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Die Sieger von Fuabkêh

Die Sieger von Fuabkêh sind ein selbstgewähltes Pantheon und eine Tochterreligion des Alten Glaubens. Das Pantheon der Sieger wurde nicht von Sterblichen beeinflusst. Sie sind nach der Entscheidungsschlacht des Vierten (und Letzten) Götterkriegs benannt. Ihr Sieg hat die Zeitalter der Sterblichen eingeläutet, nachdem sie sich von der Erde zurückzogen.
In der Antike war Fuabkêh der Glaube der Bauern, Sklaven und Handwerker, die von den fliegenden Städten beherrscht wurden. Heute jedoch ist es die zweitgrößte Religion der Welt, bedingt durch die Ausbreitung von Dyac.
Der Name der Sieger ist etwas irreführend, da er nahelegt, dass ausschließlich die zwölf Götter des Pantheons in der Schlacht von Fuabkêh gekämpft haben. Dem ist nicht so. Vielmehr haben sich die Hauptgötter aller Religionen an dieser Schlacht beteiligt, wenngleich nicht alle die Einladung annahmen, sich zu den Siegern zu gesellen. Dennoch erkennt der Glaube alle Götter mindestens als Nebengötter an. Zu den dutzenden Nebengöttern zählen auch die Unschuldigen Götter, Halbgötter und Kinder der Götter, die nach den Kriegen geboren wurden.
Die Lehren der Sieger betonen vor allem die Unsterblichkeit der Seelen und die Bedeutung des Unscheinbaren. Es finden wöchentliche Gottesdienste in Tempeln statt und Gläubige tauschen sich regelmäßig mit religiösen Anführern aus. Die heiligen Schriften und Gesetze der Sieger wurden einem Kind von Zarfusân anvertraut, eine Nebengöttin und Tochter von Oworlâd und Mâteham. Ihre Ikonographie ist vor allem in Reliefs an Gebäuden oder tragbaren Gebetsperlen zu finden.
Das Pantheon hat sowohl die Alten als auch neuen Götter als Basis, sowie sechs weitere Gottheiten, die maßgeblich zum Sieg bei Fuabkêh beigetragen haben.

Ethics

Ubolâs Gebote

  • Du sollst jene, die auf dich zählen, nicht im Stich lassen.
  • Du sollst keine Gnade für jene zeigen, die sie nicht verdienen.
  • Du sollst Dunkelheit und Zerstörung nicht fürchten, sondern schätzen, denn ohne sie gibt es kein Licht, keinen Neuanfang.

Varin-Niravs Gebote

  • Du sollst danach streben, die Welt ins Gleichgewicht zu bringen.
  • Du sollst dich nicht gegen das Schicksal sträuben, denn alles folgt einem Plan.
  • Du sollst Verrat verabscheuen und Verräter ihrem gerechten Urteil zukommen lassen.

Naminîs Gebote

  • Du sollst dafür sorgen, dass jene, die nicht mehr unter euch weilen, nicht in Vergessenheit geraten ohne dich an die Vergangenheit zu klammern.
  • Du sollst mutig sein im Angesicht der Furcht, denn das ist, was Helden ausmacht.
  • Du sollst deine Familie nicht hintergehen.

Abekwîms Gebote

  • Du sollst jenen vergeben, die es verdient haben und jene bestrafen, die es nicht haben.
  • Du sollst jenen Freundlichkeit entgegenbringen, die es nötig haben.
  • Du sollst für Frieden in den Reichen der Menschen und Götter sorgen.

Opnêmis Gebote

  • Du sollst den Tod nicht fürchten, denn wie der Tag auf die Nacht folgt, folgt auf den Tod ein neues Leben.
  • Du sollst nicht lügen, denn das ist den Göttern zuwider.
  • Du sollst deine Ahnen ehren, denn sie haben Großes getan, um die Welt für dich zu erhalten.

Rufsitêas Gebote

Amamthôls Gebote

  • Du sollst Macht niemals missbrauchen.
  • Du sollst die Gesetze der Götter und Sterblichen achten.
  • Du sollst das, was du nicht weißt, ergründen und jene, die nicht wissen, lehren.
 

Oworlâds Gebote

Teghitgôfas Gebote

Zâlsieths Gebote

Mâtehams Gebote

 
  • Du sollst deine Kinder lehren, die Welt zu hinterfragen, sodass sie auch die Schöpfung erkunden können.

Sihibtêps Gebote

Type
Religious, Organised Religion
Predecessor Organization

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