8. Am Telefon erkenne ich, ob die andere Person glücklich oder traurig ist.
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    9. Ich errate oft richtig, wie Filme oder Romane enden.
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    10. Ich denke Menschen können über dieselbe Sache unterschiedlicher Meinung sein.
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      B) Emotionales Einfühlungsvermögen (affektive Empathie)
    1. Ich spüre Trauer andere Kinder zu sehen, die niemanden finden, mit dem sie spielen können
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    2. Wenn ich Kinder weinen sehe, ist mir oft selber nach weinen zumute.
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    3. Bei traurigen Filmen weine ich manchmal.
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    4. Ich werde wütend, wenn ich Kinder sehe, die verletzt werden.
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    5. Einige Musikstücke berühren mich so sehr, dass mir selber nach weinen zumute ist.
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    6. Wenn ich jemanden leiden sehe, fühle ich mit.
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    7. Es tut mir sehr gut bedürftigen Personen zu helfen.
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    8. Es macht mich wütend, wenn ich sehe, wie andere Kinder angeschrien werden.
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    9. Ich kann sehr gut Gefühle anderer Menschen nachempfinden.
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    10. Ich werde wütend, wenn ich sehe, wie ein Tier verletzt wird.
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      C) Selbstwahrnehmung und -steuerung (innere Empathie)
    1. Ich versuche mich in Verständnis und Geduld gegenüber jenen Persönlichkeitsaspekten, die ich nicht mag.
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    2. Wenn etwas Schmerzvolles passiert, versuche ich eine ausgewogene Sicht auf die Dinge einzunehmen.
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    3. Ich kann schnell wahrnehmen, was ich fühle – auch widersprüchliche Gefühle.
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    4. Ich kann meine Emotionen zulassen, ohne mich von ihnen verwickeln zu lassen.
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    5. Ich kann mich gut selbst motivieren.
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    6. Ich merke, wie meine Gedanken meine Emotionen beeinflussen.
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    7. Ich kenne mich selbst sehr gut und kann dieses Wissen sehr gut in meinem Leben umsetzen.
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    8. Wenn ich wütend oder frustriert über etwas bin, schaffe ich es in der Regel, meine negativen Emotionen in Balance zu halten.
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    9. Ich weiß, wie ich in emotional belastenden oder stressigen Zeiten wieder zurück zu meiner Mitte finde.
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    10. Ich habe eine ausgeprägte Intuition und höre regelmäßig auf meine innere Stimme.
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      Auswertung
    Für jeden der Fragenblöcke gelten folgende Richtwerte: Eine Punktzahl zwischen 10 und 25 Punkten weist auf eine unterdurchschnittlich ausgeprägte Empathie hin. 26 bis 35 Punkte spiegeln einen relativ moderaten Wert wider und 36 bis 50 Punkte deuten auf eine überdurchschnittlich hohe Empathie hin.
     
     

    Teil 17 – Systemische Fragen

    Dieser Teil hebt sich von den anderen insofern ab, als das hier eher Fragen erarbeitet werden, als diese nach einer Liste abzuarbeiten (trotzdem findest du einige Fragen weiter unten).
    Im Gegensatz zu gewöhnlichen Fragen geht es beim systemischen Fragen nicht primär um den Erkenntnisgewinn über deinen Spielercharakter, sondern es dient viel mehr dazu, den Gesprächspartner auf neue Möglichkeiten aufmerksam zu machen, zum Nachdenken anzuregen und die eingefahrenen Bahnen zu verlassen. Häufig wird systemisches Fragen beispielsweise von Coaches und Beratern eingesetzt, um Klienten bei der Selbstreflexion zu helfen, Verhaltensmuster zu hinterfragen und neue Denkansätze zu entwickeln.
    Für diese Art Fragen ist es hilfreich, einen weiteren Mitspieler mit einzubeziehen, der die Position des Fragenden übernimmt. Im Idealfall wäre die gesamte Gruppe daran beteiligt. Teilweise tragen sich Ereignisse selbst im Spiel zu, die zu den systemischen Fragen zugeordnet werden können.
    Die sieben häufigsten Fragearten des systemischen Fragens sind:
    • Zirkuläre Fragen – Diese Frageart ist von der Metaebene Spieler – Spielercharakter her betrachtet, die Quintessenz der Charakterisierung. Sie dient dazu, die Perspektive zu wechseln, dies erfolgt zwangsläufig durch das Rollenspiel. Im Endeffekt sind alle Fragen aus diesem Artikel, es sei denn, sie sind direkt an den Spieler gerichtet, zirkuläre Fragen. Ein anderer Sachverhalt wäre, wenn der Spielercharakter selbst sich Gedenken zu einem anderen Spielercharakter macht; was dann „Doppelt zirkulär“ wäre (Spieler → Spielercharakter → anderer Spielercharakter).
    • Lösungsorientierte Fragen – Oft neigen wir dazu, Fragen in Diskussionen zu stellen, welche die Defizite und Probleme ansprechen. Die lösungsorientierten Fragen werden angewendet, um ein Gespräch in eine positive Atmosphäre zu bringen. Die Vorteile dieser Vorgehensweise sind nicht unbedingt ersichtlich, um einen Spielercharakter zu charakterisieren, können aber trotzdem positive Aspekte eines Spielercharakters in den Fokus rücken.
    • Hypothetische Fragen – Diese Fragen laden zu Gedankenexperimenten ein. Sie führen zwar nur selten zur Lösung eines bestehenden Problemes, können aber neue Ansätze aufzeigen. Kinara stellt (sich) selbst viele hypothetische Fragen („Was wäre, wenn ... ?“). Hidron könnte in Kinaras Aussagen somit Hinweise finden, um seinen Plan zu ändern oder zu erweitern.
    • Wunderfragen – Diese gehören auch zu den hypothetischen Fragen, sind aber extremer. Hier wird scheinbar ein (Teil)Problem gelöst und im Vorfeld eine neue Lösungsstrategie gesucht. Auch diese Fragenkategorien kann ein Spielleiter einsetzen, um scheinbar über hoffnungslose Ziele hinaus zu entwickeln – z.B. in einem Fantasie-Setting nicht ausgeschlossen.
    • Begründungsfragen – Mit diesen Fragen bringt man seinen Gegenüber dazu, sein Handeln (und Denken) zu reflektieren. Die Antworten können Hinweise und Einblicke in die Denkweise des Antwortenden geben, damit seine Ansichten besser nachvollzogen werden können.
    • Skalierende Fragen – Mit diesem Frage-Ansatz können gleich zwei Ziele erreicht werden: Erstens können Sie die Komplexität einer Situation temporär reduzieren und zweitens können Probleme in die richtige Perspektive gesetzt werden. Was beispielsweise überwältigen wirkt, wird durch die richtigen Fragen vielleicht deutlich kleiner, lässt sich begreifen, einordnen und lösen. Durch diese systemischen Fragen können zudem nicht objektiv beurteilbare Einschätzungen besser messbar gemacht werden.
      Zudem hilft diese Fragetechnik dabei, das individuell empfundene Ausmaß eines Sachverhalts zu verdeutlichen. Die Einschätzung auf einer Skala spiegelt die persönliche Meinung wieder und zeigt beispielsweise, wie schwer dem Gefragten etwas fällt – auch wenn es sich objektiv vielleicht um eine leichte Angelegenheit handelt.
    • Paradoxe Fragen – Bei paradoxen Fragen geht es darum, die Fragestellung umzukehren, ins Gegenteil zu drehen und ein Extremum zu bilden. Es ist wichtig, dass diese Art Fragen immer als solche erklärt werden, um nicht für Verwirrung zu sorgen. Auch wenn die Fragestellung vielleicht mit Humor genommen werden könnte, so sollte sie entschieden beantwortet werden. Ernste Themen aber, die ins Extreme gezogen werden, sind mitunter schwierig, sich gedanklich damit auseinanderzusetzen.
     

    Zirkuläre Fragen

     

    Versuche, diese Fragen mit spezifischen Beschreibungen von Verhaltensweisen zu verknüpfen, die als problematisch für deinen Spielercharakter gelten.    
    1. Fragen zur Problemdefinition
      1. Gegenwart
        1. Unterschied
        2. Vereinbarung/Abweichung
        3. Erklärung/Bedeutung
      2. Vergangenheit
        1. Unterschied
        2. Vereinbarung/Abweichung
        3. Erklärung/Bedeutung
      3. Zukunft/Hypothetisch
        1. Unterschied
        2. Vereinbarung/Abweichung
        3. Erklärung/Bedeutung
    2. Reihenfolge der Interaktionsfragen
    3. Vergleich / Klassifizierungsfragen
    4. Interventionsfragen
       

    Hypothetische Fragen T17-HF

     
    Subset: Allgemein T17-HF-SsAllg
    1. Angenommen, du würdest ab jetzt ein zweites Leben in der Zukunft erhalten – etwa 500 Jahre. Alle 24 Stunden wechseln sich beide Leben ab. D.h. einmal bist du im jetzt und das andere mal in der Zukunft (das andere Leben läuft dann aber nicht weiter). Du lebst einige Jahre in beiden Leben, bis du dich entschließt etwas zu hinterlassen. Dies kann ein kleiner Token oder etwas eingraviertes in einer Felswand – du suchst es aber mit deinem zukünftigen Ich nicht auf. Irgendwann stirbt dein jetziges Ich, aber dein Zukünftiges lebt noch weiter. Ein paar Jahre später beschließt du, das Token oder diesen Felsen aufzusuchen. Und du findest es auch. Was fühlst und denkst du, als du es betrachtest?
    2. Angenommen, du findest etwas, was du begehrst, aber du weißt, es hat jemand anderes verloren, und nun könntest du es an dich nehmen, ohne jemals erwischt zu werden. Was könnte es sein?
     
    Subset: Urteilsfindungen T17-HF-SsUf
    1. Du hast zwei Abenteurer angeheuert. Jeder dieser Abenteurer soll eine andere Aufgabe erledigen. Beide Aufgaben sind gleichwertig. Als Bezahlung hast du „nach Verhandlungsbasis“ angeben. Ohne vorher eine monetäre Verhandlung geführt zu haben, haben sich beide Parteien in das Abenteuer gestürzt und dieses auch erfolgreich abgeschlossen. Jetzt geht es um die Entlohnung: Du hast 100 Goldmünzen zur Verfügung. Gerechterweise sollte jeder nun 50 davon erhalten. Aber du erfährst, dass der eine Abenteurer diese gefährliche Aufgabe nur geleistet hat, um einen Heiltrank, der 30 Goldmünzen kostet, für seine Eltern kaufen zu können. Leider reicht der Trank nur für einen Elternteil aus; er benötigt also zwei davon. (Du kannst die Prämisse abändern – wichtig ist, dass sie bei dir Mitleid (oder eine andere starke Emotion) auslöst. Wie gehst du vor?
      A) Gerechtigkeit: Beide Parteien fair entlohnen (50:50).
      B) Mitgefühl: Du der einen Partei 60 Goldmünzen, damit diese beide Heiltränke kaufen kann, und der anderen Partei nur 40 Goldmünzen.
      Du hast nur diese beiden Handlungsmöglichkeiten, aber du kannst deine Wahl danach erörtern.
       
    Subset: Moral T17-HF-SsMor
       
    Subset: Soziales T17-HF-SsSoz
    1. Angenommen du bist mit einer Person schon lange in einer Liebesbeziehung, und ihr entschließt euch, endlich einen gemeinsamen Haushalt zu bewohnen. Du besitzt zudem schon lange ein von dir sehr lieb gewonnenes Haustier (Hund, Katze, etc.). Es wird artgemäßig wohl noch einige Jahre zu leben haben. Die Person, mit der du zusammenziehen willst, hat aber panische Angst vor dieser Art Tier, und das schon seit ihrer Kindheit.
      1. Was ist, wenn in absehbarer Zeit ihre Ängste sich nicht mindern lassen?
      2. Unter welcher(n|r) Prämisse(n) und in Bezug auf diese Situation, wärst du bereit, dich von deinem Haustier zu trennen?
      3. Unter welche(n|r) Prämisse(n) und in Bezug auf diese Situation, hältst du es für nötig, dich von deinem Partner zu trennen?
      4. Wie weit würdest du deinen Partner maximal belasten, damit beide Parteien koexistieren können?
      5. Welche Lösung(en) wäre(n) für dich (eine) Win-Win-Situation(en)?
      6. Welche Lösung(en) wäre(n) für dich (ein) Konsens(e)?
      7. Welche Lösung(en) wäre(n) für dich (ein) Formelkompromisse?
      8. Welche Lösung(en) wäre(n) für dich (ein) fauler Kompromisse?
      9. Was wäre für dich „Siege und Niederlagen“, also keine Lösung?
    2. Angenommen du bist eine recht geschickte Person und musst einer feurigen Explosion ausweichen. Doch vor dir, noch näher an der Quelle der Explosion, steht einer deiner Gefährten. Du weißt, diese Person ist nicht so geschickt wie du und wird höchstwahrscheinlich verletzt werden ohne dein Eingreifen. Wie verhältst du dich? Wirst du sie ergreifen und mit ihr zusammen ausweichen, um sie zu beschützen? Oder wirst du sie im Stich lassen und nur alleine ausweichen? Im letzteren Fall wirst du wahrscheinlich selbst verletzt.
    3. Jemand tut einen von dir sehr geliebten Menschen das Schlimmste an, was du dir vorstellen kannst. Nun hast du zwei Möglichkeiten (keine andere), A) entweder der Person selbst dieses – oder etwas anderes Schlimmes – anzutun (ohne jegliche Konsequenzen an dich gerichtet), oder B) du lässt die Person in Ruhe und sie kommt aus der ganzen Sache ohne jegliche Konsequenzen heraus. Du bist dir aber im Fall von B 100%ig sicher, dass diese Person so etwas nie mehr wieder tun würde. Was wählst du?
    4. Eine Person, die du gern/lieb hast (oder gar liebst), wird entführt. Die Entführer verlangen als Löseobjekt einen bestimmten Gegenstand von dir. Dieser Gegenstand kann unterschiedliche Aspekte haben und Ausprägungen beinhalten. Ab welcher Ausprägungsstärke wärst du bereit, diesen für die Person einzutauschen:
        Hier zwei Extreme – du musst selbst eine Beschreibung entwickeln, die deine Grenze für einen Tausch aufzeigt:
      • Der Gegenstand ist für dich und die meisten anderen Leute unbedeutend. Er kann in keiner Hinsicht Schaden anrichten. Er hat vielleicht nur für den Entführer einen sentimentalen Wert. Beispiel: Eine kleine ungeschickt geschnitzte Holzfigur.
      • Der Gegenstand ist ein bedeutendes Artefakt. Jeder möchte es haben. Es kann Welten verändern, in jeglicher Hinsicht. Beispiel: „Die Feder der vierten Wand“, mit der sich vergangene, aktuelle und zukünftige Begebenheiten, Geschichten und Charaktere in allen Welten ändern und ergänzen lassen.
    5. Möchtest du Gedanken lesen können, falls die anderen deine Gedanken ebenfalls lesen könnten?
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        Lieber nicht.
        — Meryana am 1998-06-28
     
    Subset: Wissenschaft & Technik T17-HF-WT
    1. Wenn dein Spielercharakter einen Klon von sich erschaffen könnte, wie würde die Beziehung zwischen den beiden aussehen? Angenommen, er hat die volle Befehlsgewalt über seinen Klon, wie sähe dann das Verhältnis aus? Welche Aufgaben würde er von ihm ausführen lassen? Usw.
     
    Subset: Übernatürliches T17-HF-SsUe
    1. Du hast die Wahl eine übernatürliche Kraft dein eigenen zu nennen. Welche würdest du wählen? (Du kannst, anstatt nur eine Kraft zu wählen, eine Rangliste anfertigen.)
     

    Teil 18 – Soziologische Ansichten T18-SA

       

    Kalte und heiße Optionen

    Als kalte und heiße Kulturen oder kalte und heiße Optionen werden in stark abstrahierenden, kulturvergleichenden Modellen entweder ganze Kulturen oder Gesellschaften oder einzelne kulturelle Elemente in Bezug auf die zugrundeliegenden Weltanschauungen und die Bereitschaft zu einem kulturellen und sozialen Wandel eingeordnet. Die Bandbreite erstreckt sich zwischen den beiden (theoretischen) Extremwerten „kalt“ und „heiß“: Je kälter eine Gesellschaft auf der Skala ist, desto ausgeprägter ist ihr Bestreben, ihre traditionellen Kulturmerkmale möglichst unverändert zu bewahren – eine Kultur wird als umso heißer eingeordnet, je größer ihr Antrieb zu tiefgreifenden und schnellen Modernisierungen der Gesellschaft ist.
    Die Fragen sind dychotom, und dein Spielercharakter muss sich für eine Seite entscheiden (keine Mitte).  
    1. Leitbild
      1. A) Fortdauer: „beharrliches Festhalten“ an den Traditionen, ODER
        B) Fortschritt: „gieriges Bedürfnis“ nach kulturellem Wandel?
         

    Teil 19 – Ein kurzes Soloabenteuer T19-SA

    Hier wird dein Charakter ein sehr kurzes generisches Soloabenteuer erfahren – ähnlich, wie diese Soloabenteuer, bei denen man angewiesen wird, auf bestimmte Buchseiten zu wechseln, je nach gegebener Antwort. Ich nutze als Auswahlmöglichkeiten in diesem Soloabenteuer vorwiegend Emotionen – aus diesen sich dann eine Auswahl an Verhaltensweisen des Spielercharakters ergibt.   Das Abenteuer:
    Durchnässt und fröstelnd bewegst du dich zielgerichtet auf die Lichter der noch gut einen Kilometer entfernten Stadt zu, als du einer Person am Wegesrand gewahr wirst. Sie hat sich unter einem kleinen Felsvorsprung als Schutz vor der Witterung zusammengekauert. Wenige Sekunden später trennen euch nur noch zwei drei Meter. Du erkennst auch jetzt, dass ein kleiner Bolzen in ihrer Wade steckt. Welche Gefühle hast du in dieser Situation?  

    Teil 20 – Beschreibe ein Ereignis oder Zustand, welches deinen Charakter ... T20-BEZ

    Hier wird ein Aspekt vorgegeben, und du musst beschreiben, welches Ereignis oder welcher Zustand deinen Charakter diese Eigenschaft auferlegen würde.  
    1. Aussehen
      1. Elegant – adrett / akkurat
      2. Elegant – geschmackvoll
      3. Ungepflegt – vernachlässigt
      4. Ungepflegt – schludrig
    2.  
     

    Teil 21 – Fragetechnik

    In diesem Teil beschreibe ich den Einsatz von geschlossenen und offenen Fragen für eine gezielte Gesprächsführung.
    In der psychologischen Beratung und der Gesprächstherapie werden vier Fragetechniken unterschieden:  
    • Lineare Fragen (dienen dem Fragesteller zur Orientierung)
    • Zirkuläre Fragen (auch: triadische Fragen) – Werden im Konjunktiv formuliert und beziehen sich auf das Umfeld des Befragten, z. B.: „Was würde dein Spielercharakter sagen, wenn man ihn fragte …?“ Eine zirkuläre Frage ist eine Technik, die in der Systemischen Therapie (siehe auch: Vorwort) verwendet wird. Diese Technik besteht darin, die Gefühle und Reaktionen, die eine Person A infolge des Verhaltens von B entwickelt, nicht direkt von Person A zu erfragen, sondern von einer dritten Person C. Beispiel: „Was glaubst du, was dein Spielercharakter fühlt, wenn er eine andere unabsichtlich körperlich verletzt?“. Die meisten Fragen hier in diesen Artikel sind zirkuläre Fragen, wenn die Frage an dich als Spieler gerichtet ist, und du aus der Sicht deines Spielercharakters diese beantwortest.
    • Strategische Fragen – Dienen zur Beeinflussung des Befragten und enthalten bereits eine gewünschte Antwort → rhetorische Frage.
    • Reflexive Fragen – Laden den Befragten zum gedanklichen Experimentieren ein und werden im Konjunktiv formuliert.
      Alle diese Fragen können sowohl offen als auch geschlossen formuliert werden.
    In formaler Hinsicht sind offene und geschlossene Fragen zu unterscheiden. Diese beiden Fragekategorien fassen alle in der Sprache möglichen Frageformen nach dem Grad ihrer Beeinflussung zusammen.    

    Offene Fragen

    Offene Fragen ermöglichen ein breites Spektrum an Antworten. Man erfährt die Wünsche und Meinungen des Gesprächspartners. Allerdings gibt man zunächst bis zu einem gewissen Punkt die Gesprächsinitiative an den Partner ab. Im Regelfall fördern offene Fragen die Beziehung zwischen den Gesprächspartnern. Bei sogenannten Vielrednern sind offene Fragen allerdings mit Vorsicht anzuwenden. Offene Fragen eignen sich vor allem am Beginn eines Gesprächs. Drei von den folgenden W-Fragen hatte ich schon im Vorwort aufgeführt.
    Beispiele:
    • Wessen … Freund deines Spielercharakters hat den besten Einfluss auf ihn?
    • Wer … hat deinen Spielercharakter am meisten in seinem Leben motiviert?
    • Wen … findet dein Spielercharakter sympathisch?
    • Wem … kann dein Spielercharakter vertrauen?
    • Wie viele … Hauptstädte hat dein Spielercharakter schon gesehen?
    • Wievielmal/Wie oft … geht dein Spielercharakter pro Monat in die Taverne?
    • Wie lange … schläft dein Spielercharakter pro Nacht?
    • Wie weit … kann dein Spielercharakter springen?
    • Wie … gut kann dein Spielercharakter singen?
    • Welche … Wünsche hat dein Spielercharakter?
    • Was … mag dein Spielercharakter?
    • Wann … ist dein Spielercharakter mit seiner Ausbildung fertig?
    • Wessenthalben/Wessentwegen/Um wessentwillen … verdient dein Spielercharakter den Lebensunterhalt?
    • Wozu/Wofür/Weshalb/Weswegen/Wieso/Warum (Frage nach der/dem Begründung/Motiv/Absicht/Zweck) … ist dein Spielercharakter das geworden, was er ist (Klasse, Beruf, ...)?
    • Weshalb/Weswegen/Wieso/Warum (Frage nach der Ursache/dem Grund) … ist dein Spielercharakter Abenteurer geworden?
    • Wofür (Frage nach der Präferenz/Begünstigung) … interessiert sich dein Spielercharakter am meisten?
    • Wofür (Frage nach der Bedeutung) … benutzt dein Spielercharakter immer ein bestimmtes Ritual?
    • Woran … erfreut dein Spielercharakter sich?
    • Wobei … fühlt dein Spielercharakter sich unwohl?
    • Womit … können die Eltern deines Spielercharakters ihm behilflich sein?
    • Wo … war dein Spielercharakter überall?
    • Wohin … wollte dein Spielercharakter gehen, konnte es sich aber nicht leisten?
    • Woher … stammt die Kleidung deines Spielercharakters?
    • Worin … unterscheidet sich dein Spielercharakter von seinem besten Freund?
    • Woraus … besteht das Frühstück deines Spielercharakters?
    • Worein/Wohinein … will dein Spielercharakter unbedingt?
    • Wohinaus … läuft die Ausbildung deines Spielercharakters?
    • Worüber … möchte dein Spielercharakter gerne reden?
    • Worunter … hat man zu suchen, wenn man deinen Spielercharakter in einer Stadtbeschreibung finden möchte?
    • Worauf … würde sich dein Spielercharakter in einer Taverne nicht setzen?
    • Wogegen … würde dein Spielercharakter am meisten protestieren?
    • Worum … genau handelt es bei der Kleidung deines Spielercharakters?
    • Wozwischen … könnte sich dein Spielercharakter nicht entscheiden?
    • Woherum … würde dein Spielercharakter bei einer Städtetour gehen?
    • Wo entlang … würde dein Spielercharakter bei einer langen Reise gehen?
    • Wonach … gelüstet es deinem Spielercharakter?
    • Wodurch … hat dein Spielercharakter erfahren, dass er eine bestimmte Sache nie tun sollte?
    • Wovon … kann dein Spielercharakter leben?
    • Wovor … hat dein Spielercharakter am meisten Angst?
    • Wohinter … steht dein Spielercharakter?
    • Wohinauf … würde dein Spielercharakter gerne mal klettern?
    • Wohinunter … würde dein Spielercharakter niemals reisen?
    • Inwiefern … hat dein Spielercharakter seine Ausbildung genossen?
    • Inwieweit … kann sich dein Spielercharakter mit seinem eigenen Volk identifizieren?
       

    Geschlossene Fragen

    Bei geschlossenen Fragen sind die Antwortmöglichkeiten vorgegeben (z. B. „ja/nein/weiß nicht“) bzw. definiert, entweder durch die Frage selbst, oder durch die explizite Nennung der zur Auswahl stehenden Antworten. Diese Frageform findet Anwendung im Marketing und in der Forschung (z. B. Meinungsforschung). Das Gegenteil der geschlossenen Frage ist die offene Frage.
    Zu den geschlossenen Fragen zählen die reflektierenden Fragen („Du gehst heute Abend Essen, sagst du?“), die Entscheidungsfragen („Hat dein Spielercharakter die Gründung einer eigenen Familie geplant?“), Alternativfragen („Legt dein Spielercharakter kurze Strecken lieber zu Fuß oder mit einem Pferd/Fahrrad/Auto zurück?“), Paraphrasierungen („Ist dein Spielercharakter deswegen Abenteurer geworden, weil es in seinem Heimat zu langweilig wurde?“) und Verbalisierungen („Also hat dein Spielercharakter endlose Langeweile empfunden, während er sich in seiner Heimat aufgehalten hat?“).
    Nicht jede Frage eignet sich als Initiationsfrage, und könnte erst als Folgefrage verwendet werden, sollten genügend Informationen zugrunde liegen – man kann also schlecht die Frage „Was empfindet dein Spielercharakter, wenn er mit seinem älteren Bruder in der Wildnis unterwegs ist?“ stellen, wenn dieser keinen Bruder hat.   Beispiele
    • Wie groß ist dein Spielercharakter?
    • Wann wurde dein Spielercharakter geboren?
    • Welche Hauptstädte hat dein Spielercharakter schon besucht?
    • Isst dein Spielercharakter Fleisch?
    • Will dein Spielercharakter später eine eigene Familie gründen?
    • Übernimmt dein Spielercharakter gerne Führungsaufgaben?
     

    Sonstiges

    Für Spieler, als auch für Spielleiter, nicht ganz uninteressant, sind die sechs W-Fragen eines Journalisten, deren Beantwortung die Grundlage jeder Recherche bilden. Hinzu kommt das siebte W, die Frage nach dem Woher der Quelle. Diese lassen sich auch gut am Spieltisch, also fernab einer Spielercharaktercharakterisierung.
    In der logischen Reihenfolge ihrer Beantwortung lauten sie:
    1. Was geschah?
    2. Wer ist beteiligt?
    3. Wo geschah es?
    4. Wann geschah es?
    5. Wie geschah es?
    6. Warum geschah es?
      Beispiel aus dem Genre Krimi:
    Was geschah? – Ein Mann wurde tot in einer Seitengasse aufgefunden.
    Wer ist beteiligt? – Der tote Mann (naturgemäß), den der ihn gefunden hat, die Spielercharaktere, etvl. Zeugen, und zu guter letzt der Mörder (sollte es sich um einen Mord handeln.)
    Wo geschah es? – In der Seitengasse ODER vielleicht doch woanders, und wurde dorthin geschleift?
    Wann geschah es? – Diese Frage ist forensischer Natur, und bedarf einer genauen Inspektion des Leichnams.
    Wie geschah es? – Am Hals ist eine lange Schnittwunde zu sehen. Offensichtlich war das also die Todesursache, und es gibt erwartungsgemäß einen Mörder (somit wäre die Frage „Wer ist beteiligt?“ auch weitergeführt – ein Mörder)
    Warum geschah es? – Das wäre dann das Motiv des Mörders.

    In diesem Beispiel sind also alle grundlegenden Fragen erst mal abgedeckt. Aus diesen ergeben sich dann Folgefragen: Wer ist der Mörder? Wann wurde der Mann getötet? Was ist das Motiv des Mörders?
    Die Beantwortung dieser Folgefragen erfordert typische Ermittlungsarbeiten, und wäre somit eine Quest für die Spielercharaktere.

    Auf grundlegenden W-Fragen kann man sich immer wieder im Spiel besinnen.
    Ein weiteres Beispiel:
       

    Teil 22 – Charakterferne Fragen T22-CfF

    Die in diesem Teil vorgestellten Fragen, haben nicht per se etwas mit deinem Charakteren zu tun, sondern sind eher allgemein an vorwiegend sozialen Konstrukten gehalten. Trotzdem kann eine Antwort Zeugnis ablegen, wie dein Charakter denkt, fühlt und handelt.  

    Soziales T22-CfF-Soz

    1. Was gilt als minderwertig, wenn man arm ist, aber als nobel, wenn man reich ist?


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