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DER DOM DER IKONEN

Der Dom der Ikonen und die Domplaza liegen hoch oben auf der goldenen Klippe, an die sich die Stadt Lotus unter ihrer Kuppel schmiegt. An beiden Orten wimmelt es tagsüber von Pilgern, und viele von ihnen verbringen sogar die Nacht dort, entweder in stillem Gebet oder auf dünnen Decken, die in den umliegenden Gassen verkauft werden. Die Lotus-Schwestern betreiben den Tempel und sorgen für Führungen und Spirituellen Beistand.   Zwar ist der Dom gut geschützt, dennoch wurde ein fortschrittliches Verteidigungssystem mit drei Torpedoräumen und sechs von Nesteras berühmten Zerfleischer-Batterien direkt in die Klippe verbaut. Die Waffen waren ein Geschenk des Konsortiums an die Lotus-Schwestern, als diese sich während eines Konflikts von Dars umzingelt sahen, die die Stadt einnehmen wollten. Allerdings forderte das Konzil im Gegenzug für die Archäologen des Instituts freien Zugang zur Wunde, um deren Geheimnisse zu erforschen.  

DAS INNERE

  Unter einer großen Kuppel steht ein achteckiger Tempel, gehauen aus dem goldenen Felsen des Taraa-Gebirges. Im Inneren befinden sich das Amphitheater und einige Zuschauertribünen, eingefasst von acht Pagoden, die jeweils in einer Ecke des Oktagons stehen. Jede dieser kleineren Pagoden ist im Baustil einer der Erstsiedler-Kulturen im Dritten Horizont gehalten. Religionswissenschaftler und Archäologen haben die Stilrichtungen und Motive Dabaran, Mira, Kua, Menkar, Ordana, Odacon und Zalos zuordnen können, doch die achte Pagode in der nordöstlichen Ecke, aus poliertem Marmor und rotem, kupferähnlichem Stein, ist in einer Weise erbaut, die man sonst nirgends im Horizont findet. Von mittags bis zu dem Moment am Abend, wenn die Sonne hinter dem höchsten Gipfel des Bergs Loti verschwindet, ist den Pilgern der Zutritt zum Tempel gestattet. Während dieser Stunden sorgen Wachen der Krieger-Prediger und strenge Lotus-Schwestern dafür, dass die strikte Ordnung des Tempels eingehalten wird.  

DIE DOMPLAZA

Außerhalb des Tempels liegen die Wohnquartiere der ehemaligen Bediensteten des Sultans und eine große Plaza, geschmückt mit glänzenden Mosaiken, auf der aus acht großen Springbrunnen Wasser aus den heißen Quellen der Wunde sprudelt. Im Laufe der Zeit wurden die alten, aus dem Felsen gehauenen Gebäude immer mehr von neuen Häusern und Hütten verdrängt, die dicht an dicht immer weiter auf die Plaza rücken, sowie von der sichelförmigen Ansammlung von Zelten und Teppichen, die als Basar des Propheten bezeichnet wird.
Der Dom der Ikonen auf Dabaran ist vielleicht nicht so neuwertig wie jener auf der Coriolis - und sicher nicht so klimatisiert, doch er ist für die Erstsiedler der einzig Wahre und keine Nachbildung der Zenither, auch wenn in der heutigen Zeit beide Orte von der Kirche der Ikonen gleichermaßen behandelt werden.
Typ
Temple / Church
Übergeordneter Ort

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